oterapro, Radio, Fernsehen, Nachrichten Januar 4, 2012
Posted by regionalhilfe.de, Andreas Klamm Journalist in alternativ, Arzt, freie Medien, Gesundheit, Gewerkschaft, Grundgesetz, Grundrechte, Informations-Freiheit, Journalisten.add a comment
oterapro, Radio, Fernsehen, Nachrichten
Willkommen im Neuen Jahr 2012. Liebe Leser und Leserinnen !
Einige von Ihnen wissen, dass ich am 7. Dezember 2011 in Neuhofen in der Pfalz bei Speyer am Rhein leider einen Unfall hatte. Die Versorgung der Wunden konnte nicht in der Dental-Oral-Chirugischen Klinik in Ludwigshafen am Rhein durchgeführt werden, da ich seit 2006 meinen ersten Wohnsitz nach London, Groß Britannien verlegt habe und in Neuhofen in der Pfalz bei meiner Mutter nur noch einen zweiten Wohnsitz habe.

Andreas Klamm – Saaot, Journalist, Rundfunk-Journalist, Verleger und Herausgeber von oterapro, British Newsflash Magazin, Radio TV IBS Liberty. Foto: oterapro
Nach Informationen eines Sprecher der KZV Kassenzahnärztlichen Vereinigung falle ich auch als tunesisch-französisch-deutscher Bürger und deutscher Staatsbürger mit deutschen Personal-Ausweis und Reisepass wegen meines ersten Wohnsitzes in London, Groß Britannien nicht unter das Sozialversicherungs-Abkommen zwischen Deutschland und Groß Britannien. Natürlich fühle ich mich irgendwie betrogen, da ich immerhin seit 1984 nachweisbar in die deutschen Sozialversicherungs-Kassen und deutschen Steuerkassen einbezahle. Die Ärzte haben mir immerhin so weit geholfen, dass ich ein Privat-Rezept mit starken Schmerz-Mittel erhalten habe.
Dank freundlicher Unterstützung konnte ich diese starken Schmerzmittel noch am Tag des Unfalls besorgen und seit dem Unfall helfe ich jetzt zumindest mir selbst mir starken Schmerzmitteln. Die Wunden müssen nach Informationen des Arztes in einer Operation versorgt werden. Derzeit arbeite ich daran eine Weg zur Hilfe zu finden und hoffe, dass ich als Künstler, Verleger, Herausgeber, Journalist, Rundfunk-Journalist, Moderator, Radio- und Fernseh-Produzent in die Künstlersozialkasse (KSK) aufgenommen werde, damit eine ärztliche und medizinische Hilfe bald möglich wird.
oterapro wird künftig auch eine eigene Online-Zeitung mit unterschiedlichstem Content, das meint mit vielfältigen und auch alternativen Inhalten bieten. Heute am 4. Januar 2012 hat die technische Testphase für die Online-Zeitung von oterapro begonnen.
Die neue Online-Zeitung oterapro finden Sie derzeit bei folgender Adresse im Internet: http://paper.li/f-1325654243#
Aufgrund meines Unfalls vom 7. Dezember 2011 kommt es zu starken zeitlichen Verzögerungen bei der Aussendung meiner Artikel, Radio- Fernseh- und Film-Produktionen, Texte und Fotos. Ich bitte um Ihr Verständnis in dieser besonderen Notlage !
Ihnen allen, liebe Leser und Leserinnen wünsche ich vor allem ein frohes, glückliches, friedvolles und bitte auch ein gesundes Neues Jahr 2012 !
Ihr Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Verleger, Herausgeber von oterapro.
Tel. 06236 416802
Tel. 06236 48 90 44
Mobil Tel. 0178 817 2114
email: andreasklamm@hotmail.com
Ausführliche Informationen zu oterapro.de finden Sie auch bei www.oterapro.de, www.radiotvinfo.org und www.ibstelevision.org. 4. Januar 2012
Politik mitgestalten: Petition für die Direkt-Wahl des Bundespräsidenten veröffentlicht Januar 3, 2012
Posted by regionalhilfe.de, Andreas Klamm Journalist in alternativ, Bildung, Grundgesetz, Grundrechte, Informations-Freiheit.add a comment
Politik mitgestalten: Petition für die Direkt-Wahl des Bundespräsidenten veröffentlicht
Petition hat freie, geheime und direkte Wahl der künftigen Bundespräsidentin oder des künftigen Bundespräsidenten zum Ziel – Mitzeichnung der öffentlichen Petition ist bis zum 2. Juli 2012 online möglich
Berlin. 3. Januar 2012. (aph). Aus aktuellem Anlass um die Dikussionen zur Kredit-Finanzierung eines privaten Eigenheimes und einer möglicherweise versuchten Einflußnahme auf die freie Berichterstattung von Presse, Journalisten und Medien wie Bild, Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Allgemeine Sonntags-Zeitung und weiterer Medien in Deutschland des noch im Amt befindlichen Bundespräsidenten Dr. Christian Wulff hat der in Ludwigshafen am Rhein (Rheinland-Pfalz) geborene tunesisch-französisch-deutsche Journalist, Rundfunk-Journalist, Radio- und Fernseh-Produzent und Autor von 10 veröffentlichten Büchern, Andreas Klamm, bekannt auch als Andreas Klamm – Sabaot, eine öffentliche Petition und einen öffentlichen Antrag für freie, geheime und direkte Wahlen der Bundespräsidentin oder des Bundespräsidenten in der Bundesrepublik Deutschland und in Deutschland am 2. Januar 2012 verfasst und gegen 2 Uhr heute am Dienstag, 3. Januar 2012 veröffentlicht.
Die öffentliche Petition und der öffentliche Antrag kann von allen Bürger und Bürgerinnen von Deutschland und der Bundesrepublik Deutschland, die sich eine freie, geheime Direkt-Wahl der künftigen Bundespräsidentin oder des künftigen Bundespräsidenten wünschen bis 2. Juli 2012 mitgezeichnet werden. Die öffentliche Petition kann im Internet bei http://www.openpetition.de/petition/online/direkt-wahl-der-bundespraesidentin-des-bundespraesidenten-artikel-54-gg-deutschland gelesen und frei mitgezeichnet werden. Empfänger der öffentliche Petition und des öffentliche Antrages sind alle Mitglieder des Deutschen Bundestages in Berlin.
Wer eine besondere Sicherheit wünscht kann auch seine Unterschrift bei der Petition mit dem neuen digitalen Personalausweis bestätigen. Die Unterschriften-Bestätigung mit einem digitalen Ausweis ist freiwillig und nicht zwingend zur Mitzeichnung oder zur Unterstützung der Petition erforderlich. Eine vom Sinn her Inhalts-gleiche Petition wurde am Morgen des 3. Januar 2012 auch im Petition-System des Deutschen Bundestages in Berlin von Andreas Klamm eingereicht.
Andreas Klamm ist seit 1986 auch als Nachrichtenkorrespondent, Moderator, Verleger und Herausgeber des internationalen Reise- und Nachrichten-Magazines British Newsflash Magazin tätig und gründete im gleichen Jahr 1986 das internationale Medien-Projekt für internationale Völkerverständigung, Radio TV IBS Liberty. Ob die öffentliche Petition für freie, geheime Direkt-Wahlen der künftigen Bundespräsidentin oder des künftigen Bundespräsidenten zur Unterstützung und im Petitions-System des Deutschen Bundestages zugelassen wird ist noch nicht sicher. Die öffentliche Petition für Direkt-Wahlen der Bundespräsidentin oder des Bundespräsidenten wurde zur Prüfung an den Petition-Ausschuss des Deutschen Bundestages weitergeleitet.
Der Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor ist der Enkel-Sohn des seit 1946 in Kaiserslautern in der Pfalz vermissten französischen Offiziers Hedi Sabaot, der für die Französische Armee im Jahr 1945 in der Pfalz stationiert war, und vor einer geplanten Hochzeit mit seiner deutschen Frau spurlos verschwunden ist.
Der eingereichte Petitions-Text für freie, geheime Direkt-Wahlen der Bundespräsidentin oder des Bundespräsidenten im kompletten Wortlaut lautet:
Direkt-Wahl der Bundespräsidentin / des Bundespräisenten, Artikel 54, GG, Deutschland
Von: Andreas Klamm Journalist aus Neuhofen in der Pfalz
An: Alle Mitglieder des Deutschen Bundestages in Deutschland
Öffentliche Petition an die Mitglieder des Deutschen Bundestages der Bundesrepublik Deutschland
Berlin, 2. Januar 2012
Änderung des Artikel 54 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Direkte, freie und geheime Wahl der Bundespräsidentin oder des Bundespräsidenten durch alle zur Wahl berechtigten Menschen in Deutschland
Wir, die Gesamtheit aller Menschen, die diese öffentliche Petition unterzeichnen, bitten die Mitglieder des Deutschen Bundestages der Bundesrepublik eine Änderung des Grundgesetzes (GG), Artikel 54 und weitere betreffende Artikel des Grundgesetzes soweit zu beschließen, damit freie, geheime und direkte Wahlen aller zur Wahl berechtigten Menschen in Deutschland des Amtes der Bundespräsidentin oder des Bundespräsidenten in Deutschland und der Bundesrepublik Deutschland zu beschließen.
Vorschlag zur Änderung und Neufassung des Artikel 54 GG,
Begründung: Direkte, freie und geheime Wahl der Bundespräsidentin oder des Bundespräsidenten
durch alle zur Wahl berechtigten Menschen in Deutschland
Artikel 54 GG
Zum Bundespräsidenten ist jeder Deutsche wählbar, der das Wahlrecht zum Bundestage besitzt und das vierzigste Lebensjahr vollendet hat. Die Bundespräsidentin oder der Bundespräsident wird von allen zur Wahl berechtigten Menschen in direkter, freier und geheimer Wahl gewählt. Das Amt des Bundespräsidenten dauert fünf Jahre. Eine anschließende Wiederwahl ist nur einmal zulässig.
Die Wahl der Bundespräsidentin oder des Bundespräsidenten erfolgt in freier, geheimer und direkter Wahl in einer Direkt-Wahl aller zur Wahl berechtigten Menschen in Deutschland.
Die Direkt-Wahl der Bundespräsidentin oder des Bundespräsidenten von allen zur Wahl berechtigten Menschen findet spätentens 40 Tage vor Ablauf der Amtszeit der Bundespräsidentin oder des Bundespräsidenten statt. Bei vorzeitiger Beendigung des Dienstes, Rücktritt, Entlassung aus dem Amt, Dienstunfähigkeit infolge von Erkrankung oder Tod der Bundespräsidentin oder des Bundespräsidenten wird die neue Bundespräsidentin oder der neue Bundespräsident in freier, geheimer und direkter Wahl von allen zur Wahl berechtigten Menschen in Deutschland gewählt.
Die neue freie, geheime, Direkt-Wahl wird vom aus dem Amt scheidenden Bundespräsidentin oder Bundespräsident öffentlich einberufen.
Sollte die Bundespräsidentin oder der Bundespräsident die Neu- und Direkt-Wahl wegen Verhinderung nicht einberufen können, wird ersatzweise die Wahl von der Präsidentin des Bundesrates oder dem Präsidenten des Bundesrates einberufen.
Gewählt ist als Bundespräsidentin oder als Bundespräsident, wer die Stimmen der Mehrheit der gültigen, abgegebenen Stimmen in freier, geheimer und direkter Wahl zur Bundespräsidentin oder zum Bundespräsidenten erhält. Wird diese Mehrheit in zwei Wahlgängen von keinem Bewerber erreicht, so ist gewählt, wer in einem weiteren Wahlgang die meisten Stimmen auf sich vereinigt.
Autor der Petition, Andreas Klamm, bekannt auch als Andreas Klamm – Sabaot, tunesisch-französisch-deutscher Journalist, Rundfunk-Journalist, Radio- Fernseh- und Medien-Produzent, Verleger und Herausgeber seit 1984 und Verleger und Herausgeber von British Newsflash Magazine und Radio TV IBS Liberty seit 1986 (verlgeiche, www.britishnewsflash.org, www.radiotvinfo.org, www.ibstelevision.org) .
Die Mitzeichner und Unterstützer dieser öffentlichen Petition schließen sich dieser öffentlichen Petition und diesem öffentlichen Antrag für eine freie, geheime und Direkt-Wahl der künftigen Bundespräsidentin oder des künftigen Bundespräsidenten von Deutschland bzw. der Bundesrepbulik Deutschland mit der Zeichnung der öffentlichen Petition, Empfänger, alle Mitglieder des Deutschen Bundestages, Berlin, Deutschland, mit der Zeichnung dieser öffentlichen Petition und dieses öffentlichen Antrages an.
Für die Gesamtheit aller Unterzeichner und Unterzeichnerinnen dieser öffentlichen Petition und des öffentlichen Antrages für eine freie, geheime Direkt-Wahl der künftigen Bundespräsidentin oder des künftigen Bundespräsidenten in Deutschland bzw. in der Bundesrepublik Deutschland.
Berlin, 2. Januar 2012
Medien- und Presse-Kontakt: Andreas Klamm, Journalist, Postfach 11 13, D 67137 Neuhofen in der Pfalz, Rheinland-Pfalz, Deutschland / Schillerstr. 31, D 67141 Neuhofen in der Pfalz, Deutschland, Tel. 06236 416802, Tel. 06236 48 90 44, Mobil Tel. 0178 817 2114, email: andreasklamm@hotmail.com, email: andreas@ibstelevision.org, Internet: www.radiotvinfo.org, www.oterapro.de
Im Namen aller Unterzeichner.
Neuhofen in der Pfalz, 03.01.2012 (aktiv bis 02.07.2012)
Weiterführende Informationen:
1. Öffentliche Petition und Antrag, freie, geheime Direkt-Wahl, Bundespräsidentin / Bundespräsident Deutschland / Bundesrepublik Deutschland, http://www.openpetition.de/petition/online/direkt-wahl-der-bundespraesidentin-des-bundespraesidenten-artikel-54-gg-deutschland
2. Text der beim Deutschen Bundestag, im epetitions-System eingereichten Petition, freie, geheime Direkt-Wahlen Bundespräsidentin / Bundespräsident. Die Petition wird zur Zeit vom Petitions-Ausschuß des Deutschen Bundestages geprüft.
Petition-21887_Direktwahlen_Bundespraesident_Deutschland
Link zur eingereichten Petiton, PDF-Kopie beim Deutschen Bundestag vom 3. Januar 2012, http://humanrightsreporters.files.wordpress.com/2012/01/petition-21887_direktwahlen_bundespraesident_deutschland.pdf
Happy Chanukah And Happy Holidays ! Dezember 27, 2011
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Happy Chanukah And Happy Holidays !
Happy Chanukah And Happy Holidays !
May joy, peace and love will come to the people in the world.
And Best Wishes For the New Year !
Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Producer And Founder of
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Merry Christmas ! Dezember 25, 2011
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Merry Christmas !
Merry Christmas And Best Wishes For The New Year !
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Frohe Weihnachten ! Dezember 25, 2011
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Frohe Weihnachten !
Frohe Weihnachten und kommen Sie gut in das Neue Jahr !
Andreas Klamm – Sabaot, Journalist und Redaktionsleitung,
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Notfall Andreas Klamm seit 7. Dezember 2011 Dezember 13, 2011
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Notfall Andreas Klamm seit 7. Dezember 2011
Ludwigshafen. 13. Dezember 2011. Notfall vom 7. Dezember 2011. Update. Am 7. Dezember 2011 ist ein scharfkantiger Abbruch eines Backzahnes mit folgender Bissverletzung eingetreten und Blutungen. Leider habe ich immer noch starke Schmerzen im linken oberen Zahn- und Kieferbereich, der sogar in das Jochbein ausstrahlt. Da mein erster Wohnsitz seit 2006 in London, Groß Britannien ist, habe ich keine Krankenversicherung. Meine Honorare sind leider zu gering, um eine Krankenversicherung zu bezahlen. Seit Mitte der 1980er Jahre besteht zudem ein schwerer Familienstreit, meine jüngere und ältere Schwester sind finanziell mittellos, meine Mutter, eine arme Witwe, deren Ehemann im Jahr 2000 durch einen Unfall gestorben ist, ist finanziell mittellos. Die Notfall-Behandlung kann in Deutschland nicht durchgeführt werden, sagt ein Sprecher der KZV Kassenzahnärztlichen Vereinigung Ludwigshafen am Rhein / Vorderpfalz, da das Sozialversicherungsabkommen zwischen Groß Britannien und Deutschland in meiner Situation nicht gültig ist.
Zur Zeit befinde ich mich in Deutschland wegen mehrerer Trauerfälle und menschlich verstehbar auch wegen der Feiertage und um einer Freundin zu helfen. Dass ich jetzt auch noch selbst krank werden könnte war nicht geplant und ich habe dies auch nicht absichern können. Mein erster Wohnsitz ist seit dem 15. Mai 2006 in London in Groß Britannien, mein zweiter Wohnsitz ist seit dem Jahr 2002 in Neuhofen in der Pfalz bei Speyer am Rhein. An Eides Statt erkläre ich hiermit zudem öffentlich, dass ich seit 1984 nachweisbar in die deutschen Sozialversicherungs-Systeme und Steuer-Systeme einbezahle. Bei den Sozialversicherungs-Systemen und Steuer-Systemen handelt es sich nicht um eine Lotterie, sondern um Versicherungen, die Notfälle oder soziale Nöte absichern sollten. Weshalb dies jetzt trotz bestehendem Notfall in Deutschland nicht möglich sein soll, ist mir noch nicht bekannt. Die Zahn-Klinik nannnte mir einen Preis von 700,– Euro für die Notfall-Behandlung. Leider habe ich keine 700,– Euro, da ich auch noch einige Schulden zurückbezahlen musste, zumindest dies konnte ich zum Teil. DAHER BITTE ich freundlichst um helfende Gebete für Schmerz-Reduzierung und Wunder-Heilung ! DANKE! Ausführliche und weitere Notfall-Infos sind bei http://www.oterapro.cwsurf.de/notfallinfo zu finden. Es wird weiter informiert.
Die fehlende ärztliche Notfall-Behandlung trifft mich als öffentlich und amtlich bekannter chronisch kranker, behinderter Mensch, der zudem mit schwerbehinderten Menschen gleichgestellt ist, wegen einer „dauerhaften Einbuße der körperlichen Beweglichekit“ besonders hart. In Deutschland sollte die UN-Menschenrechts-Konvention zum Schutz für behinderte Menschen garantiert und auch in der Tat und Praxis umgesetzt werden. Leider kann ich davon jedoch im jetzigen akuten Notfall nichts feststellen. Lippenbekenntnisse helfen nicht, wenn in der Praxis eine soziale und ärztliche Sicherheit für Menschen mit Behinderungen in Deutschland nicht möglich ist.
Artikel 25
1. Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen gewährleistet sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände.
2. Mütter und Kinder haben Anspruch auf besondere Fürsorge und Unterstützung. Alle Kinder, eheliche wie außereheliche, genießen den gleichen sozialen Schutz.
Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, http://www.libertyandpeacenow.org/menschenrechte.htm
Lemke: Baustopp jetzt – Zweifel an Gorleben als Endlager immer größer Dezember 13, 2011
Posted by regionalhilfe.de, Andreas Klamm Journalist in Informations-Freiheit.add a comment
Lemke: Baustopp jetzt – Zweifel an Gorleben als Endlager immer größer
Endlagersuche
Mainz. 13 Dezember 2011. Nach dem jetzt bekannt gewordenen Gutachten des renommierten Geologen Ulrich Kleemann, das den Standort Gorleben als Endlager für ungeeignet hält, weil es in dem Salzstock unter anderem zu Gasexplosionen kommen könnte, sieht sich die rheinlands-pfälzische Energieministerin Lemke in ihrer Forderung nach einem Erkundungs- und Ausbaustopp für Gorleben bestätigt: „Das Kleemann-Gutachten macht deutlich: Es gibt ernstzunehmende und erhebliche Zweifel an der Geeignetheit des Salzstocks Gorleben. Deswegen war ein Neuanfang in der Endlagersuche überfällig und notwendig. Bund und Länder haben diesen Weg jetzt endlich beschritten um ergebnisoffen und transparent nach dem geeignetsten Standort zu suchen. Diesen Weg müssen wir konsequent zu Ende gehen. Dazu gehört auch ein Erkundungs- und Ausbaustopp in Gorleben.
Ich habe mir von der Situation in Gorleben ein Bild gemacht und kann verstehen, dass viele Menschen in der Region das Gefühl haben, hier werde unter dem Mantel der Erkundung faktisch ein Endlager gebaut. Für einen Neuanfang bei der Endlagersuche und für einen nationalen Konsens in der Entsorgungsfrage ist dieses Misstrauen Gift, wir müssen es abbauen und nicht verstärken. Deswegen brauchten wir den Baustopp und auch einen Stopp der vorläufigen Sicherheitsanalyse (VSG). Das Kleeman-Gutachten unterstreicht einmal mehr, dass Sicherheitsanforderungen nicht verhandelbar sind und am Anfang einer Suche stehen müssen und nicht nachgeschoben werden dürfen.
Petra Pau: V-Leute sind rechtsextreme Täter November 27, 2011
Posted by regionalhilfe.de, Andreas Klamm Journalist in alternativ, Bürgerrechte, Deutschland, Dokumentation, freie Medien.add a comment
Petra Pau: V-Leute sind rechtsextreme Täter
Berlin. 27. November 2011. (and). Nach dem Bekanntwerden der Terror- und Mord-Attentate deutscher nationalsozialistischer Terrorgruppen ist in Deutschland nicht nur eine Diskussion über die NPD entstanden, sondern auch eine öffentliche Debatte über die Rolle von V-Leuten.
Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) will ein NPD-Verbotsverfahren prüfen lassen, ohne alle V-Leute abzuziehen. Dazu erklärte Petra Pau, Mitglied im Vorstand der Fraktion DIE LINKE und im Innenausschuss:
„Bundesinnenminister Friedrich hat offenbar immer noch nicht das Wesen von V-Leuten erkannt. V-Leute sind keine Plaudertaschen, sondern rechtsextreme Täter, die vom Staat ge- und unterstützt werden. Deshalb müssen sie unverzüglich abgeschaltet werden, alle V-Leute.“
In der Folge von rassistischen, faschistischen und nationalsozialistischen Terror-Attentaten wurden in Deutschland seit 1990 nach Informationen von Mut-Gegen-Rechte-Gewalt.de mindestens 182 Menschen ermordet.
Link: Liste mit Namen der Terror-Opfer und ermoderten Menschen in Deutschland, https://www.mut-gegen-rechte-gewalt.de/news/chronik-der-gewalt/todesopfer-rechtsextremer-und-rassistischer-gewalt-seit-1990
Hat die Terrorgruppe der deutschen Nationalsozialisten auch bei der Agentur für Arbeit einen Anschlag verübt ? November 27, 2011
Posted by regionalhilfe.de, Andreas Klamm Journalist in Bürgerrechte, Bildung, Grundgesetz, Grundrechte.add a comment
Hat die Terrorgruppe der deutschen Nationalsozialisten auch bei der Agentur für Arbeit einen Anschlag verübt ?
Berlin. 27. November 2011. (and) Nach dem Bekanntwerden einer neuen Mord-Serie an einer Polizistin in Heilbronn (2007) und neun weiteren Menschen, Kleinunternehmern aus der Türkei und Griechenland im Zeitraum von 1999 bis 2011 des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) und insgesamt 182 Morden an Menschen von Terrorgruppen deutscher Nationalsozialisten von 1991 bis 2011, gibt es einen neuen weiteren schlimmen Verdacht.
Die Terrorgruppen könnten möglicherweise auch einen Anschlag oder mehrere Anschläge auf die Bundesagentur für Arbeit verübt haben. Eine Vergleichs-Studie in Fotos- und Bild-Vergleichen belegt eindeutig, dass die Signatur der SA Sturmabteilung der Nationalsozialisten und im Logo der Bundesagentur für Arbeit und der Agentur für Arbeit deutlich sichtbar – in einer gespiegelten Darstellung – erkennbar sind.
Internationale Anti-Terror-Experten schließen daher nicht mehr aus, dass die Terrorgruppen der deutschen Nationalsozialisten mindestens einen oder gar mehrere Terror-Anschläge auf die Bundesagentur für Arbeit und den Agentur für Arbeit verübt haben könnten.
Wie es den deutschen Terrorgruppen der Nationalsozialisten gelingen konnte, Zugang zur Bundesagentur für Arbeit und den Agenturen für Arbeit zu erhalten, ist bislang noch nicht näher bekannt. Über mögliche Opfer-Zahlen, die bei den möglichen Anschlägen auf die Bundesagentur für Arbeit und Agentur für Arbeit, geschädigt wurden, liegen zur Stunde noch keine näheren Informationen vor.

Info-Grafik: Vergleichs-Studie in Bildern SA Sturmabteilung der Nationalsozialisten und Logo der Bundesagentur für Arbeit und der Agentur für Arbeit. Die Signatur der Nationalsozialisten ist in der gespiegelten Version des SA Logos im Logo der Bundesagentur für Arbeit deutlich sichtbar.
Link: Liste mit Namen der 182 Terror-Opfer und ermoderten Menschen in Deutschland, https://www.mut-gegen-rechte-gewalt.de/news/chronik-der-gewalt/todesopfer-rechtsextremer-und-rassistischer-gewalt-seit-1990
Termin-Verschiebungen wegen grippalem Infekt Oktober 27, 2011
Posted by regionalhilfe.de, Andreas Klamm Journalist in alternativ, Deutschland.add a comment
Termine / Buch-Vorstellungen / Redaktions-Konferenzen
Termine / Buch-Vorstellungen / Redaktions-Konferenzen
Termin-Verschiebungen wegen grippalem Infekt

Hinweis in eigener Sache: Aufgrund eines grippalen Infektes sind einige meiner Termine, Buchvorstellungen,
Redaktions-Termine, geplante Veröffentlichungen, vorrübergehend auf andere Zeitpunkte, wegen Krankheit verschoben !
Die Termine werden, soweit wie möglich, nachgeholt.
Ich bitte umd Ihr freundliches Verständnis ! Danke !
Andreas Klamm-Sabaot, Journalist, Redaktion und Produktion,
Radio TV IBS Liberty, www.ibstelevision.org ,
Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, www.libertyandpeacenow.org , 27. Oktober 2011
Informationen mittels Telefon sind bei folgenden Telefon-Nummern zu erhalten.
Telefon, Deutschland (Germany)
Tel. 0049 6236 48 90 44
Tel. 0049 6236 416 802
Tel. 0049 911 30844 48 371
Fax 0049 3222 9308147
Mobil Telefon / Mobile Telephone
Tel. 0049 178 817 2114
Tel. 0049 1570 351 8354
Info, Update am 27. Oktober 2011.
Ein Handball-Star entdeckt den Motorsport September 16, 2011
Posted by regionalhilfe.de, Andreas Klamm Journalist in Deutschland, Dokumentation, Ludwigshafen am Rhein, Medien, Meinungs-Freiheit, Menschenrechte, Metropol-Region, Offener Kanal, Presse, Pressefreiheit, Sport.add a comment
Ein Handball-Star entdeckt den Motorsport
Ludwigshafen am Rhein. (and). Christian „Blacky“ Schwarzer ist ein deutscher Handball-Profi und Trainer der Handball-Jugend-Nationalmannschaft. Während seines Engagements in der deutschen Handball-Nationalmannschaft nahm der Sportler an sechs Welt- und an fünf Europa-Meisterschaften teil. Viermal konnte er zudem an den Olympischen Spielen teilnehmen.
Seine Liebe zum Sport führt den Sportler in eine neue Welt des Motor-Sports. Für das Jahr 2011 kündigte der Spitzensportler an, dass er mit einem Bio-Erdgas-Renner, beim VW Scirocco R-Cup im Motorsport an den Start gehen wird. Interview mit Christian „Blacky“ Schwarzer und dem französisch-deutschen Journalist, Andreas Klamm-Sabaot, Radio TV IBS Liberty, XXL-info. Comapct, 7 min., Produktion von Andreas Klamm-Sabaot, Journalist, Radio TV IBS Liberty, http://www.ibstelevision.org, http://www.radiotvinfo.org, Dokumentation, CC Creative Commons License Share Alike unported, international
Link zur Produktion: http://youtu.be/HU-_xDQ9QHc
Weiterer Trauerfall im Familien-Kreis September 10, 2011
Posted by regionalhilfe.de, Andreas Klamm Journalist in alternativ, Arzt, Deutschland.add a comment
Weiterer Trauerfall im Familien-Kreis
Berlin. 10. September 2011. (and). Neuer Trauerfall im Familienkreis ! Am Donnerstag starb überraschend und unerwartet nach einer Athroskopie (Spiegelung des Knies) eine Verwandte aus dem nächsten Angehörigenkreis. Wir haben erst heute davon erfahren, da auch der Ehemann unter Schock steht. ALLE TERMINE werden sich daher verschieben ! Ich bitte um Ihr geschätztes Verständnis. Erst vor rund 8 Wochen ereignete sich ein Trauerfall im engsten Freundeskreis. Andreas Klamm- Sabaot, Journalist, Radio TV IBS Liberty, www.ibstelevision.org
Hitze-Warnung für Südwest-Deutschland August 23, 2011
Posted by regionalhilfe.de, Andreas Klamm Journalist in Beratung, Bildung, Deutschland, freie Medien.add a comment
Hitze-Warnung für Südwest-Deutschland
Deutscher Wetterdienst warnt vor extrem hohen Temperaturen und Extrem-Unwetter-Situationen – Ausreichend Trinken, Schonen, wenig bewegen, Anstrengungen vermeiden, auf ausreichende Flüssigkeits-Zufuhr achten
Berlin. 23. August 2011. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für den heutigen Dienstag eine neue Wetter-Warnung wegen extremer Hitze ausgegeben. Vor allem in Rheinland-Pfalz, Saarland, Baden-Württemberg, Hessen und Bayern können gefühlte Temperaturen von bis zu 40 Grad möglich sein. Mit den hohen Hitze-Temperaturen sind auch hohe UV-Strahlenwerte und hohe Ozon-Werte möglich, die sich als Belastung auf Atmung, Haut und Herz-Kreislauf-System negativ auswirken könnten. Am Mittwoch sollten sich die Menschen ebenso auf Belastungen durch extreme Hitze im Südwesten von Deutschland vorbereiten.
Am Dienstagmittag und am Mittwoch sollte zudem lokal mit starken und extremen Gewittern gerechnet werden. Die erneute Hitzewarnung gilt in Teilen auch für die Bundesländer Thüringen und Teile von Sachsen. Zum Teil gab es tropische Temperaturen zum Wochenbeginn. In den Nächten blieben die Temperaturen weit über der 20-Grad-Mark. In einigen Gemeinden von Rheinland-Pfalz konnten frühmorgens um 2 Uhr noch Temperaturen von 26 Grad gemessen werden. In ihrer weiteren Wetter-Prognose rechnen die Meterologen damit, dass sich das Wetter bis Mittwoch im Wesentlichen nicht ändern wird. Mehr Wolken und etwas kühlere Temperaturen könnten vielleicht ab Donnerstag möglich sein.
Die extrem hohen Temperaturen sind vor allem für Baby´s, Kinder, behinderte, kranke, ältere Menschen und Tiere eine gefährliche Belastung. Es ist wichtig auf eine ausreichende Flüssigkeits-Zufuhr zu achten. In der Glut-Hitze sollten sich Menschen und Tiere nur wenig bewegen und nicht körperlichen Belastungen aussetzen.
Besonders gefährdet sind auch Patienten mit Erkrankungen des Herzens und der Lunge, etwa Patienten, die an einer Kardiomyopathie oder an Asthma bronchiale leiden. In der Folge der extremen Hitze sind allgemein Kreislauf-Belastungen, Herz-Rhythmusstörungen, Austrocknung, Hitze-Schlag, Hitze-Kollaps, Fieber, Erbrechen und Durchfälle möglich. In der Folge des extremen Schwitzens sind schwere Störungen im Elektrolyt-Haushalt des menschlichen und tierischen Körpers möglich und denkbar. Ein Kalium-Mangel kann ebenso wie ein erhöhter Kalium-Spiegel zum plötzlichen Herztod führen, sofern die Elektrolyte, die Tiere und Menschen benötigen, beispielsweise nicht mit Mineralwasser oder geeigneten Tee-Brühungen sowie elektrolythaltigen Getränken ausgeglichen werden.
Grundsätzlich empfehlenswert ist bei diesen extremen Hitze-Rekorden, die körperliche Betätigung auf das Notwendigste zu beschränken, zu ruhen, sich soweit möglich, einfach auch eine Pause zu gönnen, Anstrengungen zu vermeiden, Tees oder Mineralwasser zu sich zu nehmen und kühle und schattige Aufenthalts-Möglichkeiten zu suchen.
Von extremen Sonnen-Bädern ist ebenso abzuraten, da schwere Sonnenbrände in der Langzeit-Folge möglicherweise zu einem erhöhten Hautkrebs-Risiko oder zu verfrühter Alterung der Haut führen können. Wer auf das Sonnenbad nicht verzichten will, sollte sich Sonnenschutz-Cremes mit hohen Lichtschutz-Faktoren kaufen und die vom Hersteller angegebenen Schutz-Wirkzeiten beachten, um schwere Verbrennungen der Haut zu vermeiden.
Eine Wetterkarte mit den Hitze-gefährdeten Landes-Bereichen und Regionen ist bei http://www.meteoalarm.eu/index2.php?country=DE&day=0&lang= abrufbar. Andreas Klamm – Sabaot
Welchem Politiker würden Sie vertrauen ? August 1, 2011
Posted by regionalhilfe.de, Andreas Klamm Journalist in Baden-Württemberg, Bürgerrechte, Bildung.add a comment
Welchem Politiker würden Sie vertrauen ?
„Ich würde keinem Politiker vertrauen, der sich nicht an Recht und Gesetz, nicht an die Verfassung hält.“ Erwin Teufel, CDU, Ministerpräsident a. D. (Baden-Württemberg, August 2011)
Pflege von Grundrechten und Freiheit August 1, 2011
Posted by regionalhilfe.de, Andreas Klamm Journalist in freie Medien, Grundrechte.add a comment
Pflege von Grundrechten und Freiheit
„Es gibt kaum einen Menschen in Deutschland, der sein geliebtes Auto nicht pflegt. Nur auf das Handeln der Politik und der Politiker zu hoffen, ist ganz sicher zu wenig, um Freiheit, Gerechtigkeit, Frieden, Grundrechte, Menschenrechte und Demokratie in Deutschland zu pflegen und zu schützen. Vielleicht sollten mehr und mehr Menschen damit nützlich beschäftigt sein, Freiheit, Gerechtigkeit, Frieden, Grundrechte, Menschenrechte und Demokratie in Deutschland zu schützen und zu pflegen. Möge Gott der HERR allen Menschen seinen reichen Segen schenken, die sich für Freiheit, Gerechtigkeit, Frieden, Grundrechte, Menschenrechte, Solidarität, Hilfe für arme und kranken Menschen und Demokratie aktiv engagieren !“
Andreas Klamm – Sabaot, Französisch-deutscher Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor und Gründer von
Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters (Menschenrechts-Reporter), www.libertyandpeacenow.org,
www.humanrightsreporters.wordpress.com, www.menschenrechtsreporter.blogspot.com
Stadtranderholung: TWL lässt Wissen über Wasser fließen Juli 21, 2011
Posted by regionalhilfe.de, Andreas Klamm Journalist in Ludwigshafen am Rhein, Rheinland-Pfalz.add a comment
Stadtranderholung: TWL lässt Wissen über Wasser fließen
Kommunales Versorgungsunternehmen will Klima- und Umweltbewusstsein bei Kindern erhöhen
Ludwigshafen. 21. Juli 2011. (and) Die Technischen Werke Ludwigshafen unterstützen als Hauptsponsor Kinder in jedem Jahr während der Stadtranderholung. In diesem Jahr neu hat die TWL einen Klima-Aktiv-Junior-Workshop in Ludwigshafen am Rhein angeboten. Mit der neuen Initiative will die TWL das Bewusstsein für Klima- und Umweltschutz bei Kindern in der Stadtranderholung erhöhen. Die einfachste Methode die Umwelt zu schützen, sei immer noch den Verbrauch von Energie zu sparen.
Als Hauptsponsor fördert TWL die alljährliche Stadtranderholung in Ludwigshafen. Zum Abschluss des ersten Abschnitts besuchte TWL-Vorstand Dr. Hans-Heinrich Kleuker das Kinder-Eltern-Fest.
Erstmals hat TWL bei der Stadtranderholung KlimaAktiv-Junior-Workshops angeboten, bei denen die Kindergruppen unter fachkundiger Anleitung von Mitarbeitern der TWL Wasserwerke mit Wasser experimentierten. Auf dem Programm standen der Bau eines Wasser- und Ökosystems, der Bau eines Filters sowie das Verkosten und Analysieren von Wasserproben. Auch im zweiten Abschnitt der Stadtranderholung, der am Montag, dem 18. Juli begonnen hat, wird TWL die Workshops durchführen.
Dr. Hans-Heinrich Kleuker, Kaufmännischer Vorstand von TWL, erkundigte sich bei seinem Besuch des Kinder-Eltern-Fests bei den Teilnehmern, wie ihnen die Wasserexperimente gefallen haben. „Ziel unserer Initiative KlimaAktiv-Junior ist es, das Bewusstsein für den Klima- und Umweltschutz zu erhöhen. Dieses Anliegen wollten wir auch mit unserem Engagement für die Standranderholung verbinden“, erläutert Dr. Hans-Heinrich Kleuker. „Wir wollten den Kindern spielerisch wertvolle Lerninhalte vermitteln der Spaß darf dabei nicht zu kurz kommen. Die Rückmeldungen bestätigen uns, dass dies gelungen ist.“
Als verantwortungsbewusstes Unternehmen setzt sich TWL stark für Ludwigshafener Projekte ein. „Durch unser gesellschaftliches Engagement fließt ein wesentlicher Teil des Gewinnes von TWL in die Stadt zurück das entspricht unserem Ziel, als kommunales Unternehmen Mehrwert in Ludwigshafen zu schaffen“, so Dr. Hans-Heinrich Kleuker. Die Stadt Ludwigshafen, ihre Bürger und die Region profitieren damit in vielerlei Hinsicht von der unternehmerischen Tätigkeit. Neben der Klimaschutz-Initiative KlimaAktiv sponsert TWL zahlreiche kulturelle Projekte sowie den Kinder- und Jugendsport in Ludwigshafen.
Über KlimaAktiv: Eine Initiative für LU
Klimaschutz ist ein wichtiger Eckpfeiler der Unternehmensphilosophie von TWL. Die einfachste Methode die Umwelt zu schützen, ist Energie zu sparen, indem man sie so effektiv wie möglich einsetzt. Aus diesem Grund hat TWL 2008 die nachhaltige Initiative KlimaAktiv ins Leben gerufen und 2011 um den Teil KlimaAktiv-Junior erweitert, der zahlreiche Projekte und Aktionen unter einem gemeinsamen Dach bündelt. Durch Aktionen wie Führungen durch die Wasserwerke oder das Fernheizkraftwerk, Projekttage in Schulen oder im Rahmen der vielfältigen Sponsoring-Aktivitäten legt TWL den Grundstein, dass Kinder und Jugendliche in Ludwigshafen verantwortungsvoll mit der Umwelt umgehen.
Verbotene Altkleidersammlung Juli 21, 2011
Posted by regionalhilfe.de, Andreas Klamm Journalist in Bezirksverband Pfalz, Rheinhessen-Pfalz, Rheinland-Pfalz.add a comment
Verbotene Altkleidersammlung
Verstoß gegen Sammlungsverbot durch Altkleidersammlungen im Namen von Quo Vadis – Vereinte Jugend- und Altenhilfe e.V. in Rheinland-Pfalz
Trier/Rheinland-Pfalz. 21. Juli 2011. (red). Wegen erheblicher Zweifel an ordnungsgemäßen Altkleidersammlungen sowie an der Verwendung der Sammlungserträge hat die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) – landesweite Spendenaufsicht in Rheinland-Pfalz – dem Verein Quo Vadis – Vereinte Jugend- und Altenhilfe e.V. mit Sitz in Esslingen/Baden-Württemberg Altkleidersammlungen in Rheinland-Pfalz mit sofortiger Wirkung untersagt. Da die sofortige Vollziehung des Sammlungsverbots angeordnet wurde, ist dieses trotz der zwischenzeitlich erhobenen Klage des Vereins zu beachten.
Aufgrund aktueller rechtswidriger Kleidersammlungen im Namen von Quo Vadis – Vereinte Jugend- und Altenhilfe e.V. (unter anderem in Pirmasens sowie in den Landkreisen Südwestpfalz, Mainz-Bingen, Mayen-Koblenz, Rhein-Hunsrück, Bad Dürkheim) weist die ADD nochmals ausdrücklich auf das bestehende Sammlungsverbot für Rheinland-Pfalz hin und bittet um sofortige Mitteilung, wenn weitere Aufrufe zugunsten des oben angegebenen Vereins in Rheinland-Pfalz erfolgen sollten.
Da die Verwendung der Altkleider sowie deren Erlöse aus der Verwertung für karitative Zwecke nicht sichergestellt ist, rät die ADD derzeit von Kleiderspenden im Namen „Quo Vadis Vereinte Jugend- und Altenhilfe e.V.“ in Rheinland-Pfalz ab.
Die ADD informiert regelmäßig auf ihren Internetseiten über eingeleitete Maßnahmen im Spendenwesen.
Um Verwechselungen mit „unverdächtigen“ Vereinen ähnlichen Namens zu verhindern, bittet die ADD um exakte Beachtung und Benennung des Vereinsnamens inklusive Ortsbezeichnung.
Beten für Deutschland und für Europa Juli 18, 2011
Posted by regionalhilfe.de, Andreas Klamm Journalist in Bildung, Deutschland, Dokumentation, freie Medien, Glaube, Grundgesetz, Grundrechte, Informations-Freiheit.add a comment
Beten für Deutschland und Europa
Eine Einladung für alle Menschen für Menschen in Deutschland und Europa zu BETEN und Fürbitte vor Gott dem HERRN zu leisten und zu helfen.
Der französisch-deutsche Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor und Schriftsteller Andreas Klamm – Sabaot, wirkt im Ehrenamt als Pastor / Reverend für mehreren Internet-Kirchen-Dienste und Missionswerke im Ehrenamt und lädt dazu ein für Deutschland und für Europa zu BETEN, BITTE und Fürbitte zu leisten. Weitere Informationen: www.regionalhilfe.de, www.regionalhilfe.de/ghlsozialmission, IFN International Family Network d734, www.ifnd734.org, Produktion: Andreas Klamm, Radio TV IBS Liberty
Produktion, Radio TV IBS Liberty, Video, http://youtu.be/6EqPW9L4Gxo
Buchtour von Andreas Klamm im Herbst 2011 Juli 18, 2011
Posted by regionalhilfe.de, Andreas Klamm Journalist in Autoren, Bürgerrechte, Bildung, Deutschland, Dokumentation, freie Medien.add a comment
Buchtour von Andreas Klamm im Herbst 2011
Der franzoesisch-deutsche Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Buch-Autor und Schriftsteller wird eine Buch-Tour aufgrund eines Trauerfalls erst im Herbst 2011 fortsetzen. Vorgestellt werden die Bücher Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, Liberty, Peace And Media: Amy Goodman And The Freedom Of The Press und British Newsflash Magazine. Weitere Informationen: www.oterapro.de, www.radiotvinfo.org, Buchungen für Rede-Termine und Buchlesungen, Tel. 06236 416802, Tel. 06236 48 90 44, Mobil Tel. 0178 817 2114, Radio TV IBS Liberty
Produktion, Radio TV IBS Liberty, Video, You Tube: http://youtu.be/NFRyM932o_w
Trauerfall Juli 18, 2011
Posted by regionalhilfe.de, Andreas Klamm Journalist in Bürgerrechte, Deutschland, Dokumentation, Fernsehen, freie Medien.add a comment
Trauerfall
Wegen eines Trauerfall im engsten Freundeskreis findet die Aussendung von Texten, Fotos, Radio- Fernseh- Film-Produktionen, Büchern, Magazin-Beiträgen, Medien-Produktion nur eingeschränkt statt. Die Zeit für das Gedenken und der Trauer wurde bis 30. August 2011 festgesetzt. Weitere und ausführliche Informationen bei Radio TV IBS Liberty, www.radiotvinfo.org, www.ibstelevision.org und bei www.oterapro.de, Andreas Klamm Sabaot, Radio TV IBS Liberty, Tel. 06236 416802, Tel. 06236 48 90 44, Mobil Tel 0178 817 2114, email. medienprojekte@radiotvinfo.org
Radio TV IBS Liberty, You Tube, http://youtu.be/Lbx_fEVXozg
Trauerfall Juli 18, 2011
Posted by regionalhilfe.de, Andreas Klamm Journalist in Bürgerrechte, Deutschland, Dokumentation, freie Medien, Grundgesetz, Grundrechte, Informations-Freiheit, Journalisten.add a comment
Trauerfall
Wegen eines Trauerfall im engsten Freundeskreis findet die Aussendung von Texten, Fotos, Radio- Fernseh- Film-Produktionen, Büchern, Magazin-Beiträgen, Medien-Produktion nur eingeschränkt statt. Die Zeit für das Gedenken und der Trauer wurde bis 30. August 2011 festgesetzt. Weitere und ausführliche Informationen bei Radio TV IBS Liberty, www.radiotvinfo.org, www.ibstelevision.org und bei www.oterapro.de, Andreas Klamm Sabaot, Radio TV IBS Liberty, Tel. 06236 416802, Tel. 06236 48 90 44, Mobil Tel 0178 817 2114, email. medienprojekte@radiotvinfo.org
Radio TV IBS Liberty, You Tube, http://youtu.be/Lbx_fEVXozg
Kinderträume 2011 Juli 15, 2011
Posted by regionalhilfe.de, Andreas Klamm Journalist in Baden-Württemberg.add a comment
KIinderträume 2011
Preisverleihung des DFB
Mannheim. 15. Juli 2011. (red). Im Rahmen der Sozialkampagne KINDERTRÄUME 2011 des Deutschen Fußball Bundes wurden in Baden Württemberg drei Projekte der Kinder- und Jugendarbeit ausgezeichnet. Das Projekt „Beatzz and More“ des Jugendhauses Herzogenried ist eines davon.
Die Preisverleihung des DFB findet am Samstag, 23.07.2011 zwischen 17:00 und 18:00 Uhr im Rahmen des Stadtteilfestes Herzogenried auf dem Schulgelände der IGMH statt.
Im Rahmen der Sozialkampagne KINDERTRÄUME 2011 des Deutschen Fußball Bundes wurden in Baden Württemberg drei Projekte aus der Kinder- und Jugendarbeit ausgezeichnet. Das Projekt „Beatzz and More“ des Jugendhauses Herzogenried ist eines davon.
Im Rahmen der Integrationsoffensive Baden Württemberg wird dieses Integrationsprojekt seit nun mehr drei Jahren gefördert.
Das Projektziel ist, über jugendkulturelle Ausdruckformen wie Tanz, Gesang und Rap jugendliche Migranten in ihrem Willen sich zu integrieren, zu fördern. Zurzeit sind ca. 30 Mädchen und Jungs an dem Projekt beteiligt.
Mehrere Hip Hop Workshops sowie verschiedene Coachings aus dem Bereich Gesang und Rap wurden durchgeführt. Kontinuierliche Tanz- und Gesangstrainings, unter Anleitung von kompetenten Coachs, runden das Angebot ab.
Um den Jugendlichen Präsentationsmöglichkeiten zu bieten, werden immer wieder öffentliche Auftritte sowie eigene Jugendkulturveranstaltungen organisiert.
Im Rahmen des Statteilfests Herzogenried werden die Gesangtalente des Projekts zusammen mit der Band „Rathsfeld“ eine einstündige Performance darbieten. Während dieser Präsentation wir auch der Preis des DFB überreicht.
Angekündigt zur Preisverleihung ist Herr Thomas Halder, Exministerialdirektor und Vorstand des DFB sowie Frau Angelika Wildt von der Arbeitsgemeinschaft Jugendfreizeitstätte
Glaube und Menschen Juli 13, 2011
Posted by regionalhilfe.de, Andreas Klamm Journalist in alternativ, Autoren, Bürgerrechte, Bildung, Deutschland, Dokumentation, freie Medien, Gesundheit, Glaube, Grundgesetz, Grundrechte, Informations-Freiheit, Kirche, Medien.add a comment
Glaube und Menschen
Eine amerikanisch-englisch-deutsche Betrachtung von Stellungnahmen großer Persönlichkeiten zum Glauben und zur Bibel
24 Seiten, Veröffentlichung, Juli 2011, Sprachen: Deutsch und Englisch
Herausgeber und Redaktion: Andreas Klamm, Journalist
Verlag: IFN International Family Network d734, GHL Sozialmission, Regionalhilfe.de, Postfach 1113, D 67137 Neuhofen in der Pfalz bei Ludwigshafen, Deutschland
Redaktion, Medien-Realisation, Übersetzungen der Zitate und Produktion: Andreas Klamm – Sabaot, Journalist
Produktion: Regionalhilfe.de, GHL Sozialmission, IFN International Family Network d734, Juli 2011
Lizenz, Urheberschutzrechte: CC Creative Commons Lizenz, Juli 2011, Share Alike bei Nennung des Autors.
Distribution: Die ausschliesslich KOSTENFREIE Distribution / Vertrieb dieser Publikation ist weltweit gestattet / erlaubt.
Publikation als PDF: GHL Sozialmission, Regionalhilfe.de, IFN International Family Network d734
Glaube_und_Menschen
Neue Betrugsmasche im Internet: Abzock-Versuche miittels vermeintlicher Morddrohungen und Erpressunsversuchen Juli 2, 2011
Posted by regionalhilfe.de, Andreas Klamm Journalist in Bürgerrechte, Deutschland, Dokumentation, freie Medien.add a comment
Neue Betrugsmasche im Internet: Abzock-Versuche mittels vermeintlicher Morddrohungen und Erpressungsversuchen
Entwarnung: Emails mit vermeintlichen Morddrohungen dienen vermutlich dem Versuch um an Geld-Zahlungen von Empfängern der emails zu gelangen – Betrüger versuchen mittels des sogenannten Hitman-Scam einzig und allein Geld zu ergaunern
Von Andreas Klamm Sabaot
Ludwigshafen. 2. Juli 2011. Die am 1. Juli 2011 an die Redaktionen von Liberty and Peace NOW ! Human Rights Reporters drei übersendeten Morddrohungen sind im Gegensatz zu einem aktuellen Geschehen in Nürnberg und zu Ereignissen aus dem Jahr 2008 aller Wahrscheinlichkeit nach keine echten Morddrohungen und ebenso wenig echte Erpessungs-Versuche. Vielmehr handelt es sich, Informationen von Internet- und Internet-Technologie-Reportern und eines US-Generalstaatsanwaltes zufolge, um eine neue Internet-Betrugsmasche von Betrügern aus einer Vielzahl unterschiedlichster Länder, die mittels solcher emails versuchen die Empfänger aufzuschrecken und möglicherweise auch Geld mittels Betrug zu erschleichen. Die aktuellen emails stammen aus Lagos im afrikanischen Staat Nigeria.
Bei den Morddrohungs-Schreiben via email und Internet handelt es sich um einen neuen ekeligen Scam und Betrugs-Versuch, der mit dem Angst-Faktor und Verunsicherung der Empfänger arbeitet.
Der Generalstaatsanwalt des U.S. Bundesstaates Missouri, Chris Koster, erklärt in der Enzyklopädie auf der Webseite der Generalstaatsanwaltschaft, dass das Ziel des sogenannten „Hitman Scam“ bekannt auch als „Assassin Scam“ (Morddrohungs-Scam / Anschlags-Scam) einzig und allein sei von den Geschädigten der Internet-Verbrechen, Geldzahlungen zu erwirken (http://ago.mo.gov/ConsumerCorner/encyclopedia/hitman-scam.htm). Es gebe keine Beweise dafür, dass mit den Droh-emails weitere Verbrechen verbunden sein könnten. Ziel sei es die Empfänger dieser emails zu Geldzahlungen zu veranlassen.
Vor einigen Monaten hatte in Nürnberg ein Herausgeber eines Online-Magazines eine Morddrohung im Briefkasten vorgefunden. Die Ermittlung der Kriminalpolizei wurden eingeleitet. Im Jahr 2008 wurden an die Redaktion von Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters nach der Brandkatastrophe im Februar 2008, Drohungen gesendet, wonach „weitere Brandanschläge“ in den email-Schreiben angekündigt wurden.
Ähnliche email-Droh-Schreiben mit Ankündigungen von geplanten Auftrags-Morden und der Forderung Geld zu überweisen sind inzwischen auch in Internet-Foren zu finden. Die Betrugsmasche wird als Teil einer internationalen Hitman Scam Spam-Kette bezeichnet. Die Vorgehensweise ist dabei offenbar immer ähnlich. Die Opfer der Internet-Kriminalität werden verängstigt, eingeschüchtert und zu Geldzahlungen aufgefordert. Nach den jetzt neu vorliegenden Informationen handelt es sich bei diesen emails nicht um echte Morddrohungen, sondern vielmehr um Täuschungen mit Ziel von den Empfängern solcher emails Geldzahlungen zu erwirken.
Grundsätzlich ist zu empfehlen, keine Zahlungen von Geld zu leisten und die emails an die Polizei weiterzuleiten. Wer keinen Kontakt zur Polizei wünscht, sollte die emails löschen ohne auf die email-Droh-Schreiben zu antworten. Eine Antwort auf solche emails könnte die Absender, die in Betrugs-Absicht handeln, möglicherweise dazu veranlassen weitere Scam Spam-emails zu senden.
Bekannter zum Morddrohungs- und Erpressungs-Scam sind die sogenannten sicheren Transaktions-Zahlungs-Scams, bei denen meist hohe Summen von Geld-Transfer-Zahlungen, Investitions-Zahlungen oder Erbschafts-Zahlungen mit der Aussicht auf eine Provisions-Beteiligung geboten werden. Diese email-Scams dienen ebenso nur einem Zweck: Die Absender wollen immer an das Geld der Empfänger der Scam emails gelangen.
Der gute Rat lautet auch hier: Nicht auf die email-Schreiben antworten, die emails an die Polizei weiterleiten und keine Geld-Zahlungen leisten. Wem der Aufwand eine Anzeige bei der Polizei zu erstatten zu stressig ist, sollte die emails einfach löschen.
Die Redaktion von Liberty and Peace NOW ! Human Rights Reporters (www.libertyandpeacenow.org und www.humanrightsreporters.wordpress.com) weist in diesem aktuellem Zusammen noch einmal daraufhin, dass alle Drohungen, Anschlags-Drohungen oder Verbrechens-Ankündigungen bei denen Menschen in Gefahr sein könnten automatisch an die Polizei oder Kriminalpolizei weitergeleitet werden, um Schaden von Menschen abzuwenden, soweit dies möglich ist. Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters ist ein internationales Medienprojekt für Menschenrechte. Das Recht auf Leben und auf körperliche Unversehrtheit sind allgemeine Menschenrechte. Weitere und ausführliche Informationen finden Sie bei www.libertyandpeacenow.org und bei www.humanrightsreporters.wordpress.com .
Quellen und Nachweise:
1. http://www.tribemagazine.com/board/tribe-main-forum/161590-best-spam-e-mail-ever.html
2. http://ago.mo.gov/ConsumerCorner/encyclopedia/hitman-scam.htm
3. http://craigslistscammer.blogspot.com/2010/12/new-twist-on-scams.html
4. http://idiotsview.blogspot.com/2011/02/conversations-with-hit-man.html
Morddrohungen gegen Journalisten von Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters Juli 2, 2011
Posted by regionalhilfe.de, Andreas Klamm Journalist in freie Medien, Grundgesetz, Grundrechte, Journalisten, Meinungs-Freiheit, Menschenrechte, Metropol-Region.add a comment
Morddrohungen gegen Journalisten von Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters
Dreifache Morddrohung bei der Redaktion und Herausgeber von Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters
am 1. Juli 2011 eingegangen
PRESSSEMITTEILUNG / Einladung für PRESSE, MEDIEN, FERNSEHEN, RADIO, TAGESZEITUNGEN, Film
frei für Berichterstattung und frei für weitere Recherchen
1. Juli 2011
Update Morddrohungen gegen Andreas Klamm – Sabaot Journalist, Verleger, Redaktionsleitung und Herausgeber von Liberty and Peace NOW ! Human Rights Reporters, (internationales Medienprojekte für Menschenrechte), British Newsflash Magazine, Radio TV IBS Liberty, Regionalhilfe.de und Familie
Sehr geehrte Kollegen und Kollegen !
Sehr geehrte Damen und Herren !
Zwecks Berichterstattung und weiterer Recherchen erhalten Sie in der Anlage die Kopie der dreifach eingegangenen MORDDROHUNG gegen den französisch-deutschen Journalist und Herausgeber von Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters (www.libertyandpeacenow.org, www.humanrightsreporters.wordpress.com), British Newsflash Magazine (www.britishnewsflash.org), Radio TV IBS Liberty (www.ibstlevision.org, www.radiotvinfo.org) und Familie.
Zusammenfassung in der Kurzübersicht
Am 1. Juli 2011 sind gegen den französisch-deutschen Journalist, Verleger und Herausgeber Andreas Klamm, bekannt auch als Andreas Klamm Sabaot, auch Autor und Schriftsteller von 9 veröffentlichten Büchern, drei Morddrohungen mit dem dreifachen Versuch der Erpressung im deutschen Redaktions-Büro eingegangen (in Neuhofen in der Pfalz bei Ludwigsshafen am Rhein, Rheinland-Pfalz).
Soweit unsere Redaktionen recherchieren konnten stammen die emails möglicherweise aus Nigeria aus der Hauptstadt Lagos.
Welche Rolle bei den Morddrohungen möglicherweisse das Streitkräfte-Kommando der U.S. Army in Europe spielt ist noch NICHT geklärt.
Es ist kein Scherz, als Antwort-Adresse wird tatsächlich eine Adresse des Streitkräfte-Kommando der U.S. Army für Europa angegeben.
Ob das jetzt nur ein ungewöhnlicher Zufall ist oder ob tatsächlich in die Morddrohungen ein Soldat der U.S. Streitkräfte involviert ist, können unsere Redaktionen derzeit NICHT bestätigen.
Unsere Redaktion prüfen noch. Sehen Sie hierzu die Kopien der dreifach eingegangenen Morddrohungen mit detaillierten HEADER-BESCHREIBUNGEN im Anhang, unten angefügt.
Morddrohungen an die Redaktion und Herausgeber sind NICHT neu. Es gab bereits in der Vergangenheit weitere Morddrohungen. Dabei wurde in der Regel jedoch Bezug auf eine veröffentlichte Fernseh-Sendung zum Holocaust genommen.
Bei den neuen Morddrohungen fehlt jetzt erstmals der Hinweis zu einer Fernseh-Sendung und Fernseh-Dokumentation.
Bisher wurden auch keine insgesamt 15.000 U.S. Dollar gefordert. Am 1. Jul 2011 wird in den drei Morddrohungen ein Betrag von insgesamt 15000 U.S. Dollar gefordert.
Ungewöhnlich ist jetzt der Versuch der Erpressung von immerhin 5000 U.S. Dollar pro eingegangener Morddrohung und die Drohung gegen die Familie.
Bisher richteten sich die Drohungen ohne Ausnahme nur an journalistische und studentische Kollegen und Kolleginnen.
Da ich in der Tat ja auch in meinen Bücher über schwerste Menschenrechte-Verletzungen berichte, spreche ich mit meinen Verwandten grundsätzlich NICHT über aktuelle Themen an denen ich arbeiten. Dies geschieht in der Tat aus Schutzgründen für die Familie. Denn auch bei Folter und Gefangennahme wären Familien-Mitglieder nicht in der Lage Auskünfte zu den Themen zu geben an denen ich recherchiere.
Grundsätzlich spreche ich über journalistische Themen nur mit weiteren in den Medien tätigen Kollegen und Kolleginnen, das meint auch Journalisten-Kollegen, andere Verleger, Herausgeber, andere Redaktionen. Soweit wie möglich, versuche ich meine berufliche Engagements vom Privatleben zu trennen.
Natürlich kann ich es innerhalb der Familie NICHT ausschliessen, dass wir über die veröffentlichten Bücher, Radio- und Fernseh-Sendungen diskutieren — das dürfte wohl auch der Normalfall sein.
Vor den Veröffentlichungen spreche ich in der Regel jedoch nur mit journalistischen Berufskollegen und Berufskolleginnen.
Die Kopien der dreifach eingangenen Morddrohungen finden Sie als PDF – Datei in der Anlage.
Bei allen 3 emails, wird als Herkunfsland: Lagos, Nigeria bei der IP Überprüfung ausgegeben.
Da es leider möglich ist, IP Adressen zu manipulieren, kann leider nicht mit Sicherheit gesagt werden, ob LAGOS in Nigeria das tatsächliche Herkunftsland der MORDDROHUNG ist, die dreifach eingegangen ist am 1. Juli 2011.
Es ist richtig dass ich als Journalist, Herausgeber und Verleger seit dem Jahr 2008 Mitglied der Gruppe „HUMAN RIGHTS LEADERS FOR OBAMA“ bin und in der Tat auch den U. S. amerikanischen Präsidenten Barack H. Obama als Hoffnungsträger betrachtet habe, was in den von mir geschriebenen Veröffentlchungen in deutscher und englischer Sprache auch deutlich zu lesen ist. Daher kann auch ein rassistisches Motiv für die dreifach eingegangene Morddrohung vom 1. Juli 2011 derzeit nicht ausgeschlossen werden.
Es ist auch richtig, dass ich ab und an mit den Büros des amerikanischen U.S. Präsidenten Barack H. Obama korrespondiere. Doch das machen auch weitere Millionen Menschen, so dass dies vermutlich nicht der Grund für drei Morddrohungen sein dürfte.
Im Zusammenhang mit meinen Berichten zu U. S. Präsident Barack H. Obama wurde ich jedoch mehrfach darüber informiert, dass es in den USA offenbar ernst zunehmende Gruppen gibt, die nicht mit dem Fakt leben wollen, dass ein US-afro-amerikanischer Bürger, das meint Barack H. Obama, Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika im Jahr 2008 wurde. Die Anschlags-Drohungen und Morddrohungen gegen den U. S. amerikanischen Präsidenten Barack H. Obama nehme ich sehr ernst. Natürlich hoffe ich, dass der U.S. Secret Service gut arbeitet und in der Lage sein wird den U.S. Präsidenten zu schützen, damit aus U.S. Präsident Barack H. Obama kein zweiter Präsident Kennedy wird.
Bei meinem Bericht zu einem Attentat auf eine afro-amerikanischen Sicherheitskraft vor dem Jüdischen Museum ging es leider in der Tat um eine rassistisch motivierte Straftat. Die Zahl der Anhänger, die eine zweite Amtszeit von Präsident Barack H. Obama verhindern wollen, scheint derzeit am zunehmen zu sein, soweit ich dies aufgrund meiner Recherchen einschätzen kann.
Seit 1984 arbeite ich international und berichte in unterschiedlichen Medien hauptsächlich in deutscher und englischer Sprache über unterschiedlichste und vielfältige Themen auf nationaler und internationaler Ebene – immerhin ist einer meiner Großväter der seit 1945 vermisste französische Offizier Hedi Sabaot, der 1945 in Kaiserslautern in Deutschland stationiert war und seit 1945 angeblich spurlos verschwunden ist – mitten in Deutschland, wenn Sie so wollen. Viele der Kollegen und Kollleginnen wissen bereits, dass ich seit 1984 meinen vermissten Großvater Hedi Sabaot international suche.
Aus welchem Grund das BKA Bundeskriminalamt in Wiesbaden mit allen guten technischen Mitteln und bei bester personeller Besetzung und Möglichkeiten die Hilfe bei der Suche nach meinem Großvater Hedi Sabaot ohne Angaben von Gründen verweigert, ist NICHT bekannt. Ich glaube sehr, sicher, dass es für das BKA Bundeskriminalamt in Wiesbaden ein Leichtes sein sollte meinen seit 1945 vermissten Großvater Hedi Sabaot zu finden, da auch französische Offiziere bereits 1945 bei der Französischen Armee registriert wurden.
Weitere Informationen folgen sobald wie möglich. Wir bitten noch um etwas Geduld, da unsere Redaktionen keine voreiligen Vermutungen ziehen wollen.
Für Telefon-Interviews oder auch persönliche Interviews, stehe ich gerne zur Verfügung. Anruf in der Redaktion, Tel. 06236 416802, Mobil Tel. 0178 817 2114, email: medienprojekte@radiotvinfo.org oder email: andreasklamm@hotmail.com zwecks Termin-Vereinbarung.
Ein mir bekannter Herausgeber in Nürnberg hat bereits vor einige Monaten eine Morddrohung erhalten.
Da jedoch die Kripo in Nürnberg ermittelt und ich nicht der offizielle Presse-Sprecher der Kripo in Nürnberg bin, sondern international tätiger Journalist, Verleger und Herausgeber von British Newsflash Magazine, Radio TV IBS Liberty, Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, Regionalhilfe.de und weiterer Medien, bitte ich hierzu beim PRESSESPRECHER der Kripo in Nürnberg nachzufragen.
Da ich ja auch mit den Kollegen und Kolleginnen der PRESSESTELLEN von mehreren Polizei-Stationen ab und an aus beruflichen Gründen in Kontakt stehe, wäre es nicht fair, wenn ich die Informationen mitteile, die der Pressesprecher der Kripo in Nürnberg mitteilen sollte.
Mir ist jetzt noch nicht bekannt wie die deutsche Polizei mich auf meinen Buch-Touren und Redaktions-Terminen, die ich weiter anbieten werde, weil ich die Einkünfte dringend benötige und die Familie vor allem die Kinder nach den drei neuen am 1. Juli 2011 eingegangen Morddrohungen schützen wird. Ich hoffe der deutschen Polizei wird es gelingen vor allem die Jugendlichen und Kinder unserer erweiterten Familie zu schützen.
Einladung zur PRESSEKONFERENZ
Werte Kollegen und Kolleginnen !
Voraussichtlich am kommenden Mittwoch, 6. Juli 2011, 14 Uhr lade ich Sie hiermit zu einer kleinen PRESSEKONFERENZ, vor dem Theater Pfalzbau in Ludwigshafen am Rhein zwecks weiteren Informationen, Update und Recherchen herzlichst ein.
Der Termin für eine PRESSE-KONFERENZ gilt noch mit Vorbehalt. Unsere Redaktion wird sobald wie möglich die Einladungen zur PRESSE-Konferenz und den genauen Termin Ihnen zusenden und in unseren Blogs veröffentlichen.
TOGETHER WE ARE STRONG – Journalisten und Mitarbeiter der Medien sollten sich NICHT einschüchtern lassen und es NICHT zulassen, dass die freie und öffentliche Aufgabe der Presse und Medien durch Drohungen oder Morddrohungen eingeschränkt oder behindert wird.
In diesem Zusammenhang weise ich Sie heute noch einmal auf zwei meiner von mir geschriebenen und veröffentlichten Bücher hin:
Deutschland
Liberty, Peace and Media: Amy Goodman – Excellent Journalists In Extraordinary Times, (Freiheit, Frieden und Medien: Amy Goodman – Excellente Journalisten in außergewöhnlichen Zeiten), Books on Demand Gmbh; Norderstedt, Deutschland; (Februar 2009), 264 Seiten, Autor: Andreas Klamm, Journalist. Sprachen: Englisch und deutsch, bi-lingual, ISBN-10: 3-8370-7473-0, ISBN-13: 978-383707473, 18,90 Euro
Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, Medienprojekt Menschenrechts-Reporter, Edition 2008, No. 1, Human Rights, abuses and violations of Human Rights, international understanding, (Freiheit und Frieden Jetzt, Menschenrechts-Reporter, Missbrauch und Verletzungen von Menschenrechten, internationale Völkerverständigung), Verlag, Books on Demand Gmbh; Edition 1, (Oktober 2008), 272 Seiten. Autor: Andreas Klamm, Journalist. Sprachen: Englisch und deutsch, bi-lingual), ISBN-10: 3-8370-7243-6, ISBN-13: 978-3-8370-7243-3. 19,99 Euro.
Frankreich
Liberty, Peace and Media: Amy Goodman And The Freedom Of The Press – Excellent Journalists In Extraordinary Times, (Freiheit, Frieden und Medien: Amy Goodman und die Freiheit der Presse – Excellente Journalisten in außergewöhnlichen Zeiten), Books on Demand Gmbh; Paris, France; (Februar 2009), 276 Seiten, Autor: Andreas Klamm, Journalist. Sprachen, Englisch und deutsch, , bi-lingual; ISBN-10: 2-8106-0269-7 , ISBN-13: 978-2-8106-0269-8, 19,49 Euro.
Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters 2, Human Rights, abuses and violations of Human Rights, international understanding, (Freiheit und Frieden Jetzt ! Menschenrechtsreporter, Missbrauch und Verletzungen von Menschenrechten, internationale Völkerverständigung), Editeur BOD Paris, France, (Februar 2009), 280 Seiten, Autor: Andreas Klamm, Journalist, Sprachen, Englisch und deutsch, bi-lingual, ISBN-10: 2-8106-0427-4, ISBN-13: 9-782-8106-0427-2, 19.49 Euro.
Wahrheit und die Wahrung der Menschenwürde
„Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde
und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit sind
oberste Gebote der Presse.
Jede in der Presse tätige Person wahrt auf dieser Grundlage das Ansehen und die Glaubwürdigkeit der Medien.„
Auszug aus dem Pressekodex für Journalisten
Öffentliche Aufgabe der PRESSE
Aufgaben der Presse – Öffentliche Aufgabe
Die PRESSE erfüllt eine öffentliche Aufgabe. Die Behörden sind nach Maßgabe der Landespressegesetze verpflichtet, den Vertretern der Presse die der Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgabe dienenden Auskünfte zu erteilen. Institutionen und Unternehmen werden gebeten, den Vertretern der Presse die der Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgabe dienenden Auskünfte zu erteilen.
Mit freundlichem Gruß
Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Herausgeber und Redaktion
Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters,
www.libertyandpeacenow.org
www.humanrightsreporters.wordpress.com
Radio TV IBS Liberty,
www.ibstelevision.org
www.radiotvinfo.org
Für Telefon-Interviews.
Tel. 06236 416802
Mobil Tel. 0178 817 2114
email: medienprojekte@radiotvinfo.org
email: andreasklamm@hotmail.com
ANLAGEN
Morddrohungen in Kopie als PDF Datei
1. Morddrohung No. 1, Morddrohung_1
2. Morddrohung No. 2, Morddrohung_2
3. Morddrohung No. 3, Morddrohung_3
4. Morddrohung No. 1 mit Header-Informationen, Kopie_Morddrohung_1
5. Morddrohung No 2. mit Header-Informationen, Kopie_Morddrohung_2
6. Morddrohung No. 3 mit Header-Informationen, Kopie_Morddrohung_3
Sozialticket Nürnberg Juni 22, 2011
Posted by regionalhilfe.de, Andreas Klamm Journalist in Presse.add a comment
Sozialticket Nürnberg
Ja zum Sozialticket in Nürnberg
Kurz-Informationen, Zusammenfassung:
1. Bündnis Sozialticket für die Metropol-Region Nürnberg, http://buendnis-sozialticket.de
2. Fernseh-Produktion, Radio TV IBS Liberty, GHL Sozialmission zu finden bei You Tube:
http://www.youtube.com/watch?v=XG3hqncTLhU&feature=youtu.be
3. Regionalhilfe.de / GHL Sozialmission, http://www.regionalhilfe.de/sozialticket-nuernberg
4. Informations-Material zum Drucken: Sozialticket Nürnberg
Sozialticket Nürnberg, Fernseh-Beitrag, 8,03 min,
In Nürnberg engagieren sich eine Vielzahl von Menschen für die Einführung des Sozialtickets für die Metropol-Region in Nürnberg.
Das Engagement und die Idee sind gut und wichtig.
Daher unterstütze ich auch als Journalist, Schriftsteller, Buch-Autor von insgesamt neun veröffentlichten Büchern, Verleger, Gründer von Radio TV IBS Liberty im Jahr 1986, Regionalhilfe.de und GHL Sozialmission die Einführung des Sozialtickets für die Metropol-Region Nürnberg.
Das Sozialticket macht es möglich für Menschen, denen es aus welchen Gründen auch immer finanziell in Deutschland nicht gut geht, zu vergünstigten und sozialen Preisen Busse, Straßenbahnen und Züge im Öffentlichen Personen Nahverkehr (ÖPNV) zu nutzen und mit dieser Hilfe besser am sozio-kulturellen Leben in Deutschland partizipieren zu können.
Das Sozialticket für die Metropol-Region Nürnberg ist eine Hilfe für Kinder, Jugendliche, chronisch kranke, behinderte und arme Menschen, auch für erwerbslose Menschen und für Rentner, die an oder unter der Armutsgrenze in Deutschland leben.
Auch Sie können Sie Einführung des Sozialticket für die Metropol-Region unterstützen.
Bei http://buendnis-sozialticket.de finden Sie nicht nur ausführliche Informationen zum Sozialticket, sondern auch eine Unterschriften-Liste zum Mitzeichnen für die Einführung des Sozialtickets in Nürnberg.
Helfen Sie bitte mit, damit den Menschen in der Metropol-Region Nürnberg bald die Hilfe mit der Nutzung eines Sozialtickets für die Metropol-Region in Nürnberg und auch in anderen Städten und Regionen in Deutschland möglich wird.
Radio TV IBS Liberty bietet zudem einen Audio-Dienst zur Unterstützung zur Einführung des Sozialtickets für die Metropol-Region in Nürnberg. Menschen, die die Einführung des Sozialtickets in Nürnberg mit ihrer Stimme und hörbaren Meinung unterstützen wollen, können täglich, 24 Stunden am Tag, die Telefon-Nummer 0911 30844 48371 anrufen und ihre Unterstützung auf Band sprechen. Die Beiträge werden im Internet und bei Radio TV IBS Liberty in alternativen Medien-Projekten und Kanälen gesendet.
Meine Unterstützung für die Einführung eines Sozialtickets für die Menschen in der Metropol-Region ist auch auf meinen Glauben an Gott den HERRN und den HERRN JESUS CHRISTUS begründet, der bereits vor mehr als 2000 Jahren auch sagte: „Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst.“.
Arme Menschen im Land gibt es schon seit mehr als 2000 Jahren. Gott der HERR und der HERR JESUS CHRISTUS geben wichtige Anleitungen, wie armen Menschen in einem Land geholfen werden kann.
“ Wer aber die Güter dieser Welt hat und seinen Bruder Not leiden sieht und sein Herz vor ihm verschließt ? Wie bleibt die Liebe GOTTES in ihm? Meine Kinder, laßt uns nicht mit Worten lieben noch mit der Zunge, sondern in der Tat und Wahrheit! „
1. Johannes, Kapitel 3, Verse 17-18, Neues Testament, Die Bibel
„Wer den Schwachen unterdrückt der lästert seinen Schöpfer, wer IHN aber ehren will, der erbarmt sich über den Armen“.
Sprüche, Kapitel 14, Vers 31, Altes Testament, Die Bibel
Mit dem Sozialticket für die Metropol-Region in Nürnberg kann Menschen in der Metropol-Region Nürnberg in der Tat und Wahrheit geholfen werden.
Aus diesem Grund bitte ich Sie um Ihre freundliche Unterstützung für die Einführung des Sozialtickets in der Metropol-Region Nürnberg und in weiteren Städten, Kommunen, Regionen und in Gemeinden in Deutschland.
Danke !
Ihr
Andreas Klamm, Journalist, Schriftsteller, Verleger, Gründer von Radio TV IBS Liberty, Regionalhilfe.de, GHL Sozialmission, IFN International Family Network d734, www.regionalhilfe.de , www.ifnd734.org , www.regionalhilfe.de/sozialticket-nürnberg
Neuhofen in der Pfalz bei Ludwigshafen am Rhein, Deutschland,
12. Juni 2011
Produktion, Radio TV IBS Liberty, Andreas Klamm, Journalist
Video bei You Tube, http://www.youtube.com/watch?v=XG3hqncTLhU
Patient Krankenhaus Juni 22, 2011
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Patient Krankenhaus
Produktion, Radio TV IBS Liberty, Andreas Klamm, Journalist
Video bei You Tube, http://www.youtube.com/watch?v=cz_gEFDD7z0
Dem Patient Krankenhaus und Pfegeeinrichtungen geht es in Deutschland zur Zeit nicht besonders gut. „Es ist ist ernst“, sagte Herbert Weißbrot, Leiter des Bereiches Gesundheits-Politik bei der Gewerkschaft ver.di. Herbert Weißbrot informiert über die Erkrankung, notwendige Therapie und Aussichten auf einen möglichen Erfolg die Patienten Krankenhäuser und Pflege-Einrichtungen zu heilen. Interview. Radio TV IBS Liberty, http://www.radiotvinfo.org, http://www.ibstelevision.org, Produktion, Redaktion und Moderation, Andreas Klamm, Journalist, Rundfunk-Journalist seit 1984 und staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger mit Staatsexamen seit 1993. CC Creative Comons Lizenz.
Manfred Klamm Juni 22, 2011
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Manfred Klamm
Manfred Klamm, lebte vom 10. April 1944 bis 4. Februar 2000. Er ist ist der Folge eines schweren Verkehrsunfalls auf der Intensiv-Station der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik in Ludwigshafen am Rhein gestorben. Manfred Klamm, war Feuerwehr-Obermann bei der Berufsfeuerwehr der Stadt Ludwigshafen am Rhein, Postbeamter, Gründer der Rettungshundestaffel Ludwigshafen-Mannheim, verheirateter Ehemann und Vater von drei Kinder. Der französisch-deutsche Journalist, Andreas Klamm beantwortet bei XXL-info. Compact einige Fragen in einer freien Erinnerung und des Gedenkens zu seinem Vater Manfred Klamm, der zuletzt in Neuhofen in der Pfalz im Rheinpfalz Kreis bei Ludwigshafen am Rhein lebte. Im Gespräch am Mikrofon: Andreas Klamm, Journalist, Radio TV IBS Liberty, Postfach 1113, D 67137 Neuhofen, Deutschland, Telefon 06236 416802, Tel. 06236 48 90 44, Mobil Tel. 0178 817 2114, http://www.radiotvinfo.org, http://www.ibstelevision.org, email: kontakt@radiotvinfo.org, XXL-info. Compact.
Video, http://www.youtube.com/watch?v=6JXXmtCajWE
Produktion, Radio TV IBS Liberty, Andreas Klammm, Journalist im Rahmen einer Autobiografischen Serie
Nein zur Folter – JA zu Menschenrechten Juni 22, 2011
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Nein zur Folter – Ja zu Menschenrechten
Produktion, Radio TV IBS Liberty, Andreas Klamm, Journalist
Video: http://www.youtube.com/watch?v=YjGo0-Ol_qQ
NEIN zur Folter – JA zu Menschenrechten ! Eine Aktions- und Informations-Kampagne von Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters und Radio TV IBS Liberty für Menschenrechte in Deutschland. Produktion, Redaktion und Moderation, Andreas Klamm – Journalist, www.libertyandpeacenow.org, www.humanrightsreporters.wordpress.com
Ein Vertrag, die Kanzlerin und eine Strafanzeige Mai 1, 2011
Posted by regionalhilfe.de, Andreas Klamm Journalist in Bürgerrechte, Bildung, Deutschland, freie Medien, Grundrechte, Informations-Freiheit.Tags: Bundeskanzlerin, Dr. Angela Merkel, EU-Vertrag, Gert Flegelskamp, Radio TV IBS Liberty, Strafanzeige
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Ein Vertrag, die Kanzlerin und eine Strafanzeige
Gert Flegelskamp: Eine Diktatur gab es schon einmal in Deutschland. Gegen eine Diktatur wehre ich mich aus historischer Verantwortung – Dokumentation über eine Strafanzeige gegen Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und die Hintergründe – Radio-Interview bei XXL-info.Compact
Berlin. 1. Mai 2011. Es gibt Menschen, die den 1. Dezember 2009 als großen und wichtigen Meilenstein in der Geschichte des EU-Vertrages in Lissabon feiern. Vor der Einführung des EU-Vertrages gab es zahlreiche Menschen, die kritisch den Entwicklungen des EU-Vertrages gegenüberstanden und die fehlende Beteiligung der Menschen, das meint des Volkes, deutlich kritisierten und vor einer Durchsetzung des EU-Vertrages gegen den freien Willen des Volkes in Deutschland warnten. Die Stimme des Volkes wurde in Deutschland in Bezug zur Einführung des EU-Vertrages in Lissabon von den sogenannten politischen Eliten in Deutschland nicht gehört oder teilweise auch ignoriert.
Der in der Nähe von Frankfurt am Main lebende Autor zahlreicher bemerkenswerter und sehr informativer Artikel, Gert Flegelskamp (www.flegel-g.de) ist einer der Menschen, die skeptisch und kritisch dem EU-Vertrag gegenüber stehen. Noch vor der Einführung des EU-Vertrages im Jahr 2009 erstattete der engagierte politische Aktivist und Autor, Gert Flegelskamp, bei der Kriminal-Polizei eine Strafanzeige gegen die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, CDU, wegen des Verdachts auf Hochverrat. Dies ist ein schwerwiegender Verdacht. Doch der Autor und Aktivist informierte sich ausführlich zum EU-Vertrag in Lissabon und machte sich seine Entscheidung zum Schritt, eine Strafanzeige gegen Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel zu erstatten, ganz sicher nicht zu leicht oder zu einfach.
Gerd Flegelskamp ist ein Mann, der Deutschland und die direkte Demokratie ebenso liebt wie eine freiheitlich-demokratische Grundordnung. In einem Interview mit Radio TV IBS Liberty im Magazin XXL-info. Compact erklärte der Autor und engagierte Grundrechte-Aktivist sein mutiges und außergewöhnliches Engagement für Freiheit, Demokratie, Gerechtigkeit und Frieden. Mehr als 80 Menschen haben Gert Flegelskamp in der Aktion, eine Strafanzeige gegen die Bundeskanzlerin zu erstatten, unterstützt. Bereits vor der Verabschiedung des EU-Vertrages zeigte sich der Grundrechte-Aktivist zurückhaltend realistisch in Bezug auf das Ziel seiner Strafanzeige, eine Einführung des EU-Vertrages in Europa ohne Beteiligung des Volkes und der Menschen, zu verhindern.
Rund zwei Jahre nach der Einführung des EU-Vertrages in Europa gibt es kaum Menschen, die die Inhalte des EU-Vertrages von Lissabon gut und umfassend kennen. Gert Flegelskamp erklärte im Interview auch warum die Basis eines freien Willen des Volkes so wichtig ist und einen Teil der Gründe dafür, dass der EU-Vertrag von Lissabon, seiner Überzeugung nach, keinen Grund zum Feiern für die Menschen in Deutschland und in Europa bietet.
„Wir hatten schon einmal eine Diktatur in Deutschland“, warnt Gert Flegelskamp und daher nehme er seine „historische Verantwortung aus der Geschichte Deutschlands wahr“, um für eine freiheitlich-demokratische Grundordnung und direkte Demokratie, begründet auf dem freien Willen des Volkes, zu wirken. Eine Verfassung oder ein Grundgesetz, so sieht es der Autor und Aktivist, erfordert eine Beteiligung und Abstimmung des Volkes.
Beim EU-Vertrag in Lissabon waren viele Dinge anders. Der freie Wille des Volkes und der Menschen wurde in einer öffentlichen Abstimmung oder Volksabstimmung nicht geprüft oder nicht ermittelt. Dieser Grund und weitere Argumente waren ein Anlass für Gert Flegelskamp eine Strafanzeige wegen des Verdachts auf Hochverrat gegen die Bundeskanzlerin zu erstatten.
Telefon-Interview, XXL-info. Compact, Produktion: Andreas Klamm, Journalist, Radio TV IBS Liberty, Musik Wolfgang Leng, Titel „Radio IBS Liberty“, Länge der Sendung / Produktion, 36,22 min, CC 2011, Creative Commons, http://www.radiotvinfo.org, http://www.ibstelevision.org
Link zur Produktion: http://www.youtube.com/watch?v=QF1ssLHSOjI
Opfer der Gewalt – Ein Mann sucht verzweifelt Hilfe April 27, 2011
Posted by regionalhilfe.de, Andreas Klamm Journalist in Grundrechte, Menschenrechte.Tags: Radio TV IBS Liberty
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Opfer der Gewalt – Ein Mann sucht verzweifelt Hilfe
Länge der Sendung: 32.09 min / sec, Radio TV IBS Liberty
Stefan Maier ( * Name aus Sicherheitsgründen von der Redaktion geändert !) aus Gütersloh wurde vor 12 Jahren Opfer einer schweren Gewalt-Tat und Straftat. Heute sucht der Mann verzweifelt Hilfe. Stefan frägt im Interview bei Radio TV IBS Liberty verzweifelt: „Wer hilft mir ?“ Stefan Maier aus Gütersloh hofft, dass ihm mit einer Transplantation in China geholfen werden kann. Dafür sucht er Ärzte, Journalisten, die ihn nach China begleiten, Sponsoren und ein Kamera-Team eines Fernseh-Senders, die seine Geschichte des Leides und der Hilfe für eine Fernseh-Produktion dokumentieren. Stefan Maier ist via Mobil-Telefon 0176 36 106942 persönlich erreichbar.
Interview bei Radio TV IBS Liberty, http://youtu.be/bFxHwsGQqXk
Weitere und ausführliche Informationen zu den Radio – und Fernseh-Programmen von Radio TV IBS Liberty können Sie im Internet bei www.radiotvinfo.org oder www.ibstelevision.org finden. Die Sendungen von Radio TV IBS Liberty werden mit einer CC Creative Commons Lizenz veröffentlicht und dürfen bei Nennung der Quelle Radio TV IBS Liberty unverändert gesendet, weiter verbreitet und weiter veröffentlicht werden.
Atomkraftwerke abschalten – aber warum ? April 26, 2011
Posted by regionalhilfe.de, Andreas Klamm Journalist in Bürgerrechte, Deutschland, freie Medien.Tags: Radio TV IBS Liberty
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Atomkraftwerke abschalten – aber warum ?
Eine Telefon-Mitmach-Aktion von Radio TV IBS Liberty. Ihre Meinung und Stimme im Radio via Telefon-Interview und Statement bei Tel. 06236 48 90 44. Anrufe sind rund um die Uhr von 26. April 2011 bis 26. Mai 2011 möglich. Sind Sie für Atomkraft oder für Atomaustieg ? Ihre Meinung bitte. Eine Produktion von Andreas Klamm, Journalist bei Radio TV IBS Liberty, http://www.radiotvinfo.org, http://www.ibstelevision.org
Deutschland, Land der Wunder, Teil 1 April 26, 2011
Posted by regionalhilfe.de, Andreas Klamm Journalist in freie Medien, Grundgesetz, Grundrechte.Tags: Radio TV IBS Liberty
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Deutschland, Land der Wunder, Teil 1
Eine Mitmach-Aktion von Radio TV IBS Liberty. Rufen Sie an Telefon 06236 48 90 44 und erzählen Sie dem französisch-deutschen Journalist, Andreas Klamm – Sabaot, warum Deutschland das Land der Wunder ist — oder auch nicht ?, Tel. 06236 48 90 44, Deutschland, http://www.radiotvinfo.org, http://www.ibstelevision.org. Die Aktion beginnt am 26. April 2011 bis 26. Mai 2011 – Anrufe bei Radio TV IBS Liberty sind rund um die Uhr möglich.
Christen feiern Auferstehung des HERRN Jesus Christus April 25, 2011
Posted by regionalhilfe.de, Andreas Klamm Journalist in Bürgerrechte, freie Medien, Grundgesetz, Grundrechte, Informations-Freiheit.add a comment
Christen feiern Auferstehung des HERRN Jesus Christus
In Deutschland und in der Welt feiern und gedenken mehrere Millionen Menschen christlichen Glaubens die Auferstehung des HERRN Jesus Christus. In einer Sendung von Radio TV IBS Liberty wird erklärt warum Christen die Auferstehung des HERRN Jesus Christus feiern. Produktion, Moderation und Redaktion: Andreas Klamm, Journalist, Radio TV IBS Liberty, http://www.radiotvinfo.org, http://www.ibstelevision.org
Link zur Produktion: http://www.youtube.com/watch?v=3ekrVRwVA2U
Frohe Ostern und frohe Feiertage April 24, 2011
Posted by regionalhilfe.de, Andreas Klamm Journalist in Deutschland.add a comment
Frohe Ostern und frohe Feiertage
Radio TV IBS Liberty, British Newsflash Magazine, Regionalhilfe.de, Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters und Andreas Klamm, Journalist, wünschen allen Lesern, Zuschauern und Hörern FROHE OSTERN und FROHE FEIERTAGE !
Karfreitag April 22, 2011
Posted by regionalhilfe.de, Andreas Klamm Journalist in Grundgesetz, Grundrechte.Tags: Glaube, Karfreitag
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Karfreitag
Mehrere Millionen Menschen in Deutschland und in der Welt gedenken am Karfreitag den Ereignissen der Kreuzigung von Jesus Christus vor rund 1976 Jahren im Jahr 34 nach Christus. Eine Glaubens-basierte Sonder-Sendung von Radio TV IBS Liberty von und mit Andreas Klamm, Journalist. http://www.radiotvinfo.org, http://www.ibstelevision.org
Vorderpfalz aktuell, RTM, Dokumentation April 21, 2011
Posted by regionalhilfe.de, Andreas Klamm Journalist in Rhein-Pfalz-Kreis, Rheinhessen-Pfalz.add a comment
Vorderpfalz aktuell, RTM, Dokumentation
Vorderpfalz aktuell, Radio und Fernseh-Magazin seit 1984, von und mit Andreas Klamm, Journalist, Interview mit Wolfgang Bantz, Video-Produzent, kurz vor der Eröffnung der Rheingalerie in Ludwigshafen am Rhein.
Hartz 4, Gerechtigkeit, Grundeinkommen & Soziales, Teil 2 April 20, 2011
Posted by regionalhilfe.de, Andreas Klamm Journalist in Deutschland, Gesundheit, Grundgesetz, Grundrechte, Informations-Freiheit, Journalisten, Meinungs-Freiheit, Menschenrechte.Tags: Deutschland, Grundeinkommen, Grundrechte, Hartz 4, Soziales
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Hartz 4, Gerechtigkeit, Grundeinkommen & Soziales, Teil 2
Hartz 4, Gerechtigkeit, Grundeinkommen & Soziales, Standpunkte und Diskussion, Teil 2, 41.37 min, Radio TV IBS Liberty, von und mit Andreas Klamm, Journalist
You Tube, http://youtu.be/ZPts_608-zA
Hartz 4, Gerechtigkeit, Grundeinkommen & Soziales, Teil 1 April 19, 2011
Posted by regionalhilfe.de, Andreas Klamm Journalist in Deutschland.Tags: Deutschland, Gerechtigkeit, Grundeinkommen, Hartz 4, Radio TV IBS Liberty, Soziales
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Hartz 4, Gerechtigkeit, Grundeinkommen & Soziales, Teil 1
Hartz 4, Gerechtigkeit, Grundeinkommen & Soziales, Standpunkte und Diskussion, Radio TV IBS Liberty, von und mit Andreas Klamm, Journalist
You Tube, http://youtu.be/V5dmz2i6WXs
XXL-info. Pflege & Soziales April 18, 2011
Posted by regionalhilfe.de, Andreas Klamm Journalist in Autoren.add a comment
XXL-info. Pflege & Soziales
Geld, Arbeit, Grundeinkommen
Ausgabe April 2011, No. 1
Radio TV IBS Liberty, von und mit Andreas Klamm – Sabaot, Journalist
Hinweise zum Unfall April 18, 2011
Posted by regionalhilfe.de, Andreas Klamm Journalist in Presse.add a comment
Hinweise zum Unfall
In eigener Sache: Unfall am 13. April 2011
Andreas Klamm, Journalist bei Radio TV IBS Liberty mit aktuellen Informationen zu seinem Unfall.
Ludwigshafen. 18. April 2011. (and). Da ich ich am 13. April 2011 einen kleineren bis mittelschweren Unfall im Büro hatte hier in eigener Sache vorsorglich für NOTFÄLLE wichtige Hinweise für Rettungsdienste, Ärzte, Pflege, Feuerwehr und Polizei.
Die Dokumente sind öffentlich und auch für Journalisten und Medien publiziert und als Hilfe für Rettungsdienst, Pflege und Ärzte vorgesehen.
Nachweise und Notfall-Hinweise: http://andreasklamm.wordpress.com/nachweise-und-notfall-hinweise .
Kreisstrasse bei Lambsheim wird saniert April 15, 2011
Posted by regionalhilfe.de, Andreas Klamm Journalist in Rhein-Pfalz-Kreis.add a comment
Kreisstrasse bei Lambsheim wird saniert
Lambsheim / Gerolsheim. 15. April 2011 (red). Am Montag, 2. Mai, beginnt die Sanierung der Kreisstraße zwischen Lambsheim und Gerolsheim. Die Arbeiten dauern voraussichtlich vier Wochen. In dieser Zeit bleibt die Strecke voll gesperrt. Wie Erster Kreisbeigeordneter Michael Elster als Baudezernent des Rhein-Pfalz-Kreises erläutert, weist vor allem die Fahrbahn in Richtung Norden erhebliche Schäden auf. Der Oberbau sei abgängig und es gebe nicht zuletzt durch den starken Schwerlastverkehr Absenkungen, Verdrückungen an den Rändern, Muldenbildungen im Bereich der Radrollspuren sowie Abplatzungen und Risse. Außerdem sei der Verbund zwischen der Deckschicht und den darunter liegenden Schichten zum Teil schlecht.
Um weitere Schäden zu vermeiden und die Verkehrssicherheit zu gewährleisten, habe man sich daher zu einem sogenannten Bestandsausbau entschieden, so Elster. Vorgesehen sei, das vorhandene Material größtenteils zu recyceln und im Rahmen der Maßnahme gleich wieder einzuarbeiten. Erneuert würden die gesamten 3,4 Kilometer vom Kreisel am Lambsheimer Friedhof bis zur Einmündung in die Landesstraße 520 an der Abfalldeponie. Es handele sich also um ein gemeinsames Vorhaben mit dem Landkreis Bad Dürkheim, denn rund tausend Meter befänden sich auf dessen Gemarkung. Die Gesamtkosten betragen laut Elster knapp 540.000 Euro, wovon rund 380.000 Euro auf den Rhein-Pfalz-Kreis entfallen.
Innovationspreis Rheinland-Pfalz 2011 – Innovationspreis – Jetzt bewerben! April 15, 2011
Posted by regionalhilfe.de, Andreas Klamm Journalist in Rheinland-Pfalz.add a comment
Innovationspreis Rheinland-Pfalz 2011
Innovationspreis – Jetzt bewerben!
Mainz. 15. April 2011. (red). Der Wettbewerb um den Innovationspreis des Landes ist eröffnet. „Dieser Preis soll insbesondere bei kleinen und mittelständischen Unternehmen innovatives Handeln fördern und besondere Leistungen auszeichnen“, betonte der rheinland-pfälzische Wirtschaftsminister Hendrik Hering zu Beginn der Ausschreibung des Innovationspreises 2011 in Mainz. Er lud alle Unternehmen und Einrichtungen in Rheinland-Pfalz, die die Voraussetzungen erfüllen, dazu ein, an dem Wettbewerb teilzunehmen
Der Wettbewerb um den Innovationspreis des Landes ist eröffnet. „Dieser Preis soll insbesondere bei kleinen und mittelständischen Unternehmen innovatives Handeln fördern und besondere Leistungen auszeichnen“, betonte der rheinland-pfälzische Wirtschaftsminister Hendrik Hering zu Beginn der Ausschreibung des Innovationspreises 2011 in Mainz. Er lud alle Unternehmen und Einrichtungen in Rheinland-Pfalz, die die Voraussetzungen erfüllen, dazu ein, an dem Wettbewerb teilzunehmen.
Wiederum wird ein „Sonderpreis des Wirtschaftsministers“ verliehen, in diesem Jahr zum Thema „Innovative Anwendungen und Verfahren der Informations- und Kommunikationstechnologien“. Mit dem Sonderpreis wollen wir auf die Bedeutung der Informations- und Kommunikationstechnologien für Rheinland-Pfalz hinweisen und die Akteure auf diesem Gebiet unterstützen.“
Im Rahmen der Auszeichnung wird je ein Hauptpreis für mittelständische „Unternehmen“ und für das „Handwerk“ vergeben sowie in den Kategorien „Kooperation“ und „Innovative Dienstleistung“. Zudem wird wiederum ein Sonderpreis in der Kategorie „Industrie“ vergeben. Auch können durch die Jury bis zu fünf „Anerkennungen“ für herausragende Bewerbungen ausgesprochen werden.
Neben dem rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministerium beteiligen sich seit 2003 auch die Arbeitsgemeinschaften der Industrie- und Handelskammern und der Handwerkskammern und loben den Innovationspreis gemeinsam aus. Das Preisgeld beträgt insgesamt 50.000 Euro.
Alle Bewerber müssen ihren Firmensitz/Standort/Wohnsitz in Rheinland-Pfalz haben und dort innovative Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen entwickeln, fertigen, einsetzen und vermarkten. Die Bewerbungsfrist endet am 21. Juni 2011. Die Preisverleihung findet Ende des Jahres statt. Ausgezeichnet werden Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen, die maximal seit vier Jahren auf dem Markt umgesetzt sind. Bei der Auswahl der Preisträger werden von der Jury neben Innovationsgrad und Markttauglichkeit auch die unternehmerische Leistung und der wirtschaftliche Erfolg der Innovationen bewertet.
„Der Innovationspreis soll insbesondere kleine und mittlere Unternehmen motivieren, innovative Produkte, Verfahren und Dienstleistungen zu entwickeln und am Markt einzuführen. Mit neuen und verbesserten Angeboten können Märkte erschlossen und wieder zurück gewonnen werden. Angesichts steigender Rohstoffpreise, endlicher Ressourcen und einem intensiven Wettbewerb sind Innovationen der Schlüssel für Wachstum und Erfolg“. Darin sind sich der Wirtschaftsminister Hendrik Hering sowie die Präsidenten und Hauptgeschäftsführer der rheinland-pfälzischen Industrie- und Handelskammern und Handwerkskammern einig.
Ausschreibungsunterlagen können angefordert werden
- über das Internet unter www.innovationspreis-rlp.de
- beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Referat 8401, Frau Melanie Fries, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz, Telefon: 06131/16-2231, Telefax: 06131/16-172231; E-Mail: melanie.fries@mwvlw.rlp.de; sowie
- bei den Industrie- und Handelskammern, den Handwerkskammern, der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) GmbH und bei allen Technologieberatungsstellen des Landes. (weiterlesen…)
Künstler freuen sich über 25 Jahre Kontakte zwischen Polen und der Pfalz April 15, 2011
Posted by regionalhilfe.de, Andreas Klamm Journalist in Ludwigshafen am Rhein, Regional, Rhein-Pfalz-Kreis.add a comment
Künstler freuen sich über 25 Jahre Kontakte zwischen Polen und der Pfalz
Ludwigshafen. (red). 15. April 2011. Im April 1986 veranstaltete die Volkshochschule des damaligen Landkreises Ludwigshafen in Bobenheim-Roxheim „Polnische Kulturwochen“ und legte damit den Grundstein für regelmäßige Kontakte zwischen pfälzischen und schlesischen Künstlern.
Bei der ersten Ausstellungseröffnung sprach der Breslauer Künstler Ryszard Pollak vom „Auftakt zu einer künftigen Kulturbrücke zwischen Ost und West“. Damals lag das Nachbarland schließlich noch hinter dem sogenannten Eisernen Vorhang und gegenseitige Besuche waren ebenso selten wie schwierig. In der Tat fanden in den folgenden 25 Jahren dann immer wieder sowohl in Breslau als auch im Rhein-Pfalz-Kreis Ausstellungen mit Werken aus der befreundeten Region statt, auf Pfälzer Seite meist in Kleinniedesheim. Die Auflösung des einstigen Ostblocks und die Aufnahme Polens in die Europäische Union erleichterten das später erheblich.
Im Jubiläumsjahr präsentiert erstmals der Maler Oliver Schollenberger eine Auswahl seiner Bilder in Breslau. Gezeigt werden sie in der über die Grenzen Polens hinaus bekannten Galeria Kowalska, die sich im Zentrum der schlesischen Metropole befindet. Die Eröffnung dieser Ausstellung ist für Donnerstag, 28. Mai, geplant. Sie dauert bis 21. Mai. Landrat Clemens Körner und Kulturdezernent Konrad Reichert äußerten sich im Vorfeld sehr erfreut über die Beständigkeit dieser grenzübergreifenden Kontakte und lobten die Initiatoren, die vor einem Vierteljahrhundert viel Engagement und Courage aufgebracht hätten.
In eigener Sache: Unfall am 13. April 2011 April 13, 2011
Posted by regionalhilfe.de, Andreas Klamm Journalist in Presse.add a comment
In eigener Sache: Unfall am 13. April 2011
Ludwigshafen. 14. April 2011. (and). Da ich ich am 13. April 2011 einen kleineren bis mittelschweren Unfall im Büro hatte hier in eigener Sache vorsorglich für NOTFÄLLE wichtige Hinweise für Rettungsdienste, Ärzte, Pflege, Feuerwehr und Polizei.
Die Dokumente sind öffentlich und auch für Journalisten und Medien publiziert und als Hilfe für Rettungsdienst, Pflege und Ärzte vorgesehen.
Nachweise und Notfall-Hinweise: http://andreasklamm.wordpress.com/nachweise-und-notfall-hinweise/
Danke !
gezeichnet:
Andreas Klamm, Journalist
Witz der Woche: Atomkraft in Deutschland ist sicher März 21, 2011
Posted by regionalhilfe.de, Andreas Klamm Journalist in freie Medien.Tags: Atomraft, Deutschland
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Witz der Woche: Atomkraft in Deutschland ist sicher
Berlin. 21. März 2011. (and). Witz der Woche: Atomkraft in Deutschland ist sicher. Seit den 80er Jahren gilt in Deutschland der Spruch: „Survival Of The Fittest“, das bedeutet in deutscher Sprache soviel wie nur der Stärkere überlebt. Angesichts der Nuklear-Katastrophe in Japan gewinnt dieser Spruch an einer neuen Dimension. Die Menschen in Deutschlands Straßen rufen sich schon im Überlebens-Kampf gegeneinander zu: „Sind die radioaktiven Strahlen zu stark, bist Du zu schwach !“.
Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU) bekennt sich unterdessen in Deutschland zur Wahrheit kurz vor den Wahlen:
Quelle, You Tube, http://www.youtube.com/watch?v=vGuXVzgZ1uA
Beeinträchtigung der Redaktions-Dienste durch bestehende Notfall-Lage März 21, 2011
Posted by regionalhilfe.de, Andreas Klamm Journalist in freie Medien, Grundrechte, Informations-Freiheit.Tags: Notfall
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Redaktions-Dienste, Journalisten Service, Nachrichten-Meldungen
Öffentliche Mitteilung
Beeinträchtigung der Redaktions-Dienste durch bestehende Notfall-Lage
21. März 2011, Neuhofen, Deutschland
Sehr geehrte Damen und Herren !
Sehr geehrte Kollegen und Kolleginnen !
In der Folge mehrerer bestehender Notfälle, viele von Ihnen wurden bereits informiert, kommt es zu Beeinträchtigungen der Redaktions-Dienste, des Journalisten Service und bei der Aussendung von Nachrichten-Meldungen.
Im Angesicht meherer Mord-Drohungen, Drohungen, wiederholter Mord-Versuche, Verweigerung aller Hilfen, Verweigerung einer Vielzahl von Menschenrechten in Deutschland und in Europa, obgleich öffentlich bekannt, mehrere chronische Erkrankungen und Behinderungen vorliegen seit 1998, staatlich anerkannt, (chronische Hepatits C, Asthma bronchiale, Unfall-Folgen von drei Unfällen), ist die Pressefreiheit und eine freie, sichere Arbeit als Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Moderator, Herausgeber NICHT mehr sicher garantiert und eine Arbeit in tödlicher Gefahr als Journalist logischerweise nicht sicher und nur unter sehr erschwerten Umständen möglich.
Die deutschen Behörden und Polizei wurden bereits mehrfach darüber informiert, dass ich eine Zusammenarbeit mit Anhängern der Nazi Ideologie, Faschismus und weiteren Menschen-verachtenden Ideologien ablehne.
Da ich bereits in den Jahren 2007 und 2009 einen ANTRAG auf den Wechsel der Staatsbürgerschaft auf der Grundlage des Artikel 15, Allgemeine Erklärung der MENSCHENRECHTE gestellt habe, unter anderem in Groß Britannien und in den Vereinigten Staaten von Amerika ist ein Zwangs-Aufenthalt in Deutschland wenig hilfreich.
Von Geburt an bin ich Tunesisch-Französisch-deutscher Bürger. Mein Großvater der mütterlichen Seite, ist der ehemalige Französische Armee-Offizier der Französischen Armee und Französische Staatsbürger, Hedi SABAOT, welcher in Tunis in Tunesien in Nord-Afrika geboren wurde. Daher stimmt es auch wenn ich mich als Afrikanisch-Europäischer Bürger von Geburt an bezeichne.
Zu Harrtz 4 / Arbeitslosengeld II: Da ich keinen ersten Wohnsitz in Deutschland habe ist eine Antragsstellung zu Hartz 4 NICHT möglich und auch NICHT erwünscht.
Es ist zudem öffentlich seit dem Jahr 2007 bekannt, dass ich in Deutschland die Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens unterstützte und dies auch fordere. Eine neueste Petition ist bei http://www.openpetition.de/petition/zeichnen/grundeinkommen-jetzt zu lesen. Zudem habe ich zu diesem Thema bereits mehrfach berichtet und mehrere weitere Petitionen zur Einführung des Grundeinkommens in Deutschland auch mitgezeichnet.
Betrug
Der Namensgeber der Hartz 4 – Gesetzgebung, Peter Hartz, erklärte bereits am 25. März 2007 öffentlich vor mehr als 50 Millionen Lesern und Leserinnen der Bild Zeitung und in seinem Buch so wörtlich: „Hartz 4 ist Betrug“. Aufgrund nationaler und internationaler Gesetze ist es ein Verbrechen und eine Straftat, Menschen zur Teilnahme an einem offenkundig erkennbaren BETRUG zu zwingen. Daher lehne ich aus Straf-rechtlichen und politischen Gründen sowie aus Gewissensgründen Hartz 4 / Arbeitslosengeld II ab. Einen Antrag zur Teilnahme an einem Betrug, nach Informationen von Peter Hartz habe ich NICHT gestellt und werde ich auch NICHT stellen. Insbesondere deshalb NICHT, da ein Betrug offenkundig auch für juristische Laien erkennbar sein kann. Zudem hat sich an meinem Wunsch, die deutsche Staatsbürgerschaft in eine andere Staatsbürgerschaft auf der Grundlage nach Artikel 15 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte zu ändern NICHT verändert.
Menschenrechte
Die Hartz 4 – Gesetzgebung / Arbeitslosengeld II – Gesetzgebung verstösst offenkunding gegen internationale, universell und damit auch in Deutschland gültige MENSCHENRECHTE proklamiert in der ALLGEMEINEN ERKLÄRUNG der MENSCHENRECHTE der United Nations (Vereinte Nationen) im Jahr 1948.
Im Beispiel genannt sei hier der Artikel 23 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte:
Artikel 23
1. Jeder hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.
2. Jeder, ohne Unterschied, hat das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit.
3. Jeder, der arbeitet, hat das Recht auf gerechte und befriedigende Entlohnung, die ihm und seiner Familie eine der menschlichen Würde entsprechende Existenz sichert, gegebenenfalls ergänzt durch andere soziale Schutzmaßnahmen.
4. Jeder hat das Recht, zum Schutz seiner Interessen Gewerkschaften zu bilden und solchen beizutreten.
Zudem ist FOLTER aufgrund mehrerer internationaler Gesetze auch in Deutschland veroboten.
Es macht daher KEINEN Sinn, wenn die deutsche Bundesregierung in meiner Situation und auch in der Situation anderer Menschen, wiederholt versucht, bestehende Arbeitsplätze und mögliche, realistische Einkommens-Quellen – ich arbeite seit 1984 als freier Journalist, Moderator, Autor von insgesamt 9 Büchern und Herausgeber mehrerer Magazine zu vernichten.
Es ist öffentlich bekannt, dass keine Regierung dazu in der Lage ist, in der Folge von Auotmatisierung und Technisierung mehrere Millionen neue Sozialversicherungspflichtige Erwerbs-Arbeitspätze zu schaffen. Es ist zudem öffentlich bekannt, dass Hartz 4 / Arbeitslosengeld II NICHT in den ersten Arbeitsmarkt in Deutschland führt. Es gibt meherere Millionen Menschen in Deutschland, die zum BEWEIS dienen können. Es ist ebenso öffentlich bekannt, dass so genannte Hartz 4 – Empfänger öffentlich in Deutschland von politischen Vertretern der Regierungen in Deutschland und von Angehörigen der Wirtschafts-Lobbyisten als „Sozialschmarotzer, Arbeitsfaule, Arbeitsverweigerer“ etc. diffamiert, verleumdet und beleidigt werden. Der Tod von Menschen in schwerster Not wurde bereits mehrfach in der Folge von Hartz 4 / Arbeitslosengeld II entgegen bestehender, nationaler und internationaler Gesetze, offenbar erkennbar und wissentlich herbeigeführt.
Eine wissentliche Vernichtung bestehender Lebensgrundlagen ist GEGEN nationale und internationale Gesetze. Die deutsche Bundesregierung hat seit 1984 bereits mehrfach überzeugend bereits den BEWEIS erbracht, dass die deutsche Bundesregierung NICHT in der Lage ist, mehrere Millionen neue Sozialversicherungspflichtige Erwerbs-Arbeitsplätze neu zu schaffen.
Daher wiegt es besonders schwer, wenn die deutsche Bundesregierung versucht bestehende internationale Rechte zu missachten, – als Herausgeber und Autor – und als Journalist habe ich RECHTE aus den Veröffentlichungen meines geistigen Eigentums in Büchern, mehr als 700 Radio-Produktionen, Fernseh-Produktionen, Tageszeitungen, Veröffentlichungen in Internet-Magazinen und Magazinen..
Es bedeutet ein MEHRFACH-Schaden und eine sehr ernste Verletzung nationaler und internationaler, universell gültigen MENSCHENRECHTE, wenn diese Rechte und Garantien, wie in der Allgemeinen Erklärung der MENSCHENRECHTE aufgrund einer vorsätzlich auch durch Dritte herbeigeführten NOTLAGE, Mord-Drohungen, Drohungen und Verletzungen der Menschenrechte, einem oder mehreren Menschen in schwerster Not genommen oder verweigert werden sollen. Die Situation in Deutschland für mich ist derzeit der Gestalt, dass noch nicht einmal ein Recht-Schutz, sprich eine Verteidigung durch einen Rechtsanwalt garantiert wird. Rechtsanwälte in Deutschland arbeiten in der Regel NICHT ehrenamtlich. Ohne ausreichende finanzielle Einkünfte ist es nicht möglich, Prozesse vor deutschen Gerichten zu finanzieren oder Rechtsanwälte zu bezahlen.
Da seit dem Jahr 2006 jeglicher Zugang zur ärztlichen und Zahn-ärztlichen Versorgung verweigert wird, obgleich ich seit 1984 in die Sozialversicherungs-System und Steuer-Systeme in Deutschland einbezahle, sind bereits schwere, wetere, gesundheitliche Schäden entsstanden und es sind NACHWEISBAR mehrere tödliche Bedrohungen mit bestem Wissen der deutschen Polizei und deutscher Behörden, entstanden.
Den Behörden und der deutschen Polizei ist bereits hinreichend bekannt, dass ich als Tunesisch-Französisch-deutscher Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor und Bürger in der Opposition zu den Ideologien der Nationalsozialisten (Nazis seit 1933) und des Faschismus sowie jeder weiteren Menschen-verachtenden Ideologie stehe ! Dies ist kein Geheimnis, sondern vielmehr öffentlich gut bekannt, da ich hierzu bereits mehrfach öffentlich, weltweit Erklärungen in Wort, Schrift, Bild und Ton publiziert habe.
Da die bereits stattgefundene mehrfache Körperverletzung, Folter, Mord-Drohungen, Drohungen und Verletzung von Menschenrechte in Deutschland zur Zeit offenkundig NICHT als Straftat verfolgt werden und keine Verteidigung mittels anwaltschaftlichem Rechtschutz gewährt wird, – das meint den Eintritt des kompletten Verlustes von Menschenrechten und der Würde von Menschen -, ist eine wirksame Verteidigung von Menschenrechten und der Würde von Menschen in Deutschland NICHT gewährleistet, soweit dies derzeit erkennbar ist.
IM ANGESICHT TÖDLICHER GEFAHREN UND BEDROHUNGEN, die bereits in einer Vielzahl öffentlich bekannt sind, BITTE ICH UM IHR GESCHÄTZTES VERSTÄDNIS, wenn die Anlieferung von Nachrichten-Beiträgen, Artikeln, Fotos, Filmen, Radio-Beiträgen, Fernseh-Beiträgen und Berichten nur eingeschränkt stattfindet, zeitweise ausfällt oder nur zeitlich verzögert möglich ist.
Mit kollegialem und freundlichem Gruß,
Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Gründer und Redaktionsleitung von Radio TV IBS Liberty, www.ibstelevision.org, Liberty and Peace NOW ! Human Rights Reporters, www.libertyandpeacenow.org, www.humanrightsreporters.wordpress.com , British Newsflash Magazine, www.britishnewsflash.org, MJB Mission News, ISSN 1999-8414, www.ifnd734.org , 3mnews.org – Nachrichtenagentur, www.3mnews.org und Regionalhilfe.de, www.regionalhilfe.de , staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger (Staatsexamen 1993, Tübingen, Reutlingen) und Rettungssanitäter
Medien-Kontakt und weitere Informationen:
Radio TV IBS Liberty
Andreas Klamm-Sabaot
Postfach 1113
D 67137 Neuhofen
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Tel. 0049 178 817 2114
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Offener Brief an alle Gegner von Atomkraft-Werken und an alle Befürworter alternativer Energie-Versorgung März 17, 2011
Posted by regionalhilfe.de, Andreas Klamm Journalist in Informations-Freiheit.Tags: Energie, Genossenschaften
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Offener Brief an alle Gegner von Atomkraft-Werken und an alle Befürworter alternativer Energie-Versorgung
Idee: Gründung von Energie-Versorgungs-Genossenschaften
An alle Menschen, die gegen Atomkraftwerke sind !
16. März 2011.
Sehr geehrte Damen und Herren !
Leider bin ich finanziell und aus gesundheitlichen Gründen NICHT in der Lage ein Projekt dieser Art aus oder in eigener Kraft zu realisieren. Doch ich bitte Sie alle einer meiner Ideen zu prüfen. Bitte prüfen Sie die Idee von Bürger-Genossenschaften für alternative Energie-Versorgung in Deutschland zu gründen, die beispielsweise Genossenschaften ähnlich dem Modell der Tageszeitungen TAZ und Junge Welt gründen, zwecks Energie-Versorgung und es allen Bürgern und Menschen ermöglichen, alternative Energie-Gewinnungs-Anlagen in möglichst vielen Gemeinden und Städten in Deutschland zu errichten, etwa Solar-Anlagen, Windkraft-Anlagen, Erd-Wärme-Anlagen, Wasserkraft-Anlagen, etc. etc. etc. in Deutschland. Es sollte dazu dann auch eine Web Seite geschaffen werden, im Beispiel www. energie-genosschenaft.de oder vergleichbare Namen. Energie-Genossenschaften von Menschen in Gemeinden und Städten könnten es möglich machen sich von der Abhängigkeit zur Atom-Lobby oder rein kommerzieller Energie-Dienstleister zu lösen. Danke !
Mit freundlichem Gruß,
Andreas Klamm – Sabaot Tunesisch-Französisch-deutscher Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor und Gründer von
Radio TV IBS Liberty, www.ibstelevision.org
Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, www.humanrightsreporters.wordpress.com, www.libertyandpeacenow.org
Katastrophe in Japan: Dritte Explosionn im AKW Fukushima März 15, 2011
Posted by regionalhilfe.de, Andreas Klamm Journalist in Informations-Freiheit, Journalisten, Meinungs-Freiheit, Menschenrechte.Tags: Nuklear Katastrophe Japan
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Katastrophe in Japan: Dritte Explosion im AKW Fukushima
Tokyo. 15. März 2011. (and). Der Fernseh-Sender NHK meldet eine dritte Explosion im Atomkraftwerk Fukushima in Japan. Zeugen haben die Explosion von Reaktor No. 2 des AKW Fukushima beobachtet. Im Reaktor 4 ist ein nukleares Feuer ausgebrochen. Vermutlich brennen dort im Reaktor 4 gelagerte Brennstäbe.
Ein Regierungs-Sprecher erklärte, die Menschen sollten schnellstmöglich die eingerichtete 20 Kilometer-Schutz-Zone verlassen. Menschen, die sich in der 30-Kiliometer-Schutz-Zone befinden, sollten die Gebäude NICHT verlassen, alle Fenster geschlossen halten und KEINE Klima-Anlagen nutzen. Die gemessene Radioaktivität im Umkreis von AKW Fukushima habe inzwischen bedrohliche und Gesundheits-schädigende Höhen erreicht. Die Regierung hat inzwischen internationale Hilfe zur Bewältigung der Nuklear-Katastrophe in Fukushima angefordert.
Notfall-Nachricht: Katastrophe in Japan / Disaster in Japan März 13, 2011
Posted by regionalhilfe.de, Andreas Klamm Journalist in Regionalhilfe.de.Tags: Japan, Notfall
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Notfall-Nachricht: Katastrophe in Japan / Disaster in Japan
London. 13. März 2011 (and). In der Folge eines schweren Erdbebens mit der Sträke 9.0 auf der Richter-Skala und eines Tsunami´s hat sich am Freitag in Japan ein sehr schweres Katastrophe ereignet. Es besteht durch mehrere beschädigte Atomkraft-Werke in Japan zur Zeit die Gefahr einer Nuklear-Katastrophe mit möglicherweise globalen Folgen. Die Katastrophe in Japan wird von Experten als die schwerste Katastrophe in Japan seit dem Zweiten Welt-Krieg bezeichnet.
Bitte lesen Sie die Notfall-Hinweise beim Google Notdienst im Internet erreichbar bei http://www.google.com/crisisresponse/japanquake2011.html.
Petition für Grundeinkommen in Deutschland Februar 6, 2011
Posted by regionalhilfe.de, Andreas Klamm Journalist in Presse.Tags: Grundeinkommen, Petition
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Petition für Grundeinkommen in Deutschland
1. http://www.thepetitionsite.com/1/petition-zur-einfhrung-des-grundeinkommens-in-deutschland
2. Informationen zum Grundeinkommen: www.grundeinkommen.de
3. Informationen zum Grundeinkommen: http://de.wikipedia.org/wiki/Bedingungsloses_Grundeinkommen
4. Informationen zum internationalen Medien-Projekt für Menschenrechte und Menschen-Würde, www.libertyandpeacenow.org / www.humanrightsreporters.wordpress.com
You shall not kill ! Januar 28, 2011
Posted by regionalhilfe.de, Andreas Klamm Journalist in freie Medien, Grundrechte, Informations-Freiheit.Tags: peace
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You shall not kill !
Arabic and English Version, Messages For Peace. Radio TV IBS Liberty, www.ibstelevision.org
Die Linke-Politiker auf Bildungs-Tour in Rheinland-Pfalz Januar 13, 2011
Posted by regionalhilfe.de, Andreas Klamm Journalist in Bildung.add a comment
Die Linke-Politiker auf Bildungs-Tour in Rheinland-Pfalz
Berlin / Mainz. 13. Januar 2010. (and). Die Bundestagsabgeordneten und Mitglieder des für Bildungsfragen zuständigen Ausschusses im Deutschen Bundestag, Agnes Alpers und Rosemarie Hein sind mit ihrer Rheinland-Pfälzer Kollegin Katrin Senger-Schäfer, Partei Die Linke, drei Tage auf Bildungstour in Mainz, Speyer und Ludwigshafen. Ziel ihrer zahlreichen Gespräche in Bildungseinrichtungen und Institutionen ist es, Fragen der Entwicklung des bundesdeutschen Schulsystems vor Ort zu diskutieren und mehr über die Wirkung bundespolitischer Entscheidungen in den Ländern und Kommunen zu erfahren.
Von besonderem Interesse ist für sie in Rheinland-Pfalz die mit der Einrichtung der Realschule Plus begonnene Umstrukturierung des Schulsystems zu einem sogenannten zweigliedrigen System unter Abschaffung der Hauptschule und die Auswirkungen dieser Reform auf die Übergänge in die berufliche Bildung. Die Abgeordneten trafen in ihren Gesprächen auf viel Engagement und Enthusiasmus.
Dennoch, so befürchtet Rosemarie Hein, besteht die Gefahr, dass unter dem Dach der Realschule Plus das alte dreigliedrige Schulsystem nur in größeren Schuleinheiten fortbesteht. Man habe erfahren, dass das Gymnasium und die Integrierten Gesamtschulen nach wie vor als die attraktiveren Schulen gelten. DIE LINKE plädiert darum, auch in Rheinland-Pfalz weiter für Gemeinschaftsschulen, die eine echte Alternative zum gegliederten Schulsystem wären.
Agnes Alpers kritisiert, dass die Debatte um fehlende Fachkräfte bundesweit eine hausgemachte sei. Sie fehlten heute vor allem darum, weil in den vergangenen Jahren Jugendliche zu schnell als nicht als nicht ausbildungsfähig abgestempelt worden seien. Vielmehr sei es nötig, Unternehmen für die Bereitstellung ausreichender Ausbildungsplätze mehr in die Pflicht zu nehmen. Katrin Senger-Schäfer stellte bei einem Besuch der Hausaufgabenhilfe im Spielhaus Hemshof in Ludwigshafen fest, dass es wichtiger sei, Schulen wieder in die Lage zu versetzen für alle Kinder eine gute Bildung zu garantieren, anstatt Bildungspakete zu packen, die dann bei den Betroffen möglicherweise nicht einmal ankommen. Die Abgeordneten sahen sich in ihrer Sorge bestätigt, dass mit der bisherigen Politik in Bund und Ländern soziale Ungerechtigkeiten beim Zugang zu Bildung nicht beseitigt werden können.
Heute und morgen wird der Besuch mit weiteren Gesprächen, unter anderem im Kultusministerium, fortgesetzt.
Schweitzer: Verkehrsregelung in Hetzerath zeigt erste Erfolge Dezember 30, 2010
Posted by regionalhilfe.de, Andreas Klamm Journalist in Rheinland-Pfalz, Verkehr.Tags: Rheinland-Pfalz, Schweitzer, Verkehr
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Schweitzer: Verkehrsregelung in Hetzerath zeigt erste Erfolge
Mainz. 30. Dezember 2010. (red). Aktuelle Verkehrszählungen eines unabhängigen Ingenieurbüros weisen nach, dass die Maßnahmen der Landesregierung zum Lkw-Durchgangsverkehr in der Ortsdurchfahrt von Hetzerath sehr gut wirken. Dies teilte Verkehrsstaatssekretär Alexander Schweitzer heute in Mainz mit. „Vor dem Hintergrund der vorangegangenen Diskussionen ist der Erfolg der Maßnahme umso bemerkenswerter, weil damit alle Prognosen, aber auch die eine oder andere persönliche Schilderung der Situation, die mich erreicht, übertroffen wurde. Eine Reduzierung um etwa 50 Prozent in der Hauptstraße und sogar um etwa 60 Prozent in der Kirchstraße sprechen eine mehr als deutliche Sprache.“ Man werde nun die Entwicklung weiter sorgfältig beobachten, um dieses Plus an Entlastung für die Bürger auch künftig zu stabilisieren.
„Die Forderung nach einer Sperrung der Ortsdurchfahrt von Hetzerath für Lkw hatte alle Beteiligten vor eine kaum lösbare Aufgabe gestellt“, so Schweitzer. Auf der einen Seite standen die Interessen der Bürger auf eine möglichst weit gehende Sperrung und auf der anderen die Forderung der örtlichen Wirtschaft, „das ist inhaltlich naturgemäß kontrovers und, das bestätigten auch die Beteiligten in den jeweiligen Sitzungen und Terminen, nicht Konsens führend“. Gleichwohl seien alle Gespräche in sehr sachlicher Atmosphäre geführt und ein gemeinsamer Nenner gesucht worden, der einen vertretbaren Kompromiss darstellt.
Schweitzer wies erneut darauf hin, dass die federführende Behörde keine willkürliche Entscheidung in die eine oder andere Richtung getroffen habe. „Sie musste die Verhältnismäßigkeit der jeweiligen Maßnahme prüfen und musste – neben dem hier im Vordergrund stehenden Schutz der Bevölkerung – in die Abwägung auch einbeziehen, ob beispielsweise die Konkurrenzfähigkeit eines Unternehmens in Frage gestellt wird.“ Letztlich müsse die getroffene Maßnahme damit auch vor Gericht Bestand haben.
Deutscher Städtetag zieht Bilanz zum Konjunkturpaket II Dezember 30, 2010
Posted by regionalhilfe.de, Andreas Klamm Journalist in Berlin, Politik.Tags: Deutscher Städtetag, Finanzen, Kommunen
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Deutscher Städtetag zieht Bilanz zum Konjunkturpaket II
Städte haben nachhaltig investiert und schöpfen Mittel aus – vereinfachte Vergabe verlängern
Berlin. 30. Dezember 2010. (and). Der Deutsche Städtetag zieht eine positive Bilanz zur Umsetzung des Konjunkturpaketes II und appelliert an die Länder, aufgrund der guten Erfahrungen in den vergangenen zwei Jahren die Vereinfachungen im Vergaberecht fortzuführen, teilte die Vereinigung heute in Berlin mit. „Mit den Mitteln des Konjunkturpaketes II konnten die Städte in viele dringend notwendige Projekte investieren. Kommunale Investitionen flossen vor allem an Schulen, Kindergärten und Krankenhäuser, um sie zu modernisieren und energieeffizient auszustatten. Regionale Unternehmen erhielten Aufträge. Und von den Ergebnissen werden die Kommunen und die Bürgerinnen und Bürgern auch langfristig profitieren“, sagte die Präsidentin des Deutschen Städtetages, die Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth.
Insgesamt stehen bis zum kommenden Jahr 13,3 Milliarden Euro von Bund, Ländern und Kommunen zur Verfügung. 13 Prozent der Mittel konnten bereits im ersten Jahr, also 2009, abgerufen werden, nachdem die rechtlichen Voraussetzungen geschaffen waren. Die übrigen Zahlungen erreichen die Unternehmen etwa zur Hälfte in diesem und zur Hälfte im kommenden Jahr, schätzt der Deutsche Städtetag. Präsidentin Roth ergänzte: „Alle verfügbaren Mittel aus dem Konjunkturpaket II sind bereits fest verplant und die Projekte angelaufen. Wir gehen davon aus, dass die Kommunen die Gelder rechtzeitig und vollständig ausschöpfen werden.“ Sehr viele Projekte sind bereits fertig. Bundesweit gibt es 40.000 Vorhaben, schätzt das Bundesfinanzministerium. Die Bauausgaben der Kommunen stiegen mit Hilfe der Konjunkturmittel in den ersten drei Quartalen 2010 um 16,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Durch das Konjunkturpaket sind Arbeitsplätze erhalten und der konjunkturelle Effekt erreicht worden.
Positiv bewertet der Deutsche Städtetag auch, dass die vom Bund initiierten Vereinfachungen im Vergaberecht in allen Ländern angewandt wurden. Beispielsweise wurden die Schwellenwerte für freihändige Vergaben und beschränkte Ausschreibungen angehoben. „Die Städte haben sehr gute Erfahrungen mit der erleichterten Vergabe gemacht. Zahlreiche Rückmeldungen aus den Städten belegen, dass diese Instrumente bei der weitaus überwiegenden Zahl der durch das Konjunkturpaket angeschobenen Projekte genutzt wurden. Deshalb sollten die Länder die Vereinfachungen im Vergaberecht auch für die nächsten Jahre zur Erleichterung kommunaler Investitionen fortschreiben“, sagte Roth. Die Vergabevereinfachungen gelten zunächst bis zum Jahresende 2010. Einige Länder haben die Vereinfachungen bereits für das Jahr 2011 verlängert. Der kommunale Spitzenverband begrüßt, dass sich bereits ein Land für eine dauerhafte Verlängerung entschieden hat. Weitere Länder sollten dem Beispiel folgen.
„Die Vergabeerleichterungen stärken die Gestaltungsspielräume der Kommunen. Die Städte haben in den vergangenen zwei Jahren bewiesen, dass sie im Sinne des Wettbewerbs, der Wirtschaftlichkeit und der Transparenz mit dem Instrumentarium sehr verantwortungsbewusst umgehen. Die Vereinfachungen helfen, bürokratische Kosten im Vergabeverfahren zu senken und den Mittelstand vor Ort zu stärken. Damit gewinnt auch die kommunale Selbstverwaltung“, so Roth weiter.
Zu begrüßen sei zudem, dass durch das Konjunkturpaket II auch Finanz-schwachen Kommunen der Zugang zu Konjunkturmitteln ermöglicht wurde. Auch nach Abschluss der Maßnahmen bestehe allerdings weiterhin ein großer Nachholbedarf bei den kommunalen Investitionen. Es sei von vornherein klar gewesen, dass das Konjunkturpaket II den Investitionsstau in den klammen Kommunen nicht beseitigen kann, sagte die Präsidentin des Kommunalverbandes.
Fröhliche Weihnachten im angeblich humanen Abschiebeknast, Herr Innenminister ! Dezember 29, 2010
Posted by regionalhilfe.de, Andreas Klamm Journalist in Bildung, Menschenrechte.Tags: Abschiebegefängnis, Asyl, Bündnis 90, Die Grünen, Innenminister, Mainz, Rheinland-Pfalz, SPD
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Fröhliche Weihnachten im angeblich humanen Abschiebeknast, Herr Innenminister !
Mainz. (red / and). 29. Dezember 2010. Anlässlich der aktuellen Äußerungen von Innenminister Karl-Peter Bruch (SPD) zu den Verhältnissen im Abschiebeknast in Ingelheim erklärte Daniel Köbler, Spitzenkandidat zur Landtagswahl von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Rheinland-Pfalz:
„Es wird das Geheimnis von Innenminister Bruch bleiben, aus welchem Grund er den Abschiebeknast in Ingelheim ausgerechnet am zweiten Weihnachtfeiertag als ‚human’ bezeichnet hat. Ich empfinde diese Äußerung gerade an einem solchen Tag der Mitmenschlichkeit als infam gegenüber den Betroffenen. Mitten in Rheinland-Pfalz werden Menschen schlimmer als Schwerstverbrecher behandelt. Es ist unverhältnismäßig und inhuman die Flüchtlinge in einem Abschiebeknast wie dem in Ingelheim wegzusperren“, so Daniel Köbler.
„Ich frage mich, ob der Innenminister sich jemals vor Ort ein Bild gemacht hat, unter welchen Bedingungen Menschen in Rheinland-Pfalz inhaftiert werden dürfen. Was bitte ist human an fünf Meter hohen Gefängnismauern? Was bitte ist human an Restriktionen beim Kontakt mit Angehörigen für Inhaftierte im Abschiebgefängnis? Was bitte ist human an der monatelangen Inhaftierung von Schwangeren in Ingelheim oder der widrigen Zwangsunterbringung von Minderjährigen in Trier?“, fragte Daniel Köbler.
„BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Rheinland-Pfalz setzen sich zusammen mit diversen Menschenrechts- und Flüchtlingsorganisationen dafür ein, dass den Flüchtlingen ein Leben unter menschenwürdigen Bedingungen gewährt wird sowie den Zugang zu Gesundheit und Bildung ermöglicht wird. Dazu gehört auch die schnellstmögliche Schließung des Abschiebgefängnisses in Ingelheim und des „Ausreisezentrums“ in Trier. Auch in Rheinland-Pfalz sollte allen Menschen mit Humanität begegnet werden. Gerade in der Weihnachtszeit sollte der Innenmininister in sich gehen. Dann wird er erkennen: Die derzeitige Praxis der Landesregierung ist in Wahrheit alles andere als human“, ergänzte Daniel Köbler seine Stellungnahme für Menschlichkeit im Umgang mit Asyl- und Schutz-suchenden Menschen.
Frohe Weihnachten ! Dezember 24, 2010
Posted by regionalhilfe.de, Andreas Klamm Journalist in Presse.add a comment
Wir wünschen allen Lesern, Zuschauern und Hörern ,
Frohe, gesegnete Weihnachten und Feiertage und eine gutes Neues Jahr 2011
Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Gründer, Herausgeber und Redaktionsleitung von
British Newsflash Magazine
Radio TV IBS Liberty
Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters
December 24, 2010
MERRY CHRISTMAS AND A HAPPY NEW YEAR 2011 Dezember 24, 2010
Posted by regionalhilfe.de, Andreas Klamm Journalist in Presse.add a comment
We wish to all of our readers, viewers and listeners,
strong>A MERRY CHRISTMAS AND A HAPPY NEW YEAR 2011
Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, founder and managing director of
British Newsflash Magazine
Radio TV IBS Liberty
Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters
December 24, 2010
Vorderpfalz aktuell, Morgenausgabe No. 1, 14. Dezember 2010 Dezember 14, 2010
Posted by regionalhilfe.de, Andreas Klamm Journalist in Fernsehen.Tags: 14. Dezember 2010, Morgenausgabe No. 1, Vorderpfalz aktuell
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Vorderpfalz aktuell, Morgenausgabe No. 1, 14. Dezember 2010
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Schweitzer: L 239 für 854.000 Euro neu ausgebaut Dezember 13, 2010
Posted by regionalhilfe.de, Andreas Klamm Journalist in Rheinland-Pfalz.Tags: Rheinland-Pfalz, Schweitzer, Straßenbau
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Schweitzer: L 239 für 854.000 Euro neu ausgebaut
Straßenbau
Mainz. 13. Dezember 2010. (red). Verkehrsstaatssekretär Alexander Schweitzer hat die neu ausgebaute L 239 zwischen Wallhausen und Gutenberg bei einem Ortstermin nun auch offiziell für den Verkehr freigegeben. „In Wallhausen und Gutenberg sowie auf der Strecke dazwischen wurden rund 854.000 Euro investiert. Das Land hat den Löwenanteil davon, rund 842.000 Euro, bereitgestellt“, sagte Schweitzer.
Der alte Zustand der Straße wies im gesamten Verlauf der Fahrbahn bauliche Mängel auf. Auf der freien Strecke zwischen den beiden Gemeinden waren die Schäden tiefgreifender, da die Asphaltbefestigung der Verkehrsbelastung von rund 5.300 Fahrzeugen pro Tag nicht mehr gewachsen war. „Die L 239 ist doppelt so stark belastet wie eine durchschnittliche Landesstraße in Rheinland-Pfalz und zeigt dadurch auch die Verkehrsbedeutung der Straße für diese Region.“
In den Ortslagen von Wallhausen und Gutenberg wurden die Fahrbahndecken erneuert und kleinere Arbeiten an Bordsteinen und Gehwegen durchgeführt. Auf der freien Strecke wurde die Straße im Bestandsausbau verstärkt. Das bedeutet, dass auf die vorhandene Straßenbefestigung ein neues, ausreichend starkes Asphaltpaket gelegt wurde und gleichzeitig die Straße auf sechs Meter Fahrbahn verbreitert wurde.
„Die Landesregierung hat sich die Aufrechterhaltung und die Verbesserung der Mobilität im gesamten Land zum Ziel gesetzt“, unterstrich Schweitzer. In der laufenden Legislaturperiode werden rund 500 Millionen Euro in die Erhaltung sowie den Um-, Aus- und den Neubau alleine in unsere Landesstraßen investiert. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Erhaltung des Straßennetzes. Ein weiterer Schwerpunkt der rheinland-pfälzischen Verkehrspolitik ist darüber hinaus die Beseitigung von Unfallschwerpunkten. „So können wir die Verkehrssicherheit auf unseren Straßen weiter verbessern.“, informierte der Landes-Politiker.
Aktive Bürger wollen arme Kindern mit Sachspenden helfen Dezember 13, 2010
Posted by regionalhilfe.de, Andreas Klamm Journalist in Bürgerrechte, Deutschland, Grundgesetz, Soziales.Tags: ABG, AG soziale Linke, Aktive Bürgergemeinschaft, arme Kinder, arme Menschen, Deutschland, Engagement, gewünscht, Hilfe, Michael Posse, Spenden, Wir ZeitZeitungen
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Aktive Bürger wollen armen Kindern mit Sachspenden helfen
Unterstützer und Spender gesucht – Jeder sechste Mensch ist in Deutschland von Armut bedroht – Kinder trifft Armut besonders hart – Bürgergemeinschaft bittet um Sachspenden – Hilfe der Arbeitgemeinschaft Soziale Linke kommt bei bedürftigen Menschen gut an
Von Andreas Klamm – Sabaot
Neunkirchen / Saarbrücken. 13. Dezember 2010. Jede Menge Sachspenden wünscht sich die Aktive Bürger Gemeinschaft (ABG) und die WIR ZeitZeitungen, um sie an den Verein die AG Soziale Linke in Neunkirchen weiterzugeben. Bereits jeder sechste Mensch ist in Deutschland von Armut bedroht. In Deutschland ist jedes fünfte bis sechste Kind arm und Kinder trifft die Armut besonders hart. Die Aktive Bürger Gemeinschaft (ABG), initiiert von Michael Posse, hat bereits in der Vergangenheit einige Spendeaktionen zu wohltätigen Zwecken durchgeführt.
Michael Posse, die Aktive Bürgergemeinschaft (ABG) sammelt gemeinsam mit den WIR ZeitZeitungen, in welche Michael Posse ebenfalls involviert ist, für bedürftige Kinder Sachspenden jeglicher Art. Winterkleidung, Spielzeug, Kinderbücher, CD`s, DVD´s, Schulbedarf wie Stifte, Hefte und weitere Sachspenden werden gerne entgegen genommen und an den Verein „AG Soziale Linke“ weiter geleitet, der im Raum Neunkirchen bereits bestens bekannt ist und der in diesem Jahr einen Bazzar für Kinder zugunsten sozial benachteiligter Kinder veranstaltet.
Um zu gewährleisten dass die Spenden nicht zweckentfremdet werden und auch bei den Bedürftigen ankommen, wird die Koordination in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Kirchengemeinden organisiert. „Jedes fünfte bis sechste Kind ist in Deutschland arm.“, weiß Michael Posse und er bezeichnet dies als „ganz klar einen untragbaren Zustand für ein Industrieland wie Deutschland“. „Die Armutsgrenze muss fallen !“, meint Michael Posse und seine Unterstützer in der Bürgergemeinschaft. Bereits ein armes Kind betrachtet der Initiator als „zuviel in der Armutsstatistik.“.
Kinder seien die Zukunft eines Landes, einer jeden Gesellschaft und „sind somit unser aller wertvollstes Gut.“, glaubt Michael Posse. Die schwere Armut von Kindern in Deutschland ist seit mehreren Jahren Realität in Deutschland und nicht nur in der so genannten Dritten und Vierten Welt. Die Not und das Leid findet direkt vor unseren Augen in Deutschland statt, möglicherweise sogar beim Nachbarn an der nächsten Haustür.
Die Not und die Armut motiviert die Arbeitsgemeinschaft (AG) soziale Linke, die künftig mit ehrenamtlichen Helfern den Menschen im Raum Wiebelskirchen und Neunkirchen mit Rat und Tat zur Seite stehen will. Die Resonanz aus der Bevölkerung zeigt, dass diese ehrenamtlichen Hilfsleistungen der „AG soziale Linke“ gerne und dankbar angenommen werden, was für die „AG Soziale Linke“ ein großer Ansporn ist. Das Engagement könnte möglicherweise in der Zukunft erweitert werden.
Spenden für die Hilfe-Akton im Jahr 2010 können an Michael Posse, Bexbacherstrasse 36, 66540 Neunkirchen Wiebelskirchen gesendet werden. Die Arbeitsgemeinschaft bietet zudem an, Spenden im Raum Neunkirchen und Umgebung nach vorheriger Termin-Vereinbarung auch abzuholen. Auskünfte sind erhältlich via email: zz.sbp@wir-zeitung.com.
Wer Spenden aus der Saar und Pfalz Region, Zweibrücken und Homburg zur Verfügung stellen will oder per Postweg versenden möchte, kann die Spenden direkt Ursula Kuntz, Wacholderstrasse 20, Zweibrücken-Hengstbach senden. In Zweibrücken und im Umland holt die Helferin die Spenden auch bei möglichen Spendern ab. Für telefonische Auskünfte ist die Helferin, Ursula Kuntz bei Telefon 06332 18334 erreichbar.
Buch-Lesungen mit Andreas Klamm – Sabaot Dezember 13, 2010
Posted by regionalhilfe.de, Andreas Klamm Journalist in Autoren, Bildung, Deutschland, Dokumentation, Europa, Fernsehen, freie Medien, Grundgesetz, Grundrechte, Informations-Freiheit, Journalisten, Menschenrechte, Regional, Regionalhilfe.de, Rhein-Pfalz-Kreis, Rheinhessen-Pfalz, Rheinland-Pfalz.Tags: BuchLesungen mit Andreas Klamm - Sabaot
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Buch-Lesungen mit Andreas Klamm – Sabaot

Buch-Lesungen mit Andreas Klamm – Sabaot für Deutschland, Österreich und die Schweiz für das Jahr 2011 können ab sofort gebucht werden bei British Newsflash Magazine, Tel. 0 6236 416 802, email: kontakt@radiotvinfo.org. Ausführliche und weitere Informationen zu den Büchern und Buch-Lesungen sind bei www.radiotvinfo.org/andreasklamm zu finden.
Grüße zum 3. Advent Dezember 12, 2010
Posted by regionalhilfe.de, Andreas Klamm Journalist in Fernsehen.Tags: Grüße zum 3. Advent
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Grüße zum 3. Advent
Radio TV IBS Liberty, Redaktion und Moderation: Andreas Klamm – Sabaot, Journalist.
Weitere Fernseh-Produktionen sind bei www.ibstelevision.org und bei www.youtube.com/andreasklamm zu sehen und zu hören.
GRÜNE fordern Schulreform von unten Dezember 8, 2010
Posted by regionalhilfe.de, Andreas Klamm Journalist in Mainz, Rheinland-Pfalz.Tags: Bündnis 90, Bildung, Die Grünen, Pisa, Rheinland-Pfalz, Schulreform
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GRÜNE fordern Schulreform von unten
PISA-Studie bescheinigt Mittelmäßigkeit
Mainz. (red). 8. Dezember 2010. Zu den am 7. Dezember veröffentlichten Ergebnissen von PISA 2009 erklärten Daniel Köbler, Landesvorstandssprecher und Spitzenkandidat von Bündnis 90 / Die Grünen Rheinland-Pfalz, sowie Nils Wiechmann, GRÜNER Bildungsexperte und Listenkandidat auf Platz 6:
„Die aktuelle PISA-Studie zeigt, dass sich Deutschland ins Mittelfeld vorgearbeitet hat. Diesen kleinen Erfolg sehen wir als das Verdienst engagierter LehrerInnen, die trotz widriger Bedingungen ihren Beruf voller Idealismus ausüben. Letztlich entscheidend ist jedoch, dass wir noch lange nicht in der groß angekündigten Bildungsrepublik angekommen sind. Auch wenn sich Bildungsministerin Ahnen damit brüstet, dass Rheinland-Pfalz im oberen Drittel der deutschen Bundesländer liegt, sollten wir uns doch eher an den Spitzenländern wie Finnland orientieren, die vormachen, wie gute Bildung funktioniert!“, kritisierte Daniel Köbler.
„Der Zusammenhang zwischen Geldbeutel und Bildungschancen ist immer noch viel zu hoch. Auch das ist ein Ergebnis der aktuellen Studie. Was die Ausgaben pro SchülerIn betrifft, liegt Rheinland-Pfalz hinter dem bundesweiten Durchschnitt immer noch zurück. Es gibt immer noch viel zu wenig individuelle Förderung in kleineren Klassen. Immer noch ist der Unterrichtsausfall viel zu hoch und im Land fehlen an den allgemeinbildenden Schulen immer noch 500 Lehrerinnen und Lehrer“, erläuterte Nils Wiechmann.
„Wir wollen Schluss machen mit der Mogelpackung ‘Realschule plus’ und stattdessen eine Schulreform von unten. Unsere Schulreform von unten vollzieht sich in Abstimmung mit den Menschen vor Ort. Dort, wo es gewollt ist, verwirklichen wir längeres gemeinsames Lernen und bauen die Gesamtschulen konsequent aus. Außerdem müssen wir die Rahmenbedingungen in unseren Kitas und Schulen verbessert werden – mehr Schulsozialarbeit, mehr Selbständigkeit für die Schulen, mehr finanzielle Ressourcen!“, so Köbler abschließend.
Gesellschaftliche Teilhabe von Kindern fördern Dezember 8, 2010
Posted by regionalhilfe.de, Andreas Klamm Journalist in Kirchengemeinden, Mainz, Medien, Menschenrechte, Rheinland-Pfalz.Tags: Armut, Bischöfe, Katholische Kirche, Kirchen, Mainz, Rheinland-Pfalz, Treffen
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Gesellschaftliche Teilhabe von Kindern fördern
Spitzengespräch von SPD-Vorstand und Bischöfen in Rheinland-Pfalz
Mainz. (red). 8. Dezember 2010. Mitglieder des Präsidiums der SPD Rheinland-Pfalz und die rheinland-pfälzischen Bischöfe haben sich am Dienstag, 7. Dezember, zu einem Spitzengespräch im Mainzer Landtag getroffen. Diskutiert wurden dabei Möglichkeiten, die gesellschaftliche Teilhabe von Kindern in Armut zu fördern. Neben der von der SPD geforderten und auch der Katholischen Kirche grundsätzlich befürworteten Erhöhung der Hartz IV-Sätze wurde das Thema Kinderarmut auch unter bildungspolitischen Aspekten besprochen. Einig waren sich die Gesprächspartner, dass Kinderarmut nicht allein durch staatliches Engagement bewältigt werden kann, sondern auch ehrenamtliches Engagement aus der Bevölkerung notwendig ist, wie es vielfach in den Pfarrgemeinden zu finden ist. Die erarbeiteten Vorschläge werden in das Regierungsprogramm der SPD Rheinland-Pfalz einfließen. Weiteres Thema des Austauschs waren Überlegungen zur Versachlichung der gesellschaftlichen Debatte über Migration und Integration, die nach Auffassung beider Seiten erforderlich ist.
Teilnehmer des Treffens waren von Seiten der SPD Rheinland-Pfalz: der Landesvorsitzende, Ministerpräsident Kurt Beck, die stellvertretende Landesvorsitzende, Staatsministerin Doris Ahnen, Generalsekretärin Heike Raab, der Parteiratsvorsitzende, Staatssekretär Roger Lewentz, und Gernot Mittler, Finanzminister a.D. Die Bischöfe waren vertreten durch den Mainzer Bischof, Kardinal Karl Lehmann, und den Bischof von Speyer, Dr. Karl-Heinz Wiesemann, sowie die Generalvikare Dietmar Giebelmann (Mainz), Dr. Georg Holkenbrink (Trier), Dr. Franz Kaspar (Limburg) und Dr. Franz Jung (Speyer).
Englert: PAUL-Empfehlungen zielgerichtet nutzen Dezember 8, 2010
Posted by regionalhilfe.de, Andreas Klamm Journalist in Mainz, Rheinland-Pfalz.Tags: Lamdwirtschaft, Mainz, Rheinland-Pfalz
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Englert: PAUL-Empfehlungen zielgerichtet nutzen
Landwirtschaft und ländliche Entwicklung
Mainz. (red). 8. Dezember 2010. Fast 93 Millionen Euro hat der Europäische Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums seit 2007 für die Förderung der Agrarstrukturverbesserung, Agrarumweltmaßnahmen und die ländliche Entwicklung in Rheinland-Pfalz beigesteuert. Darauf hat Staatssekretär Siegfried Englert vor dem rheinland-pfälzischen Begleitausschuss zum Entwicklungsprogramm PAUL hingewiesen. „Gerade bei innovativen Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensqualität im ländlichen Raum wirkt sich allerdings bei der vorgesehenen Kofinanzierung der ELER-Mittel durch die kommunalen Partner die zunehmende Finanznot der Gemeinden aus“, erläuterte Englert. Daher müssten neue Partner mit ins Boot genommen werden.
Für innovative private Vorhaben und transnationale Projekte hat das Land bereits zusätzliche Landesmittel bereitgestellt. Für kommunale Projekte, so hob der Staatssekretär hervor, könnten weitere öffentliche Mittelgeber wie beispielsweise Stiftungen unterstützend mitwirken.
Rheinland-Pfalz lässt nach den Worten des Landwirtschaftsstaatssekretärs Ergebnisse und Wirkungen der Förderangebote vom Institut für Ländliche Strukturforschung (IfLS) evaluieren. Der Begleitausschuss hat in seiner Sitzung die Bewertungsergebnisse, insbesondere auch die Empfehlungen der Wissenschaftler besprochen und kam zu dem Ergebnis, dass bereits ein gutes Stück des Weges zurückgelegt worden sei. Die Wirksamkeit der Maßnahmen wurde durch die Überprüfung des IfLS grundsätzlich bestätigt.
Oberverwaltungsgericht bestätigt Sammlungsverbot gegen Bund deutscher Tierfreunde e.V. Dezember 8, 2010
Posted by regionalhilfe.de, Andreas Klamm Journalist in Rheinhessen-Pfalz, Trier.Tags: ADD, Gericht
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Oberverwaltungsgericht bestätigt Sammlungsverbot gegen Bund deutscher Tierfreunde e.V.
Trier. (red). 8. Dezember 2010. Das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz in Koblenz hat jetzt den Antrag auf Zulassung der Berufung gegen das sofort vollziehbare Sammlungsverbot der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) gegen den Bund deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz in Kamp Lintfort /Nordrhein-Westfalen abgelehnt. Damit ist das sofort vollziehbare Sammlungsverbot in Rheinland-Pfalz bestandskräftig.
Die ADD hatte dem Verein im Oktober 2008 das Sammeln von Geldspenden und die Einwerbung von Fördermitgliedern in Rheinland-Pfalz untersagt. Zudem muss der Verein den Einzug von Förderbeiträgen aus Rheinland-Pfalz stoppen und die rheinland-pfälzischen Fördermitglieder über das Sammlungsverbot schriftlich informieren.
Das Verwaltungsgericht in Trier hatte das sofort vollziehbare Sammlungsverbot bereits im April 2010 bestätigt. Auch das Oberverwaltungsgericht in Koblenz sieht nun greifbare Anhaltspunkte für eine zweckwidrige Verwendung des Sammlungsertrages in der Kostenstruktur des Vereins, weil mehr als ein Drittel der im Jahr 2007 eingenommenen Spenden in Höhe von 2.700.000 an eine Marketingagentur geflossen sind, die maßgeblich von früheren (Gründungs-)Mitgliedern des Vereins getragen wurde.
Im Rahmen des sammlungsrechtlichen Klarheitsgebotes, so das Oberverwaltungsgericht weiter, kommt es entscheidend auf das Vertrauen der Spender in eine einwandfreie Verwendung der Spenden für den Tierschutz an.
Gerade in der Konstruktion entgeltlich ausgelagerter Dienstleistungen an (eigene) ehemalige Gründungs- und Vorstandsmitglieder sieht das Gericht bei mangelnder Transparenz eine erhebliche Manipulationsgefahr.
Der Verein verfügt darüber hinaus nicht über die erforderliche Sammlungserlaubnis zur Durchführung von Straßensammlungen zur Neuwerbung von Fördermitgliedern. Sollten dennoch Spendensammlungen und Spendeneinzüge im Namen des Vereins Bund deutscher Tierfreunde e.V. in Rheinland-Pfalz erfolgen, bittet die ADD um sofortige Mitteilung. Um Verwechslungen mit Vereinen ähnlichen Namens zu vermeiden bittet die ADD um genaue Beachtung und Benennung des Vereinsnamens inklusive der Ortsbezeichnung.
Polizei schießt auf jugendlichen Angreifer November 28, 2010
Posted by regionalhilfe.de, Andreas Klamm Journalist in Koblenz, Polizei, Polizei-Bericht, Rheinland-Pfalz.Tags: Andreas Klamm-Sabaot, Jugendlicher, Mainz, Moderation, niedergeschossen, Polizei, Radio- und Fernseh-Magazin, Redaktion, Vorderpfalz aktuell
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Polizei schießt auf jugendlichen Angreifer
Mainz. 28. November 2010. Einem Bericht des Südwestrundfunks (SWR) zufolge hat in der Nacht zum Sonntag ein Polizist einen 17jährigen Jugendlichen mit vier Schüssen niedergeschossen. Der Jugendliche sei mit einem Messer zuvor auf einen Polizeibeamten losgegangen. In der Folge der Schüsse wurde der 17-Jährige schwer verletzt. Nach Polizeiangaben schwebt der junge Mann nicht in Lebensgefahr.
Gegen 1.30 Uhr wurde die Polizei zu einem Familienstreit in die Henry-Dunat-Straße gerufen. Dort habe der 17jährige Jugendliche randaliert. Vor dem Haus habe der junge Mann die Beamten mit einem Messer angegriffen. Die Polizei versuchte zunächst die Attacke mit Pfefferspray abzuwehren. Der Abwehrversuch scheiterte. Daraufhin habe einer der Polizei-Beamten zunächst in die Luft und dann vier Mal gezielt auf den 17jährigen Jugendlichen geschossen. Der Schüler wurde in Beine und Brust getroffen und in ein Krankenhaus eingeliefert.
Die Staatsanwaltschaft in Mainz hat die Ermittlungen übernommen und geht jetzt auch der Frage nach, ob der Gebrauch der Schusswaffe durch den Beamten rechtmäßig war. Zur Zeit wird vermutet, dass eine Notwehr-Situation vorgelegen habe. Um die Ermittlungen möglichst neutral zu führen wurde mit den kriminalpolizeilichen Ermittlungen das Polizeipräsidium Koblenz beauftragt.
Vorderpfalz aktuell, Radio- und Fernseh-Magazin seit 1984, Redaktion und Moderation: Andreas Klamm-Sabaot (Nachrichten-Redaktion).
Innenminister warnt vor Terror-Anschlägen in Deutschland November 18, 2010
Posted by regionalhilfe.de, Andreas Klamm Journalist in Deutschland, freie Medien, Mainz, Meinungs-Freiheit, Menschenrechte, Politik, Polizei, Presse, Pressefreiheit, Rheinland-Pfalz.Tags: Bahnhöfe, Bund, Bundesinnenminister, Bundessicherheitsbehörden, CDU, Deutschland, Flughäfen, Innenminister, Karl-Peter Bruch, Land, Landessicherheitsbehörden, Medien, Polizei, Prestige-Gebäude, Rheinland-Pfalz, Schutz, SPD, Terror, Thomas de Maiziere, Warnung, Zivilschutz
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Innenminister warnt vor Terror-Anschlägen in Deutschland
Kein Grund zu Panik – Menschen in Deutschland sollten sehr wachsam sein – Verstärkte Schutz-Massnahmen in allen öffentlichen Bereichen – Zivilschutz in Deutschland steht vor einer großen Herausforderung – Innenminister Karl Peter Bruch bestätigt: Die Lage ist ernst
Von Andreas Klamm-Sabaot
Berlin. / Mainz. 18. November 2010. Nach der Terror-Warnung von Bundesinnenminister Thomas de Maiziére (CDU) am Mittwoch (17. November 2010) ist die Lage in Deutschland angespannt. Grund zur Hysterie bestehe keine, betonte der Bundesinnenminister, doch knapp vier Tage vor möglichen Anschlägen von Terroristen am 22. November 2010 sei die Situation und Lage nach Erkenntnissen der Bundessicherheitsbehörden (BuSiBe) ernst. An allen öffentlichen Einrichtungen, Flughäfen, Bahnhöfen, Weihnachtsmärkten und Prestige-Gebäuden, wie Ministerien, Amtssitz des Bundespräsidenten und Bundestag wachen mit Maschinen-Pistolen bewaffnete Bundespolizisten und Bundespolizistinnen über die Sicherheit der Menschen in Deutschland.
Thomas de Maiziére (CDU) warnte in bislang kaum gekannter Deutlichkeit vor möglichen Anschlägen von Terroristen in Deutschland. Auf welchen Wegen die Terroristen nach Deutschland einreisen wollen, ist den Bundessicherheitsbehörden, Bundesnachrichtendienst (BND), Bundeskriminalamt, Bundespolizei, Polizei und deutschen Spezialgeheimdiensten wie Militärischer Abschirmdienst (MAD) offenbar zur Stunde noch nicht bekannt. Zum Schutz der Menschen in Deutschland patroullieren schwer bewaffnete Polizisten und Bundespolizisten nicht nur an Flughäfen und Bahnhöfen sondern kontrollieren auch verschärft an den Grenzen in Deutschland. Denkbar seien auch Ausweis- und Reisepass-Kontrollen bei Reisen in Ländern an den Grenzen, die zum sogenannten Raum und Gebiet des Schengen-Abkommens zählen. Als mögliche Ziele für Anschläge der Terroristen werden Weihnachtsmärkte, alle öffentlichen Einrichtungen, Kongresse, Flughäfen, Bahnhöfe und eben auch Prestige-Gebäude wie der Amtssitz des Bundespräsidenten, Bundestag, Partei-Zentralen von CDU, CSU und FDP, der Kopfbahnhof in Stuttgart, Brandenburger Tor, Hotels und Banken-Viertel in der Banken-Metropole Frankfurt am Main in Spekulationen genannt. Alle Einrichtungen haben gemeinsam, dass diese für die Menschen in Deutschland nicht nur wichtig sind, sondern für eine Vielzahl von Menschen auch lieb gewonnen sind und aus dem öffentlichen Bild des täglichen Geschehens in Deutschland kaum noch wegzudenken sind.
Deutsche Experten für Terror diskutieren auch darüber, ob Anschläge auf Hotels in Deutschland, ähnlich wie im Jahr 2008 in Mumbai möglich sein könnten. Damals wurden bei Überfallen von islamischen Terroristen auf Hotels mehr als 160 Menschen ermordet. Um diese und weitere Fragen zu beantworten bleiben den Bundessicherheitsbehörden (BuSiBe) nur noch knapp vier Tage Zeit, nach Angaben des Bundesinnenministers Thomas de Maiziére könnten Anschläge von Terroristen bereits am 22. November 2010 oder zum Ende des Monats möglich sein.
Rheinland-Pfälzischer Innenminister Karl Peter Bruch bestätigt „ernste Lage“ in Deutschland
In der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz sehen sich die Landessicherheitsbehörden (LaSiBe) seit geraumer Zeit mit einer abstrakt hohen Gefährdung durch den internationalen islamistischen Terrorismus konfrontiert. Diese Bedrohungslage umfasse letztlich auch die Gefahr von Anschlägen in der Bundesrepublik.
Der rheinland-pfälzische Innenminister Karl Peter Bruch (SPD) erklärte noch gestern in Mainz: „Aktuelle, weitere gefährdungsrelevante Erkenntnisse und Sachverhalte lassen die Sicherheitsbehörden von Bund und Ländern übereinstimmend zu der Einschätzung gelangen, dass wir es gegenwärtig mit einer qualitativ neuen Bedrohungssituation zu tun haben. Ich habe deshalb angeordnet, dass unsere Polizei bis auf Weiteres lageangepasste Maßnahmen durchführt, das schließt auch eine höhere, sichtbare Präsenz der Polizei ein. Daneben wird es weiterhin weitere, nicht sichtbare Maßnahmen geben. Die Lage ist ernst, wir reagieren darauf konsequent, aber keinesfalls mit Hysterie.“.
Entscheidend für diese Neubewertung sei nicht allein die Tatsache, dass uns innerhalb kürzester Zeit mehrere gefährdungsrelevante Sachverhalte bekannt geworden sind, sondern auch das hohe Maß an zeit- und inhaltlichen Übereinstimmungen mit der bisherigen Hinweislage. Die Sicherheitsbehörden des Bundes und der Länder seien auf diese Situation gut vorbereitet. Bereits im Zusammenhang mit der erhöhten Bedrohungslage zur Bundestagswahl im vergangenen Jahr seien umfangreiche Maßnahmen-Kkonzeptionen erarbeitet wurden, die jetzt erneut zur Anwendung kommen, ergänzte der Innenminister von Rheinland-Pfalz Peter Bruch (SPD). Als mögliche besonders gefährdete Anschlagsziele nannte der Innenminister die Städte Berlin, München, Hamburg und das Ruhrgebiet.
Zivilschutz als präventiver Schutz vor und nach Terror-Anschlägen
Ohne in Hysterie oder gar in Panik zu geraten, empfiehlt es sich im Rahmen des präventiven Zivilschutzes vor und nach Terror-Anschlägen in Deutschland im Beispiel darauf zu achten, ausreichend Geld- Wasser- Nahrungs- und Medikamente-Vorräte für etwa rund sechs Monate in Deutschland bereit zu halten. Die Menschen in Deutschland sollten jetzt besonders wachsam sein und mutig genug sein, verdächtige Personen oder Ereignisse auch mittels dem Polizei-Notruf 110, oder an die lokalen Polizei-Reviere rechtzeitig zu melden.
Neue Community gegründet: 1. Weltweiter Neuroendokriner Tumortag in Mainz November 17, 2010
Posted by regionalhilfe.de, Andreas Klamm Journalist in Gesundheit, Rheinland-Pfalz.Tags: Ärzte, Gesundheit, Informationen, Mainz, NET, Neuroendokrine Tumore, Pflege, Tumortag
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Neue Community gegründet: 1. Weltweiter Neuroendokriner Tumortag in Mainz
Mainz. 17. November 2010. (red). Der weltweit erste Neuroendokrine Tumortag hat am 10. November 2010 auch in Mainz stattgefunden. Einen Infotag für Patienten mit der Erkrankung „Neuroendokrine Tumoren“ (NET) bot die I. Medizinische Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz am Mittwoch, 10. November 2010 an. Erstmals in diesem Jahr sollte im Rahmen des 1. Weltweiten Neuroendokrinen Tumortages auf diese seltene Krankheit aufmerksam gemacht werden. Die Referenten der Universitätsmedizin Mainz berichteten dabei über die Diagnose sowie medikamentöse und chirurgische Therapiemöglichkeiten von neuroendokrinen Tumoren und informierten über nuklearmedizinische Behandlungsverfahren. Zudem gaben sie den betroffenen Besuchern die Möglichkeit, sich nach den Vorträgen mit anderen Patienten auszutauschen und den Experten Fragen zu stellen.
Neuroendokrine Tumoren sind gut- oder bösartige Tumoren, die im Magen-Darm-Trakt entstehen. NET stellen eine relativ uneinheitliche Erkrankungsgruppe dar. Zahlreiche Tumorarten werden unterschieden, die vielfältige Beschwerden auslösen können und sich darüber hinaus hinsichtlich ihrer Neigung zur Ausbreitung im Körper und der Abgabe beziehungsweise Nicht-Abgabe von Hormonen voneinander abgrenzen lassen.
Den Aufruf zum 1. Weltweiten Neuroendokrinen Tumortag startete der neu gegründete weltweite Zusammenschluss von Selbsthilfegruppen für neuroendokrine Tumoren, die „Worldwide NET Community“. Ziel ist es, die Öffentlichkeit, Ärzte und Pflegepersonal, Politiker, Betroffene und Angehörige für neuroendokrine Tumoren zu sensibilisieren, um eine möglichst frühzeitige Diagnose sowie optimale Therapieoptionen für Patienten mit dieser komplexen Tumorerkrankung zu gewährleisten.












