Arzt, Autoren, Bad Dürkheim, Baden-Württemberg, Bürgerrechte, Beratung, Berlin, Bezirksverband Pfalz, Bildung, Books by Andreas Klamm, Deutschland, Dokumentation, Europa, Fernsehen, Frankenthal, Frankenthal in der Pfalz, freie Medien, Germersheim, Gesundheit, Gewerkschaft, Glaube, Grundgesetz, Grundrechte, Haßloch, Heidelberg, Hessen, IBS TV Liberty, Informations-Freiheit, inter-regio, Journalisten, Kaiserslautern, Kirche, Kirchengemeinden, Kultur, Kunst, Landau, Landau in der Pfalz, Limburgerhof, Ludwigshafen am Rhein, Mainz, Mannheim, Medien, Medizin, Meinungs-Freiheit, Menschenrechte, Metropol-Region, Mutterstadt, Neuhofen in der Pfalz, Neustadt, Offener Kanal, Partnerschaft, Politik, Polizei, Presse, Pressefreiheit, Radio, Radio IBS Liberty, Recht, Redakteure, Regional, Regionalhilfe.de, Rettungsdienst, Rhein-Pfalz-Kreis, Rheinhessen-Pfalz, Rheinland-Pfalz, Südliche Weinstrasse, Soziales, Speyer am Rhein, Sport, Stadt, Trier, U.S.-amerikanisches Unternehmen empfiehlt Nahrungsmittel-Notversorgung für mögliche Notfälle in der Weltwirtschafts-Krise

Frohe Weihnachten!Und ein Frohes, gutes Neues Jahr 2019

Frohe Weihnachten! Frohe Fest- und Feiertage! Merry Christmas! Season Greetings! Ein gutes Neues Jahr 2019 erfüllt mir Frieden, Sozialem, Demokratie, Freude, Liebe, Glück und Gesundheit! wünscht Andreas Klamm, Journalist, Radio TV IBS Liberty, Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, Britishn Newsflash Magazine, Regionalhilfe.de, ISMOT International Social And Medical Outreach Team, Mittwoch – Liberte, Andreas Klamm Media, Tel. 0621 5867 8054, Tel. 030 57 700 592, www.regionalhilfe.dewww.ibstelevision.orgwww.andreas-klamm.de

Merry_Christmas_101

alternativ, Bezirksverband Pfalz, Kaiserslautern, Rheinhessen-Pfalz, Rheinland-Pfalz

64 jährige Frau im Raum Kaiserslautern vermisst

64jährige Frau im Raum Kaiserlautern vermisst
polizeipresse20141ktown

Kaiserslautern / Baalborn (Kreis Kaiserslautern.). 1. Juli 2014. Seit Montagmittag wird die 64 Jahre alte Margot Westenburger aus Baalborn vermisst und konnte bislang trotz umfangreicher Suchmaßnahmen nicht gefunden werden, teilte die Polizei in Kaiserslautern mit

Die Vermisste wurde zuletzt um die Mittagszeit gegen 12 Uhr zu Hause gesehen. Eine Eigengefährdung kann nicht ausgeschlossen werden.

Margot Westenburger ist etwa 1,70 Meter groß, kräftig und hat dunkelrote, schulterlange Haare. Vermutlich trägt sie ein gelb-beiges Polo-Shirt, eine dunkelblaue Trainingshose ohne Streifen und weiße Turnschuhe. Sie ist vermutlich zu Fuß unterwegs.

Personen, die Angaben zum Aufenthaltsort der Vermissten machen können, werden gebeten, sich unter der Nummer 0631 369-2620 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

alternativ, Arzt, Autoren, Bad Dürkheim, Baden-Württemberg, Bürgerrechte, Beratung, Berlin, Bezirksverband Pfalz, Bildung, Deutschland, Dokumentation, Europa, Fernsehen, Frankenthal, Frankenthal in der Pfalz, freie Medien, Gesundheit, Gewerkschaft, Glaube, Grundgesetz, Grundrechte, Haßloch, Heidelberg, Hessen, Informations-Freiheit, inter-regio, Journalisten, Kaiserslautern, Koblenz, Kunst, Landau, Landau in der Pfalz, Limburgerhof, Ludwigshafen am Rhein, Mainz, Mannheim, Medien, Medizin, Meinungs-Freiheit, Menschenrechte, Metropol-Region, Mutterstadt, Neuhofen in der Pfalz, Neustadt, Partnerschaft, Politik, Presse, Pressefreiheit, Radio, Recht, Redakteure, Regional, Regionalhilfe.de, Rettungsdienst, Rhein-Pfalz-Kreis, Rheinhessen-Pfalz, Rheinland-Pfalz, Südliche Weinstrasse, Soziales, Speyer am Rhein, Veranstaltungen, Vereine, Verfassung, Vorderpfalz, Wirtschaft

Pflege am Boden: Ein Notarzt alleine kann nicht mehr helfen

Pflege am Boden: Ein Notarzt alleine kann nicht mehr helfen

Katastrophen-Alarm und Nachforderung von weiteren Notfall-Einsatzkräften in der Pflege – Flashmobs in ganz Deutschland

Stuttgart. 14. Juni 2014. Junge und alte Menschen liegen am Boden mitten in Deutschland, erschöpft, entkräftet, entmutigt, zitternd, dem kompletten Burn-out nahe. Es sind nicht wenige Menschen. Bei den Betroffenen handelt es sich um Pflegefachkräfte und Pflegekräfte, die sich selbst nicht mehr helfen können. Betrachtet man die Situation vor Ort in den Institutionen für die Pflege alter und kranker Menschen (Senioren-Residenzen, Altenpflegeheime) und in den Krankenhäusern wird schnell klar, hier reicht die Hilfe eines erfahrenen, routinierten Notarztes, der alleine tätig wird, um zu retten was noch zu retten sein könnte, ganz sicher nicht mehr aus.

Plakat_Alarmstufe_Rot_Pflege
Foto: Pflege am Boden

Mit bundesweiten Flashmobs macht die Aktion Pflege am Boden auf katastrophale Zustände im deutschen Gesundheits- und Pflegewesen aufmerksam. Der Alarmruf und Notfallstatus: Alarmstufe „Rot“ – Pflege, Pflegefachkräfte und Patienten – Menschen – in Gefahr wurde ausgerufen. Notstand !

Den aufmerksamen Beobachtern wird schnell bewusst: Katastrophen-Alarm in der Pflege in Deutschland, Großschadens-Ereignis, das gesamtgesellschaftliche, fachliche, Ressort-übergreifende, politische, kompetente und engagierte Hilfeleistung für die Pflege am Boden in Deutschland jetzt erforderlich macht.

Die Aktion Pflege am Boden ist eine aktuelle Ist-Beschreibung des Zustands in den Pflegeberufen in Deutschland. Die Aktion erlaubt es Erfahrungen, Erlebnisse, Alltags-Herausforderungen, Probleme und den Notstand im deutschen Gesundheits- und Pflegewesen visualisiert, erlebbar, begreifbar nahe, Empathie-weckend künstlerisch auf vielfältige Weise am Boden oder auch im Rollstuhl darzustellen. Jedem Menschen in Deutschland ist verständlich, dass Pflegekräfte, die ausgelaugt, abgesaugt, zertreten und zerschmettert am Boden liegen nicht mehr in der Lage sind, die wertvollen und unverzichtbaren Dienste im Pflege- und Gesundheitswesen zu bieten und zu leisten, ebenso wenig wie Pflegekräfte, die im Rollstuhl landen oder sitzen, denn jeder Mensch auch ganz ohne medizinische Vorkenntnisse weiß: Im Rollstuhl pflegen können wir nicht.

Zu Beginn meiner Ausbildung als staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger im Jahr 1990 war ich aktives Mitglied in der Jugend- und Auszubildenden-Vertretung von ver.di früher ötv und wurde wenig später auch in die Delegierten-Konferenz des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe (DBfK) gewählt. Bereits damals engagierten wir uns als Auszubildende oder vielmehr auch Pflegeschülerinnen und Pflegeschüler genannt gegen die chronische Überlastung und schlechten Arbeitsbedingungen in der Pflege.

Leider konnten wir keine Abhilfe der katastrophalen Zustände im deutschen Pflege- und Gesundheitswesen erwirken. Im Gegenteil, die Notzustände im Pflege- und Gesundheitswesen haben sich dramatisch verschlechtert und verschlimmert. Einen großen Mangel an Pflegefach-Personal gibt es übrigens in Deutschland nicht, wie dieser System-konform oft erwähnt wird. Immerhin gibt es in Deutschland mehr als 10 Millionen Menschen, darunter auch Pflegefachkräfte, die ein Erwerbseinkommen wünschen durch die Arbeit im Pflegeberuf. Nicht jeder kann pflegen, doch einige dieser 10 Millionen Menschen, die „arbeitslos“ gemeldet sind oder auch als Hartz4-Bezieher bezeichnet werden, können sich eine Umschulung zur Pflegekraft für Altenpflege oder zur Pflegefachkraft für Altenpflege sehr wohl vorstellen. Doch dreieinhalb Jahre bis vier Jahre Ausbildung zur Pflegefachkraft kostet erst einmal viel Geld. Geld das im Gesundheits- und Pflegewesen nicht selten fehlt. Die Budgets sind knapp bemessen.

Das Problem und die Wurzel des Übels liegt in der Aufgabe und Herausforderung das Gesundheits- und Pflegewesen in Deutschland solide und Bestands-fähig zu finanzieren. Wer will gerne mehr für Pflege bezahlen. Bislang konnte ich keinen Menschen, keine Partei und Institution finden, die laut und unmissverständlich „Hier…“ ruft.

Eine solide Finanzierung ist zwingend, um Pflegefachkräfte in Deutschland gut zu bezahlen für Schwerst-Arbeit etwa in der Altenpflege oder auf Stationen der Neuro-Chirugie und Neuro-Rehabilitation. Die Pflegekräfte leisten vor allem in diesen Bereichen psychische und physische Schwerstarbeit ähnlich wie auch in den Pflegebereich OP (im Operationssaal), Anästhesie sowie im Bespiel auch auf Intensiv-Stationen. Persönlich kenne ich mehrere gute, langjährig erfahrene Pflegefachkräfte, die gerne zumindest noch Teilzeit in der Pflege arbeiten und wirken möchten. Doch die knappen Budgets in den Insitutionen für die Pflege alter und kranker Menschen (Senioren-Residenzen, Altenpflegeheime) und Krankenhäusern erlauben es nicht mehr dringend erforderliche Pflegefachkräfte einzustellen, die tariflich bezahlt werden.

Vermutlich ist so oder so ähnlich das Märchen vom Fachkräfte-Mangel in der Pflege in Deutschland entstanden. Denn Pflegefachkräfte, die außerhalb von Europa angeworben werden, müssen teilweise mehrere Jahre für die Anerkennung Ihres Pflege-Examens in Deutschland „kämpfen“, werden „geknechtet“, ausgebeutet und von einem Praktikum in das andere Praktikum geschickt – oft ohne Bezahlung oder mit so geringer Bezahlung, die für ein Menschen-würdiges Leben in Deutschland in keinster Weise genügt.

Einige meiner Kolleginnen kommen aus den Ländern der früheren Russischen Förderation und kämpfen seit mehreren Jahren um die Anerkennung des Pflegeexamens in Deutschland. Wie mag es jetzt wohl den Kollegen und Kolleginnen aus Vietnam, Korea, Thailand, China und Afrika oder aus anderen Armuts-Regionen in dieser Welt ergehen, die voller Hoffnungen und Erwartungen nach Deutschland „gezogen“ werden vermutlich mit falschen der Realität nicht entsprechenden Vorstellungen und Visionen.

Die Pflege zählt mit zu den schwersten Berufen in Deutschland. Mir ist bekannt, dass nicht jeder Mensch pflegen kann, denn der Beruf ist Schwerstarbeit. Es bedarf sicherlich einer Berufung zur Pflege. Pflege ist auch Herzensache. Pflege sollte die Pflegefachkräfte nicht krank machen, was leider in der Folge von unterbesetzten Pflege-Bereichen und zunehmenden Arbeitsbelastungen immer häufiger geschieht, so dass Pflegekräfte und Pflegefachkräfte leider selbst zerbrechen und schwerst krank werden, was leider auch mir in Verbindung mit weiteren gesundheitlichen Risiko-Faktoren geschehen ist.

Weitere und ausführliche Informationen zur Aktion Pflege am Boden sind im Internet bei www.pflege-am-boden.de und bei Facebook „Pflege am Boden“ in der Gruppe zu finden. Andreas Klamm

alternativ, Arzt, Autoren, Bürgerrechte, Beratung, Berlin, Bezirksverband Pfalz, Bildung, Deutschland, Dokumentation, Europa, Fernsehen, freie Medien, Gesundheit, Gewerkschaft, Glaube, Grundgesetz, Grundrechte, Informations-Freiheit, inter-regio, Journalisten, Limburgerhof, Ludwigshafen am Rhein, Medien, Medizin, Meinungs-Freiheit, Menschenrechte, Metropol-Region, Neuhofen in der Pfalz, Offener Kanal, Partnerschaft, Polizei, Polizei-Bericht, Presse, Pressefreiheit, Radio, Recht, Redakteure, Regional, Regionalhilfe.de, Rettungsdienst, Rhein-Pfalz-Kreis, Rheinhessen-Pfalz, Rheinland-Pfalz, Soziales, Speyer am Rhein, Stadt, Veranstaltungen, Vereine, Verfassung, Vorderpfalz

BESONDERE DANKSAGUNG an die Retter und Helfer

BESONDERE DANKSAGUNG an die Retter und Helfer

Ludwigshafen am Rhein. 2. Juni 2014. An dieser Stelle sage ich DANKE an Polizei, Rettungsdienst, Tierrettung, den Fach-Arzt und an das Klinikum Ludwigshafen am Rhein, die am 28. Mai 2014 nach einem gesundheitlichen Notfall in der Folge des Begehens einer Treppe erstklassige und gute Hilfe geleistet haben.

Vielen DANK, Respekt und Anerkennung für Ihre wertvolle Arbeit und Hilfe, Andreas Klamm, Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter und Journalist, Tel. 030 57 700 592

alternativ, Arzt, Baden-Württemberg, Bürgerrechte, Beratung, Berlin, Bezirksverband Pfalz, Bildung, Deutschland, Dokumentation, Europa, Fernsehen, Frankenthal, freie Medien, Gesundheit, Gewerkschaft, Glaube, Grundgesetz, Grundrechte, Informations-Freiheit, inter-regio, Journalisten, Kirche, Medien, Medizin, Meinungs-Freiheit, Menschenrechte, Metropol-Region, Offener Kanal, Politik, Polizei, Polizei-Bericht, Presse, Pressefreiheit, Radio, Recht, Redakteure, Regional, Regionalhilfe.de, Rettungsdienst, Rhein-Pfalz-Kreis, Rheinhessen-Pfalz, Rheinland-Pfalz, Soziales, Speyer am Rhein, Staatsanwaltschaft, Stadt, Veranstaltungen, Vereine, Verfassung, Verkehr, Vorderpfalz

Drei Kinder leiden unter Vergiftungs-Erscheinungen – Notlage einer Großfamilie in Madagascar

Drei Kinder leiden unter Vergiftungs-Erscheinungen – Notlage einer Großfamilie in Madagascar

Analakininina (Madagascar) / Berlin (Germany). 26. Januar 2013. Die Notlage und Notsituation einer Familie mit sieben Kinder in schwerster Not droht in Madagascar zu eskalieren. Inzwischen sind drei Kinder erkrankt und leiden unter Vergiftungs-Erscheinungen, bestätigte der Vater der Kinder in Madagascar, Michael Krieger (59), in einem Telefon-Interview mit Radio TV IBS Liberty bereits am Freitag. Die Großfamilie mit sieben Kindern ist in der Folge von extremen Formen von Kriminalität und von hochgiftigen Ammoniak-Gas-Freisetzungen des Konzerns Ambatovy unverschuldet in Not geraten (wir berichteten). Der insgesamt 18fache Familien-Vater hofft in Deutschland Hilfe zu finden und bittet dringend um Hilfeleistung für seine Großfamilie mit sieben Kleinkindern.

Nach Informationen des Familienvaters sind möglicherweise mehr als 1000 weitere Menschen durch Ammoniak-Gas-Freisetzungen in Madagascar in Gefahr.

Interview mit dem Vater der 7 Kinder und Familie in schwerer Notlage in Madagascar. Freitag, 25. Januar 2013. Produktion, Redaktion und Moderation: Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Interview mit Michael Krieger, insgesamt 18facher Familienvater, der um Hilfeleistung für seine 7 in Not geratene Kinder und für seine Ehefrau bittet. Link zur Sendung: http://youtu.be/_qB24yk6g1k


Notlage einer Familie in Madagascar Eil-Meldung: Inzwischen 3 Klein-Kinder nach Ammoniak-Gas-Freisetzung in Madagascar erkrankt. Gesundheits-Zustand eines Klein-Kindes muss als ernst bezeichnet werden. Michael Krieger, insgesamt 18facher Familien-Vater ist mit 7 seiner Kinder und Ehefrau in der Folge von Ammoniak-Gasfreisetzungen des Ambatovy Konzerns in Madagascar und in der Folge schwerer Kriminalität in unverschuldete Notlage geraten. Aufzeichnung eines Interviews bei Radio TV IBS Liberty im Gespräch mit Michael Krieger am Telefon in Madagascar. Weitere Informationen sind auch im Blog zur Hilfeleistung für die in Not geratene Familie bei http:///madagascarfamilycare.wordpress.com zu finden. Achtung es werden DRINGEND Ärzte, Kinder-Ärzte, Kinder-Krankenschwestern, Gesundheits- und Krankenschwestern, freiwillige und ehrenamtliche Helfer und Helferinnen sowie Spender und Sponsoren zur Untersützung der Familie in Not mit 7 Kindern und von 1000 weiteren Menschen in Madagascar zur Hilfeleistung gesucht. Bitte melden Sie sich Tag und Nacht, rund um die Uhr 24 Stunden, via Telefon 06236 416802, Mobil-Tel. 01788172114, Mobil-Tel. 01701486728 oder via E-mail: newsreporter247@googlemail.com, E-mail: andreasklamm@hotmail.com. Weitere Informationen zu den freien Arbeitsgemeinschaften für Medien- und Hilfe-Projekte ISMOT International And Social Medical Outreach Team finden Sie bei http://ismotnetwork.wordpress.com und bei Regionalhilfe.de, http://www.regionalhilfe.de, http://regionalhilfe.wordpress.com. SOS Familie in Notlage in Madagascar. Allen Menschen, die helfen einer Familie in unverschuldeter Notlage mit 7 Kinder in Gefahr, 3 Kinder bereits erkrankt und 1000 weiteren Menschen und Tieren in Madagascar bereit sind zu helfen, DANKEN wir im voraus. ISMOT, Andreas Klamm, Journalist, staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, Gründer und Projekt-Leitung.

Bezirksverband Pfalz, Rheinhessen-Pfalz, Rheinland-Pfalz

Verbotene Altkleidersammlung

Verbotene Altkleidersammlung

Verstoß gegen Sammlungsverbot durch Altkleidersammlungen im Namen von Quo Vadis – Vereinte Jugend- und Altenhilfe e.V. in Rheinland-Pfalz

Trier/Rheinland-Pfalz. 21. Juli 2011. (red). Wegen erheblicher Zweifel an ordnungsgemäßen Altkleidersammlungen sowie an der Verwendung der Sammlungserträge hat die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) – landesweite Spendenaufsicht in Rheinland-Pfalz – dem Verein Quo Vadis – Vereinte Jugend- und Altenhilfe e.V. mit Sitz in Esslingen/Baden-Württemberg Altkleidersammlungen in Rheinland-Pfalz mit sofortiger Wirkung untersagt. Da die sofortige Vollziehung des Sammlungsverbots angeordnet wurde, ist dieses trotz der zwischenzeitlich erhobenen Klage des Vereins zu beachten.

Aufgrund aktueller rechtswidriger Kleidersammlungen im Namen von Quo Vadis – Vereinte Jugend- und Altenhilfe e.V. (unter anderem in Pirmasens sowie in den Landkreisen Südwestpfalz, Mainz-Bingen, Mayen-Koblenz, Rhein-Hunsrück, Bad Dürkheim) weist die ADD nochmals ausdrücklich auf das bestehende Sammlungsverbot für Rheinland-Pfalz hin und bittet um sofortige Mitteilung, wenn weitere Aufrufe zugunsten des oben angegebenen Vereins in Rheinland-Pfalz erfolgen sollten.

Da die Verwendung der Altkleider sowie deren Erlöse aus der Verwertung für karitative Zwecke nicht sichergestellt ist, rät die ADD derzeit von Kleiderspenden im Namen „Quo Vadis Vereinte Jugend- und Altenhilfe e.V.“ in Rheinland-Pfalz ab.

Die ADD informiert regelmäßig auf ihren Internetseiten über eingeleitete Maßnahmen im Spendenwesen.

Um Verwechselungen mit „unverdächtigen“ Vereinen ähnlichen Namens zu verhindern, bittet die ADD um exakte Beachtung und Benennung des Vereinsnamens inklusive Ortsbezeichnung.

Bezirksverband Pfalz, Neustadt, Regional, Regionalhilfe.de, Rheinland-Pfalz

Kleine Konzert-Reihe: Lehrern einmal genau auf die Finger schauen!

Kleine Konzert-Reihe: Lehrern einmal genau auf die Finger schauen!

Die kleine Konzertreihe „DiS“ – Dozenten im Saalbau am Mittwoch, 3. November, 19 Uhr im Scheffelsaal des Saalbaus Neustadt an der Weinstraße

Neustadt an der Weinstrasse. 18. Oktober 2010. (red). Unter dem Motto: “ Rock, Pop, Jazz!“ veranstaltet die renommierte und älteste Musikschule Neustadts, die „Pfälzische Musikschule“, am 3. November das zweite Dozentenkonzert – DiS – im Saalbau. Bei dieser kleinen Konzertreihe erhalten Schüler und Musikinteressierte die Möglichkeit, den Lehrern der Musikschule einmal genauer auf die Finger zu schauen und sie bei der Ausführung ihres „Handwerks“ einen Abend lang live zu beobachten. Einen Genuss der besonderen Art verspricht der Schulinhaber Frank Schäffer, der an diesem Abend selbst am Klavier sitzt.

Während die Schulleiterin Marina Kammerloch im Frühjahr mit Natalia Komerloh und Ludmila Pistorius den klassischen Part bot, wartet am 3. November Rock, Pop und Jazz.

Der Bogen spannt sich von Jazz-Standards wie: „Fly me to the moon“ über „Englishman in New York“ (Sting) bis hin zu eigenen Kompositionen der teilnehmenden Musiker: Dominik Steinbacher (dr), Patrick Metzger (dr), Jürgen Mrotzek (dr), Martin Achtelik (git), Carsten Egger (git), Christoph Melzer (git), Philipp Rehm (b), Frank Schäffer (p), Alexander Schaaf (p), Markus Lauer (org), Ralph (Mosch) Himmler (trp), Bruno Piroth (trp), Michael Gilb (sax), Bernd Gaudera (clar), Daniel Würfel (voc), Eva-Jeanette Behrend (voc) und Stefan Weis (trb).

So wird über diese Konzertreihe das musikalische Komplettangebot, das die „Pfälzische Musikschule“ Kindern und jungen Musikern bietet, sichtbar und hörbar. Musik mit Spaß – beim Zuhören und beim Machen.

Der Einlass zum Konzert ist 18:00 Uhr, Konzertbeginn um 19:00Uhr.

Die Eintrittskarten zu 10,00 Euro, ermäßigt 7,00 Euro, sind erhältlich in der Pfälzischen Musikschule, Amalienstraße 11, Tel.: 06321 80865 oder
bei der Kulturabteilung der Stadt Neustadt, Hetzelplatz 1, Tel. 06321 855-404, Montag bis Freitag von 9:30 Uhr bis 12:30 Uhr, und von 12:30 Uhr bis 17:00 Uhr bei der Tourist-Information im gleichen Gebäude. Per E-Mail unter theaterkasse@stadt-nw.de und am Veranstal­tungstag an der Abendkasse eine Stunde vor Beginn der Vorstellung.