Neustadt, Regional, Rheinland-Pfalz

10. Tourismustag in Neustadt an der Weinstraße

10. Tourismustag in Neustadt an der Weinstraße

Hering: Touristisches Engagement lohnt sich

Mainz. (red). 11. November 2010. Das Tourismusjahr 2010 ist sehr zufrieden stellend gestartet. Laut Statistischem Landesamt erhöhte sich die Gästezahl in den ersten acht Monaten des Jahres um 1,5 Prozent auf gut fünf Millionen. Die Übernachtungen nahmen um 0,8 Prozent auf knapp 14 Millionen zu. „Damit wurde bei den Gästeankünften das Rekordergebnis des Jahres 2008 übertroffen“, hob Wirtschaftsminister Hendrik Hering auf dem 10. Tourismustag vor rund 400 Teilnehmern aus Beherbergungs- und Gastronomiebetrieben, Kommunen, Tourismusverbänden und Winzern in Neustadt a.d.W. hervor.

Hendrik Hering ergänzte: „Erfreulich ist in diesem Zeitraum insbesondere die Steigerung bei unseren ausländischen Gästen.“ Von Januar bis August 2010 übernachteten 1,2 Millionen ausländische Gäste im Land, das waren 3,6 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. „Es war das beste Resultat der vergangenen zehn Jahre.“ Die Zahlen seien insgesamt auch ein deutliches Indiz dafür, dass die konjunkturell bedingten Rückgänge des vergangenen Jahres überwunden werden, so der Minister.

Seit der Verabschiedung der Tourismusstrategie 2015 wurden alle Tourismustage den thematischen Schwer­punkten der Strategie gewidmet. 2008 mit den Themen Wandern und Radwandern in Trier, 2009 mit dem Thema Gesundheit in Bad Kreuznach und 2010 mit dem Thema Weintourismus. Immerhin sechs der neun touristischen Regionen umfassen die Weinanbaugebiete des Landes. „Wein ist für Rheinland-Pfalz ein wichtiges touristisches Alleinstellungsmerkmal. Nirgendwo sonst kann man in so großer Vielfalt Wein erleben wie bei uns“, unterstrich der Weinbauminister. Dies gelte in Bezug auf das touristische Angebot vor Ort, vor allem aber auch in Bezug auf die ganz individuellen und jede für sich reizvollen Weinkulturlandschaften des Landes.

Landesweit beträgt der Umsatz im Tourismus gut sieben Milliarden Euro. „Touristisches Engagement lohnt sich. Voraussetzung ist aber, dass die Infrastruktur, die Qualität, die Organisation und der Service stimmen“, stellte Hering klar. Der Tourismus- und Heilbäderverband hat sich daher dazu entschlossen, den Kommunen eine konkrete Hilfestellung dabei zu geben, wie die Bedeutung des Tourismus auf kommunaler und regionaler Ebene ermittelt werden kann. Wirtschaftsminister Hering stellte dazu auf dem Tourismustag in Neustadt a.d.W. eine Broschüre vor, die wesentlich durch Landesmitteln gefördert wurde. Erstellt wurde sie durch das deutsche wirtschaftswissen­schaftliche Institut für Fremdenverkehr an der Universität München, kurz „dwif“.

Die Broschüre mit dem Titel „Tourismus als kommunaler Wirtschafts- und Standortfaktor“ enthält genaue Erläuterungen aller notwendigen Schritte zur Ermittlung der Wirtschaftskraft. „Sie belegt darüber hinaus eindrucksvoll die Stärke des Tourismus als Säule der rheinland-pfälzischen Wirtschaft und zeigt darüber hinaus die Bedeutung als weicher Faktor bei Standortentscheidungen für Unternehmen sowie Lebens- und Arbeitsumfeld für Familien.“

Medien, Neustadt, Vorderpfalz

Joseph Moog präsentiert klassische Musik am Klavier

Joseph Moog präsentiert klassische Musik am Klavier

KLAVIERABEND mit JOSEPH MOOG
am Dienstag, 2. November 2010, 20 Uhr
im Saalbau Neustadt an der Weinstraße

Der in Neustadt geborene Solist Joseph Moog wird am 2. November 2010 im Saalbau in Neustadt zu hören sein. Foto: Thommy Mardo /nwm

Neustadt. 18. Oktober 2010. (red / and). Der gebürtige Neustadter Joseph Moog wird ein weiteres Mal in Neustadt an der Weinstraße zu hören und zu sehen sein, teilte die Kulturabteilung der Stadt Neustadt an der Weinstraße mit. Bereits mit einem Konzert mit der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz im Februar 2007 begeisterte der Musiker Joseph Moog das Publikum. Jetzt wird der Künstler ein zweites Mal im Saalbau zu hören sein am Dienstag, 2. November 2010 um 20 Uhr im Saalbau in Neustadt an der Weinstrasse.

Die Freunde klassischer Musik dürfen gespannt sein auf einen traditionellen Klavierabend ganz ohne Orchester, mit einem Pianisten, der sich weiterentwickelt und internationale Meriten erworben hat.

Zum Programm

Mit Joseph Haydn´s 32. Klaviersonate wird das Konzert eröffnet, gefolgt von der 2. Sonate in b-Moll op. 35 von Frédéric Chopin. Nach der Pause bietet sich dem Solisten die Gelegenheit, mit Franz Liszt´s „Tre Sonetti del Petrarca“ und den Bravour-Variationen „Hexameron“ alle Register der Virtuosität zu ziehen.

Joseph Haydn leistete auf dem Gebiet der Klaviermusik Erhebliches. Obwohl sein Werk heute oft unterschätzt und abgewertet wird, zählen seine Klavierwerke zu bedeutenden Errungenschaften der klassischen Musik. Er schrieb zirka 60 Klaviersonaten, die ersten waren für das Cembalo und die späteren schon für das Hammerklavier geschrieben. Am Konzertabend steht die 32. Klaviersonate auf dem Programm, sie wurde im Jahr 1776 in einer Reihe von insgesamt 6 Sonaten komponiert.

Frédéric Chopin´s Klaviersonate Nr. 2 b-Moll op. 35 wurde 1839 vollendet und gehört zu den bekanntesten Werken des Komponisten. Der dritte Satz Marche funèbre, bereits zwei Jahre früher entstanden, ist weltbekannt als der Trauermarsch. Mit dieser Sonate erregte Chopin Anstoß, da alle vier Sätze in Moll geschrieben und die Charaktere der Sätze so unterschiedlich sind, dass sie Robert Schumann zu der Bemerkung veranlassten, Chopin habe hier „vier seiner tollsten Kinder vereinigt“. Im ersten Satz die Atemlosigkeit des Grave – doppio movimento, im zweiten die Heftigkeit des Scherzo, im dritten Satz der „Trauermarsch“ und zum Schluss das melodielose, unisono gesetzte und im Presto-Tempo dargebotene Finale wurden als nicht zeitgemäß empfunden. Chopin selbst bemerkte zum Finale lapidar: „Nach dem March plaudern die linke und rechte Hand unisono.“

Franz Liszt hat die bis zu seiner Zeit übliche Form des Klavierspiels und damit auch die Klavierkomposition neu geprägt. Zwar gab es die Hammerklaviermechanik schon seit 1709, ihre bedeutendste Fortentwicklung nahm sie jedoch erst im 19. Jahrhundert. Zudem brach Liszt von Beginn an mit allen Regeln der Klavierspieltechnik, die zu der Zeit streng nach Lehrbüchern praktiziert wurde. Zu seinen Erfindungen zählen die Konzertparaphrasen, bei denen Liszt ein Thema oder mehrere Themen aus bekannten Opern aufgriff und diese ausgeschmückt mit eigenen kompositorischen Ideen zu brillanten Klavierstücken umarbeitete. Bis auf den heutigen Tag sind seiner Technik des Klavierspiels nur wenige nennenswerte Neuerungen hinzugefügt worden.


Die Liebe zur Musik führt den Künstler Joseph Moog in viele Teile und Regionen in dieser Welt. Foto: Thommy Mardo / nwm

Von den zahlreichen Klavierwerken Liszts werden heute nur noch wenige gespielt. Ein Grund für das weitgehende Ignorieren mögen technische Schwierigkeiten sein, ein weiterer Grund könnte sein, dass viele seiner Transkriptionen Bearbeitungen der damals zeitgenössischen Melodien anderer Komponisten gewesen sind, die heute weniger „ansprechen“. Im zweiten Teil des Abends erwartet das Publikum die Kompositionen „Tre Sonetti del Petrarca“ und „Hexameron“.

Der Solist

Joseph Moog zählt bereits 22jährig zu den herausragenden jungen Pianisten mit internationaler Reputation. Besondere Aufmerksamkeit erweckt er durch sein hochvirtuoses Spiel, seine reife Musikerpersönlichkeit und durch seine Kompositionen, die er regelmäßig im Rahmen seiner Recitals vorstellt. „Moog gehört zweifellos zu den interessantesten Interpreten seiner Generation, mehr noch: er gehört zu den auffallendsten Erscheinungen des gegenwärtigen Musiklebens“, schrieb Peter Cossé am April 2010 in der Rezension der CD „Divergences“ für Klassik-Heute.

Im Dezember 1987 in Neustadt an der Weinstrasse geboren, erhielt er vierjährig den ersten Klavier­unterricht und begann bald darauf zu komponieren. Mit zehn Jahren wurde er an der Musikhochschule Karlsruhe als Jungstudent aufgenommen, studierte von 2001 bis 2007 bei Prof. Bernd Glemser an der Musikhochschule Würzburg und setzte sein Studium bei Prof. Arie Vardi an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover fort.

Als Solist trat Joseph Moog mit zahlreichen Orchestern wie der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken-Kaiserslautern, dem Tschaikowsky Sinfonieorchester des Moskauer Rundfunks, der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, der Slowenischen Philharmonie, den Ungarischen Symphonikern, dem Münchner Rundfunkorchester und der Deutschen Streicherphilharmonie auf.

Er arbeitete mit Dirigenten wie Andrey Boreyko, Christoph Poppen, Shao-Chia Lü, Michael Sanderling, Phillipe Entremont, Juanjo Mena, Ari Rasilainen, Karl-Heinz Steffens, Howard Griffiths oder Daniel Raiskin zusammen.

International konzertierte Joseph Moog unter anderem im Wiener Konzerthaus, im Salzburger Festspielhaus, im Prager Rudolfinum, in Rio de Janeiro, Tel Aviv, Ljubljana, Basel und Paris.

Sein Gastspiel im „New Grand National Theatre“ in Peking wurde 2008 vom Chinesischen Fernsehen mitgeschnitten und landesweit ausgestrahlt. Im März 2011 wird Joseph Moog mit dem Colorado Symphony Orchestra in Denver unter der Leitung von Gilbert Varga sein USA-Debut geben. Joseph Moog brachte im März 2010 seine neueste CD „Divergences“ mit spätromantischen Werken von Joseph Jongen, Max Reger und Alexander Skrjabin heraus, bereits die dritte Einspielung für das Label Claves in Co-Produktion mit dem SWR. Für diese CD wurde der junge Pianist bereits zum zweiten Mal mit dem SuperSonic Award des Luxemburger Magazins Pizzicato ausgezeichnet.

Neben Portraits des jungen Künstlers bei Radio France, dem Deutschland Radio, Schweizer Radio DRS, SWR und dem Saarländischen Rundfunk wurden viele Konzerte live gesendet oder aufgezeichnet.

Zahlreiche Preise, Auszeichnungen sowie Stipendien, wie zuletzt der Förderpreis 2008 für Junge Künstler des Landes Rheinland Pfalz, der Rhein-Mosel Musikpreis 2008, der Förderpreis des Schleswig-Holstein Festivals 2006 und der „Prix Marguerite Dütschler 2006“ der „Sommets Musicaux de Gstaad“, dokumentieren den Werdegang des jungen Pianisten. Joseph Moog erhielt 2006 den Musikpreis der Deutschen Konzertdirektionen, ist Preisträger der Orpheum-Stiftung Zürich und debütierte als Stipendiat der Mozart-Gesellschaft Dortmund im Januar 2010 im Dortmunder Konzerthaus.

Auf internationalen Festivals wie dem Schleswig-Holstein-Festival, dem Rheingau-Musikfestival, den Schwetzinger SWR Festspielen, dem Festival Zermatt und den „Sommets Musicaux de Gstaad“ ist Joseph Moog ein gefragter Gast. Im Juli 2009 wurde der junge Pianist von Steinway & Sons in den exklusiven Kreis der Young Steinway Artists berufen.

Vor dem Konzert, ab 19:15 Uhr, gibt Jörg Sebastian Schmidt im Beethovensaal eine Einführung ins Programm.

Karten

Montag bis Freitag von 9:30 Uhr bis 12:30 Uhr bei der Kulturabteilung, Hetzelplatz 1, Tel. 06321 855-404 und von 12:30 Uhr bis 17:00 Uhr bei der Tourist-Information im gleichen Gebäude. Per E-Mail unter theaterkasse@stadt-nw.de und am Veranstaltungstag an der Abendkasse eine Stunde vor Beginn der Vorstellung.

Neustadt, Regional, Regionalhilfe.de, Rheinland-Pfalz

30 Jahre Benefizkonzerte mit dem Musikkorps der Bundeswehr

30 Jahre Benefizkonzerte mit dem Musikkorps der Bundeswehr

Benefiz-Konzert am Donnerstag, den 4. November 2010, 20 Uhr,
im Saalbau Neustadt an der Weinstraße

Dirigent Walter Ratzek ist ein Oberstleutnant bei der Bundeswehr. Foto: nwm

Neustadt. 18. Oktober 2010. (red). Die Kulturabteilung der Stadt Neustadt an der Weinstraße begrüßt in diesem Jahr zum 30. Mal die Musiker des Musikkorps der Bundeswehr zu einem Benefizkonzert und lädt zum Jubiläumskonzert am 4. November 2010 um 20 Uhr in den Saalbau ein.

Mit einem anspruchsvollen und vielseitigen Musikprogramm präsentieren sich der Leiter des Musikkorps der Bundeswehr, Oberstleutnant Walter Ratzek und sein Team dem Neustadter Publikum. Marschmusik wird dabei als traditioneller Farbtupfer ebenso zu hören sein wie die Bearbeitung bekannter „Klassiker“, originale sinfonische Blasmusik und zeitgemäß Unterhaltendes.

Zum Programm

Der erste Teil des Programms widmet sich klassischen Werken und beginnt mit dem Morgenlied und Aufzug der Heere nach Richard Wagner. Es folgt aus Dichter und Bauer ein Stück von Franz von Suppé, bearbeitet vom Orchesterleiter Walter Ratzek. Anschließend werden die Zuhörer in die Oper der Rosenkavalier von Richard Strauss entführt mit einer Suite mit Walzern. Das Publikum erwartet danach Saltarello, den 4. Satz aus der italienischen Sinfonie von Felix Mendelssohn Bartholdy in einer weiteren Bearbeitung durch den Orchesterchef. Mit dem Geschwindmarsch von Johann Strauß verabschieden sich die Musiker in die Pause.

Den zweiten Teil des Abends startet das Musikkorps mit modernen Klängen und nimmt die Konzertbesucher mit auf eine weite Reise durchs Indianerland mit der Großen Suite über „Winnetou“, eingängige Filmmelodien von Martin Böttcher, arrangiert von Guido Rennert.
Mit dem Fliegermarsch von Hermann Dostal beeindruckt das Orchester zünftig im Militärstil, um danach mit dem Stück Quintessential Henry Mancini zu sanften und eingängigen Melodien der Unterhaltungsmusik zu wechseln.

Zum Orchester

Seit dem 1. Juli 2000 heißt das Bonner Stabsmusikkorps „Musikkorps der Bundeswehr“, diese herausgehobene Bezeichnung unterstreicht die zentrale Bedeutung des traditionsreichen Klangkörpers: Seither hat sich Entscheidendes geändert, denn als repräsentatives Konzertorchester vertritt es die Streitkräfte bei herausgehobenen konzertanten Veranstaltungen im In- und Ausland. Weiterhin wird das Musikkorps im Protokollarischen Ehrendienst in besonders qualifizierter Weise eingesetzt.


Das Musikcorps der Bundeswehr spielt bei dem Benefiz-Konzert für einen guten Zweck. Foto: nwm

Das Musikkorps der Bundeswehr blickt auf eine dreiundfünfzigjährige musikalische Tradition zurück. Unter seinem alten Namen hat es sich nicht nur auf den großen Konzertbühnen des Inlandes einen hervorragenden Namen erworben, sondern auch die USA, Japan, Afrika und fast alle Länder Westeuropas mit großem Erfolg bereist. Bei den Protokollarischen Ehrendiensten hat es unzähligen Staatsgästen aus aller Welt die musikalischen Ehren erwiesen.

Zum Dirigenten

Oberstleutnant Walter Ratzek wurde 1960 in Offenau (Baden-Württemberg) geboren. Von früher Kindheit an widmete er sich dem Klavier und später auch der Querflöte. Nach seinem Abitur trat er 1979 in Stuttgart beim Heeresmusikkorps 9 in die Bundeswehr ein. Von 1980 bis 1985 studierte er dann Kapellmeister, Dirigieren bei Prof. Wolfgang Trommer und Klavier in der Klasse José Luis Prado an der Robert-Schumann-Hochschule für Musik Düsseldorf. Mit dem Kapellmeisterdiplom schloss er sein Studium ab und war anschließend als 2. Musikoffizier beim Gebirgsmusikkorps 8 in Garmisch-Partenkirchen und ab 1987 als stellvertretender Chef des Stabsmusikkorps der Bundeswehr und Leiter des Kammerorchesters eingesetzt.

Von 1989 bis 1995 leitete er als Chef das Heeresmusikkorps 2 in Kassel. Im Anschluss wurde ihm die Leitung des Ausbildungsmusikkorps der Bundeswehr anvertraut. Hier prägte er mit entscheidend den jungen Musikernachwuchs der Militärmusik.

Als Gastdirigent nationaler wie internationaler renommierter Orchester, Leiter von Workshops und diversen Fortbildungsmaßnahmen ist Ratzek in der Szene sowohl als Dirigent als auch Pianist international bekannt. Über 20 CD-Produktionen mit verschiedenen sinfonischen Blasorchestern belegen sein Klangideal, das auf einer lupenreinen Intonation, brillantem Rhythmus, ausgeglichener Balance aufbaut und so exemplarische künstlerische Interpretationen ermöglicht.
Seit 2001 ist ihm die Leitung des Musikkorps der Bundeswehr, dem Konzertblasorchester, übertragen.

Die Veranstaltung wurde bereits gut nachgefragt, es sind jedoch noch Restkarten erhältlich.

Karten

Montag bis Freitag von 9:30 Uhr bis 12:30 Uhr bei der Kulturabteilung, Hetzelplatz 1, Tel. 06321 855-404 und von 12:30 Uhr bis 17:00 Uhr bei der Tourist-Information im gleichen Gebäude. Per E-Mail unter theaterkasse@stadt-nw.de und am Veranstaltungstag an der Abendkasse eine Stunde vor Beginn der Vorstellung.