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Christen feiern Auferstehung des HERRN Jesus Christus April 25, 2011

Posted by Andreas Klamm Sabaot, Journalist, regionalhilfe.de in Bürgerrechte, freie Medien, Grundgesetz, Grundrechte, Informations-Freiheit.
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Christen feiern Auferstehung des HERRN Jesus Christus

In Deutschland und in der Welt feiern und gedenken mehrere Millionen Menschen christlichen Glaubens die Auferstehung des HERRN Jesus Christus. In einer Sendung von Radio TV IBS Liberty wird erklärt warum Christen die Auferstehung des HERRN Jesus Christus feiern. Produktion, Moderation und Redaktion: Andreas Klamm, Journalist, Radio TV IBS Liberty, http://www.radiotvinfo.org, http://www.ibstelevision.org

Link zur Produktion: http://www.youtube.com/watch?v=3ekrVRwVA2U

Frohe Ostern und frohe Feiertage April 24, 2011

Posted by Andreas Klamm Sabaot, Journalist, regionalhilfe.de in Deutschland.
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Frohe Ostern und frohe Feiertage

Radio TV IBS Liberty, British Newsflash Magazine, Regionalhilfe.de, Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters und Andreas Klamm, Journalist, wünschen allen Lesern, Zuschauern und Hörern FROHE OSTERN und FROHE FEIERTAGE !

Link, http://youtu.be/8wuP7CNqvxM

Karfreitag April 22, 2011

Posted by Andreas Klamm Sabaot, Journalist, regionalhilfe.de in Grundgesetz, Grundrechte.
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Karfreitag

Mehrere Millionen Menschen in Deutschland und in der Welt gedenken am Karfreitag den Ereignissen der Kreuzigung von Jesus Christus vor rund 1976 Jahren im Jahr 34 nach Christus. Eine Glaubens-basierte Sonder-Sendung von Radio TV IBS Liberty von und mit Andreas Klamm, Journalist. http://www.radiotvinfo.org, http://www.ibstelevision.org

Link, http://youtu.be/6UazaQNwarw

Vorderpfalz aktuell, RTM, Dokumentation April 21, 2011

Posted by Andreas Klamm Sabaot, Journalist, regionalhilfe.de in Rhein-Pfalz-Kreis, Rheinhessen-Pfalz.
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Vorderpfalz aktuell, RTM, Dokumentation

Vorderpfalz aktuell, Radio und Fernseh-Magazin seit 1984, von und mit Andreas Klamm, Journalist, Interview mit Wolfgang Bantz, Video-Produzent, kurz vor der Eröffnung der Rheingalerie in Ludwigshafen am Rhein.

Hartz 4, Gerechtigkeit, Grundeinkommen & Soziales, Teil 2 April 20, 2011

Posted by Andreas Klamm Sabaot, Journalist, regionalhilfe.de in Deutschland, Gesundheit, Grundgesetz, Grundrechte, Informations-Freiheit, Journalisten, Meinungs-Freiheit, Menschenrechte.
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Hartz 4, Gerechtigkeit, Grundeinkommen & Soziales, Teil 2

Hartz 4, Gerechtigkeit, Grundeinkommen & Soziales, Standpunkte und Diskussion, Teil 2, 41.37 min, Radio TV IBS Liberty, von und mit Andreas Klamm, Journalist

You Tube, http://youtu.be/ZPts_608-zA

Hartz 4, Gerechtigkeit, Grundeinkommen & Soziales, Teil 1 April 19, 2011

Posted by Andreas Klamm Sabaot, Journalist, regionalhilfe.de in Deutschland.
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Hartz 4, Gerechtigkeit, Grundeinkommen & Soziales, Teil 1

Hartz 4, Gerechtigkeit, Grundeinkommen & Soziales, Standpunkte und Diskussion, Radio TV IBS Liberty, von und mit Andreas Klamm, Journalist

You Tube, http://youtu.be/V5dmz2i6WXs

XXL-info. Pflege & Soziales April 18, 2011

Posted by Andreas Klamm Sabaot, Journalist, regionalhilfe.de in Autoren.
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XXL-info. Pflege & Soziales

Geld, Arbeit, Grundeinkommen

Ausgabe April 2011, No. 1

Radio TV IBS Liberty, von und mit Andreas Klamm – Sabaot, Journalist

Hinweise zum Unfall April 18, 2011

Posted by Andreas Klamm Sabaot, Journalist, regionalhilfe.de in Presse.
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Hinweise zum Unfall

In eigener Sache: Unfall am 13. April 2011

Andreas Klamm, Journalist bei Radio TV IBS Liberty mit aktuellen Informationen zu seinem Unfall.

Ludwigshafen. 18. April 2011. (and). Da ich ich am 13. April 2011 einen kleineren bis mittelschweren Unfall im Büro hatte hier in eigener Sache vorsorglich für NOTFÄLLE wichtige Hinweise für Rettungsdienste, Ärzte, Pflege, Feuerwehr und Polizei.

Die Dokumente sind öffentlich und auch für Journalisten und Medien publiziert und als Hilfe für Rettungsdienst, Pflege und Ärzte vorgesehen.

Nachweise und Notfall-Hinweise: http://andreasklamm.wordpress.com/nachweise-und-notfall-hinweise .

Kreisstrasse bei Lambsheim wird saniert April 15, 2011

Posted by Andreas Klamm Sabaot, Journalist, regionalhilfe.de in Rhein-Pfalz-Kreis.
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Kreisstrasse bei Lambsheim wird saniert

Lambsheim / Gerolsheim. 15. April 2011 (red). Am Montag, 2. Mai, beginnt die Sanierung der Kreisstraße zwischen Lambsheim und Gerolsheim. Die Arbeiten dauern voraussichtlich vier Wochen. In dieser Zeit bleibt die Strecke voll gesperrt. Wie Erster Kreisbeigeordneter Michael Elster als Baudezernent des Rhein-Pfalz-Kreises erläutert, weist vor allem die Fahrbahn in Richtung Norden erhebliche Schäden auf. Der Oberbau sei abgängig und es gebe nicht zuletzt durch den starken Schwerlastverkehr Absenkungen, Verdrückungen an den Rändern, Muldenbildungen im Bereich der Radrollspuren sowie Abplatzungen und Risse. Außerdem sei der Verbund zwischen der Deckschicht und den darunter liegenden Schichten zum Teil schlecht.

Um weitere Schäden zu vermeiden und die Verkehrssicherheit zu gewährleisten, habe man sich daher zu einem sogenannten Bestandsausbau entschieden, so Elster. Vorgesehen sei, das vorhandene Material größtenteils zu recyceln und im Rahmen der Maßnahme gleich wieder einzuarbeiten. Erneuert würden die gesamten 3,4 Kilometer vom Kreisel am Lambsheimer Friedhof bis zur Einmündung in die Landesstraße 520 an der Abfalldeponie. Es handele sich also um ein gemeinsames Vorhaben mit dem Landkreis Bad Dürkheim, denn rund tausend Meter befänden sich auf dessen Gemarkung. Die Gesamtkosten betragen laut Elster knapp 540.000 Euro, wovon rund 380.000 Euro auf den Rhein-Pfalz-Kreis entfallen.

Innovationspreis Rheinland-Pfalz 2011 – Innovationspreis – Jetzt bewerben! April 15, 2011

Posted by Andreas Klamm Sabaot, Journalist, regionalhilfe.de in Rheinland-Pfalz.
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Innovationspreis Rheinland-Pfalz 2011

Innovationspreis – Jetzt bewerben!

Mainz. 15. April 2011. (red). Der Wettbewerb um den Innovationspreis des Landes ist eröffnet. „Dieser Preis soll insbesondere bei kleinen und mittelständischen Unternehmen innovatives Handeln fördern und besondere Leistungen auszeichnen“, betonte der rheinland-pfälzische Wirtschaftsminister Hendrik Hering zu Beginn der Ausschreibung des Innovationspreises 2011 in Mainz. Er lud alle Unternehmen und Einrichtungen in Rheinland-Pfalz, die die Voraussetzungen erfüllen, dazu ein, an dem Wettbewerb teilzunehmen

Der Wettbewerb um den Innovationspreis des Landes ist eröffnet. „Dieser Preis soll insbesondere bei kleinen und mittelständischen Unternehmen innovatives Handeln fördern und besondere Leistungen auszeichnen“, betonte der rheinland-pfälzische Wirtschaftsminister Hendrik Hering zu Beginn der Ausschreibung des Innovationspreises 2011 in Mainz. Er lud alle Unternehmen und Einrichtungen in Rheinland-Pfalz, die die Voraussetzungen erfüllen, dazu ein, an dem Wettbewerb teilzunehmen.

Wiederum wird ein „Sonderpreis des Wirtschaftsministers“ verliehen, in diesem Jahr zum Thema „Innovative Anwendungen und Verfahren der Informations- und Kommunikationstechnologien“. Mit dem Sonderpreis wollen wir auf die Bedeutung der Informations- und Kommunikationstechnologien für Rheinland-Pfalz hinweisen und die Akteure auf diesem Gebiet unterstützen.“

Im Rahmen der Auszeichnung wird je ein Hauptpreis für mittelständische „Unternehmen“ und für das „Handwerk“ vergeben sowie in den Kategorien „Kooperation“ und „Innovative Dienstleistung“. Zudem wird wiederum ein Sonderpreis in der Kategorie „Industrie“ vergeben. Auch können durch die Jury bis zu fünf „Anerkennungen“ für herausragende Bewerbungen ausgesprochen werden.

Neben dem rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministerium beteiligen sich seit 2003 auch die Arbeitsgemeinschaften der Industrie- und Handelskammern und der Handwerkskammern und loben den Innovationspreis gemeinsam aus. Das Preisgeld beträgt insgesamt 50.000 Euro.

Alle Bewerber müssen ihren Firmensitz/Standort/Wohnsitz in Rheinland-Pfalz haben und dort innovative Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen entwickeln, fertigen, einsetzen und vermarkten. Die Bewerbungsfrist endet am 21. Juni 2011. Die Preisverleihung findet Ende des Jahres statt. Ausgezeichnet werden Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen, die maximal seit vier Jahren auf dem Markt umgesetzt sind. Bei der Auswahl der Preisträger werden von der Jury neben Innovationsgrad und Markttauglichkeit auch die unternehmerische Leistung und der wirtschaftliche Erfolg der Innovationen bewertet.

„Der Innovationspreis soll insbesondere kleine und mittlere Unternehmen motivieren, innovative Produkte, Verfahren und Dienstleistungen zu entwickeln und am Markt einzuführen. Mit neuen und verbesserten Angeboten können Märkte erschlossen und wieder zurück gewonnen werden. Angesichts steigender Rohstoffpreise, endlicher Ressourcen und einem intensiven Wettbewerb sind Innovationen der Schlüssel für Wachstum und Erfolg“. Darin sind sich der Wirtschaftsminister Hendrik Hering sowie die Präsidenten und Hauptgeschäftsführer der rheinland-pfälzischen Industrie- und Handelskammern und Handwerkskammern einig.

Ausschreibungsunterlagen können angefordert werden

– über das Internet unter http://www.innovationspreis-rlp.de

– beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Referat 8401, Frau Melanie Fries, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz, Telefon: 06131/16-2231, Telefax: 06131/16-172231; E-Mail: melanie.fries@mwvlw.rlp.de; sowie

– bei den Industrie- und Handelskammern, den Handwerkskammern, der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) GmbH und bei allen Technologieberatungsstellen des Landes. (mehr …)

Künstler freuen sich über 25 Jahre Kontakte zwischen Polen und der Pfalz April 15, 2011

Posted by Andreas Klamm Sabaot, Journalist, regionalhilfe.de in Ludwigshafen am Rhein, Regional, Rhein-Pfalz-Kreis.
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Künstler freuen sich über 25 Jahre Kontakte zwischen Polen und der Pfalz

Ludwigshafen. (red). 15. April 2011. Im April 1986 veranstaltete die Volkshochschule des damaligen Landkreises Ludwigshafen in Bobenheim-Roxheim „Polnische Kulturwochen“ und legte damit den Grundstein für regelmäßige Kontakte zwischen pfälzischen und schlesischen Künstlern.
Bei der ersten Ausstellungseröffnung sprach der Breslauer Künstler Ryszard Pollak vom „Auftakt zu einer künftigen Kulturbrücke zwischen Ost und West“. Damals lag das Nachbarland schließlich noch hinter dem sogenannten Eisernen Vorhang und gegenseitige Besuche waren ebenso selten wie schwierig. In der Tat fanden in den folgenden 25 Jahren dann immer wieder sowohl in Breslau als auch im Rhein-Pfalz-Kreis Ausstellungen mit Werken aus der befreundeten Region statt, auf Pfälzer Seite meist in Kleinniedesheim. Die Auflösung des einstigen Ostblocks und die Aufnahme Polens in die Europäische Union erleichterten das später erheblich.

Im Jubiläumsjahr präsentiert erstmals der Maler Oliver Schollenberger eine Auswahl seiner Bilder in Breslau. Gezeigt werden sie in der über die Grenzen Polens hinaus bekannten Galeria Kowalska, die sich im Zentrum der schlesischen Metropole befindet. Die Eröffnung dieser Ausstellung ist für Donnerstag, 28. Mai, geplant. Sie dauert bis 21. Mai. Landrat Clemens Körner und Kulturdezernent Konrad Reichert äußerten sich im Vorfeld sehr erfreut über die Beständigkeit dieser grenzübergreifenden Kontakte und lobten die Initiatoren, die vor einem Vierteljahrhundert viel Engagement und Courage aufgebracht hätten.

In eigener Sache: Unfall am 13. April 2011 April 13, 2011

Posted by Andreas Klamm Sabaot, Journalist, regionalhilfe.de in Presse.
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In eigener Sache: Unfall am 13. April 2011

Ludwigshafen. 14. April 2011. (and). Da ich ich am 13. April 2011 einen kleineren bis mittelschweren Unfall im Büro hatte hier in eigener Sache vorsorglich für NOTFÄLLE wichtige Hinweise für Rettungsdienste, Ärzte, Pflege, Feuerwehr und Polizei.

Die Dokumente sind öffentlich und auch für Journalisten und Medien publiziert und als Hilfe für Rettungsdienst, Pflege und Ärzte vorgesehen.

Nachweise und Notfall-Hinweise: http://andreasklamm.wordpress.com/nachweise-und-notfall-hinweise/

Danke !

gezeichnet:

Andreas Klamm, Journalist

Witz der Woche: Atomkraft in Deutschland ist sicher März 21, 2011

Posted by Andreas Klamm Sabaot, Journalist, regionalhilfe.de in freie Medien.
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Witz der Woche: Atomkraft in Deutschland ist sicher

Berlin. 21. März 2011. (and). Witz der Woche: Atomkraft in Deutschland ist sicher. Seit den 80er Jahren gilt in Deutschland der Spruch: „Survival Of The Fittest“, das bedeutet in deutscher Sprache soviel wie nur der Stärkere überlebt. Angesichts der Nuklear-Katastrophe in Japan gewinnt dieser Spruch an einer neuen Dimension. Die Menschen in Deutschlands Straßen rufen sich schon im Überlebens-Kampf gegeneinander zu: „Sind die radioaktiven Strahlen zu stark, bist Du zu schwach !“.

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU) bekennt sich unterdessen in Deutschland zur Wahrheit kurz vor den Wahlen:

Quelle, You Tube, http://www.youtube.com/watch?v=vGuXVzgZ1uA

Beeinträchtigung der Redaktions-Dienste durch bestehende Notfall-Lage März 21, 2011

Posted by Andreas Klamm Sabaot, Journalist, regionalhilfe.de in freie Medien, Grundrechte, Informations-Freiheit.
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Redaktions-Dienste, Journalisten Service, Nachrichten-Meldungen

Öffentliche Mitteilung

Beeinträchtigung der Redaktions-Dienste durch bestehende Notfall-Lage

21. März 2011, Neuhofen, Deutschland

Sehr geehrte Damen und Herren !

Sehr geehrte Kollegen und Kolleginnen !

In der Folge mehrerer bestehender Notfälle, viele von Ihnen wurden bereits informiert, kommt es zu Beeinträchtigungen der Redaktions-Dienste, des Journalisten Service und bei der Aussendung von Nachrichten-Meldungen.

Im Angesicht meherer Mord-Drohungen, Drohungen, wiederholter Mord-Versuche, Verweigerung aller Hilfen, Verweigerung einer Vielzahl von Menschenrechten in Deutschland und in Europa, obgleich öffentlich bekannt, mehrere chronische Erkrankungen und Behinderungen vorliegen seit 1998, staatlich anerkannt, (chronische Hepatits C, Asthma bronchiale, Unfall-Folgen von drei Unfällen), ist die Pressefreiheit und eine freie, sichere Arbeit als Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Moderator, Herausgeber NICHT mehr sicher garantiert und eine Arbeit in tödlicher Gefahr als Journalist logischerweise nicht sicher und nur unter sehr erschwerten Umständen möglich.

Die deutschen Behörden und Polizei wurden bereits mehrfach darüber informiert, dass ich eine Zusammenarbeit mit Anhängern der Nazi Ideologie, Faschismus und weiteren Menschen-verachtenden Ideologien ablehne.

Da ich bereits in den Jahren 2007 und 2009 einen ANTRAG auf den Wechsel der Staatsbürgerschaft auf der Grundlage des Artikel 15, Allgemeine Erklärung der MENSCHENRECHTE gestellt habe, unter anderem in Groß Britannien und in den Vereinigten Staaten von Amerika ist ein Zwangs-Aufenthalt in Deutschland wenig hilfreich.

Von Geburt an bin ich Tunesisch-Französisch-deutscher Bürger. Mein Großvater der mütterlichen Seite, ist der ehemalige Französische Armee-Offizier der Französischen Armee und Französische Staatsbürger, Hedi SABAOT, welcher in Tunis in Tunesien in Nord-Afrika geboren wurde. Daher stimmt es auch wenn ich mich als Afrikanisch-Europäischer Bürger von Geburt an bezeichne.

Zu Harrtz 4 / Arbeitslosengeld II: Da ich keinen ersten Wohnsitz in Deutschland habe ist eine Antragsstellung zu Hartz 4 NICHT möglich und auch NICHT erwünscht.

Es ist zudem öffentlich seit dem Jahr 2007 bekannt, dass ich in Deutschland die Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens unterstützte und dies auch fordere. Eine neueste Petition ist bei http://www.openpetition.de/petition/zeichnen/grundeinkommen-jetzt zu lesen. Zudem habe ich zu diesem Thema bereits mehrfach berichtet und mehrere weitere Petitionen zur Einführung des Grundeinkommens in Deutschland auch mitgezeichnet.

Betrug

Der Namensgeber der Hartz 4 – Gesetzgebung, Peter Hartz, erklärte bereits am 25. März 2007 öffentlich vor mehr als 50 Millionen Lesern und Leserinnen der Bild Zeitung und in seinem Buch so wörtlich: „Hartz 4 ist Betrug“. Aufgrund nationaler und internationaler Gesetze ist es ein Verbrechen und eine Straftat, Menschen zur Teilnahme an einem offenkundig erkennbaren BETRUG zu zwingen. Daher lehne ich aus Straf-rechtlichen und politischen Gründen sowie aus Gewissensgründen Hartz 4 / Arbeitslosengeld II ab. Einen Antrag zur Teilnahme an einem Betrug, nach Informationen von Peter Hartz habe ich NICHT gestellt und werde ich auch NICHT stellen. Insbesondere deshalb NICHT, da ein Betrug offenkundig auch für juristische Laien erkennbar sein kann. Zudem hat sich an meinem Wunsch, die deutsche Staatsbürgerschaft in eine andere Staatsbürgerschaft auf der Grundlage nach Artikel 15 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte zu ändern NICHT verändert.

Menschenrechte

Die Hartz 4 – Gesetzgebung / Arbeitslosengeld II – Gesetzgebung verstösst offenkunding gegen internationale, universell und damit auch in Deutschland gültige MENSCHENRECHTE proklamiert in der ALLGEMEINEN ERKLÄRUNG der MENSCHENRECHTE der United Nations (Vereinte Nationen) im Jahr 1948.

Im Beispiel genannt sei hier der Artikel 23 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte:

Artikel 23

1. Jeder hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.

2. Jeder, ohne Unterschied, hat das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit.

3. Jeder, der arbeitet, hat das Recht auf gerechte und befriedigende Entlohnung, die ihm und seiner Familie eine der menschlichen Würde entsprechende Existenz sichert, gegebenenfalls ergänzt durch andere soziale Schutzmaßnahmen.

4. Jeder hat das Recht, zum Schutz seiner Interessen Gewerkschaften zu bilden und solchen beizutreten.

Zudem ist FOLTER aufgrund mehrerer internationaler Gesetze auch in Deutschland veroboten.

Es macht daher KEINEN Sinn, wenn die deutsche Bundesregierung in meiner Situation und auch in der Situation anderer Menschen, wiederholt versucht, bestehende Arbeitsplätze und mögliche, realistische Einkommens-Quellen – ich arbeite seit 1984 als freier Journalist, Moderator, Autor von insgesamt 9 Büchern und Herausgeber mehrerer Magazine zu vernichten.

Es ist öffentlich bekannt, dass keine Regierung dazu in der Lage ist, in der Folge von Auotmatisierung und Technisierung mehrere Millionen neue Sozialversicherungspflichtige Erwerbs-Arbeitspätze zu schaffen. Es ist zudem öffentlich bekannt, dass Hartz 4 / Arbeitslosengeld II NICHT in den ersten Arbeitsmarkt in Deutschland führt. Es gibt meherere Millionen Menschen in Deutschland, die zum BEWEIS dienen können. Es ist ebenso öffentlich bekannt, dass so genannte Hartz 4 – Empfänger öffentlich in Deutschland von politischen Vertretern der Regierungen in Deutschland und von Angehörigen der Wirtschafts-Lobbyisten als „Sozialschmarotzer, Arbeitsfaule, Arbeitsverweigerer“ etc. diffamiert, verleumdet und beleidigt werden. Der Tod von Menschen in schwerster Not wurde bereits mehrfach in der Folge von Hartz 4 / Arbeitslosengeld II entgegen bestehender, nationaler und internationaler Gesetze, offenbar erkennbar und wissentlich herbeigeführt.

Eine wissentliche Vernichtung bestehender Lebensgrundlagen ist GEGEN nationale und internationale Gesetze. Die deutsche Bundesregierung hat seit 1984 bereits mehrfach überzeugend bereits den BEWEIS erbracht, dass die deutsche Bundesregierung NICHT in der Lage ist, mehrere Millionen neue Sozialversicherungspflichtige Erwerbs-Arbeitsplätze neu zu schaffen.

Daher wiegt es besonders schwer, wenn die deutsche Bundesregierung versucht bestehende internationale Rechte zu missachten, – als Herausgeber und Autor – und als Journalist habe ich RECHTE aus den Veröffentlichungen meines geistigen Eigentums in Büchern, mehr als 700 Radio-Produktionen, Fernseh-Produktionen, Tageszeitungen, Veröffentlichungen in Internet-Magazinen und Magazinen..

Es bedeutet ein MEHRFACH-Schaden und eine sehr ernste Verletzung nationaler und internationaler, universell gültigen MENSCHENRECHTE, wenn diese Rechte und Garantien, wie in der Allgemeinen Erklärung der MENSCHENRECHTE aufgrund einer vorsätzlich auch durch Dritte herbeigeführten NOTLAGE, Mord-Drohungen, Drohungen und Verletzungen der Menschenrechte, einem oder mehreren Menschen in schwerster Not genommen oder verweigert werden sollen. Die Situation in Deutschland für mich ist derzeit der Gestalt, dass noch nicht einmal ein Recht-Schutz, sprich eine Verteidigung durch einen Rechtsanwalt garantiert wird. Rechtsanwälte in Deutschland arbeiten in der Regel NICHT ehrenamtlich. Ohne ausreichende finanzielle Einkünfte ist es nicht möglich, Prozesse vor deutschen Gerichten zu finanzieren oder Rechtsanwälte zu bezahlen.

Da seit dem Jahr 2006 jeglicher Zugang zur ärztlichen und Zahn-ärztlichen Versorgung verweigert wird, obgleich ich seit 1984 in die Sozialversicherungs-System und Steuer-Systeme in Deutschland einbezahle, sind bereits schwere, wetere, gesundheitliche Schäden entsstanden und es sind NACHWEISBAR mehrere tödliche Bedrohungen mit bestem Wissen der deutschen Polizei und deutscher Behörden, entstanden.

Den Behörden und der deutschen Polizei ist bereits hinreichend bekannt, dass ich als Tunesisch-Französisch-deutscher Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor und Bürger in der Opposition zu den Ideologien der Nationalsozialisten (Nazis seit 1933) und des Faschismus sowie jeder weiteren Menschen-verachtenden Ideologie stehe ! Dies ist kein Geheimnis, sondern vielmehr öffentlich gut bekannt, da ich hierzu bereits mehrfach öffentlich, weltweit Erklärungen in Wort, Schrift, Bild und Ton publiziert habe.

Da die bereits stattgefundene mehrfache Körperverletzung, Folter, Mord-Drohungen, Drohungen und Verletzung von Menschenrechte in Deutschland zur Zeit offenkundig NICHT als Straftat verfolgt werden und keine Verteidigung mittels anwaltschaftlichem Rechtschutz gewährt wird, – das meint den Eintritt des kompletten Verlustes von Menschenrechten und der Würde von Menschen -, ist eine wirksame Verteidigung von Menschenrechten und der Würde von Menschen in Deutschland NICHT gewährleistet, soweit dies derzeit erkennbar ist.

IM ANGESICHT TÖDLICHER GEFAHREN UND BEDROHUNGEN, die bereits in einer Vielzahl öffentlich bekannt sind, BITTE ICH UM IHR GESCHÄTZTES VERSTÄDNIS, wenn die Anlieferung von Nachrichten-Beiträgen, Artikeln, Fotos, Filmen, Radio-Beiträgen, Fernseh-Beiträgen und Berichten nur eingeschränkt stattfindet, zeitweise ausfällt oder nur zeitlich verzögert möglich ist.

Mit kollegialem und freundlichem Gruß,

Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Gründer und Redaktionsleitung von Radio TV IBS Liberty, http://www.ibstelevision.org, Liberty and Peace NOW ! Human Rights Reporters, http://www.libertyandpeacenow.org, http://www.humanrightsreporters.wordpress.com , British Newsflash Magazine, http://www.britishnewsflash.org, MJB Mission News, ISSN 1999-8414, http://www.ifnd734.org , 3mnews.org – Nachrichtenagentur, http://www.3mnews.org und Regionalhilfe.de, http://www.regionalhilfe.de , staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger (Staatsexamen 1993, Tübingen, Reutlingen) und Rettungssanitäter

Medien-Kontakt und weitere Informationen:

Radio TV IBS Liberty
Andreas Klamm-Sabaot
Postfach 1113
D 67137 Neuhofen
Germany
Tel. 0049 178 817 2114
email: kontakt@radiotvinfo.org
email: andreasklamm@hotmail.com
email: cvd@ibstelevision.org

http://www.radiotvinfo.org
http://www.ibstelevision.org
http://www.libertyandpeacenow.org
http://www.radiotvinfo.org/andreasklamm

Offener Brief an alle Gegner von Atomkraft-Werken und an alle Befürworter alternativer Energie-Versorgung März 17, 2011

Posted by Andreas Klamm Sabaot, Journalist, regionalhilfe.de in Informations-Freiheit.
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Offener Brief an alle Gegner von Atomkraft-Werken und an alle Befürworter alternativer Energie-Versorgung

Idee: Gründung von Energie-Versorgungs-Genossenschaften

An alle Menschen, die gegen Atomkraftwerke sind !

16. März 2011.

Sehr geehrte Damen und Herren !

Leider bin ich finanziell und aus gesundheitlichen Gründen NICHT in der Lage ein Projekt dieser Art aus oder in eigener Kraft zu realisieren. Doch ich bitte Sie alle einer meiner Ideen zu prüfen. Bitte prüfen Sie die Idee von Bürger-Genossenschaften für alternative Energie-Versorgung in Deutschland zu gründen, die beispielsweise Genossenschaften ähnlich dem Modell der Tageszeitungen TAZ und Junge Welt gründen, zwecks Energie-Versorgung und es allen Bürgern und Menschen ermöglichen, alternative Energie-Gewinnungs-Anlagen in möglichst vielen Gemeinden und Städten in Deutschland zu errichten, etwa Solar-Anlagen, Windkraft-Anlagen, Erd-Wärme-Anlagen, Wasserkraft-Anlagen, etc. etc. etc. in Deutschland. Es sollte dazu dann auch eine Web Seite geschaffen werden, im Beispiel www. energie-genosschenaft.de oder vergleichbare Namen. Energie-Genossenschaften von Menschen in Gemeinden und Städten könnten es möglich machen sich von der Abhängigkeit zur Atom-Lobby oder rein kommerzieller Energie-Dienstleister zu lösen. Danke !

Mit freundlichem Gruß,

Andreas Klamm – Sabaot Tunesisch-Französisch-deutscher Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor und Gründer von
Radio TV IBS Liberty, http://www.ibstelevision.org
Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, http://www.humanrightsreporters.wordpress.com, http://www.libertyandpeacenow.org

Katastrophe in Japan: Dritte Explosionn im AKW Fukushima März 15, 2011

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Katastrophe in Japan: Dritte Explosion im AKW Fukushima

Tokyo. 15. März 2011. (and). Der Fernseh-Sender NHK meldet eine dritte Explosion im Atomkraftwerk Fukushima in Japan. Zeugen haben die Explosion von Reaktor No. 2 des AKW Fukushima beobachtet. Im Reaktor 4 ist ein nukleares Feuer ausgebrochen. Vermutlich brennen dort im Reaktor 4 gelagerte Brennstäbe.

Ein Regierungs-Sprecher erklärte, die Menschen sollten schnellstmöglich die eingerichtete 20 Kilometer-Schutz-Zone verlassen. Menschen, die sich in der 30-Kiliometer-Schutz-Zone befinden, sollten die Gebäude NICHT verlassen, alle Fenster geschlossen halten und KEINE Klima-Anlagen nutzen. Die gemessene Radioaktivität im Umkreis von AKW Fukushima habe inzwischen bedrohliche und Gesundheits-schädigende Höhen erreicht. Die Regierung hat inzwischen internationale Hilfe zur Bewältigung der Nuklear-Katastrophe in Fukushima angefordert.

Notfall-Nachricht: Katastrophe in Japan / Disaster in Japan März 13, 2011

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Notfall-Nachricht: Katastrophe in Japan / Disaster in Japan

London. 13. März 2011 (and). In der Folge eines schweren Erdbebens mit der Sträke 9.0 auf der Richter-Skala und eines Tsunami´s hat sich am Freitag in Japan ein sehr schweres Katastrophe ereignet. Es besteht durch mehrere beschädigte Atomkraft-Werke in Japan zur Zeit die Gefahr einer Nuklear-Katastrophe mit möglicherweise globalen Folgen. Die Katastrophe in Japan wird von Experten als die schwerste Katastrophe in Japan seit dem Zweiten Welt-Krieg bezeichnet.

Bitte lesen Sie die Notfall-Hinweise beim Google Notdienst im Internet erreichbar bei http://www.google.com/crisisresponse/japanquake2011.html.

Petition für Grundeinkommen in Deutschland Februar 6, 2011

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Petition für Grundeinkommen in Deutschland

1. http://www.thepetitionsite.com/1/petition-zur-einfhrung-des-grundeinkommens-in-deutschland
2. Informationen zum Grundeinkommen: www.grundeinkommen.de
3. Informationen zum Grundeinkommen: http://de.wikipedia.org/wiki/Bedingungsloses_Grundeinkommen
4. Informationen zum internationalen Medien-Projekt für Menschenrechte und Menschen-Würde, www.libertyandpeacenow.org / www.humanrightsreporters.wordpress.com

You shall not kill ! Januar 28, 2011

Posted by Andreas Klamm Sabaot, Journalist, regionalhilfe.de in freie Medien, Grundrechte, Informations-Freiheit.
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You shall not kill !

Arabic and English Version, Messages For Peace. Radio TV IBS Liberty, http://www.ibstelevision.org

Die Linke-Politiker auf Bildungs-Tour in Rheinland-Pfalz Januar 13, 2011

Posted by Andreas Klamm Sabaot, Journalist, regionalhilfe.de in Bildung.
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Die Linke-Politiker auf Bildungs-Tour in Rheinland-Pfalz

Berlin / Mainz. 13. Januar 2010. (and). Die Bundestagsabgeordneten und Mitglieder des für Bildungsfragen zuständigen Ausschusses im Deutschen Bundestag, Agnes Alpers und Rosemarie Hein sind mit ihrer Rheinland-Pfälzer Kollegin Katrin Senger-Schäfer, Partei Die Linke, drei Tage auf Bildungstour in Mainz, Speyer und Ludwigshafen. Ziel ihrer zahlreichen Gespräche in Bildungseinrichtungen und Institutionen ist es, Fragen der Entwicklung des bundesdeutschen Schulsystems vor Ort zu diskutieren und mehr über die Wirkung bundespolitischer Entscheidungen in den Ländern und Kommunen zu erfahren.

Von besonderem Interesse ist für sie in Rheinland-Pfalz die mit der Einrichtung der Realschule Plus begonnene Umstrukturierung des Schulsystems zu einem sogenannten zweigliedrigen System unter Abschaffung der Hauptschule und die Auswirkungen dieser Reform auf die Übergänge in die berufliche Bildung. Die Abgeordneten trafen in ihren Gesprächen auf viel Engagement und Enthusiasmus.
Dennoch, so befürchtet Rosemarie Hein, besteht die Gefahr, dass unter dem Dach der Realschule Plus das alte dreigliedrige Schulsystem nur in größeren Schuleinheiten fortbesteht. Man habe erfahren, dass das Gymnasium und die Integrierten Gesamtschulen nach wie vor als die attraktiveren Schulen gelten. DIE LINKE plädiert darum, auch in Rheinland-Pfalz weiter für Gemeinschaftsschulen, die eine echte Alternative zum gegliederten Schulsystem wären.

Agnes Alpers kritisiert, dass die Debatte um fehlende Fachkräfte bundesweit eine hausgemachte sei. Sie fehlten heute vor allem darum, weil in den vergangenen Jahren Jugendliche zu schnell als nicht als nicht ausbildungsfähig abgestempelt worden seien. Vielmehr sei es nötig, Unternehmen für die Bereitstellung ausreichender Ausbildungsplätze mehr in die Pflicht zu nehmen. Katrin Senger-Schäfer stellte bei einem Besuch der Hausaufgabenhilfe im Spielhaus Hemshof in Ludwigshafen fest, dass es wichtiger sei, Schulen wieder in die Lage zu versetzen für alle Kinder eine gute Bildung zu garantieren, anstatt Bildungspakete zu packen, die dann bei den Betroffen möglicherweise nicht einmal ankommen. Die Abgeordneten sahen sich in ihrer Sorge bestätigt, dass mit der bisherigen Politik in Bund und Ländern soziale Ungerechtigkeiten beim Zugang zu Bildung nicht beseitigt werden können.

Heute und morgen wird der Besuch mit weiteren Gesprächen, unter anderem im Kultusministerium, fortgesetzt.

Schweitzer: Verkehrsregelung in Hetzerath zeigt erste Erfolge Dezember 30, 2010

Posted by Andreas Klamm Sabaot, Journalist, regionalhilfe.de in Rheinland-Pfalz, Verkehr.
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Schweitzer: Verkehrsregelung in Hetzerath zeigt erste Erfolge

Mainz. 30. Dezember 2010. (red). Aktuelle Verkehrszählungen eines unabhängigen Ingenieurbüros weisen nach, dass die Maßnahmen der Landesregierung zum Lkw-Durchgangsverkehr in der Ortsdurchfahrt von Hetzerath sehr gut wirken. Dies teilte Verkehrsstaatssekretär Alexander Schweitzer heute in Mainz mit. „Vor dem Hintergrund der vorangegangenen Diskussionen ist der Erfolg der Maßnahme umso bemerkenswerter, weil damit alle Prognosen, aber auch die eine oder andere persönliche Schilderung der Situation, die mich erreicht, übertroffen wurde. Eine Reduzierung um etwa 50 Prozent in der Hauptstraße und sogar um etwa 60 Prozent in der Kirchstraße sprechen eine mehr als deutliche Sprache.“ Man werde nun die Entwicklung weiter sorgfältig beobachten, um dieses Plus an Entlastung für die Bürger auch künftig zu stabilisieren.

„Die Forderung nach einer Sperrung der Ortsdurchfahrt von Hetzerath für Lkw hatte alle Beteiligten vor eine kaum lösbare Aufgabe gestellt“, so Schweitzer. Auf der einen Seite standen die Interessen der Bürger auf eine möglichst weit gehende Sperrung und auf der anderen die Forderung der örtlichen Wirtschaft, „das ist inhaltlich naturgemäß kontrovers und, das bestätigten auch die Beteiligten in den jeweiligen Sitzungen und Terminen, nicht Konsens führend“. Gleichwohl seien alle Gespräche in sehr sachlicher Atmosphäre geführt und ein gemeinsamer Nenner gesucht worden, der einen vertretbaren Kompromiss darstellt.

Schweitzer wies erneut darauf hin, dass die federführende Behörde keine willkürliche Entscheidung in die eine oder andere Richtung getroffen habe. „Sie musste die Verhältnismäßigkeit der jeweiligen Maßnahme prüfen und musste – neben dem hier im Vordergrund stehenden Schutz der Bevölkerung – in die Abwägung auch einbeziehen, ob beispielsweise die Konkurrenzfähigkeit eines Unternehmens in Frage gestellt wird.“ Letztlich müsse die getroffene Maßnahme damit auch vor Gericht Bestand haben.

Deutscher Städtetag zieht Bilanz zum Konjunkturpaket II Dezember 30, 2010

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Deutscher Städtetag zieht Bilanz zum Konjunkturpaket II

Städte haben nachhaltig investiert und schöpfen Mittel aus – vereinfachte Vergabe verlängern

Berlin. 30. Dezember 2010. (and). Der Deutsche Städtetag zieht eine positive Bilanz zur Umsetzung des Konjunkturpaketes II und appelliert an die Länder, aufgrund der guten Erfahrungen in den vergangenen zwei Jahren die Vereinfachungen im Vergaberecht fortzuführen, teilte die Vereinigung heute in Berlin mit. „Mit den Mitteln des Konjunkturpaketes II konnten die Städte in viele dringend notwendige Projekte investieren. Kommunale Investitionen flossen vor allem an Schulen, Kindergärten und Krankenhäuser, um sie zu modernisieren und energieeffizient auszustatten. Regionale Unternehmen erhielten Aufträge. Und von den Ergebnissen werden die Kommunen und die Bürgerinnen und Bürgern auch langfristig profitieren“, sagte die Präsidentin des Deutschen Städtetages, die Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth.

Insgesamt stehen bis zum kommenden Jahr 13,3 Milliarden Euro von Bund, Ländern und Kommunen zur Verfügung. 13 Prozent der Mittel konnten bereits im ersten Jahr, also 2009, abgerufen werden, nachdem die rechtlichen Voraussetzungen geschaffen waren. Die übrigen Zahlungen erreichen die Unternehmen etwa zur Hälfte in diesem und zur Hälfte im kommenden Jahr, schätzt der Deutsche Städtetag. Präsidentin Roth ergänzte: „Alle verfügbaren Mittel aus dem Konjunkturpaket II sind bereits fest verplant und die Projekte angelaufen. Wir gehen davon aus, dass die Kommunen die Gelder rechtzeitig und vollständig ausschöpfen werden.“ Sehr viele Projekte sind bereits fertig. Bundesweit gibt es 40.000 Vorhaben, schätzt das Bundesfinanzministerium. Die Bauausgaben der Kommunen stiegen mit Hilfe der Konjunkturmittel in den ersten drei Quartalen 2010 um 16,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Durch das Konjunkturpaket sind Arbeitsplätze erhalten und der konjunkturelle Effekt erreicht worden.

Positiv bewertet der Deutsche Städtetag auch, dass die vom Bund initiierten Vereinfachungen im Vergaberecht in allen Ländern angewandt wurden. Beispielsweise wurden die Schwellenwerte für freihändige Vergaben und beschränkte Ausschreibungen angehoben. „Die Städte haben sehr gute Erfahrungen mit der erleichterten Vergabe gemacht. Zahlreiche Rückmeldungen aus den Städten belegen, dass diese Instrumente bei der weitaus überwiegenden Zahl der durch das Konjunkturpaket angeschobenen Projekte genutzt wurden. Deshalb sollten die Länder die Vereinfachungen im Vergaberecht auch für die nächsten Jahre zur Erleichterung kommunaler Investitionen fortschreiben“, sagte Roth. Die Vergabevereinfachungen gelten zunächst bis zum Jahresende 2010. Einige Länder haben die Vereinfachungen bereits für das Jahr 2011 verlängert. Der kommunale Spitzenverband begrüßt, dass sich bereits ein Land für eine dauerhafte Verlängerung entschieden hat. Weitere Länder sollten dem Beispiel folgen.

„Die Vergabeerleichterungen stärken die Gestaltungsspielräume der Kommunen. Die Städte haben in den vergangenen zwei Jahren bewiesen, dass sie im Sinne des Wettbewerbs, der Wirtschaftlichkeit und der Transparenz mit dem Instrumentarium sehr verantwortungsbewusst umgehen. Die Vereinfachungen helfen, bürokratische Kosten im Vergabeverfahren zu senken und den Mittelstand vor Ort zu stärken. Damit gewinnt auch die kommunale Selbstverwaltung“, so Roth weiter.

Zu begrüßen sei zudem, dass durch das Konjunkturpaket II auch Finanz-schwachen Kommunen der Zugang zu Konjunkturmitteln ermöglicht wurde. Auch nach Abschluss der Maßnahmen bestehe allerdings weiterhin ein großer Nachholbedarf bei den kommunalen Investitionen. Es sei von vornherein klar gewesen, dass das Konjunkturpaket II den Investitionsstau in den klammen Kommunen nicht beseitigen kann, sagte die Präsidentin des Kommunalverbandes.

Fröhliche Weihnachten im angeblich humanen Abschiebeknast, Herr Innenminister ! Dezember 29, 2010

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Fröhliche Weihnachten im angeblich humanen Abschiebeknast, Herr Innenminister !

Mainz. (red / and). 29. Dezember 2010. Anlässlich der aktuellen Äußerungen von Innenminister Karl-Peter Bruch (SPD) zu den Verhältnissen im Abschiebeknast in Ingelheim erklärte Daniel Köbler, Spitzenkandidat zur Landtagswahl von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Rheinland-Pfalz:

„Es wird das Geheimnis von Innenminister Bruch bleiben, aus welchem Grund er den Abschiebeknast in Ingelheim ausgerechnet am zweiten Weihnachtfeiertag als ‚human’ bezeichnet hat. Ich empfinde diese Äußerung gerade an einem solchen Tag der Mitmenschlichkeit als infam gegenüber den Betroffenen. Mitten in Rheinland-Pfalz werden Menschen schlimmer als Schwerstverbrecher behandelt. Es ist unverhältnismäßig und inhuman die Flüchtlinge in einem Abschiebeknast wie dem in Ingelheim wegzusperren“, so Daniel Köbler.

„Ich frage mich, ob der Innenminister sich jemals vor Ort ein Bild gemacht hat, unter welchen Bedingungen Menschen in Rheinland-Pfalz inhaftiert werden dürfen. Was bitte ist human an fünf Meter hohen Gefängnismauern? Was bitte ist human an Restriktionen beim Kontakt mit Angehörigen für Inhaftierte im Abschiebgefängnis? Was bitte ist human an der monatelangen Inhaftierung von Schwangeren in Ingelheim oder der widrigen Zwangsunterbringung von Minderjährigen in Trier?“, fragte Daniel Köbler.

„BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Rheinland-Pfalz setzen sich zusammen mit diversen Menschenrechts- und Flüchtlingsorganisationen dafür ein, dass den Flüchtlingen ein Leben unter menschenwürdigen Bedingungen gewährt wird sowie den Zugang zu Gesundheit und Bildung ermöglicht wird. Dazu gehört auch die schnellstmögliche Schließung des Abschiebgefängnisses in Ingelheim und des „Ausreisezentrums“ in Trier. Auch in Rheinland-Pfalz sollte allen Menschen mit Humanität begegnet werden. Gerade in der Weihnachtszeit sollte der Innenmininister in sich gehen. Dann wird er erkennen: Die derzeitige Praxis der Landesregierung ist in Wahrheit alles andere als human“, ergänzte Daniel Köbler seine Stellungnahme für Menschlichkeit im Umgang mit Asyl- und Schutz-suchenden Menschen.

Frohe Weihnachten ! Dezember 24, 2010

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Wir wünschen allen Lesern, Zuschauern und Hörern ,

Frohe, gesegnete Weihnachten und Feiertage und eine gutes Neues Jahr 2011

Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Gründer, Herausgeber und Redaktionsleitung von

British Newsflash Magazine

Radio TV IBS Liberty

Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters

December 24, 2010

MERRY CHRISTMAS AND A HAPPY NEW YEAR 2011 Dezember 24, 2010

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We wish to all of our readers, viewers and listeners,

strong>A MERRY CHRISTMAS AND A HAPPY NEW YEAR 2011

Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, founder and managing director of

British Newsflash Magazine

Radio TV IBS Liberty

Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters

December 24, 2010

Vorderpfalz aktuell, Morgenausgabe No. 1, 14. Dezember 2010 Dezember 14, 2010

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Vorderpfalz aktuell, Morgenausgabe No. 1, 14. Dezember 2010
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Schweitzer: L 239 für 854.000 Euro neu ausgebaut Dezember 13, 2010

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Schweitzer: L 239 für 854.000 Euro neu ausgebaut

Straßenbau

Mainz. 13. Dezember 2010. (red). Verkehrsstaatssekretär Alexander Schweitzer hat die neu ausgebaute L 239 zwischen Wallhausen und Gutenberg bei einem Ortstermin nun auch offiziell für den Verkehr freigegeben. „In Wallhausen und Gutenberg sowie auf der Strecke dazwischen wurden rund 854.000 Euro investiert. Das Land hat den Löwenanteil davon, rund 842.000 Euro, bereitgestellt“, sagte Schweitzer.

Der alte Zustand der Straße wies im gesamten Verlauf der Fahrbahn bauliche Mängel auf. Auf der freien Strecke zwischen den beiden Gemeinden waren die Schäden tiefgreifender, da die Asphaltbefestigung der Verkehrsbelastung von rund 5.300 Fahrzeugen pro Tag nicht mehr gewachsen war. „Die L 239 ist doppelt so stark belastet wie eine durchschnittliche Landesstraße in Rheinland-Pfalz und zeigt dadurch auch die Verkehrsbedeutung der Straße für diese Region.“

In den Ortslagen von Wallhausen und Gutenberg wurden die Fahrbahndecken erneuert und kleinere Arbeiten an Bordsteinen und Gehwegen durchgeführt. Auf der freien Strecke wurde die Straße im Bestandsausbau verstärkt. Das bedeutet, dass auf die vorhandene Straßenbefestigung ein neues, ausreichend starkes Asphaltpaket gelegt wurde und gleichzeitig die Straße auf sechs Meter Fahrbahn verbreitert wurde.

„Die Landesregierung hat sich die Aufrechterhaltung und die Verbesserung der Mobilität im gesamten Land zum Ziel gesetzt“, unterstrich Schweitzer. In der laufenden Legislaturperiode werden rund 500 Millionen Euro in die Erhaltung sowie den Um-, Aus- und den Neubau alleine in unsere Landesstraßen investiert. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Erhaltung des Straßennetzes. Ein weiterer Schwerpunkt der rheinland-pfälzischen Verkehrspolitik ist darüber hinaus die Beseitigung von Unfallschwerpunkten. „So können wir die Verkehrssicherheit auf unseren Straßen weiter verbessern.“, informierte der Landes-Politiker.

Aktive Bürger wollen arme Kindern mit Sachspenden helfen Dezember 13, 2010

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Aktive Bürger wollen armen Kindern mit Sachspenden helfen

Unterstützer und Spender gesucht – Jeder sechste Mensch ist in Deutschland von Armut bedroht – Kinder trifft Armut besonders hart – Bürgergemeinschaft bittet um Sachspenden – Hilfe der Arbeitgemeinschaft Soziale Linke kommt bei bedürftigen Menschen gut an

Von Andreas Klamm – Sabaot

Neunkirchen / Saarbrücken. 13. Dezember 2010. Jede Menge Sachspenden wünscht sich die Aktive Bürger Gemeinschaft (ABG) und die WIR ZeitZeitungen, um sie an den Verein die AG Soziale Linke in Neunkirchen weiterzugeben. Bereits jeder sechste Mensch ist in Deutschland von Armut bedroht. In Deutschland ist jedes fünfte bis sechste Kind arm und Kinder trifft die Armut besonders hart. Die Aktive Bürger Gemeinschaft (ABG), initiiert von Michael Posse, hat bereits in der Vergangenheit einige Spendeaktionen zu wohltätigen Zwecken durchgeführt.

Michael Posse, die Aktive Bürgergemeinschaft (ABG) sammelt gemeinsam mit den WIR ZeitZeitungen, in welche Michael Posse ebenfalls involviert ist, für bedürftige Kinder Sachspenden jeglicher Art. Winterkleidung, Spielzeug, Kinderbücher, CD`s, DVD´s, Schulbedarf wie Stifte, Hefte und weitere Sachspenden werden gerne entgegen genommen und an den Verein „AG Soziale Linke“ weiter geleitet, der im Raum Neunkirchen bereits bestens bekannt ist und der in diesem Jahr einen Bazzar für Kinder zugunsten sozial benachteiligter Kinder veranstaltet.

Um zu gewährleisten dass die Spenden nicht zweckentfremdet werden und auch bei den Bedürftigen ankommen, wird die Koordination in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Kirchengemeinden organisiert. „Jedes fünfte bis sechste Kind ist in Deutschland arm.“, weiß Michael Posse und er bezeichnet dies als „ganz klar einen untragbaren Zustand für ein Industrieland wie Deutschland“. „Die Armutsgrenze muss fallen !“, meint Michael Posse und seine Unterstützer in der Bürgergemeinschaft. Bereits ein armes Kind betrachtet der Initiator als „zuviel in der Armutsstatistik.“.

Kinder seien die Zukunft eines Landes, einer jeden Gesellschaft und „sind somit unser aller wertvollstes Gut.“, glaubt Michael Posse. Die schwere Armut von Kindern in Deutschland ist seit mehreren Jahren Realität in Deutschland und nicht nur in der so genannten Dritten und Vierten Welt. Die Not und das Leid findet direkt vor unseren Augen in Deutschland statt, möglicherweise sogar beim Nachbarn an der nächsten Haustür.

Die Not und die Armut motiviert die Arbeitsgemeinschaft (AG) soziale Linke, die künftig mit ehrenamtlichen Helfern den Menschen im Raum Wiebelskirchen und Neunkirchen mit Rat und Tat zur Seite stehen will. Die Resonanz aus der Bevölkerung zeigt, dass diese ehrenamtlichen Hilfsleistungen der „AG soziale Linke“ gerne und dankbar angenommen werden, was für die „AG Soziale Linke“ ein großer Ansporn ist. Das Engagement könnte möglicherweise in der Zukunft erweitert werden.

Spenden für die Hilfe-Akton im Jahr 2010 können an Michael Posse, Bexbacherstrasse 36, 66540 Neunkirchen Wiebelskirchen gesendet werden. Die Arbeitsgemeinschaft bietet zudem an, Spenden im Raum Neunkirchen und Umgebung nach vorheriger Termin-Vereinbarung auch abzuholen. Auskünfte sind erhältlich via email: zz.sbp@wir-zeitung.com.

Wer Spenden aus der Saar und Pfalz Region, Zweibrücken und Homburg zur Verfügung stellen will oder per Postweg versenden möchte, kann die Spenden direkt Ursula Kuntz, Wacholderstrasse 20, Zweibrücken-Hengstbach senden. In Zweibrücken und im Umland holt die Helferin die Spenden auch bei möglichen Spendern ab. Für telefonische Auskünfte ist die Helferin, Ursula Kuntz bei Telefon 06332 18334 erreichbar.

Buch-Lesungen mit Andreas Klamm – Sabaot Dezember 13, 2010

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Buch-Lesungen mit Andreas Klamm – Sabaot

Buch-Lesungen mit Andreas Klamm – Sabaot für Deutschland, Österreich und die Schweiz für das Jahr 2011 können ab sofort gebucht werden bei British Newsflash Magazine, Tel. 0 6236 416 802, email: kontakt@radiotvinfo.org. Ausführliche und weitere Informationen zu den Büchern und Buch-Lesungen sind bei www.radiotvinfo.org/andreasklamm zu finden.

Grüße zum 3. Advent Dezember 12, 2010

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Grüße zum 3. Advent

Radio TV IBS Liberty, Redaktion und Moderation: Andreas Klamm – Sabaot, Journalist.
Weitere Fernseh-Produktionen sind bei www.ibstelevision.org und bei www.youtube.com/andreasklamm zu sehen und zu hören.

GRÜNE fordern Schulreform von unten Dezember 8, 2010

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GRÜNE fordern Schulreform von unten

PISA-Studie bescheinigt Mittelmäßigkeit

Mainz. (red). 8. Dezember 2010. Zu den am 7. Dezember veröffentlichten Ergebnissen von PISA 2009 erklärten Daniel Köbler, Landesvorstandssprecher und Spitzenkandidat von Bündnis 90 / Die Grünen Rheinland-Pfalz, sowie Nils Wiechmann, GRÜNER Bildungsexperte und Listenkandidat auf Platz 6:

„Die aktuelle PISA-Studie zeigt, dass sich Deutschland ins Mittelfeld vorgearbeitet hat. Diesen kleinen Erfolg sehen wir als das Verdienst engagierter LehrerInnen, die trotz widriger Bedingungen ihren Beruf voller Idealismus ausüben. Letztlich entscheidend ist jedoch, dass wir noch lange nicht in der groß angekündigten Bildungsrepublik angekommen sind. Auch wenn sich Bildungsministerin Ahnen damit brüstet, dass Rheinland-Pfalz im oberen Drittel der deutschen Bundesländer liegt, sollten wir uns doch eher an den Spitzenländern wie Finnland orientieren, die vormachen, wie gute Bildung funktioniert!“, kritisierte Daniel Köbler.

„Der Zusammenhang zwischen Geldbeutel und Bildungschancen ist immer noch viel zu hoch. Auch das ist ein Ergebnis der aktuellen Studie. Was die Ausgaben pro SchülerIn betrifft, liegt Rheinland-Pfalz hinter dem bundesweiten Durchschnitt immer noch zurück. Es gibt immer noch viel zu wenig individuelle Förderung in kleineren Klassen. Immer noch ist der Unterrichtsausfall viel zu hoch und im Land fehlen an den allgemeinbildenden Schulen immer noch 500 Lehrerinnen und Lehrer“, erläuterte Nils Wiechmann.

„Wir wollen Schluss machen mit der Mogelpackung ‚Realschule plus‘ und stattdessen eine Schulreform von unten. Unsere Schulreform von unten vollzieht sich in Abstimmung mit den Menschen vor Ort. Dort, wo es gewollt ist, verwirklichen wir längeres gemeinsames Lernen und bauen die Gesamtschulen konsequent aus. Außerdem müssen wir die Rahmenbedingungen in unseren Kitas und Schulen verbessert werden – mehr Schulsozialarbeit, mehr Selbständigkeit für die Schulen, mehr finanzielle Ressourcen!“, so Köbler abschließend.

Gesellschaftliche Teilhabe von Kindern fördern Dezember 8, 2010

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Gesellschaftliche Teilhabe von Kindern fördern

Spitzengespräch von SPD-Vorstand und Bischöfen in Rheinland-Pfalz

Mainz. (red). 8. Dezember 2010. Mitglieder des Präsidiums der SPD Rheinland-Pfalz und die rheinland-pfälzischen Bischöfe haben sich am Dienstag, 7. Dezember, zu einem Spitzengespräch im Mainzer Landtag getroffen. Diskutiert wurden dabei Möglichkeiten, die gesellschaftliche Teilhabe von Kindern in Armut zu fördern. Neben der von der SPD geforderten und auch der Katholischen Kirche grundsätzlich befürworteten Erhöhung der Hartz IV-Sätze wurde das Thema Kinderarmut auch unter bildungspolitischen Aspekten besprochen. Einig waren sich die Gesprächspartner, dass Kinderarmut nicht allein durch staatliches Engagement bewältigt werden kann, sondern auch ehrenamtliches Engagement aus der Bevölkerung notwendig ist, wie es vielfach in den Pfarrgemeinden zu finden ist. Die erarbeiteten Vorschläge werden in das Regierungsprogramm der SPD Rheinland-Pfalz einfließen. Weiteres Thema des Austauschs waren Überlegungen zur Versachlichung der gesellschaftlichen Debatte über Migration und Integration, die nach Auffassung beider Seiten erforderlich ist.

Teilnehmer des Treffens waren von Seiten der SPD Rheinland-Pfalz: der Landesvorsitzende, Ministerpräsident Kurt Beck, die stellvertretende Landesvorsitzende, Staatsministerin Doris Ahnen, Generalsekretärin Heike Raab, der Parteiratsvorsitzende, Staatssekretär Roger Lewentz, und Gernot Mittler, Finanzminister a.D. Die Bischöfe waren vertreten durch den Mainzer Bischof, Kardinal Karl Lehmann, und den Bischof von Speyer, Dr. Karl-Heinz Wiesemann, sowie die Generalvikare Dietmar Giebelmann (Mainz), Dr. Georg Holkenbrink (Trier), Dr. Franz Kaspar (Limburg) und Dr. Franz Jung (Speyer).

Englert: PAUL-Empfehlungen zielgerichtet nutzen Dezember 8, 2010

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Englert: PAUL-Empfehlungen zielgerichtet nutzen

Landwirtschaft und ländliche Entwicklung

Mainz. (red). 8. Dezember 2010. Fast 93 Millionen Euro hat der Europäische Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums seit 2007 für die Förderung der Agrarstrukturverbesserung, Agrarumweltmaßnahmen und die ländliche Entwicklung in Rheinland-Pfalz beigesteuert. Darauf hat Staatssekretär Siegfried Englert vor dem rheinland-pfälzischen Begleitausschuss zum Entwicklungsprogramm PAUL hingewiesen. „Gerade bei innovativen Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensqualität im ländlichen Raum wirkt sich allerdings bei der vorgesehenen Kofinanzierung der ELER-Mittel durch die kommunalen Partner die zunehmende Finanznot der Gemeinden aus“, erläuterte Englert. Daher müssten neue Partner mit ins Boot genommen werden.

Für innovative private Vorhaben und transnationale Projekte hat das Land bereits zusätzliche Landesmittel bereitgestellt. Für kommunale Projekte, so hob der Staatssekretär hervor, könnten weitere öffentliche Mittelgeber wie beispielsweise Stiftungen unterstützend mitwirken.

Rheinland-Pfalz lässt nach den Worten des Landwirtschaftsstaatssekretärs Ergebnisse und Wirkungen der Förderangebote vom Institut für Ländliche Strukturforschung (IfLS) evaluieren. Der Begleitausschuss hat in seiner Sitzung die Bewertungsergebnisse, insbesondere auch die Empfehlungen der Wissenschaftler besprochen und kam zu dem Ergebnis, dass bereits ein gutes Stück des Weges zurückgelegt worden sei. Die Wirksamkeit der Maßnahmen wurde durch die Überprüfung des IfLS grundsätzlich bestätigt.

Oberverwaltungsgericht bestätigt Sammlungsverbot gegen Bund deutscher Tierfreunde e.V. Dezember 8, 2010

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Oberverwaltungsgericht bestätigt Sammlungsverbot gegen Bund deutscher Tierfreunde e.V.

Trier. (red). 8. Dezember 2010. Das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz in Koblenz hat jetzt den Antrag auf Zulassung der Berufung gegen das sofort vollziehbare Sammlungsverbot der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) gegen den Bund deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz in Kamp Lintfort /Nordrhein-Westfalen abgelehnt. Damit ist das sofort vollziehbare Sammlungsverbot in Rheinland-Pfalz bestandskräftig.

Die ADD hatte dem Verein im Oktober 2008 das Sammeln von Geldspenden und die Einwerbung von Fördermitgliedern in Rheinland-Pfalz untersagt. Zudem muss der Verein den Einzug von Förderbeiträgen aus Rheinland-Pfalz stoppen und die rheinland-pfälzischen Fördermitglieder über das Sammlungsverbot schriftlich informieren.

Das Verwaltungsgericht in Trier hatte das sofort vollziehbare Sammlungsverbot bereits im April 2010 bestätigt. Auch das Oberverwaltungsgericht in Koblenz sieht nun greifbare Anhaltspunkte für eine zweckwidrige Verwendung des Sammlungsertrages in der Kostenstruktur des Vereins, weil mehr als ein Drittel der im Jahr 2007 eingenommenen Spenden in Höhe von 2.700.000 an eine Marketingagentur geflossen sind, die maßgeblich von früheren (Gründungs-)Mitgliedern des Vereins getragen wurde.

Im Rahmen des sammlungsrechtlichen Klarheitsgebotes, so das Oberverwaltungsgericht weiter, kommt es entscheidend auf das Vertrauen der Spender in eine einwandfreie Verwendung der Spenden für den Tierschutz an.

Gerade in der Konstruktion entgeltlich ausgelagerter Dienstleistungen an (eigene) ehemalige Gründungs- und Vorstandsmitglieder sieht das Gericht bei mangelnder Transparenz eine erhebliche Manipulationsgefahr.

Der Verein verfügt darüber hinaus nicht über die erforderliche Sammlungserlaubnis zur Durchführung von Straßensammlungen zur Neuwerbung von Fördermitgliedern. Sollten dennoch Spendensammlungen und Spendeneinzüge im Namen des Vereins Bund deutscher Tierfreunde e.V. in Rheinland-Pfalz erfolgen, bittet die ADD um sofortige Mitteilung. Um Verwechslungen mit Vereinen ähnlichen Namens zu vermeiden bittet die ADD um genaue Beachtung und Benennung des Vereinsnamens inklusive der Ortsbezeichnung.

Polizei schießt auf jugendlichen Angreifer November 28, 2010

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Polizei schießt auf jugendlichen Angreifer

Mainz. 28. November 2010. Einem Bericht des Südwestrundfunks (SWR) zufolge hat in der Nacht zum Sonntag ein Polizist einen 17jährigen Jugendlichen mit vier Schüssen niedergeschossen. Der Jugendliche sei mit einem Messer zuvor auf einen Polizeibeamten losgegangen. In der Folge der Schüsse wurde der 17-Jährige schwer verletzt. Nach Polizeiangaben schwebt der junge Mann nicht in Lebensgefahr.

Gegen 1.30 Uhr wurde die Polizei zu einem Familienstreit in die Henry-Dunat-Straße gerufen. Dort habe der 17jährige Jugendliche randaliert. Vor dem Haus habe der junge Mann die Beamten mit einem Messer angegriffen. Die Polizei versuchte zunächst die Attacke mit Pfefferspray abzuwehren. Der Abwehrversuch scheiterte. Daraufhin habe einer der Polizei-Beamten zunächst in die Luft und dann vier Mal gezielt auf den 17jährigen Jugendlichen geschossen. Der Schüler wurde in Beine und Brust getroffen und in ein Krankenhaus eingeliefert.

Die Staatsanwaltschaft in Mainz hat die Ermittlungen übernommen und geht jetzt auch der Frage nach, ob der Gebrauch der Schusswaffe durch den Beamten rechtmäßig war. Zur Zeit wird vermutet, dass eine Notwehr-Situation vorgelegen habe. Um die Ermittlungen möglichst neutral zu führen wurde mit den kriminalpolizeilichen Ermittlungen das Polizeipräsidium Koblenz beauftragt.
Vorderpfalz aktuell, Radio- und Fernseh-Magazin seit 1984, Redaktion und Moderation: Andreas Klamm-Sabaot (Nachrichten-Redaktion).

Innenminister warnt vor Terror-Anschlägen in Deutschland November 18, 2010

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Innenminister warnt vor Terror-Anschlägen in Deutschland

Kein Grund zu Panik – Menschen in Deutschland sollten sehr wachsam sein – Verstärkte Schutz-Massnahmen in allen öffentlichen Bereichen – Zivilschutz in Deutschland steht vor einer großen Herausforderung – Innenminister Karl Peter Bruch bestätigt: Die Lage ist ernst

Von Andreas Klamm-Sabaot

Berlin. / Mainz. 18. November 2010. Nach der Terror-Warnung von Bundesinnenminister Thomas de Maiziére (CDU) am Mittwoch (17. November 2010) ist die Lage in Deutschland angespannt. Grund zur Hysterie bestehe keine, betonte der Bundesinnenminister, doch knapp vier Tage vor möglichen Anschlägen von Terroristen am 22. November 2010 sei die Situation und Lage nach Erkenntnissen der Bundessicherheitsbehörden (BuSiBe) ernst. An allen öffentlichen Einrichtungen, Flughäfen, Bahnhöfen, Weihnachtsmärkten und Prestige-Gebäuden, wie Ministerien, Amtssitz des Bundespräsidenten und Bundestag wachen mit Maschinen-Pistolen bewaffnete Bundespolizisten und Bundespolizistinnen über die Sicherheit der Menschen in Deutschland.

Thomas de Maiziére (CDU) warnte in bislang kaum gekannter Deutlichkeit vor möglichen Anschlägen von Terroristen in Deutschland. Auf welchen Wegen die Terroristen nach Deutschland einreisen wollen, ist den Bundessicherheitsbehörden, Bundesnachrichtendienst (BND), Bundeskriminalamt, Bundespolizei, Polizei und deutschen Spezialgeheimdiensten wie Militärischer Abschirmdienst (MAD) offenbar zur Stunde noch nicht bekannt. Zum Schutz der Menschen in Deutschland patroullieren schwer bewaffnete Polizisten und Bundespolizisten nicht nur an Flughäfen und Bahnhöfen sondern kontrollieren auch verschärft an den Grenzen in Deutschland. Denkbar seien auch Ausweis- und Reisepass-Kontrollen bei Reisen in Ländern an den Grenzen, die zum sogenannten Raum und Gebiet des Schengen-Abkommens zählen. Als mögliche Ziele für Anschläge der Terroristen werden Weihnachtsmärkte, alle öffentlichen Einrichtungen, Kongresse, Flughäfen, Bahnhöfe und eben auch Prestige-Gebäude wie der Amtssitz des Bundespräsidenten, Bundestag, Partei-Zentralen von CDU, CSU und FDP, der Kopfbahnhof in Stuttgart, Brandenburger Tor, Hotels und Banken-Viertel in der Banken-Metropole Frankfurt am Main in Spekulationen genannt. Alle Einrichtungen haben gemeinsam, dass diese für die Menschen in Deutschland nicht nur wichtig sind, sondern für eine Vielzahl von Menschen auch lieb gewonnen sind und aus dem öffentlichen Bild des täglichen Geschehens in Deutschland kaum noch wegzudenken sind.

Deutsche Experten für Terror diskutieren auch darüber, ob Anschläge auf Hotels in Deutschland, ähnlich wie im Jahr 2008 in Mumbai möglich sein könnten. Damals wurden bei Überfallen von islamischen Terroristen auf Hotels mehr als 160 Menschen ermordet. Um diese und weitere Fragen zu beantworten bleiben den Bundessicherheitsbehörden (BuSiBe) nur noch knapp vier Tage Zeit, nach Angaben des Bundesinnenministers Thomas de Maiziére könnten Anschläge von Terroristen bereits am 22. November 2010 oder zum Ende des Monats möglich sein.

Rheinland-Pfälzischer Innenminister Karl Peter Bruch bestätigt „ernste Lage“ in Deutschland

In der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz sehen sich die Landessicherheitsbehörden (LaSiBe) seit geraumer Zeit mit einer abstrakt hohen Gefährdung durch den internationalen islamistischen Terrorismus konfrontiert. Diese Bedrohungslage umfasse letztlich auch die Gefahr von Anschlägen in der Bundesrepublik.

Der rheinland-pfälzische Innenminister Karl Peter Bruch (SPD) erklärte noch gestern in Mainz: „Aktuelle, weitere gefährdungsrelevante Erkenntnisse und Sachverhalte lassen die Sicherheitsbehörden von Bund und Ländern übereinstimmend zu der Einschätzung gelangen, dass wir es gegenwärtig mit einer qualitativ neuen Bedrohungssituation zu tun haben. Ich habe deshalb angeordnet, dass unsere Polizei bis auf Weiteres lageangepasste Maßnahmen durchführt, das schließt auch eine höhere, sichtbare Präsenz der Polizei ein. Daneben wird es weiterhin weitere, nicht sichtbare Maßnahmen geben. Die Lage ist ernst, wir reagieren darauf konsequent, aber keinesfalls mit Hysterie.“.

Entscheidend für diese Neubewertung sei nicht allein die Tatsache, dass uns innerhalb kürzester Zeit mehrere gefährdungsrelevante Sachverhalte bekannt geworden sind, sondern auch das hohe Maß an zeit- und inhaltlichen Übereinstimmungen mit der bisherigen Hinweislage. Die Sicherheitsbehörden des Bundes und der Länder seien auf diese Situation gut vorbereitet. Bereits im Zusammenhang mit der erhöhten Bedrohungslage zur Bundestagswahl im vergangenen Jahr seien umfangreiche Maßnahmen-Kkonzeptionen erarbeitet wurden, die jetzt erneut zur Anwendung kommen, ergänzte der Innenminister von Rheinland-Pfalz Peter Bruch (SPD). Als mögliche besonders gefährdete Anschlagsziele nannte der Innenminister die Städte Berlin, München, Hamburg und das Ruhrgebiet.

Zivilschutz als präventiver Schutz vor und nach Terror-Anschlägen

Ohne in Hysterie oder gar in Panik zu geraten, empfiehlt es sich im Rahmen des präventiven Zivilschutzes vor und nach Terror-Anschlägen in Deutschland im Beispiel darauf zu achten, ausreichend Geld- Wasser- Nahrungs- und Medikamente-Vorräte für etwa rund sechs Monate in Deutschland bereit zu halten. Die Menschen in Deutschland sollten jetzt besonders wachsam sein und mutig genug sein, verdächtige Personen oder Ereignisse auch mittels dem Polizei-Notruf 110, oder an die lokalen Polizei-Reviere rechtzeitig zu melden.

Neue Community gegründet: 1. Weltweiter Neuroendokriner Tumortag in Mainz November 17, 2010

Posted by Andreas Klamm Sabaot, Journalist, regionalhilfe.de in Gesundheit, Rheinland-Pfalz.
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Neue Community gegründet: 1. Weltweiter Neuroendokriner Tumortag in Mainz

Mainz. 17. November 2010. (red). Der weltweit erste Neuroendokrine Tumortag hat am 10. November 2010 auch in Mainz stattgefunden. Einen Infotag für Patienten mit der Erkrankung „Neuroendokrine Tumoren“ (NET) bot die I. Medizinische Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz am Mittwoch, 10. November 2010 an. Erstmals in diesem Jahr sollte im Rahmen des 1. Weltweiten Neuroendokrinen Tumortages auf diese seltene Krankheit aufmerksam gemacht werden. Die Referenten der Universitätsmedizin Mainz berichteten dabei über die Diagnose sowie medikamentöse und chirurgische Therapiemöglichkeiten von neuroendokrinen Tumoren und informierten über nuklearmedizinische Behandlungsverfahren. Zudem gaben sie den betroffenen Besuchern die Möglichkeit, sich nach den Vorträgen mit anderen Patienten auszutauschen und den Experten Fragen zu stellen.

Neuroendokrine Tumoren sind gut- oder bösartige Tumoren, die im Magen-Darm-Trakt entstehen. NET stellen eine relativ uneinheitliche Erkrankungsgruppe dar. Zahlreiche Tumorarten werden unterschieden, die vielfältige Beschwerden auslösen können und sich darüber hinaus hinsichtlich ihrer Neigung zur Ausbreitung im Körper und der Abgabe beziehungsweise Nicht-Abgabe von Hormonen voneinander abgrenzen lassen.

Den Aufruf zum 1. Weltweiten Neuroendokrinen Tumortag startete der neu gegründete weltweite Zusammenschluss von Selbsthilfegruppen für neuroendokrine Tumoren, die „Worldwide NET Community“. Ziel ist es, die Öffentlichkeit, Ärzte und Pflegepersonal, Politiker, Betroffene und Angehörige für neuroendokrine Tumoren zu sensibilisieren, um eine möglichst frühzeitige Diagnose sowie optimale Therapieoptionen für Patienten mit dieser komplexen Tumorerkrankung zu gewährleisten.

Förderung touristische Infrastruktur November 17, 2010

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Förderung touristische Infrastruktur

Hering: 660.000 Euro für neuen Park in Bad Bertrich

Mainz. 17. November 2010 (red). Der rheinland-pfälzische Wirtschaftsminister Hendrik Hering hat Anfang November der Ortsgemeinde Bad Bertrich für die Neugestaltung des Römerkessels zum Landschaftstherapeutischen Park einen Zuschuss in Höhe von rund 660.000 Euro zugesagt. „Mit dem neuen landschaftstherapeutischen Park, der den vorhandenen Kurpark ergänzt und die für einen Kurort so wichtige innerörtliche Atmosphäre weiter verbessert, betont Bad Bertrich seine Stärken“, so Hering.

Die Ortsgemeinde Bad Bertrich plant einen innerstädtischen Park, der unmittelbar an die Altstadt anschließt und Naturnähe mit phantasievoller Gestaltung verbindet. Der landschaftstherapeutische Park soll in drei Bauabschnitten umgesetzt werden: Eingangsbereich und Inselgarten, Mußegarten nebst Berggarten und Vulkangarten, Toreingang zum Schwanenweiher.

Der Römerkessel soll als römisch erkennbar sein, vorgesehen ist eine verkleinerte Nachbildung eines römischen Torbogens. Zentrale Maßnahme ist die Anlegung eines Sees mit drei Inseln. In dem Bereich zwischen Inselgarten und Vulkangarten soll ein kleiner Aufgang mit Aussichtsplattform eingerichtet werden, um ein Aussichtserlebnis (Landschaftsbalkon) auf Insel- und Vulkangarten zu schaffen. Neben Sitzgelegenheiten, Liegen, Natursofas, und Pflanzen ist ein Auf- und Abgang zum Bergwald vorgesehen.

Die Tourismusstrategie 2015 hat die Bereiche Wandern, Radtourismus, Wein und Gesundheitstourismus zu Schwerpunktthemen mit guten Wettbewerbschancen festgelegt, im November 2008 hatte Wirtschaftsminister Hendrik Hering für den Schwerpunkt Gesundheitstourismus den Ideenwettbewerb für Heilbäder und Kurorte in Rheinland-Pfalz ausgelobt. Von 21 Heilbädern und Kurorten im Land hatten sich 19 Orte am Wettbewerb beteiligt. Ziel für den Ideenwettbewerb war es, die Heilbäder und Kurorte zur Entwicklung und Umsetzung zukunftsweisender Konzepte für ihre Kurorte zu motivieren.

Zu den fünf Siegerbeiträgen zählte der gemeinsame Beitrag der Kurorte Bad Bertrich, Daun und Manderscheid mit „Gesundheitslandschaft Vulkaneifel – Lust auf Gesundheit, Natur und Leben“. Das Staatsbad Bad Bertrich und die Heilklimatischen Kurorte und Kneipp-Kurorte Daun und Manderscheid wollen künftig in einem verbindlichen Netzwerk als Gesundheitslandschaft Vulkaneifel zusammenarbeiten. Die Gesundheitslandschaft Vulkaneifel positioniert sich demnach mit den Themen Entspannung, Wohlbefinden und Gesundheitsförderung. Der Gestaltung der Landschaft soll mit der gezielten Entwicklung von Landschaftswegen und landschaftstherapeutischen Parks besondere Bedeutung zukommen. Ein Kompetenzzentrum Gesundheitslandschaft Vulkaneifel soll die Aufgaben künftig bündeln. Die Idee der Landschaftstherapie mit Vernetzung der einzigartigen Landschaft mit Therapiewegen und Atmosphärefeldern sowie hochwertigen gesundheitsfördernden Angeboten hatte die Jury überzeugt.

Christian Baldauf: Bamberger darf nicht länger an seinem Amt kleben November 17, 2010

Posted by Andreas Klamm Sabaot, Journalist, regionalhilfe.de in Rheinland-Pfalz.
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Christian Baldauf: Bamberger darf nicht länger an seinem Amt kleben

Personal-politische Debatten vor den Landtags-Wahlen 2011

Mainz. 17. November 2010 (red). Die Auseinandersetzung um den rheinland-pfälzischen Justizminister Heinz Georg Bamberger (SPD) geht mit einem Misstrauensantrag heute Mittag in die nächste Runde. Die Opposition stellte einen Misstrauensantrag und will ein Ausscheiden aus dem Amt des rheinland-pfälzischen Justizministers erreichen. Die oppositionelle CDU in Rheinland-Pfalz spricht inzwischen von einem „Verfassungs-Verstoß“ in der Debatte um Personal-politische Entscheidungen.

Bereits vor zwei Wochen forderte der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Christian Baldauf (CDU), erneut Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) auf, den Justizminister abzulösen. Ministerpräsident Beck müsse umgehend Stellung beziehen. Es könne nicht sein dass sich die Staatskanzlei und das Justizministerium wegduckten und auf Zeit spielten. Nachdem das Bundesverfassungsgericht einen Verfassungsverstoß bestätigte, habe gestern das Bundesverwaltungsgericht dem Justizminister Rechtsschutzvereitelung bescheinigt. Bambergers Weigerung persönliche Konsequenzen zu ziehen und zurückzutreten sei ein deutliches Zeichen mangelnden Anstands.

„Auch Beck drückt sich vor seiner Verantwortung und duckt sich weg. Das Vertrauen der Bürger in die Regierung ist nachhaltig erschüttert, wenn der Verfassungsminister gegen die Verfassung verstößt und der Ministerpräsident das Verhalten billigt. Dieses Vorgehen des Justizministers mit Rückendeckung des Ministerpräsidenten ist ein weiterer Fall der fragwürdigen und willkürlichen Personalpolitik der Landesregierung. Wohl hat es Ministerpräsident Beck nach der höchstrichterlichen Bescheinigung des Verfassungsbruchs seines Ministers und der Ansage Bambergers, im Amt zu bleiben, die Sprache verschlagen. Wir erwarten jedoch eine umgehende Erklärung des Ministerpräsidenten.“, ergänzte der CDU-Politiker.

Bürokratieabbau: Schnellere Verfahren garantiert November 17, 2010

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Bürokratieabbau: Schnellere Verfahren garantiert

Mainz. 17. November 2010. (red). Mittelständische Unternehmen in Rheinland-Pfalz profitieren von neuen Servicegarantien der landeseigenen Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) GmbH: Das zentrale Wirtschaftsförderungsinstitut des Landes garantiert ab dem 15. November die Bearbeitung der Anträge in den Zuschussprogrammen zur Messeförderung, zur Förderung von Ausbildungsverbünden, von Ausbildungsakquisiteuren sowie zur Förderung der Übernahme von Auszubildenden aus Insolvenzbetrieben innerhalb von zehn Bankarbeitstagen.

Im Rahmen des Messeförderungsprogramms gewährt die ISB Unternehmen Zuschüsse für die Beteiligung an exportorientierten Messen und Produktpräsentationen. Bei der Förderung von Ausbildungsplatzakquisiteuren und von Ausbildungsplatzverbünden unterstützt die ISB die Schaffung von Ausbildungsplätzen im Betrieb bzw. die Beteiligung an Ausbildungsverbünden, wenn nicht alle Inhalte einer Ausbildung im Betrieb angeboten werden können. Dazu kann die ISB Betrieben Zuschüsse gewähren, wenn sie Auszubildende aus insolventen Betrieben übernehmen.

„Diese neue Servicegarantie bei der ISB ist ein greifbares Beispiel für die Initiative ‚Bürokratieabbau konkret‛ der Landesregierung“, erklärt der rheinland-pfälzische Wirtschaftsminister Hendrik Hering. Entsprechend dem Landesmotto ‚Wir machen’s einfach‛ könnten nach den Servicegarantien für die ‚Mittelstandsförderungsdarlehen’‚ das ‚Beratungsprogramm Mittelstand‛ und das ‚Beratungsprogramm für Existenzgründer‛ jetzt auch für vier weitere Fördermöglichkeiten eine extrem kurze Bearbeitungszeit zusagt werden. „Wir wollen es Betrieben in Rheinland-Pfalz leicht machen, Fördermöglichkeiten des Landes zu nutzen, und ihnen so schnell wie möglich Planungssicherheit geben.“

Spätestens zehn Bankarbeitstage nach Vorlage vollständiger Antragsunterlagen liege der Bescheid vor, so die ISB. „Und wenn der Antrag unvollständig ist, erhält der Antragsteller – beim Messeförderungsprogramm die Unternehmerin oder der Unternehmer selbst, bei den Ausbildungsförderungsprogrammen der Regionalpartner als antragsannehmende Stelle – innerhalb dieser zehn Arbeitstage eine Eingangsbestätigung und die Informationen, welche Unterlagen oder Informationen wir noch benötigen“, erklärt Ulrich Link, Geschäftsführer der ISB.

Bahnlärm belastet Menschen im Mittelrheintal November 17, 2010

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Bahnlärm belastet Menschen im Mittelrheintal

GRÜNE für kurzfristige Maßnahmen

Mainz. 17. November 2010. (red / and). Bündnis 90 / Die Grünen sind zur Überzeugung gelangt, dass Bahnlärm die Menschen im Mittelrheintal belastet. Im Nachgang des ersten Internationalen Bahnlärmkongresses in Boppard erklärt Eveline Lemke, Landesvorstandssprecherin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Rheinland-Pfalz:

„Der Bahnlärmkongress zeigte, dass es offensichtlich noch viel Entwicklungs- und Ideenpotential gibt. Ich sehe mich darin bestärkt, dass wir mit unserer GRÜNEN Forderung, lärmabhängige Trassenpreise einzuführen auf einem guten und richtigen Weg sind. Denn die von Dauerlärm geplagten Menschen im Rheintal brauchen eine Lärmentlastung, die kurzfristig und schnell umsetzbar ist. Dazu gehört ebenfalls eine massive Erhöhung der Mittel für Lärmschutzmaßnahmen. Heute rächt es sich, dass die Landesregierung in den vergangenen Jahren nichts getan hat, um die Lebensqualität der betroffenen BewohnerInnen zu verbessern“.

„Die von Verkehrsminister Hendrik Hering geforderte Alternativstrecke zur Lärmentlastung des Mittelrheintals als zentrale Lärmschutzmaßnahme, entlarvt sich bei genauer Betrachtung als durchschaubares Wahlkampfmanöver. Klingt gut, aber bis zur Realisierung könnten noch mehr als 20 Jahre vergehen. Zudem wäre eine solche Alternativstrecke teuer und würde das Problem lediglich verlagern. Das wurde auch aus den Beiträgen der Referenten des Bahnlärmkongresses deutlich. Eine bessere Lösung wäre die Verabschiedung eines Verkehrslärmgesetzes auf Bundesebene, das den Menschen einen besseren und rechtssicheren Schutz vor Lärm aller Arten bietet. Auf EU-Ebene müssen die Umgebungslärmrichtlinie geprüft und verbessert werden“,ergänzte Eveline Lemke.

Schweitzer: Gründertag bietet Perspektiven November 17, 2010

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Schweitzer: Gründertag bietet Perspektiven

Gründeroffensive 2010

Mainz. 17. November 2010. (red). Wer sein eigener Chef werden will, muss nicht notwendigerweise ein neues Unternehmen gründen. Eine Existenzgründung kann auch darin bestehen, ein bereits bestehendes Unternehmen zu übernehmen. Diese Form des Starts in die Selbständigkeit bietet auch für Arbeitslose vielfältige Chancen. Denn längst werden Unternehmen nicht mehr nur auf Kinder vererbt. Die externe Unternehmensnachfolge nimmt stetig zu. In Rheinland-Pfalz stehen jährlich rund 3740 Unternehmen zur Übergabe an. Jedes Jahr werden 320 Betriebe stillgelegt, weil keine Nachfolgelösung gefunden wird. „Damit gehen Werte, Wissen und auch Arbeitsplätze verloren“, sagte Wirtschaftsstaatssekretär Alexander Schweitzer bei der Eröffnung des gemeinsamen Gründertages mit der Bundesagentur für Arbeit in Mainz. „Deshalb ist es der Landesregierung wichtig, Betriebsübernahmen als eine Form der Gründung zu unterstützen.“

Wer bereits über langjährige Berufserfahrung verfügt und auf der Suche nach einer neuen Herausforderung ist, dem bieten sich damit vielfältige Möglichkeiten. Aber auch für Hochschulabsolventen ist die Betriebsübernahme eine erfolgsversprechende Form des Berufseinstiegs. Die Übernahme eines Unternehmens bietet für potenzielle Existenzgründer viele Vorteile: Der Betrieb ist am Markt bereits eingeführt, und es gibt bereits einen Kundenstamm sowie gefestigte Beziehungen zu Lieferanten und anderen Geschäftspartnern. Mit dem Gründertag 2010 will die Agentur für Arbeit Mainz im Rahmen der Gründeroffensive „Suche: Unternehmen – biete: Gründergeist“ potenzielle Existenzgründer auf die Übernahme als Form der Existenzgründung aufmerksam machen und dazu anregen, den Schritt zu einer externen Unternehmensnachfolge zu wagen. Angesprochen sind vor allem auch Menschen, die in der Selbstständigkeit eine lohnende Alternative zur Arbeitslosigkeit sehen. Das in vorangegangenen Berufsjahren oder im Studium erworbene Wissen lässt sich bei sorgfältiger Planung immer gewinnbringend in ein bestehendes Unternehmen einbringen. Der Gründertag der Agentur für Arbeit Mainz präsentiert Beratungs- und Unterstützungsangebote und eröffnet Wege ins Netzwerk vor Ort. Im Rahmen von Vorträgen und an Informationsständen verschiedener Partner werden wichtige Fragestellungen im Vorfeld einer Betriebsübernahme thematisiert.

Mit der Gründeroffensive des Landes sollen potentielle Unternehmensgründerinnen und Unternehmensgründer angesprochen und auf die Übernahme als Form der Existenzgründung sowie auf die Beratungs- und Fördermöglichkeiten aufmerksam gemacht werden, so Schweitzer weiter. Die Gründeroffensive richtet sich zudem an etablierte Unternehmerinnen und Unternehmer, um sie darauf aufmerksam zu machen, wie wichtig es ist, frühzeitig an die Unternehmensnachfolge zu denken und sie als eine Strategie zur Unternehmenssicherung zu betrachten. „Viel zu oft wird der Gedanke an die Übergabe verdrängt und damit auch das Ergebnis langer unternehmerischer Leistung gefährdet“, so Staatssekretär Schweitzer.

Petition zur Situation bi-nationaler Bürger und Menschen in Rheinland-Pfalz November 16, 2010

Posted by Andreas Klamm Sabaot, Journalist, regionalhilfe.de in Bürgerrechte, Bildung, Deutschland, Dokumentation, freie Medien, Informations-Freiheit, Journalisten, Mainz, Medien, Menschenrechte, Polizei, Presse, Pressefreiheit, Rheinland-Pfalz.
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Petition zur Situation bi-nationaler Bürger und Menschen in Rheinland-Pfalz

Kann Kurt Beck Verwandten helfen 65 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, Eltern, Groß-Eltern und Angehörige zu finden?

Mainz. 16. November 2010.(and) Am 16. November 2010 wurde eine Petition zur Situation bi-nationaler Bürger und Menschen in Rheinland-Pfalz und Frankreich an Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) gesendet. In der Petition geht es um Hilfe für Angehörige deutscher und französischer Soldaten und Offiziere, die seit 1945 ihre Eltern, Väter, Mütter oder auch Großeltern suchen. Oft werden den suchenden Kindern und Enkel-Kindern in der ersten und zweiten Generation, das meint den Verwandten der vermissten deutschen und französischen Soldaten und Offiziere, jegliche Informationen verweigert mit der Begründung bei den vermissten Soldaten und Offizieren würde es sich um Polizei-Geheimnisse oder militärische Geheimnisse handeln.

Es mag zwar richtig sein, dass Offiziere der französischen Armee, die im Jahr 1945 in Rheinland-Pfalz in Kaiserlsautern stationiert waren, tatsächlich Teil einer militärischen Geheimhaltungs-Struktur waren, doch 65 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges am 8. Mai 1945, ist es den Kindern und Enkel-Kindern nicht zuzumuten, dass diese auf Informationen zu ihren eigenen Eltern und Groß-Eltern verzichten sollen, aus angeblichen polizeilichen oder militärischen Geheimhaltungs-Gründen, da die französischen und deutschen Offiziere schon aufgrund ihres hohen Alters, so diese noch leben sollten, nicht mehr im aktiven Dienst der deutschen Wehrmacht oder der französischen Armee stehen können.

Das berechtigte Interesse und das Recht auf Information der suchenden Angehörigen, die ihre Eltern oder Groß-Eltern, seien es französische Offiziere oder deutsche Offiziere und Soldaten suchen, sollte heute, 65 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wesentlich höher bewertet werden, als polizeiliche oder militärische Geheimhaltungs-Vorgaben, die in der Zeit des Zweiten Weltkrieges oder in den Jahren im Anschluss gegolten haben. Die Petition an den rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Kurz Beck (SPD) hat zum Ziel einer beträchtlichen Anzahl von Angehörigen und Verwandten, die vermisste französische und deutsche Soldaten oder Offiziere, oft seit mehreren Jahrzehnten suchen, zu helfen.

Der Autor der Petition und dieses Beitrages ist tunesisch-französisch-deutscher Journalist, Rundfunk-Journalist, Moderator, Fernseh- und Radio-Produzent, Autor von insgesamt neun veröffentlichten Büchern, Verleger und Herausgeber von British Newsflash Magazine, MJB Mission News, ISSN 1999-8414, Radio TV IBS Liberty sowie weiterer Medien und sucht seinen französischen Großvater, den ehemaligen französischen Offizier HEDI SABAOT, der im Jahr 1945 in Kaiserslautern in Deutschland stationiert war, bereits seit 1984.

Der Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes teilte in einer Antwort auf eine Anfrage mit, dass nur vermisste deutsche Soldaten gesucht werden. Die Angehörigen und Verwandten der vermissten französischen Soldaten und Offiziere sind hingegen bislang meist ohne jede Hilfe bei der Suche nach vermissten Verwandten. Die Petition will helfen, die Situation dieser angehörigen Menschen zu verbessern und Hilfe möglich zu machen.

Pressekontakt:

Andreas Klamm – Sabaot

French-German Journalist, Broadcast journalist, author, nurse (R.N.), paramedic, director, missionary and news correspondent

Französisch-deutscher Journalist, staatl. geprft.Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter, Missions-Leitung, Missionar, Nachrichten-Korrespondent

c/o Schillerstr. 31, D 67141 Neuhofen, Deutschland, Germany)
c/o 160 Greenford Road, Sudbury Hill – London, HA13QS, United Kingdom, Groß Britannien / Vereinigtes Königreich
Tel. 0049 6236 416 802, Tel. 0049 62 36 48 90 44, Fax.001 503 212 6883 (U.S.A.), email: andreasklamm@hotmail.com

16. November 2010

An

Herrn
Kurt Beck
Ministerpräsident
Staatskanzlei
Peter-Altmeier-Allee 1

D 55116 Mainz
Deutschland

email:
Kurt.Beck@stk.rlp.de

Feldpfad 1a
76889 Steinfeld

Telefon: 06340 716
Telefax: 06340 5080600
email: wahlkreis.mp.beck-steinfeld@t-online.de

Petition und Offener Brief zur Situation tri-nationaler und bi-nationaler Bürger und Bürgerinnen in Rheinland-Pfalz und in Deutschland / französisch-deutsche und deutsch-französische Bürger sogenannte « Mischlings-Kinder »

Anregung Unterstützung und Gründung eines Vereines zur Hilfe für die Situation tri-nationaler und bi-nationaler Bürger und Bürgerinnen in der direkten Folge des Zweiten Weltkrieges

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Kurt Beck !

Als Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz haben Sie zwar reichlich Einfluß, doch vielleicht gibt es noch andere Menschen, die das Anliegen französisch-deutscher, tunesisch-französisch-deutscher, deutsch-französisch-tunesischer und deutsch-französicher Bürger und Bürgerinnen unterstützen können und wollen und daher schreibe ich Ihnen einen offenen Brief und Petitionals Anregung und als Bitte an Sie und an Menschen, die bereit sind die Anliegen bi-nationaler Bürger zu unterstützen. Wie Ihnen bekannt,ist das Jahr 2010 als 65. Jahrestag für die Kapitulation von Deutschland am 8. Mai 1945 vor den Allierten Siegermächten zu betrachten. Noch immer werden suchenden Angehörigen die Informationen vorenthalten. Wie Ihnen vielleicht bekannt suche ich seit meinem 16. Lebensjahr, seit dem Jahr 1984 nach meinem seit 1945 als vermisst geltenden Großvater HEDI SABAOT, der im Jahr 1945 als französischer Offizier, geboren in Tunis in Tunesien in Nord-Afrika in der pfälzischen Stadt Kaiserslautern stationiert war.
Die Suche nach meinem Großvater führte mich innerhalb von 25 Jahren in der Arbeit als Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Radio- und Fernseh-Produzent, Verleger und Herausgeber von British Newsflash Magazine (seit 1986 ) und MJB Mission News, ISSN 1999-8414 (seit 2008, Groß Britannien und Deutschland) und Buch-Autor von insgesamt 9 veröffentlichten Büchern in alle fünf Kontinente dieser Welt.

Mit dem französischen Militär-Attache in Paris hatte ich zwar eine freundliche und herzliche Korrespondenz, doch 65 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wird mein eigener Großvater HEDI SABAOT, französischer Offizier, stationier t1945 in Kaiserslautern, seither als vermisst geltend, 65 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges immer noch als sogenannte Militär-Geheimnis behandelt.

Mein Großvater HEDI SABAOT ist kein Militär-Geheimnis mehr und ich bitte Sie zu respektieren, insbesondere auch deshalb weil ich KEIN Einzelfall bin, sondern die Probleme dieser Art zahlreiche weitere Menschen betrifft, zu handeln und sich dafür einzusetzen, dass die Kinder und Enkel-Kinder FREIEN ZUGANG zu den Informationen erhalten, was mit den Angehörigen, seien es Eltern, Väter, Mütter, Großmütter und Großväter geschehen ist, erhalten dürfen. Dazu bitte ich zu prüfen, ob mit Ihrer freundlichen Unterstützung die Gründung eines Vereines möglich ist, der suchenden Familien-Angehörige bei der Suche nach den vermissten Angehörigen, die in der Folge des Zweiten Weltkrieges vermisst werden, helfen kann, vor allem wenn es sich um Angehörige nicht-deutscher Herkunft handelt.

Der Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes, den ich in die Suche bereits eingeschaltet hatte sucht nach einer Selbstaufkunft nur nach vermissten deutschen Soldaten, doch leider nicht nach vermissten FRANÖSISCHEN SOLDATEN. Daher halte ich die Gründung eines Vereines der Menschen, wie meiner Mutter, meinen Schwestern und mir und einer beträchtlichen Zahl weiterer Menschen hilft, die Angehörigen und die Informationen über den Verbleib von Angehörigen zu finden. Wie Sie wissen, waren 1950 die Zeiten noch andere. Meine Großmutter Marta Kolacz, geborene MAIER, musste Deutschland im Jahr 1950 für immer verlassen und wanderte nach Australien, Melbourne aus, weil sie die Verfolgung der damals noch von der Nazi-Ideologie indoktrinierten Menschen nicht ertragen konnte.

Doch 65 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, gibt es für mich als afrikanisch-europäischen Bürger und Journalist und als tunesisch-französisch-deutscher Bürger und Journalist sicherlich keinen Grund mehr, die Identität meines Großvaters HEDI SABAOT, der als französischer Offizer auch Frankreich, Deutschland und Europa im Dienst für den Frieden geholfen hat, zu leugnen. Rheinland-Pfalz ist ja ein Welt-offenes Land und Angehörige tri- und bi-nationaler Herkunft müssen ihre Herkunft und Urzwurzeln in verschiedenen Ländern sicher mehr nicht verleugnen. Gibt es einen Grund, weshalb meine Identität, als bi-nationaler oder tri-nationaler Bürger, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Verleger, Herausgeber, Moderator und Autor von 9 veröffentlichten Büchern verleugnet werden sollte aufgrund meiner afrikanisch-euorpäischen Herkunft ? Wohl kaum, da ich nicht vermute, dass Sie als Ministerpräsident oder die SPD als Partei, rassistische oder gar Ideologien der NSDAP NICHT gut heißen können oder unterstützen.

Da Sie bereits Mitglied mehrerer französisch-deutscher Institutionen sind, bitte ich Sie freundlichst zu prüfen, die wichtigen ANLIEGEN von Bürgern und Menschen, bi-nationaler oder tri-nationaler Herkunft, das meint in meiner Situation tunesisch-französisch-deutsch in zahlreichen anderen Situationen französisch-deutsch und deutsch-französisch zu unterstützen, vielleicht auch mittels der Gründung eines Vereines, der hilft die geschichtlichen Ereignisse aufzuarbeiten und vor allem Fotos und Informationen über den Verbleib geliebter Angehöriger zu erhalten, auch dann wenn diese als Offiziere für die französische Armee gedient haben. Wie Ihnen bekannt, gab es deutsche Soldaten, die sich in französische Frauen verliebten, denen nach dem Krieg die Haare kahl geschoren wurden und es gab, wie in der Situation meines Großvaters HEDI SABAOT auch französische Offiziere, die sich in deutsche Frauen verliebten. Mein Großvater HEDI SABAOT wurde in Tunis in Tunesien geboren und 1945 bis 1950 war es nicht einfach in Deutschland, in dem zuvor die Doktrin einer überlegenen, sogenannten “weißen Herren-Rasse” gegolten hat, für meine Großmutter und meinen Großvater zu bestehen.

Laut Präambel im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland ist Deutschland und damit Rheinland-Pfalz zum DIENST für den FRIEDEN in dieser Welt verpflichtet und umso mehr bitte ich Sie heute auch in Ihrer Eigenschaft als Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz zu helfen und beizutragen, dass nach den Schrecken des Zweiten Weltkrieges, der so viel Unheil über die Menschen in Deutschland und Europa brachte, einen FRIEDENS-DIENST zu leisten, und auch den MENSCHEN ZU HELFEN, die seit mehreren Jahrzehnten nach vermissten Groß-Eltern, Groß-Mütter, Groß-Väter, Mütter und Väter suchen. Familien-Angehörige, seien es Groß-Eltern oder Eltern, die in der Folge des Zweiten Weltkrieges seit 1945 vermisst werden, dürfen 65 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges nicht mehr als Militär-Geheimnisse behandelt werden.

Als tunesisch-französisch-deutscher Bürger, Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Buch-Autor, Moderator, Radio- und Fernseh-Produzent, Verleger und Herausgeber seit 1984 – seit mehr als 25 Jahren – der sich seit 1986 für internationale Völkerverständigung in der Arbeit in den Medien engagiert, habe ich auch im Dienst als wehrpflichtiger Soldat für 15 Monate bei der Luftwaffe der Bundeswehr in den Jahren 1988 bis 1989, im öffentlichen Dienst in der Arbeit für Presse und Medien seit 1984, im öffentlichen Dienst auch als staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger (ehemals tätig für zwei Universtitäts-Kliniken zweier Bundesländer und für kommunale Krankenhäuser in Trägerschaft von Landkreisen und Städten in Deutschland) auch wichtige Dienste nicht nur für Deutschland sondern auch für Frankreich, Groß Britannien und für Menschen aus einer Vielzahl weiterer Ländern nachweisbar geleistet. – Schon daher glaube ich, dass es nicht einen einzigen Grund dafür gibt, die Geschichte meines tunesisch-französischen Großvaters HEDI SABAOT, der Frankreich und in Deutschland im Jahr 1945 als französischer Offizier diente und meine eigene Geschichte und Identität und Urwurzeln zu verleugnen oder gar totzuschweigen und dies trifft sicher auch auf eine beträchtliche Anzahl weiterer Menschen zu, die in Rheinland-Pfalz umgangsprachlich noch heute als sogenannte “Mischlings-Kinder” bezeichnet werden.

Daher, werter Herr Ministerpräsident KURT BECK, bitte ich Sie ausdrücklich mit Ihren guten französisch-deutschen Beziehungen, den Menschen zu helfen, die 65 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges immer noch nach Ihren Angehörigen suchen und dazu beizutragen, dass die Informationen zu den vermissten Angehörigen des Militärs und der Verwandten in Deutschland, Frankreich, Tunesien und darüber hinaus auch in anderen Ländern im Rahmen eines DIENSTES für den Frieden für die suchenden Angehörigen freigegeben werden.

Das RECHT auf Information für die Angehörigen, Kinder und Enkel-Kinder, die ein berechtigtes Interesse haben, zu erfahren, was mit den vermissten Angehörigen, seien es deutsche oder französische Offiziere, geschehen ist ist, meiner Überzeugung nach höher zu bewerten, als die Wahrung sogenannter, militärischer Geheimnisse, 65 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges.

Daher bitte ich Sie heute freundlichst um Prüfung und um Ihre werte Unterstützung und Hilfeleistung.

In der Anlage erhalten Sie noch Informationen zu den von mir 9 geschriebenen und veröffentlichten Büchern. Es würde mich sehr freuen, wenn Sie vielleicht bei etwas Zeit und Ruhe das ein oder andere Buch von mir lesen können.

Vielen Dank im voraus.

Mit freundlichem Gruß

Andreas Klamm – Sabaot
Andreas Klamm – Sabaot
Französisch-(tunesisch)-deutscher Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor, Radio- und Fernseh-Produzent, staatlich gerpft. Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter, Missionar und Missions-Leitung

Verleger und Herausgeber von Stadtmagazin Ludwigshafen / Vorderpfalz aktuell / 3mnews.org / RPF Rundfunk- und Programmarbeitsgemeinschaft für Film, Funk und Fernsehen seit 1984

Verleger und Herausgeber von British Newsflash Magazine, Radio TV IBS Liberty, IBS Independent Broadcasting Service Liberty seit 1986
French-German Journalist, broadcast journalist, author, nurse (R.N.), director, missionary and news-correspondent, publisher

http://www.andreasklamm.de.be
http://www.andreas-klamm.de.be
http://andreasklamm.radiotvinfo.org
http://www.andreasklamm.blogspot.com
Andreas Klamm, Journalist, staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, Steuernummer: Umsatz-Steuer-Ident-No. DE 258678726, (Tax ID number), Finanzamt Ludwigshafen am Rhein, Rheinland-Pfalz, Deutschland (Germany)

Salz- und Honigtage in Kreisbad-Sauna November 12, 2010

Posted by Andreas Klamm Sabaot, Journalist, regionalhilfe.de in Ludwigshafen am Rhein, Rhein-Pfalz-Kreis.
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Salz- und Honigtage in Kreisbad-Sauna

Römerberg. (red) 12. November 2010.Seinen Sauna-Gästen bietet das Kreisbad Römerberg vom 22. bis 28. November wieder Salz-und-Honig-Tage.

Das bedeutet, dass es zu bestimmten Zeiten Salz-Honig-Aufgüsse gibt und die Haut einem Salz-Peeling mit Honigpflege unterzogen werden kann. Von Montag bis Samstag ist das um 15 sowie um 18 Uhr der Fall, dienstags und donnerstags zusätzlich noch um 11 Uhr. Am Sonntag wird’s hingegen um 10 Uhr süß und salzig. Zusatzkosten entstehen dafür nicht.

Schweitzer: Radweg setzt Akzente für regionalen Tourismus November 12, 2010

Posted by Andreas Klamm Sabaot, Journalist, regionalhilfe.de in Rheinland-Pfalz.
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Schweitzer: Radweg setzt Akzente für regionalen Tourismus

Mainz. (red). 12. November 2010. „Hiermit geht ein lang gehegter Wunsch von Politik und Bürgern in Erfüllung“, sagte Verkehrsstaatssekretär Alexander Schweitzer bei der Freigabe des Radweges an der B 37 von der Alten Schmelz bis Isenachweiher. Mit einer Investition in Höhe von zwei Millionen Euro ist der 2. Teilabschnitt bis Isenach fertig gestellt. Nach Freigabe des Abschnitts zwischen Hardenburg und Ausflugslokal „Alte Schmelz“ im Jahre 2006 war dies der offizielle Lückenschluss bis Isenachweiher. „Damit ist nach rund einem Jahr Bauzeit die zweite Etappe für einen durchgängigen Radweg im Isenachtal geschafft.“ Der neue, durchgängige Radweg über 3,5 Kilometer im Isenachtal setze auch über die Grenzen Bad Dürkheims hinaus einen radtouristischen Akzent, so Schweitzer weiter.

Die „Initiative Radwanderland“ des Landes entwickelt konsequent und erfolgreich den Radverkehr, sie bündelt alle Maßnahmen und Instrumente für die Förderung des Radtourismus. Der Ausbau eines leistungsfähigen Radwegenetzes steht dabei auch im Mittelpunkt: So wurden allein in 2009 gut 36 Kilometer Radwege entlang klassifizierter Straßen fertig gestellt, bei Investitionen von rund neun Millionen Euro.

Schweitzer: Neues Umfeld für den Bahnhof Germersheim-Sondernheim November 12, 2010

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Schweitzer: Neues Umfeld für den Bahnhof Germersheim-Sondernheim

Mainz / Germersheim. (red). 12. November 2010. Der Ausbau der Stadtbahn von Wörth nach Germersheim geht auf die Zielgerade. „Zum Fahrplanwechsel im Dezember soll die Stadtbahn den Betrieb aufnehmen“, kündigte Verkehrsstaatssekretär Alexander Schweitzer heute bei der Einweihung des umgebauten Bahnhofes in Germersheim-Sondernheim an.

Der bestehende Bahnhof in Sondernheim wird modernisiert. Die Bahnsteige werden auf Stadtbahnstandard gebracht. Eine neue Fußgängerunterführung wird dabei nicht nur für die barrierefreie Zugänglichkeit sorgen, diese Unterführung soll auch die trennende Wirkung der Bahnstrecke in Sondernheim abmildern. Das Bahnhofsumfeld wird neu geordnet und gleichzeitig erweitert: Den Bahnreisenden stehen künftig 35 Park-and-Ride-Parkplätze zu Verfügung und eine moderne Fahrradabstellanlage. Die geschätzten Kosten für den Umbau des Bahnhofsumfeldes liegen bei rund 400.000 Euro. Das Land wird das Vorhaben fördern, derzeit wird der Förderantrag durch den Landesbetrieb Mobilität abschließend geprüft, teilte der Staatssekretär mit.

Die Gesamtinvestition Stadtbahn in Sachen Elektrifizierung und Bahnstationen beträgt 32 Millionen Euro. Der Bund steuert mit rund 19,3 Millionen Euro den Löwenanteil bei, das Land ist mit 8 Millionen Euro im Boot und den Rest tragen die Gemeinden und der Landkreis Germersheim.

Im Zuge der Stadtbahnverlängerung von Wörth nach Germersheim werden in Germersheim noch zwei neue Stadtbahnhaltepunkte – Germersheim-Mitte und Germersheim-Süd – realisiert, kündigte Schweitzer an. Mit der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG) als Partner sei gemeinsam ein Konzept zur Verlängerung der Stadtbahn von Wörth bis nach Germersheim entwickelt worden: Elektrifizierung und Ausbau der 27 Kilometer langen zweigleisigen Strecke von Wörth nach Germersheim, den Ausbau von fünf vorhanden Bahnhaltepunkten und den Neubau von – im Endzustand – sieben neuen Bahnstationen.

Michelle Obama wird zum Besuch in der Pfalz erwartet November 11, 2010

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Michelle Obama wird zum Besuch in der Pfalz erwartet

Besuch bei Soldaten – Treffen mit Bettina Wulff geplant

Washington D. C. /Mainz. 11. November 2010. Nach Informationen des rheinland-pfälzischen Senders SWR wird die Ehefrau von U. S. Präsident Barack H. Obama und First Lady, Michelle Obama, heute Mittag zu einem Kurzbesuch in der Pfalz erwartet.

Aus Anlaß des Veterans Day plane Michelle Obama einen Besuch bei U.S. Soldaten auf dem amerikanischen Militär-Stützpunkt in Ramstein. Zudem wolle die First Lady auch verletzte amerikanische Soldaten im U.S.-Militärkrankenhaus in Landstuhl besuchen. Der Veterans Day ist ein Gedenktag für amerikanische Soldaten.

Auf dem Programm der Kurz-Visite der Präsidenten-Gattin Michelle Obama steht auch eine kurze Begegnung mit der Ehefrau des deutschen Bundespräsidenten, Bettina Wulff.

Nach Informationen der Polizei seien lediglich für den Mittag einige Einschränkungen im Straßenverkehr zu erwarten. Größere Verkehrs-Einschränkungen werden durch den Besuch der amerikanischen First Lady nicht erwatet. Andreas Klamm-Sabaot

Ist eine Rettung der Westdeutschen Immobilienbank möglich? November 11, 2010

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Ist eine Rettung der Westdeutschen Immobilienbank möglich?

Hering warnt vor Abwicklung von erfolgreicher WestLB-Tochter

Mainz. (red). 11. November 2010. Wirtschaftsminister Hendrik Hering hat vor einem übereilten Verkauf und einer damit möglichen Zerschlagung der in Mainz ansässigen Westdeutschen Immobilienbank gewarnt. „Die rheinland-pfälzische Landesregierung steht zu der erfolgreichen Immobilienbank, die nicht zum Opfer der WestLB-Krise werden darf“, sagte Hering. Das Institut mit insgesamt 486 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, davon mehr als die Hälfte in Mainz, sei gerade in den letzten Jahren erfolgreich am Markt. Die Bank habe ihrer Mutter WestLB AG regelmäßig Gewinne überweisen können.

Die Landesregierung teile die Befürchtungen des Betriebsrates, dass die Westdeutsche Immobilienbank Opfer des Konflikts der WestLB AG mit der EU-Kommission werden könnte, so Hering. Die EU hat der WestLB AG im Rahmen eines Beihilfekontrollverfahrens zur Auflage gemacht, die Immobilienbank bis zum 31.12.2010 zu veräußern. Es müsse eine Lösung gefunden werden, die die weitere Existenz der erfolgreich am Markt agierenden Immobilienbank ermögliche, unterstrich der Minister.

Hering forderte die Bundesregierung auf, sich nachdrücklich bei der EU-Kommission in Brüssel für eine Verlängerung der Frist für den Verkauf einzusetzen. Es müsse eine Lösung gefunden werden, die die am Markt erfolgreiche Immobilienbank mit vielen hoch qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor der Zerschlagung bewahre, betonte Minister Hering.

ADD: Errichtung einer 7. Realschule plus in Ludwigshafen möglich November 11, 2010

Posted by Andreas Klamm Sabaot, Journalist, regionalhilfe.de in Ludwigshafen am Rhein.
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ADD: Errichtung einer 7. Realschule plus in Ludwigshafen möglich

Trier/Rheinland-Pfalz. (red). 11. November 2010. Die Stadt Ludwigshafen erhält die Möglichkeit, eine weitere Realschule plus in integrativer Form am Standort der derzeitigen Pestalozzi-Hauptschule zu errichten. Dies ist das Ergebnis eines Gesprächs, das Vertreter der städtischen Schulverwaltung, der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) und des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur (MBWJK) heute in Neustadt führten.

Die Vergabe einer siebten Option unterliegt jedoch einigen Bedingungen. So müssen sich beim kommenden Anmeldeverfahren sowohl an den sechs bereits bestehenden Realschulen plus als auch am Standort der Pestalozzischule jeweils mindestens 51 Schülerinnen und Schüler für den Besuch der 5. Klassenstufe anmelden, erklärte Hans Beckmann, Leiter der Schulaufsicht der ADD in Neustadt. Realschulen plus müssen grundsätzlich dreizügig geführt werden, erläuterte Ottmar Schwinn, Leiter der Stabsstelle Schulstrukturentwicklung im MBWJK, damit die pädagogischen Möglichkeiten einschließlich eines attraktiven Wahlpflichtbereichs gewährleistet werden können. Nur durch ein entsprechendes Angebot im Wahlpflichtbereich werde das Ziel einer Aufstiegsorientierung innerhalb der Realschule plus sichergestellt.

Sollte entgegen der Erwartungen der Stadtverwaltung Ludwigshafen die Pestalozzischule oder eine andere, bereits bestehende Realschule plus weniger als 51 Anmeldungen erhalten, dann besteht ganz offensichtlich kein schulisches Bedürfnis für eine siebte Realschule plus in Ludwigshafen. In diesem Fall muss die Stadt festlegen, an welchen sechs Standorten von Realschulen plus vom Schuljahr 2011/12 Schülerinnen und Schüler aufgenommen werden. Die Vertreter der Stadtverwaltung zeigten sich zufrieden, dass die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion und das Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur der Pestalozzischule eine zweite Chance eröffnet hätten. Jetzt gelte es mit vereinten Kräften diese Möglichkeit zu nutzen, ohne andere Standorte von Realschulen plus entscheidend zu schwächen. Man werde umgehend mit der Schulleitung der Pestalozzischule Kontakt aufnehmen, um das Anmeldeverfahren vorzubereiten.

10. Tourismustag in Neustadt an der Weinstraße November 11, 2010

Posted by Andreas Klamm Sabaot, Journalist, regionalhilfe.de in Neustadt, Regional, Rheinland-Pfalz.
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10. Tourismustag in Neustadt an der Weinstraße

Hering: Touristisches Engagement lohnt sich

Mainz. (red). 11. November 2010. Das Tourismusjahr 2010 ist sehr zufrieden stellend gestartet. Laut Statistischem Landesamt erhöhte sich die Gästezahl in den ersten acht Monaten des Jahres um 1,5 Prozent auf gut fünf Millionen. Die Übernachtungen nahmen um 0,8 Prozent auf knapp 14 Millionen zu. „Damit wurde bei den Gästeankünften das Rekordergebnis des Jahres 2008 übertroffen“, hob Wirtschaftsminister Hendrik Hering auf dem 10. Tourismustag vor rund 400 Teilnehmern aus Beherbergungs- und Gastronomiebetrieben, Kommunen, Tourismusverbänden und Winzern in Neustadt a.d.W. hervor.

Hendrik Hering ergänzte: „Erfreulich ist in diesem Zeitraum insbesondere die Steigerung bei unseren ausländischen Gästen.“ Von Januar bis August 2010 übernachteten 1,2 Millionen ausländische Gäste im Land, das waren 3,6 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. „Es war das beste Resultat der vergangenen zehn Jahre.“ Die Zahlen seien insgesamt auch ein deutliches Indiz dafür, dass die konjunkturell bedingten Rückgänge des vergangenen Jahres überwunden werden, so der Minister.

Seit der Verabschiedung der Tourismusstrategie 2015 wurden alle Tourismustage den thematischen Schwer­punkten der Strategie gewidmet. 2008 mit den Themen Wandern und Radwandern in Trier, 2009 mit dem Thema Gesundheit in Bad Kreuznach und 2010 mit dem Thema Weintourismus. Immerhin sechs der neun touristischen Regionen umfassen die Weinanbaugebiete des Landes. „Wein ist für Rheinland-Pfalz ein wichtiges touristisches Alleinstellungsmerkmal. Nirgendwo sonst kann man in so großer Vielfalt Wein erleben wie bei uns“, unterstrich der Weinbauminister. Dies gelte in Bezug auf das touristische Angebot vor Ort, vor allem aber auch in Bezug auf die ganz individuellen und jede für sich reizvollen Weinkulturlandschaften des Landes.

Landesweit beträgt der Umsatz im Tourismus gut sieben Milliarden Euro. „Touristisches Engagement lohnt sich. Voraussetzung ist aber, dass die Infrastruktur, die Qualität, die Organisation und der Service stimmen“, stellte Hering klar. Der Tourismus- und Heilbäderverband hat sich daher dazu entschlossen, den Kommunen eine konkrete Hilfestellung dabei zu geben, wie die Bedeutung des Tourismus auf kommunaler und regionaler Ebene ermittelt werden kann. Wirtschaftsminister Hering stellte dazu auf dem Tourismustag in Neustadt a.d.W. eine Broschüre vor, die wesentlich durch Landesmitteln gefördert wurde. Erstellt wurde sie durch das deutsche wirtschaftswissen­schaftliche Institut für Fremdenverkehr an der Universität München, kurz „dwif“.

Die Broschüre mit dem Titel „Tourismus als kommunaler Wirtschafts- und Standortfaktor“ enthält genaue Erläuterungen aller notwendigen Schritte zur Ermittlung der Wirtschaftskraft. „Sie belegt darüber hinaus eindrucksvoll die Stärke des Tourismus als Säule der rheinland-pfälzischen Wirtschaft und zeigt darüber hinaus die Bedeutung als weicher Faktor bei Standortentscheidungen für Unternehmen sowie Lebens- und Arbeitsumfeld für Familien.“

Schweitzer: Bahnsteigverlängerung in Neidenfels abgeschlossen November 11, 2010

Posted by Andreas Klamm Sabaot, Journalist, regionalhilfe.de in Mainz, Rheinland-Pfalz, Vorderpfalz.
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Schweitzer: Bahnsteigverlängerung in Neidenfels abgeschlossen

Mainz. (red). 11. November 2010. Mit der Verlängerung der beiden Bahnsteige am S-Bahn-Haltepunkt Neidenfels um 50 Meter können pünktlich zum Fahrplanwechsel im Dezember 2010 auch 210 Meter lange S-Bahn-Züge in Neidenfels halten. „Damit ist sicher gestellt, dass Neidenfels künftig voll in den S-Bahn-Betrieb integriert werden kann. Mit der Bahnsteigverlängerung in Neidenfels ist die letzte S-Bahn-Maßnahme im Neustadter Tal fertig gestellt“, sagte Verkehrsstaatssekretär Alexander Schweitzer. Die Stärkung und der Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs ist eines der großen verkehrpolitischen Ziele der Landesregierung.

Die örtlichen Verhältnisse – der S-Bahn-Haltepunkt liegt in Dammlage – stellte für die Baufirma und die Planer eine besondere Herausforderung dar. Die Baukosten der Maßnahme werden bei rund 1,35 Millionen Euro liegen. Durch die Aufnahme der Bahnsteigverlängerung in die 1. Stufe der S-Bahn beteiligt sich der Bund mit 60 Prozent an den Baukosten, das Land wird 35 Prozent der Baukosten übernehmen.

Der Erfolg der 1. Stufe der S-Bahn bringt auch eine 2. Ausbaustufe der S-Bahn mit sich. So wird beispielsweise derzeit die Bahnstrecke Germersheim S-Bahn-gerecht ausgebaut. Weiterhin soll in Rheinland-Pfalz die S-Bahn von Ludwigshafen über Frankenthal und Worms bis nach Mainz ausgedehnt werden, kündigte Schweitzer an. „Der Erfolg und die Akzeptanz der S-Bahn Rhein Neckar liegt auf der Hand: Pünktlichkeit, moderne Fahrzeuge, saubere Bahnhöfe, weitgehend barrierefreie Zugänge und selbstverständlich ein gutes Fahrplanangebot“, sagte Schweitzer.

Hering: Rund 290.000 Euro für Radwegebau November 11, 2010

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Hering: Rund 290.000 Euro für Radwegebau

Landkreis Alzey-Worms

Mainz. (red). 11. November 2010. Verkehrsminister Hendrik Hering hat dem Landkreis Alzey-Worms für den Neubau des Radweges im Zuge der K 12 zwischen Alzey und Alzey-Heimersheim einen Zuschuss in Höhe von rund 290.000 Euro zugesagt.

Der rund 1,8 Kilometer lange Neubau des Radweges entlang der K 12 stellt eine lokale Verbindung des Stadtteils Heimersheim zum Zentrum von Alzey her. In seiner Weiterführung dient er zugleich als wichtiges Bindeglied zu den Gemeinden Lonsheim, Bornheim und Flonheim. Durch die separate Radwegeführung parallel zur K 12 werden die Verkehrsverhältnisse und die Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer verbessert. Als Bestandteil des großräumigen Radwegenetzes von Rheinland-Pfalz stellt der geplante Radwegeabschnitt überdies einen bedeutenden Lückenschluss im touristischen Radwegenetz dar, so der Minister.

10.000 EURO für die Prävention von Herzerkrankungen November 11, 2010

Posted by Andreas Klamm Sabaot, Journalist, regionalhilfe.de in Gesundheit, Mainz, Rheinland-Pfalz.
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10.000 EURO für die Prävention von Herzerkrankungen

BKM – Bausparkasse Mainz unterstützt die Stiftung Mainzer Herz in ihrer Präventionsarbeit mit einem Scheck über 10.000 EURO

Mainz. (red). 11. November 2010. Etwas Gutes tun – für die Region, Freunde des Hauses und die Menschen dieses Landes. Unter diesem Credo engagiert sich die Bausparkasse Mainz seit vielen Jahren für Vereine, Organisationen und Projekte. Seit langem besteht auch Kontakt zur Stiftung Mainzer Herz, die sich für die Prävention sowie die Diagnostik und Therapie akuter Herzinfarkte und koronarer Herzerkrankungen einsetzt.

Das Team um Prof. Thomas Münzel in den Fachabteilungen der II. Medizinischen Klinik der Universitätsmedizin Mainz hat in den letzten drei Jahren, u.a. mit einer Kampagne zum Thema Brustschmerz, erfolgreich gezielte Aufklärungsarbeit geleistet. „Herz – Kreislauferkrankungen sind in Deutschland nach wie vor die Todesursache Nr. 1. Es ist uns daher ein besonderes Anliegen die erfolgreiche Präventionsarbeit der Stiftung nachhaltig zu unterstützen“, begründet der Vorstandssprecher des BKM Peter Ulrich, das Engagement des Mainzer Institutes.

Über die Stiftung

Die im Jahr 2007 gegründete Stiftung hat den Zweck Forschung und Lehre zu fördern sowie die Patientenversorgung an der II. Medizinischen Klinik kontinuierlich zu verbessern. Das beginnt bereits bei der Prävention, also der Vorsorge und der Vorbeugung dieser Erkrankungen, und endet bei der optimalen Versorgung von Patienten, die einen akuten Herzinfarkt erlitten haben.

Jedes Jahr erleiden etwa 300.000 Menschen in Deutschland einen Herzinfarkt. Ungefähr 65.000 Menschen sterben daran. Bis 2025 rechnen die Experten mit einer Verdoppelung dieser Zahl. Deshalb dürfen die Bemühungen in Bezug auf Forschung und Prävention nicht nachlassen. Um Ursachen von Krankheiten zu erkennen und neue Therapieformen entwickeln zu können, ist die vorklinische und klinische Forschung wichtig. Die Diagnostik und Behandlung akuter Herzinfarkte in unserer Chest Pain Unit (Brustschmerzeinheit) sowie die Diagnostik und Therapie koronarer Herzerkrankungen und Herzrhythmusstörungen in den Fachabteilungen der II. Medizinischen Klinik sind der Stiftung wichtig. Für die Verwirklichung dieser ambitionierten Ziele sind eine intensive Forschungstätigkeit und eine erstklassige Ausbildung von Ärzten und Pflegepersonal, aber auch eine moderne Apparateausstattung von zentraler Bedeutung. Aus diesen Gründen verleiht die Stiftung Mainzer Herz Preise für herausragende Leistungen im Bereich der Forschung und der klinischen Versorgung von Patienten der II. Medizinischen Klinik und vergibt Ausbildungsstipendien sowie erstmalig auch ein Forschungsstipendium.

Schwerpunktmäßig sollen nun Prävention und Gesundheitsförderung die Lebensqualität der Menschen und im Besonderen von Kinder und Jugendliche verbessern. Denn mit einem vorausschauenden und verantwortungsvollen Lebensstil lassen sich viele Herz-Kreislauf-Erkrankungen vermeiden. Die Stiftung Mainzer Herz hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, nicht nur den Herzinfarkt und Frühstadien anderer Herz-Kreislauf-Erkrankungen rechtzeitig zu erkennen und effektiv zu bekämpfen, um so der prognostizierten Zunahme dieser Krankheiten entgegen zu wirken, sondern bereits frühzeitig mit einem gezielten Präventionsprogramm an Kinder und Jugendliche heranzutreten.

Über die BKM

Die 1930 gegründete BKM – Bausparkasse Mainz AG zählt heute zu den führenden Unternehmen der Branche. Als moderner Finanzdienstleister bietet die BKM eine breite Palette innovativer Produktlösungen für die Bereiche Bausparen, Finanzierung, Vorsorge und Geldanlage. Dazu ist die BKM nach wie vor die einzige Bausparkasse mit einem eigenen Hausprogramm in verschiedenen Selbstbausystemen. Bis heute hat die BKM mehr als 500.000 Familien den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllt.

Dass sich das Unternehmen und seine Mitarbeiter gerne für die Stiftung engagieren, zeigen die Erlöse aus dem Losverkauf anlässlich des 80. Jubiläums der BKM – Bausparkasse Mainz. Auf dem Firmenfest kam innerhalb von nur drei Stunden ein erheblicher Teil der Spendensumme zusammen. „Das war ein tolles Spendenergebnis“, freut sich Ulrich. Vorstandskollege Michael Hawighorst ergänzt: „Dabei ist das Engagement keinesfalls verordnet. Im Gegenteil. Viele BKM-Mitarbeiter sind auch in ihrer Freizeit ehrenamtlich für verschiedene Vereine aktiv. Die Unterstützung der Stiftung ist für unser Unternehmen somit eine echte Herzenssache.“

Die Scheck-Übergabe fand am Mittwoch, 10. November 2010 in der Universitätsmedizin statt. Prof. Thomas Münzel bedankte sich bei den beiden Vorständen und den Mitarbeitern der BKM Bausparkasse Mainz für das beherzte Engagement. „Wir freuen wir uns ganz besonders über die großzügige Spende der Bausparkasse Mainz. Wir haben ein eindeutiges Ziel im Auge: Die kardiologische Diagnostik und Therapie jederzeit auf dem aktuellsten Stand zu halten, um so jedem Patienten eine optimale Versorgung zu garantieren – daher kann jeder Euro, der der Stiftung zufließt, Leben retten“, erläutert Prof. Dr. Thomas Münzel.

Journalisten aus 40 Ländern vereinen sich zur Unterstützung von Wikileaks und Julian Assange November 7, 2010

Posted by Andreas Klamm Sabaot, Journalist, regionalhilfe.de in Presse.
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Journalisten aus 40 Ländern vereinen sich zur Unterstützung von Wikileaks und Julian Assange

Prominente und investigative Journalisten unterstützen in einer Petition Julian Assange – Solidarität für einen angegriffenen und verfolgten Journalisten – „Julian Assange leistete hervorragenden Beitrag für Transparenz und Verantwortlichkeiten – Öffentlichkeit hat ein Recht auf Information”

Von Andreas Klamm-Sabaot

New York/London /Berlin. 6. November 2010. Nach dem der Wikileaks-Coordinator Julian Assange vertrauliche Militär-Dokumente zu den Kriegen in Afghanistan und im Irak veröffentlichte ist dieser international scharf angegriffen und verfolgt worden. Julian Assange hofft auf politisches Asyl in der neutralen Schweiz. Die U.S.-Behörden suchen nach dem Journalisten, der mit seiner Arbeit für Wikileaks weltweit bekannt wurde. Sogar einige Journalisten-Verbände hatten Julian Assange angegriffen wegen der Veröffentlichung von Dokumenten, in denen auch über möglicherweise stattgefundene Kriegsverbrechen informiert wird. Um Julian Assange war es still geworden. Das Blatt für Julian Assange scheint sich jetzt mit einer Initiative von mehr als 140 Journalisten aus 40 Ländern zu wenden. Journalisten aus mehr als 40 verschiedenen Nationen haben am Wochenende eine Petition zur Unterstützung von Julian Assange bei http://globalinvestigativejournalism.org veröffentlicht.

Unter den Erst-Unterzeichnern befinden sich zahlreiche namhafte angesehene und prominente investigative Journalisten, die jetzt für Solidarität und Unterstützung für Julian Assange und Wikileaks aufrufen.

Journalisten aus allen Regionen dieser Welt haben sich vereinigt, um die Whistle Blower-Organisation Wikileaks und deren Gründer Julian Assange zu unterstützen, von dem die Journalisten erklären, dass dieser eine außergewöhnliche Quelle und einen „außerordentlichen Beitrag für Transparenz und Verantwortlichkeit zu den Kriegen im Irak und in Afghanistan“ geleistet hat.

Die Journalisten, viele von den Unterstützern sind prominente investigative Reporter, kommen aus den unterschiedlichsten Ländern wie im Beispiel Russland, Nambia (Afrika), Israel, Indonesien, aus den Staaten der Europäischen Union und aus Nord Amerika. Die Journalisten, die gemeinsam in investigativen Netzwerken verbunden sind, haben sich dazu entschlossen in der Öffentlichkeit eine Erklärung abzugeben, nach dem diese eine zunehmende Kampagne von Angriffen und nicht gerechter Kritik gegen Julian Assange und Wikileaks beobachten konnten. Die Petition kann direkt bei den Adressen http://globalinvestigativejournalism.org, oder http://globalinvestigativejournalism.org/content/journalists-join-to-support-wikileaks via email: WikileaksStatement@gmail.com abgerufen und mitgezeichnet werden.

In der Petition und in der Erklärung der internationalen Petition von Journalisten aus 40 Ländern heißt es im Wortlaut:

ERKLÄRUNG VON JOURNALISTEN ZU DEN ANGRIFFEN AUF WIKILEAKS

Julian Assange, Gründer der Whistle Blower Organisation Wikileaks, wurde harsch kritisiert und angegriffen für seinen Teil in Lücken von Militär-Dokumenten zu den Kriegen in Afghanistan und im Irak (bekannt auch als „Die Tagebücher des Krieges“). Er wurde beschuldigt, unverantwortlich vertrauliche militärische Informationen veröffentlicht zu haben, der Gefährdung von Leben von Menschen in den veröffentlichten Miltiär-Berichten und ebenso der Spionage bezichtigt. Einige Medien-Organisationen haben sich dieser Kritik angeschlossen.

Wir, Journalisten und Journalisten-Organisationen aus vielen Ländern, bekunden hiermit unsere Unterstützung für Julian Assange und Wikileaks. Wir glauben, Julian Assange hat einen hervorragenden Beitrag geleistet für Transparenz und Verantwortlichkeiten zu den Kriegen in Afghanistan und im Irak. Themen wie Transparenz und Verantwortlichkeiten waren extrem stark eingeschränkt durch die Geheimhaltung der Regierung und die Kontrolle der Medien. Er wurde angegriffen für die Veröffentlichungen von Informationen, die zu keinem Zeitpunkt der Öffentlichkeit hätten vorenthalten werden dürfen.

Wir glauben Wikileaks hatte das Recht, vertrauliche militärische Dokumente zu veröffentlichen, weil dies im Interesse der Öffentlichkeit geschehen ist, um darüber zu informieren, was geschehen ist. Die Dokumente zeigen die Beweise, dass die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika die Öffentlichkeit fehlgeleitet hat zu Aktivitäten im Irak und in Afghanistan und, dass möglicherweise Kriegsverbrechen begangen wurden.

Hat Wikileaks das Leben von Menschen in Gefahr gebracht? Es gab eine berechtigte Kritik an Wikileaks zu den Dokumenten zu Afghanistan in Bezug auf deren Sicherheitsüberprüfung, die nicht ausreichend über die Namen möglicher Informanten in den Veröffentlichungen informierten. Glücklicherweise gibt es keinen Beleg darüber, dass ein Mensch als Ergebnis dessen, verletzt oder getötet wurde. Wir stellen fest, dass Wikileaks aus diesen Fehlern gelernt hat und viel sorgsamer in der Veröffentlichung der Dokumente zum Irak arbeitete.

In der Gesamtheit, die auf Fakten beruhenden Berichte von Wikileaks über eine Vielzahl von Missbrauchsfällen und Verbrechen ist von weit größerer Bedeutung als eine Kritik über ein unzureichendes Redigieren.

Julian Assange wurde persönlich unter Druck gesetzt aufgrund seiner Beteiligung in Bezug auf die Lücken zu den Miltiär-Berichten und sah sich Angriffen des Vorwurfes der Spionage ausgesetzt. Herr Assanage ist nicht mehr schuldig eines Verdachts der Spionage, als jeder andere Journalist oder Whistle Blower. Bei dem Vorwurf handelt es sich um eine schreckliche Vorveruteilung, die gegensätzlich zu einer offenen Regierung steht.

Wenn die Veröffentlichung von Dokumenten von Whistle Blowern mit Spionage gleichzusetzen wäre, dann bedeutet dies, dass möglicherweise alle Journalisten eines solchen Verbrechens schuldig sein könnten. Julian Assange hat im Angesicht der Angriffe unsere Unterstützung und Ermutigung verdient.

Seit der Bereitstellung im Jahr 2006, ist Wikileaks für Journalisten aus aller Welt, ein außerordentliches Mittel für weitergehende Transparenz, während diese von Regierungen reduziert wird. Obgleich Wikileaks kein Teil der Medien ist und auch nicht vorgibt ein Teil der Medien zu sein, seine Mission der Unterrichtung der Öffentlichkeit und die Reduzierung nicht gerechtfertigter Geheimhaltungs-Interessen, unterstützt unsere Arbeit. Als dankbare Begünstigte der Arbeit von Wikileaks und Julian Assange, stehen wir gemeinsam zur Unterstützung dieser in dieser Zeit.

Die Petition wurde auf der Seite von http://globalinvestigativejournalism.org veröffentlicht, damit weitere Journalisten mitzeichnen und die Erklärung unterstützen können.

Kontakt für weitere und ausführliche Informationen:

Gavin MacFadyen (Vereinigtes Königreich / Groß Britannien)
Gmacfadyen(at)me.com, cell +44 (0)774 030 4570

Mark Lee Hunter (Frankreich)
MarkLeeHunter(at)gmail.com, portable +33 (0)6 27 81 00 87

Nicky Hager (Neuseeland)
nicky(at)paradise.net.nz, +64 4 3845074

Lucy Komisar (Vereinigte Staaten von Amerika, USA)
LK(at)lucykomisar.com, +001 212 929-1610

Gesundheitslotse geht in Eisenberg an Bord November 2, 2010

Posted by Andreas Klamm Sabaot, Journalist, regionalhilfe.de in Arzt, Bildung, Deutschland, Dokumentation, Eisenberg, Gesundheit, Rheinland-Pfalz.
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Gesundheitslotse geht in Eisenberg an Bord

Initiative Gesundheitswirtschaft

Mainz. (red). 2. November 2010. Die Gesundheitswirtschaft zählt zu den größten Wachstumsmärkten in Deutschland und zu den treibenden Faktoren für Beschäftigungsentwicklung. Rund 800.000 Arbeitsplätze soll sie allein in den kommenden zehn Jahren schaffen. Für das kommende Jahr rechnet die DIHK mit 300.000 neuen Stellen in der deutschen Wirtschaft und die meisten davon soll es in der Gesundheitswirtschaft geben.

Heute schon arbeiten in der deutschen Gesundheitswirtschaft rund 4,6 Millionen Menschen in einer Vielzahl unterschiedlichster Berufe. Das entspricht 11,5 Prozent aller Beschäftigten.

Auch in Rheinland-Pfalz: Mit einer Bruttowertschöpfung von 8,5 Milliarden Euro (2005) und einem Anteil von 9,5 Prozent an der gesamten rheinland-pfälzischen Wertschöpfung bildet die Gesundheitswirtschaft eine tragende Säule für die heutige Stärke und die zukünftige Entwicklung des Wirtschafts- und Beschäftigungsstandortes Rheinland-Pfalz. Jeder 10. Euro wird inzwischen in dieser Branche im Land erwirtschaftet und jeder sechste sozialversicherungspflichtig Beschäftigte ist mittlerweile in diesem Bereich tätig. Mit über 260 Milliarden Euro Umsatz ist die Gesundheitswirtschaft einer der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren.

„Die Mitarbeiter sind die wichtigsten Ressourcen in unseren Unternehmen und mit Blick auf das Thema Fachkräftesicherung wird die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger zunehmend zu einem Standortfaktor“, sagte Joe Weingarten, Abteilungsleiter im Wirtschaftsministerium, in Vertretung des Staatssekretärs Alexander Schweitzer heute in Eisenberg. Deshalb sei auch das Engagement der Verbandsgemeinde Eisenberg mit der Erarbeitung eines Gesundheitslotsen „begrüßens- und unterstützenswert“.

Der Gesundheitslotse gliedert sich neben einer Gesundheitsmesse und einem geplanten Gesundheits-Coaching im Bereich Gesundheitsmanagement ein. Die Unternehmen erhalten in der Broschüre Beispiele, wie sie Gesundheitswirtschaft in ihrem Betrieb umsetzen können und eine Datenbank, in der Gesundheitsanbieter aus dem Donnersbergkreis und Teilen des Landkreises Kaiserslautern und Bad Dürkheim gelistet sind. Die Verbandsgemeinde Eisenberg gibt diesen Gesundheitslosen als Printprodukt an 1.000 Firmen im Donnersbergkreis. Die restlichen 500 Exemplare werden an interessierte Kommunen und Betriebe versandt. Außerdem wird die Datei auf der Homepage der VG Eisenberg eingestellt und ständig aktualisiert.

Etabliert wird der Gesundheitslotse beispielsweise bei der Firma Gienanth GmbH, einer Eisen-Gießerei mit modernster Fertigungstechnik und großem Know-how in dieser Technologie.

Die Initiative Gesundheitswirtschaft Rheinland-Pfalz hat seit dem Frühjahr 2009 zur Umsetzung des Masterplans Gesundheitswirtschaft, eine Koordinierungsstelle mit Sitz in Mainz eingerichtet, sechs Landesleitprojekte definiert und angestoßen, plant zehn regionale Projekte einer Förderung zuzuführen und hat zwölf regionale Runde Tische mit initiiert und begleitet.

Dialog für Frieden November 2, 2010

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Dialog für Frieden

Mannheim (and). 1. November 2010. Das Friedensplenum Mannheim lädt am 15. November 2010, 19 Uhr zur Diskussion Dialog für Frieden mit Oberstleutnant a. D. Jürgen Rose, in das Bürgerhaus nach Mannheim in Neckarstadt-West ein. Otto Reger, Friedens-Aktivist informiert zum Termin bei Radio TV IBS Liberty und Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters. Weitere und ausführliche Informatione sind bei www.frieden-mannheim.de zu finden.

Dialog für Frieden November 1, 2010

Posted by Andreas Klamm Sabaot, Journalist, regionalhilfe.de in Baden-Württemberg, Bildung, Deutschland, Dokumentation, Fernsehen, Mannheim.
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Dialog für Frieden


Mannheim (and). 1. November 2010. Das Friedensplenum Mannheim lädt am 15. November 2010, 19 Uhr zur Diskussion Dialog für Frieden mit Oberstleutnant a. D. Jürgen Rose, in das Bürgerhaus nach Mannheim in Neckarstadt-West ein. Otto Reger, Friedens-Aktivist informiert zum Termin bei Radio TV IBS Liberty und Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters.

Linker Besuch bei der Kanzlerin und ein Friedensplan Oktober 29, 2010

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Linker Besuch bei der Kanzlerin und ein Friedensplan

Gründe für die Unterbringung in der Psychiatrie eines ehemaligen Medien-politischen Sprechers der Die Linke weiterhin unklar – Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel wurde nicht gefährdet

Von Andreas Klamm-Sabaot

Neurupin / Berlin. 28. Oktober 2010. Ein politischer Friedens-Aktivist und ehemaliger Medien-Politischer Sprecher der Partei Die Linke in Mecklenburg-Vorpommern besuchte zu Beginn der Woche zum zweiten Mal Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU) auf deren Wochenend-Grundstück. Christian J. hat Angela Merkel einen Brief und einen Friedensplan für den Nahen Osten übergeben und nach der außergewöhnlichen Visite das Privatanwesen der Regierungschefin friedlich verlassen. Die Polizei beobachtete die Ereignisse und ließ es zu, dass der Mann friedlich ohne Zwischenfälle das Grundstück der Regierungschefin verlassen konnte.

Beim Landeskriminalamt (LKA) wurde der ehemalige Politiker (bis September 2009), der im Sommer 2009 noch für die Kommunal-Wahlen in Nordvorpommern auf Listen-Platz 11 kandidierte, zur Fahndung ausgeschrieben und im Anschluss an die Aktion für Frieden und Gerechtigkeit im Nahen Osten und in der Welt in eine Einrichtung der offenen Psychiatrie gebracht. Der ehemalige Medien-politische Sprecher wird nach Berichten mehrerer Zeitungen in der Einrichtung mit Medikamenten behandelt.

Die genauen Hintergründe für die Unterbringung in einer Einrichtung der offenen Psychiatrie eines ehemaligen Medien-politischen Sprechers der Partei Die Linke sind weiterhin nicht näher bekannt. Christian J., ein politischer Friedens-Aktivist, ehemaliges Mitglied im Landesvorstand der Partei Die Linke in Mecklenburg-Vorpommern und ehemalige Medien-politische Sprecher seiner Partei hatte insgesamt viermal versucht Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel einen Brief und einen Friedens-Plan für den Nahen Osten zu überreichen. Dies ist ihm zu Beginn der Woche gelungen.

Daraufhin wurde Christian J., der als wissenschaftlicher Bibliothekar in Stralsund und freier Journalist tätig war, von Beamten des Landeskriminalamtes (LKA) im Rahmen einer Fahndung festgenommen und in einer Einrichtung der offenen Psychiatrie untergebracht. Medien-Berichten zufolge, wird der politische Friedens-Aktivist mit Psychopharmaka behandelt, da er angeblich einen „verwirrten Eindruck“ gemacht habe. Deutschland ist der drittgrößte Waffen-Exporteur der Welt. Daher wird das Engagement des ehemaligen Linken-Politiker für Frieden in der Welt und im Nahen Osten als „ungewöhnlich“ wahrgenommen und beschrieben. Weshalb der ehemalige Medien-politische Sprecher der Partei Die Linke darauf hoffte, dass sich die deutsche Kanzlerin Dr. Angela Merkel für einen Friedensplan für den Nahen Osten interessieren könnte, ist zur Zeit nicht bekannt. Eine Umsetzung eines Friedensplanes im Nahen Osten könnte immerhin den wirtschaftlichen Interessen deutscher Waffen-Lobbyisten entgehen stehen. Bekanntlich lassen sich nachhaltige und effiziente Waffengeschäfte nur in Krisen- und Kriegs-Regionen mit Erfolg realisieren. Es ist kein Geheimnis, dass daher die Devise für internationale Waffengeschäfte in der logischen Schlussfolgerung lautet: Ja, keinen Frieden zulassen, weil sonst die Waffen-Industrie mit Umsatz-Einbußen rechnen müsste.

Mit der Überbringung eines Briefes und eines Friedensplanes für den Nahen Osten, der für die Krisen-erschütterte Region eine Zwei-Staaten-Regelung, mitunter als ein Teil des Konzepts vorsieht, hat sich der ehemalige Medien-politische Sprecher der Partei die Linke, Christian J., nach deutscher Rechtsprechung normalerweise keiner Straftat schuldig gemacht. Allerdings fand in den Berichten am Dienstag und Mittwoch einiger Boulevard Zeitungen eine „mediale Vorverurteilung“ des ehemaligen Politikers der Partei Die Linke, statt. In den Titeln einiger Boulevard Zeitungen wurde der langjährige aktive Friedensaktivist als so wörtlich „Irrer Stalker dargestellt, der mit der Übergabe der Briefe und des Friedensplanes Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel verfolgt habe“. Während das Schreiben und Überbringen von Briefen und Friedens-Plänen an eine deutsche Bundeskanzlerin normalerweise in Deutschland nicht unter Strafe steht, handelt es sich bei Stalking oder „Nachstellung“ um eine Straftat, die eine Verurteilung mit einer Gefängnisstrafe zwischen drei Monaten bis zu zehn Jahren in Deutschland zur Folge haben kann. Die sogenannte „Nachstellung“, geregelt im Paragraph 238 des Strafgesetzbuches, stellt in Deutschland seit dem Jahr 2007 ein Straftatbestand dar.

Wenn ein Politiker der Partei Die Linke eine Politikerin der CDU, in der konkreten Situation, die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, besucht und ihr Briefe überreicht, wurde dies bislang in Deutschland nicht als Straftat im öffentlichen Meinungs-Verständnis wahrgenommen. Kaum eine Redaktion würde einem solchem Ereignis normalerweise Aufmerksamkeit schenken. Doch die Schlagzeilen um einen angeblichen „irren Stalker, der die Bundeskanzlerin verfolgt“, haben sich innerhalb von Stunden wie ein Lauffeuer weltweit verbreitet. Über die politische Tätigkeit des ehemaligen Kommunal-Politikers der Partei Die Linke wurde unterdessen nicht oder nur sehr wenig berichtet. Der Mann war Medien-politischer Sprecher seiner Partei bis Herbst 2009 und ist seit Jahren als Friedens-politischer Aktivist öffentlich für sein friedfertiges Engagement bekannt. Dass die Kandidatur des ehemaligen Politikers für die Partei Die Linke den deutschen Staatssicherheits-Kräften entgangen sein könnte ist wenig wahrscheinlich. Bei den Kommunalwahlen in Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2009 handelte es sich um öffentlich und ordnungsgemäß angemeldete Wahlen und nicht um ein geheimes Event. Die Fotos und Informationen zur politischen, Medien- und Friedens-Politischen Tätigkeit des ehemaligen Politikers sind noch heute vielerorts im Internet und auch in Berichten von Tageszeitungen zu finden.

Vermutlich hätte eine Kurz-Recherche der Staatssicherheits-Kräfte und von Journalisten im Internet und in Tageszeitungen den Ermittlern aufschlussreiche und umfassende Erkenntnisse über das Engagement des Medien-politischen Sprechers schnell, unbürokratisch und unkompliziert liefern können.

Christian J. kandidierte bei den Kommunal-Wahlen im Jahr 2009 in Nordvorpommern auf Listen-Platz 11 für die Partei Die Linke. Er war Mitglied im Landesvorstand der Partei Die Linke und zudem Medien-politischer Sprecher seiner Partei. Seit dem Jugoslawien-Konflikt wirke Christian J. als politischer Friedens-Aktivist und sei zudem auch bei der internationalen Organisation Attac aktiv. Auf Anfrage der Redaktion der internationalen Nachrichtenagentur 3mnews.org bestätigte ein Sprecher des Landesverbandes der Partei Die Linke, am Mittwoch, dass Christian J., weiterhin Mitglied der Partei ist und seit „vielen Jahren friedlich voller Idealismus für den Frieden in dieser Welt erfüllt“ engagiert sei.

Christian J. setze sich seit mehreren Jahren vor allem für den Frieden zwischen den drei großen Welt-Religionen und für den Frieden im Nahen Osten „immer friedlich ein.“, ergänzte der Politiker der Partei Die Linke. “Das Eindringen in die Privatsphäre der Kanzlerin“, bewertete der Sprecher als „wenig geeignetes Mittel zur Überbringung von Friedensplänen“. Seine politische Karriere habe der politische Friedens-Aktivist als Mitglied der WASG intensiviert. Mit der Fusion der unterschiedlichen Strömungen und Parteien aus WASG und PDS im Jahr 2007 wurde Christian J. Mitglied der Partei Die Linke. Aus privaten Gründen und wegen „unterschiedlicher Auffassungen in der Führung des Wahlkampfes“ sei der ehemalige Linke-Politiker im Herbst 2009 von seinen Ämtern im Landesvorstand der Die Linke in Mecklenburg-Vorpommern zurückgetreten. Als Mitglied blieb Christian J. seiner Partei Die Linke weiterhin treu. Der Politiker der Die Linke, der das friedliche Engagement seines Partei-Genossen bestätigte, bezeichnete sich selbst als gläubigen Atheisten, der jedoch auch weiß, dass es für das Engagement des politischen Friedensaktivisten Christian J. auch Glaubensgründe gibt.

Der ehemalige Medien-politische Sprecher Christian J. ist öffentlich auch für das Bekenntnis seines christlichen Glaubens bekannt, der auch seine Verpflichtung für den Frieden in der Welt zu wirken, als bekennender Protestant sehe. Der Berliner Zeitung in einem Bericht in der Mittwochs-Ausgabe sagte Christian J. aus Mecklenburg: „Da auf mein Klingeln an der Tür niemand geöffnet hat, bin ich in den Garten gegangen, wo ich die Kanzlerin antraf, die gerade ein Telefonat führte. Ich habe ihr einen Brief übergeben und bin dann wieder gegangen.“ Es ist dem Mann zweimal gelungen, auf das Wochenendgrundstück von Bundeskanzlerin Merkel in der brandenburgischen Uckermark zu gelangen. Bei einem Versuch die Kanzlerin persönlich in Berlin zu sprechen, wurde der ehemalige Medien-politische Sprecher der Die Linke von der Polizei in Berlin abgewiesen. Nach seiner Visite bei der Bundeskanzlerin auf deren Wochenend-Domizil habe ihn die Polizei beobachtet und ihn nicht aufgehalten, das Anwesen der Kanzlerin zu verlassen. Er habe die Kanzlerin ein zweites Mal besucht, nachdem diese auf seinen Brief nicht geantwortet habe.

Der politische Friedensaktivist der Die Linke habe noch vor seinem Besuch, am Dienstag vor einer Woche mehrere Bundestagsabgeordnete, darunter auch Ruprecht Polenz (CDU), den Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses, in Kenntnis gesetzt, dass er plane Angela Merkel ein zweites Mal persönlich zu besuchen. Die Neuruppiner Oberstaatsanwältin Lolita Lodenkämper bestätigte unterdessen am Mittwoch, dass gegen den ehemaligen Medien-politischen Sprecher der Die Linke Mecklenburg-Vorpommern nicht ermittelt werde. Den Vorwurf „ein Stalker zu sein“, hat der politische Friedens-Aktivist als falsch und nicht zutreffend zurückgewiesen. Nicht bekannt ist derzeit, für welchen Zeitraum sich der ehemalige Medien-politische Sprecher in der Psychiatrie aufgrund seines Friedens-politischen Engagements „behandeln lassen muss“ – als gläubiger und bekennender Mensch des christlichen Glaubens bleibt ihm die Hoffnung auf die Erfüllung der Zusagen im Psalm 85, Verse 9 bis 13: “Doch ist ja seine Hilfe nahe denen, die ihn fürchten, daß in unserm Lande Ehre wohne; daß Güte und Treue einander begegnen, Gerechtigkeit und Friede sich küssen; daß Treue auf der Erde wachse und Gerechtigkeit vom Himmel schaue; daß uns auch der HERR Gutes tue und unser Land sein Gewächs gebe; daß Gerechtigkeit weiter vor ihm bleibe und im Schwange gehe.“

Juristisch betrachtet gilt zunächst die Unschulds-Vermutung für den ehemaligen Die Linke-Politiker Christian J. aus Mecklenburg auf der Grundlage internationaler und nationaler Rechte, auch nach der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Im Artikel 11 wird garantiert

1. Jeder, der wegen einer strafbaren Handlung beschuldigt wird, hat das Recht, als unschuldig zu gelten, solange seine Schuld nicht in einem öffentlichen Verfahren, in dem er alle für seine Verteidigung notwendigen Garantien gehabt hat, gemäß dem Gesetz nachgewiesen ist.

2. Niemand darf wegen einer Handlung oder Unterlassung verurteilt werden, die zur Zeit ihrer Begehung nach innerstaatlichem oder internationalem Recht nicht strafbar war. Ebenso darf keine schwerere Strafe als die zum Zeitpunkt der Begehung der strafbaren Handlung angedrohte Strafe verhängt werden.

Die Chance auf ein faires, ordentliches und öffentliches Gerichts-Verfahren wurde dem Frieden-Aktivisten allerdings bereits durch die „mediale Vorverurteilung als angeblich irrer Stalker“ in Deutschland genommen.

Der Mann ist zwar kein Mitglied der CDU, weil er immer noch Mitglied der Partei Die Linke ist, doch nach internationalem Recht, dürfen sich auch Mitglieder der Partei Die Linke oder weiterer Parteien in Deutschland in Politik und für Frieden engagieren. Im Artikel 21 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wird garantiert:

1. Jeder hat das Recht, an der Gestaltung der öffentlichen Angelegenheiten seines Landes unmittelbar oder durch frei gewählte Vertreter mitzuwirken.
2. Jeder hat das Recht auf gleichen Zugang zu öffentlichen Ämtern in seinem Lande.
3. Der Wille des Volkes bildet die Grundlage für die Autorität der öffentlichen Gewalt; dieser Wille muß durch regelmäßige, unverfälschte, allgemeine und gleiche Wahlen mit geheimer Stimmabgabe oder in einem gleichwertigen freien Wahlverfahren zum Ausdruck kommen.

Ein Mitgliedschaft in einer Partei zur Gestaltung der öffentlichen Angelegenheiten seines Landes ist für die Menschen eines Landes nicht zwingend erforderlich, garantiert die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte. Die komplette Fassung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte ist bei www.libertyandpeacenow.org/menschenrechte.htm im Internet zu lesen.

Landtags-Wahlen: SPD-Generalsekretärin dankt Medien für faire Berichterstattung Oktober 28, 2010

Posted by Andreas Klamm Sabaot, Journalist, regionalhilfe.de in Presse.
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Landtags-Wahlen: SPD-Generalsekretärin dankt Medien für faire Berichterstattung

Heike Raab dankt Medien für faire Berichte im Wahlkampf – „Ministerpräsident Kurt Beck ist der beste Ministerpräsident für Rheinland-Pfalz“ – In fünf Monaten wird gewählt – Herausforderung für Journalisten, Medienmacher und Medien – TV-Duell mit Dr. Julia Köckner und Kurt Beck im März 2011

Von Andreas Klamm – Sabaot

Mainz. 27. Oktober 2010. Fünf Monate vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und in Baden-Württemberg am 20. und 27. März 2010, verbindet Journalisten, freie Journalisten, Reporter, Korrespondenten, Autoren, Schriftsteller, Beobachter, Berichterstatter, Wahl-Beobachter, Radio- und Fernseh-Produzenten von SWR, RTL, Rhein-Neckar-Fernsehen (RNF), Offener Kanal, freier und alternativer Medien im Internet vor allem eine gemeinsame Aufgabe: Die umfassende und faire Berichterstattung zu den politischen Kandidatinnen und Kandidaten, die Ministerpräsidentin in Rheinland-Pfalz werden wollen, wie im Beispiel Dr. Julia Klöckner, Spitzen-Kandidatin der CDU oder wie Kurt Beck (SPD), der gerne Ministerpräsident in Rheinland-Pfalz bleiben will.

Am 27. März 2011 wird in Rheinland-Pfalz und in Baden-Württemberg gewählt. Zur Wahl gerufen werden auch die Menschen in Bremen, Sachsen-Anhalt und in Berlin. Die Zeit des Wahlkampfes und damit auch die Zeit für politische Berichte und Beiträge ist recht kurz. In den kommenden fünf Monaten geht es in den Redaktionen und Sende-Zentren nicht nur um Themen aus Politik und die Wahlkampf-Berichte in insgesamt acht deutschen Bundesländern. Ohne Zweifel die Rolle der Medien in Berichten zum Wahlkampf ist wichtig und kann helfen Wähler zur politischen Partizipation und zur Wahl zu bewegen.

Neben einer Vielzahl von politischen Terminen für Berichte stehen jede Menge weiterer Termine in den Kalendern der Redaktionen. Im November stehen wichtige Feiertage und Gedenk-Tage bevor, so etwa auch das Gedenken an die Ereignisse des 9. November 1938, die als Reichskristall-Nacht in die deutsche Geschichte eingegangen sind, die Zeit des Advents (meint die Zeit der Ankunft), der Feiertage zum Weihnachtsfest, Silvester und Neujahr, das für Menschen auch Sorgen über die Zukunft im neuen Jahr bringt oder einfach die Erwartung und Hoffnung mit sich bringt auf etwas Gutes im neuen Jahr 2011. Andere Menschen denken über den kommenden Winter nach: Wird es ein harter Winter? Und wieder andere Menschen bereiten sich intensiv auf die sogenannte fünfte Jahreszeit, Karneval oder in Rheinland-Pfalz üblicherweise auch als Fastnacht bezeichnet, vor. Die Zeit für faire Berichte und Beiträge im Wahlkampf zu den Landtagswahlen ist, obgleich noch fünf Monate vor den Wahlen bleiben, recht kurz. Über mangelnde Themen und Termine in den Redaktionen muss sich keine Redaktion beklagen. Alle Medien, Journalisten und Medien-Macher, auch Verleger und Herausgeber stellt die Zeit, gefüllt mit einer Vielzahl von Terminen zu den unterschiedlichsten Anlässen und vor allem die Zeit des recht kurzen Wahlkampfes vor den Landtagswahlen vor besondere journalistische und publizistische Herausforderungen. Das erkannte auch die rheinland-pfälzische Politikerin und General-Sekretärin der Sozialdemokratischen Partei (SPD) in Rheinland-Pfalz, Heike Raab.

Die SPD-Politikerin Heike Raab begrüßt, dass alle rheinland-pfälzischen Medien Rundfunk, Fernsehen, Internet und auch die Tageszeitungen mit politischer Berichterstattung den Landtagswahlkampf begleiten. Die Berichterstattung in einer Vielzahl unterschiedlicher Medien gebe den Bürgerinnen und Bürger zahlreiche Gelegenheiten, sich über die Politik in Rheinland-Pfalz und die Erfolge der von Kurt Beck geführten Landesregierung zu informieren.

„Wir wollen eine hohe Wahlbeteiligung bei der Landtagswahl am 27. März 2011..“, sagte Heike Raab, „dazu kann eine faire und objektive Berichterstattung beitragen“. Bei Berichten über Themen wie Bildungspolitik, Wirtschafts- oder Arbeitsmarktpolitik, Innere Sicherheit oder Verbraucherschutz oder im direkten Schlagabtausch von Kurt Beck mit den Kandidaten anderer Parteien, etwa bei einem Fernsehduell, wird nach Auffassung von Heike Raab erneut deutlich werden, dass Kurt Beck der beste Ministerpräsident für Rheinland-Pfalz sei.

Die Spitzen-Kandidaten der großen Parteien von CDU und SPD, Dr. Julia Klöckner und Ministerpräsident Kurt Beck treffen sich am 16. März 2011 beim SWR zu einem politischen TV-Duell, mit dem Ziel, die Stimmen der Wählerinnen und Wähler für sich und ihre Partei zu gewinnen. Die 60-minütige politische Live-Sendung wird von Chefredakteur Fritz Frey moderiert.

Das Jahr 2011 kann als ein Super-Wahljahr bezeichnet werden. In acht deutschen Bundesländern werden die Menschen zu Landtags-Wahlen und Kommunal-Wahlen aufgerufen. Gewählt wird im Jahr 2011 in Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Hessen, Bremen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und in Berlin. Ausführliche Informationen zu den Wahlen und Wahltermine sind bei http://www.wahlrecht.de/termine.htm im Internet abrufbar.

Landtags-Wahlen: SPD-Generalsekretärin dankt Medien für faire Berichterstattung Oktober 28, 2010

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Landtags-Wahlen: SPD-Generalsekretärin dankt Medien für faire Berichterstattung

Heike Raab dankt Medien für faire Berichte im Wahlkampf – „Ministerpräsident Kurt Beck ist der beste Ministerpräsident für Rheinland-Pfalz“ – In fünf Monaten wird gewählt – Herausforderung für Journalisten, Medienmacher und Medien – TV-Duell mit Dr. Julia Köckner und Kurt Beck im März 2011

Von Andreas Klamm – Sabaot

Mainz. 27. Oktober 2010. Fünf Monate vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und in Baden-Württemberg am 20. und 27. März 2010, verbindet Journalisten, freie Journalisten, Reporter, Korrespondenten, Autoren, Schriftsteller, Beobachter, Berichterstatter, Wahl-Beobachter, Radio- und Fernseh-Produzenten von SWR, RTL, Rhein-Neckar-Fernsehen (RNF), Offener Kanal, freier und alternativer Medien im Internet vor allem eine gemeinsame Aufgabe: Die umfassende und faire Berichterstattung zu den politischen Kandidatinnen und Kandidaten, die Ministerpräsidentin in Rheinland-Pfalz werden wollen, wie im Beispiel Dr. Julia Klöckner, Spitzen-Kandidatin der CDU oder wie Kurt Beck (SPD), der gerne Ministerpräsident in Rheinland-Pfalz bleiben will.

Am 27. März 2011 wird in Rheinland-Pfalz und in Baden-Württemberg gewählt. Zur Wahl gerufen werden auch die Menschen in Bremen, Sachsen-Anhalt und in Berlin. Die Zeit des Wahlkampfes und damit auch die Zeit für politische Berichte und Beiträge ist recht kurz. In den kommenden fünf Monaten geht es in den Redaktionen und Sende-Zentren nicht nur um Themen aus Politik und die Wahlkampf-Berichte in insgesamt acht deutschen Bundesländern. Ohne Zweifel die Rolle der Medien in Berichten zum Wahlkampf ist wichtig und kann helfen Wähler zur politischen Partizipation und zur Wahl zu bewegen.

Neben einer Vielzahl von politischen Terminen für Berichte stehen jede Menge weiterer Termine in den Kalendern der Redaktionen. Im November stehen wichtige Feiertage und Gedenk-Tage bevor, so etwa auch das Gedenken an die Ereignisse des 9. November 1938, die als Reichskristall-Nacht in die deutsche Geschichte eingegangen sind, die Zeit des Advents (meint die Zeit der Ankunft), der Feiertage zum Weihnachtsfest, Silvester und Neujahr, das für Menschen auch Sorgen über die Zukunft im neuen Jahr bringt oder einfach die Erwartung und Hoffnung mit sich bringt auf etwas Gutes im neuen Jahr 2011. Andere Menschen denken über den kommenden Winter nach: Wird es ein harter Winter? Und wieder andere Menschen bereiten sich intensiv auf die sogenannte fünfte Jahreszeit, Karneval oder in Rheinland-Pfalz üblicherweise auch als Fastnacht bezeichnet, vor. Die Zeit für faire Berichte und Beiträge im Wahlkampf zu den Landtagswahlen ist, obgleich noch fünf Monate vor den Wahlen bleiben, recht kurz. Über mangelnde Themen und Termine in den Redaktionen muss sich keine Redaktion beklagen. Alle Medien, Journalisten und Medien-Macher, auch Verleger und Herausgeber stellt die Zeit, gefüllt mit einer Vielzahl von Terminen zu den unterschiedlichsten Anlässen und vor allem die Zeit des recht kurzen Wahlkampfes vor den Landtagswahlen vor besondere journalistische und publizistische Herausforderungen. Das erkannte auch die rheinland-pfälzische Politikerin und General-Sekretärin der Sozialdemokratischen Partei (SPD) in Rheinland-Pfalz, Heike Raab.

Die SPD-Politikerin Heike Raab begrüßt, dass alle rheinland-pfälzischen Medien Rundfunk, Fernsehen, Internet und auch die Tageszeitungen mit politischer Berichterstattung den Landtagswahlkampf begleiten. Die Berichterstattung in einer Vielzahl unterschiedlicher Medien gebe den Bürgerinnen und Bürger zahlreiche Gelegenheiten, sich über die Politik in Rheinland-Pfalz und die Erfolge der von Kurt Beck geführten Landesregierung zu informieren.

„Wir wollen eine hohe Wahlbeteiligung bei der Landtagswahl am 27. März 2011..“, sagte Heike Raab, „dazu kann eine faire und objektive Berichterstattung beitragen“. Bei Berichten über Themen wie Bildungspolitik, Wirtschafts- oder Arbeitsmarktpolitik, Innere Sicherheit oder Verbraucherschutz oder im direkten Schlagabtausch von Kurt Beck mit den Kandidaten anderer Parteien, etwa bei einem Fernsehduell, wird nach Auffassung von Heike Raab erneut deutlich werden, dass Kurt Beck der beste Ministerpräsident für Rheinland-Pfalz sei.

Die Spitzen-Kandidaten der großen Parteien von CDU und SPD, Dr. Julia Klöckner und Ministerpräsident Kurt Beck treffen sich am 16. März 2011 beim SWR zu einem politischen TV-Duell, mit dem Ziel, die Stimmen der Wählerinnen und Wähler für sich und ihre Partei zu gewinnen. Die 60-minütige politische Live-Sendung wird von Chefredakteur Fritz Frey moderiert.
Das Jahr 2011 kann als ein Super-Wahljahr bezeichnet werden. In acht deutschen Bundesländern werden die Menschen zu Landtags-Wahlen und Kommunal-Wahlen aufgerufen. Gewählt wird im Jahr 2011 in Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Hessen, Bremen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und in Berlin. Ausführliche Informationen zu den Wahlen und Wahltermine sind bei http://www.wahlrecht.de/termine.htm im Internet abrufbar.

VW Scirocco R-Cup: Handball-Star startet mit Bio-Erdgas-Renner durch Oktober 22, 2010

Posted by Andreas Klamm Sabaot, Journalist, regionalhilfe.de in Presse.
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VW Scirocco R-Cup: Handball-Star startet mit Bio-Erdgas-Renner durch

Autogrammstunde mit Christian Schwarzer im Rathaus-Center – Mit der neuen Fahrlizenz zum Rennstart mit dem Bio-Erdgas-Sportwagen

Von Andreas Klamm-Sabaot

Saarbrücken / Ludwigshafen. 21. Oktober 2010. Der Handball-Profi a. D. Christian Schwarzer kann es nicht lassen: Seine Liebe zum Sport führt den Sportler in eine neue Welt des Motor-Sports. Christian Schwarzer aus Niederwürzbach ist vielen Menschen bekannt als Handball-Profi im Ruhestand, als Trainer der Jugendnationalmannschaft und als einer der ehemaligen Spieler in der deutschen Handball-Nationalmannschaft. Wo „Blacky“, wie Christian Schwarzer genannt wird, spielte, trafen mit hoher PS-Zahl seine Bälle zielsicher ins Tor. Mehr als 960 Tore konnte der Sportler erzielen. Im Jahr 2009 beendete der Handball-Profi a. D. seine Karriere als Handball-Spitzensportler bei den Rhein-Neckar-Löwen.


Der Handball-Spitzen-Sportler a. D., Christian Schwarzer, „Blacky“ wechselt bereits 2011 in den Motorsport beim VW Scirocco R-Cup. Foto: media-activa

Knapp ein Jahr später gab Christian Schwarzer jetzt bekannt, dass er im kommenden Jahr 2011 mit einem Bio-Erdgas-Renner, beim VW Scirocco R-Cup im Motorsport an den Start gehen wird. Der Spitzensportler gibt am Freitag, 22. Oktober um 16 Uhr eine Autogrammstunde gegenüber der Ausstellungs-Fläche im Rathaus-Center in Ludwigshafen am Rhein und beantwortet vielleicht auch die ein oder andere Frage interessierter Motorsport- und Handball-Fans. Die Autogramm-Stunde mit dem ehemaligen Handball-Profi und künftigen Motorsportler gilt als ein Highlight einer Kampagne, die für die Nutzung Erdgas-betriebener Fahrzeuge wirbt.

Zu seinem neuen geplanten sportlichen Engagement im Motorsport erklärte Christian Schwarzer mit einem Schmunzeln auf den Lippen: „Ich liebe Herausforderungen. Daher freue ich mich auch jetzt schon über den Gast-Start im mit Bio-Erdgas betriebenen Rennwagen im VW Scirocco R-Cup. Dazu werde ich bei VW Motorsport zu Beginn der nächsten Saison zuerst mal einen Fahrerlehrgang machen, eine Lizenz erwerben – und danach ein Rennen bestreiten. Bin mal gespannt, wie ich mich jenseits eines Handballfeldes schlagen werde“.

Noch bis 23. Oktober werden auf der Ausstellungsfläche im Rathaus-Center in Ludwigshafen drei Erdgas-Fahrzeuge und ein Rennwagen aus dem VW Scirocco R-Cup, der mit Biogas betrieben wird zu sehen sein. Die Landes-Initiative „Rheinland-Pfalz gibt Gas“ informiert mittels der Präsentation zweier mit Erdgas betriebener Serien-Fahrzeuge über die Vorteile der Antriebsart von Fahrzeugen mit Erdgas.

Erdgas-betriebene Fahrzeuge stoßen 25 Prozent weniger CO2 aus und erfreuen sich eines geringeren Kraftstoffs-Verbrauchs als vergleichbare mit Benzin betriebene PKW-Modelle.

Biografische Informationen zum Handball-Star Christian Schwarzer

Christian Schwarzer wurde am 23. Oktober 1969 in Braunschweig geboren. Sein Nickname oder auch Spitzname ist „Blacky“. Der Handball-Profi a. D. gilt als einer der erfolgreichsten Handball-Spieler in Deutschland. Der Sportler absolvierte eine Ausbildung als Reiseverkehrskaufmann mit Erfolg.

Bis zum vergangenen Jahr war sein Leben von der Welt des Sports, insbesondere als Handball-Profi geprägt. Er spielte unter anderem für den VfL Fredenbeck, in den Jahren 1987 bis 1991, für den TV Niederwürzbach, 1991 bis 1999 und den TBS Lemgo in den Jahren 2001 bis 2007 in der Handball-Bundesliga. Zwischen 1999 bis 2001 war Christian Schwarzer für den FC Barcelona aktiv und in der Runde 2007 / 2008 kämpfte der Spitzensportler für die Rhein-Neckar-Löwen.

Während seines Engagements in der deutschen Handball-Nationalmannschaft nahm der Sportler an sechs Welt- und an fünf Europa-Meisterschaften teil. Viermal konnte er zudem an den Olympischen Spielen teilnehmen.

Blacky erzielte in 318 Länder-Spielen insgesamt 965 Tore. Der Handball-Profi a. D. erinnert sich noch gut an sein erstes Länderspiel am 21. November 1989 in Wilhelmshaven gegen eine Auswahl der ehemaligen DDR. Nach dem Finale bei den Olympischen Spielen im Jahr 2004 beendete er seine Länderspiel-Karriere vorläufig. Doch schon im Jahr 2007 „musste“ Christian Schwarzer für die Weltmeisterschaft 2007 in Deutschland wieder um Sieg und Titel kämpfen, noch vor seiner Kader-Nominierung. Er war bereit, wieder das National-Trikot zu tragen, falls „Not am Mann sei“. Nachdem sich Andrej Klimovets an der Wade verletzte, feierte Blacky am 22. Januar 2007 sein Comeback in der WM-Vorrunden-Partie gegen Polen.

Das Turnier konnte er am 4. Februar 2007 mit dem Weltmeistertitel krönen. Christian Schwarzer ist mit seinem Engagement als Trainer der Jugend-Nationalmannschaft voll gefordert. „Ich blicke gerne auf die tollen Momente in meinem Leben zurück. Es macht riesigen Spaß mit den jungen Menschen zu arbeiten.“, sagte Christian Schwarzer. Der ehemalige Handball-Profi ist offen und dem Sport treu verbunden: Künftig auch als Fahrer mit einem Biogas-betriebenen VW Scirocco Rennwagen, der bis zu 275 PS an die Vorderachse bringt.


Mit dem 275 PS starken VW Scirocco Erdgas-Rennwagen wird der Handball-Spitzensportler, Christian Schwarzer, bereits im kommenden Jahr 2011 mit seiner neuen Fahrerlizenz als künftiger Motorsportler und Rennfahrer zum Start beim VW Scirocco R-Cup auffahren. Foto: media-activa

Der VW-Konzern hat das Rennfahrzeug eigens für den VW Scirocco R-Cup entwickelt. Noch bis 23. Oktober wird das „neue Arbeitsgerät“ von Blacky im Rathaus-Center in der Pfalz-Metropole in Ludwigshafen am Rhein vorgestellt. Die Mitarbeiter der Erdgas-Landesinitiative „Saarland gibt Gas“ stellen zwei Serien-Fahrzeuge, für die Teilnahme am Straßenverkehr gebaut, einen VW-Passat und einen VW-Caddy vor, die mit Erdgas betrieben werden. Mit Erdgas angetriebene PKW-Motoren gelten als eine sinnvolle Alternative zu Benzin- und Diesel-Motoren.

Derzeit ist Erdgas fast 50 Prozent günstiger als Benzin und rund 30 Prozent günstiger als Diesel. In Deutschland gibt es zur Zeit rund 90.000 Fahrzeuge, die mit Erdgas angetrieben werden. Die Halter von Erdgas-Fahrzeugen können noch den verringerten Steuersatz genießen, während andere Autofahrer über hohe Preise für Benzin und Diesel stöhnen. Neben den geringeren Treibstoff- und Unterhaltskosten zeichnen sich ERDGAS-Fahrzeuge durch sehr geringe Emissionen aus, so die Experten. Im Vergleich zu einem Benziner emittieren Erdgas-Pkw rund 25 Prozent weniger CO2 und 95 Prozent weniger Stickoxide. Die Sicherheit der Erdgas-Tanks ist vergleichbar mit den Standards der Benzin- und Diesel-Fahrzeuge.

VW Scirocco R-Cup: Handball-Star startet mit Bio-Erdgas-Renner durch Oktober 21, 2010

Posted by Andreas Klamm Sabaot, Journalist, regionalhilfe.de in Deutschland, Ludwigshafen am Rhein, Rheinland-Pfalz, Sport.
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VW Scirocco R-Cup: Handball-Star startet mit Bio-Erdgas-Renner durch

Autogrammstunde mit Christian Schwarzer im Rathaus-Center – Mit der neuen Fahrlizenz zum Rennstart mit dem Bio-Erdgas-Sportwagen

Von Andreas Klamm-Sabaot

Saarbrücken / Ludwigshafen. 21. Oktober 2010. Der Handball-Profi a. D. Christian Schwarzer kann es nicht lassen: Seine Liebe zum Sport führt den Sportler in eine neue Welt des Motor-Sports. Christian Schwarzer aus Niederwürzbach ist vielen Menschen bekannt als Handball-Profi im Ruhestand, als Trainer der Jugendnationalmannschaft und als einer der ehemaligen Spieler in der deutschen Handball-Nationalmannschaft. Wo „Blacky“, wie Christian Schwarzer genannt wird, spielte, trafen mit hoher PS-Zahl seine Bälle zielsicher ins Tor. Mehr als 960 Tore konnte der Sportler erzielen. Im Jahr 2009 beendete der Handball-Profi a. D. seine Karriere als Handball-Spitzensportler bei den Rhein-Neckar-Löwen.


Der Handball-Spitzen-Sportler a. D., Christian Schwarzer, „Blacky“ wechselt bereits 2011 in den Motorsport beim VW Scirocco R-Cup. Foto: media-activa

Knapp ein Jahr später gab Christian Schwarzer jetzt bekannt, dass er im kommenden Jahr 2011 mit einem Bio-Erdgas-Renner, beim VW Scirocco R-Cup im Motorsport an den Start gehen wird. Der Spitzensportler gibt am Freitag, 22. Oktober um 16 Uhr eine Autogrammstunde gegenüber der Ausstellungs-Fläche im Rathaus-Center in Ludwigshafen am Rhein und beantwortet vielleicht auch die ein oder andere Frage interessierter Motorsport- und Handball-Fans. Die Autogramm-Stunde mit dem ehemaligen Handball-Profi und künftigen Motorsportler gilt als ein Highlight einer Kampagne, die für die Nutzung Erdgas-betriebener Fahrzeuge wirbt.

Zu seinem neuen geplanten sportlichen Engagement im Motorsport erklärte Christian Schwarzer mit einem Schmunzeln auf den Lippen: „Ich liebe Herausforderungen. Daher freue ich mich auch jetzt schon über den Gast-Start im mit Bio-Erdgas betriebenen Rennwagen im VW Scirocco R-Cup. Dazu werde ich bei VW Motorsport zu Beginn der nächsten Saison zuerst mal einen Fahrerlehrgang machen, eine Lizenz erwerben – und danach ein Rennen bestreiten. Bin mal gespannt, wie ich mich jenseits eines Handballfeldes schlagen werde“.

Noch bis 23. Oktober werden auf der Ausstellungsfläche im Rathaus-Center in Ludwigshafen drei Erdgas-Fahrzeuge und ein Rennwagen aus dem VW Scirocco R-Cup, der mit Biogas betrieben wird zu sehen sein. Die Landes-Initiative „Rheinland-Pfalz gibt Gas“ informiert mittels der Präsentation zweier mit Erdgas betriebener Serien-Fahrzeuge über die Vorteile der Antriebsart von Fahrzeugen mit Erdgas.

Erdgas-betriebene Fahrzeuge stoßen 25 Prozent weniger CO2 aus und erfreuen sich eines geringeren Kraftstoffs-Verbrauchs als vergleichbare mit Benzin betriebene PKW-Modelle.

Biografische Informationen zum Handball-Star Christian Schwarzer

Christian Schwarzer wurde am 23. Oktober 1969 in Braunschweig geboren. Sein Nickname oder auch Spitzname ist „Blacky“. Der Handball-Profi a. D. gilt als einer der erfolgreichsten Handball-Spieler in Deutschland. Der Sportler absolvierte eine Ausbildung als Reiseverkehrskaufmann mit Erfolg.

Bis zum vergangenen Jahr war sein Leben von der Welt des Sports, insbesondere als Handball-Profi geprägt. Er spielte unter anderem für den VfL Fredenbeck, in den Jahren 1987 bis 1991, für den TV Niederwürzbach, 1991 bis 1999 und den TBS Lemgo in den Jahren 2001 bis 2007 in der Handball-Bundesliga. Zwischen 1999 bis 2001 war Christian Schwarzer für den FC Barcelona aktiv und in der Runde 2007 / 2008 kämpfte der Spitzensportler für die Rhein-Neckar-Löwen.

Während seines Engagements in der deutschen Handball-Nationalmannschaft nahm der Sportler an sechs Welt- und an fünf Europa-Meisterschaften teil. Viermal konnte er zudem an den Olympischen Spielen teilnehmen.

Blacky erzielte in 318 Länder-Spielen insgesamt 965 Tore. Der Handball-Profi a. D. erinnert sich noch gut an sein erstes Länderspiel am 21. November 1989 in Wilhelmshaven gegen eine Auswahl der ehemaligen DDR. Nach dem Finale bei den Olympischen Spielen im Jahr 2004 beendete er seine Länderspiel-Karriere vorläufig. Doch schon im Jahr 2007 „musste“ Christian Schwarzer für die Weltmeisterschaft 2007 in Deutschland wieder um Sieg und Titel kämpfen, noch vor seiner Kader-Nominierung. Er war bereit, wieder das National-Trikot zu tragen, falls „Not am Mann sei“. Nachdem sich Andrej Klimovets an der Wade verletzte, feierte Blacky am 22. Januar 2007 sein Comeback in der WM-Vorrunden-Partie gegen Polen.

Das Turnier konnte er am 4. Februar 2007 mit dem Weltmeistertitel krönen. Christian Schwarzer ist mit seinem Engagement als Trainer der Jugend-Nationalmannschaft voll gefordert. „Ich blicke gerne auf die tollen Momente in meinem Leben zurück. Es macht riesigen Spaß mit den jungen Menschen zu arbeiten.“, sagte Christian Schwarzer. Der ehemalige Handball-Profi ist offen und dem Sport treu verbunden: Künftig auch als Fahrer mit einem Biogas-betriebenen VW Scirocco Rennwagen, der bis zu 275 PS an die Vorderachse bringt.


Mit dem 275 PS starken VW Scirocco Erdgas-Rennwagen wird der Handball-Spitzensportler, Christian Schwarzer, bereits im kommenden Jahr 2011 mit seiner neuen Fahrerlizenz als künftiger Motorsportler und Rennfahrer zum Start beim VW Scirocco R-Cup auffahren. Foto: media-activa

Der VW-Konzern hat das Rennfahrzeug eigens für den VW Scirocco R-Cup entwickelt. Noch bis 23. Oktober wird das „neue Arbeitsgerät“ von Blacky im Rathaus-Center in der Pfalz-Metropole in Ludwigshafen am Rhein vorgestellt. Die Mitarbeiter der Erdgas-Landesinitiative „Saarland gibt Gas“ stellen zwei Serien-Fahrzeuge, für die Teilnahme am Straßenverkehr gebaut, einen VW-Passat und einen VW-Caddy vor, die mit Erdgas betrieben werden. Mit Erdgas angetriebene PKW-Motoren gelten als eine sinnvolle Alternative zu Benzin- und Diesel-Motoren.

Derzeit ist Erdgas fast 50 Prozent günstiger als Benzin und rund 30 Prozent günstiger als Diesel. In Deutschland gibt es zur Zeit rund 90.000 Fahrzeuge, die mit Erdgas angetrieben werden. Die Halter von Erdgas-Fahrzeugen können noch den verringerten Steuersatz genießen, während andere Autofahrer über hohe Preise für Benzin und Diesel stöhnen. Neben den geringeren Treibstoff- und Unterhaltskosten zeichnen sich ERDGAS-Fahrzeuge durch sehr geringe Emissionen aus, so die Experten. Im Vergleich zu einem Benziner emittieren Erdgas-Pkw rund 25 Prozent weniger CO2 und 95 Prozent weniger Stickoxide. Die Sicherheit der Erdgas-Tanks ist vergleichbar mit den Standards der Benzin- und Diesel-Fahrzeuge.

Fußgänger angefahren und geflüchtet Oktober 20, 2010

Posted by Andreas Klamm Sabaot, Journalist, regionalhilfe.de in Polizei-Bericht, Rheinland-Pfalz.
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Fußgänger angefahren und geflüchtet

Trier. 20. Oktober 2010 (red / and). Ein junger Autorfahrer hat einen Fußgänger angefahren und ist gefüchtet. Nach Einschätzung der Polizei ist die Rücksichtslosigkeit, die ein 19-jähriger Autofahrer am frühen Mittwochmorgen gezeigt hat, kaum zu überbieten.

Der aus dem Landkreis Trier-Saarburg stammende junge Mann war zunächst kurz nach fünf Uhr auf einem Parkdeck in der Zollamtstraße mit anderen jungen Leuten in Streit geraten. Anschließend setzte er sich in seinen Golf und drehte mit quietschenden Reifen Kreise.

Dabei erfasste er einen 19-Jährigen aus dem Landkreis Südwestpfalz. Durch die Wucht des Zusammenstoßes wurde der Fußgänger über die Motorhaube des VW geschleudert. Er erlitt zum Glück „nur“ Prellungen, wie sich später im Krankenhaus herausstellte.

Der Golf-Fahrer flüchtete nach dem Unfall – Zeugen hatten sich allerdings das Nummernschild gemerkt und teilten es den Beamten mit. Kurze Zeit später konnte der Wagen mit Trierer Kennzeichen auf dem Autobahnrasthof Ramstein gestoppt werden. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der Unfallflüchtige unter Alkoholeinfluss stand. Ein Alkoholtest ergab 1,69 Promille. Der junge Fahrer musste mit zur Dienststelle kommen, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Seinen Führerschein stellten sie Polizisten sicher.

Zahl der Aufträge im Baugewerbe leicht gesunken Oktober 20, 2010

Posted by Andreas Klamm Sabaot, Journalist, regionalhilfe.de in Rheinland-Pfalz.
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Zahl der Aufträge im Baugewerbe leicht gesunken

Mainz. 20. Oktober 2010. (red / and). Die Auftragseingänge im rheinland-pfälzischen Bauhauptgewerbe sind im August 2010 um 1,5 Prozent gesunken. Damit fiel der Rückgang etwas schwächer aus als im Juli, informiert das Statistische Landesamt in Rheinland-Pfalz.

Den stärksten Nachfragerückgang gab es im Wohnungsbau (minus 19,4 Prozent). Aber auch im öffentlichen Tiefbau (minus 16,7 Prozent) und im Straßenbau (minus 12,7 Prozent) gingen die Auftragseingänge deutlich zurück. Dagegen verbesserte sich in den übrigen Bereichen die Auftragslage. Vor allem im öffentlichen Hochbau (plus 36,3 Prozent) kam es zu einem kräftigen Anstieg des Ordervolumens, der in erster Linie auf den Abschluss mehrerer Großaufträge zurückzuführen ist.

Im Vorjahresvergleich zog die Nachfrage nach Bauleistung an. Gegenüber August 2009 erhöhten sich die Auftragseingänge um 8,6 Prozent. Den stärksten Anstieg verzeichnete der öffentliche Hochbau (plus 183,6 Prozent). Neben dem Einfluss der Großaufträge führt hier zusätzlich der Vergleich mit der besonders niedrigen Nachfrage des Vorjahresmonats fast zu einer Verdreifachung der Auftragseingänge. Durch diese Konstellation kam es im Hochbau insgesamt zu einem kräftigen Auftragsplus von 49,9 Prozent, während im Tiefbau insgesamt ein Minus von 9,5 Prozent registriert wurde. Dazu trug insbesondere der Auftragsrückgang im Straßenbau (minus 21,6 Prozent) bei.

Umsätze

Der baugewerbliche Umsatz erhöhte sich im August 2010 geringfügig. Gegenüber dem Vormonat ist ein leichter Anstieg um 0,4 Prozent zu verzeichnen. Verglichen mit Juli 2010 weisen der gewerbliche Hochbau (plus 8,1 Prozent), der öffentliche Hochbau (plus 7,2 Prozent) sowie der Straßenbau (plus 2,6 Prozent) Umsatzzuwächse auf. Dagegen waren im gewerblichen Tiefbau (minus 4,2 Prozent), im Wohnungsbau (minus 5,6 Prozent) sowie im öffentlichen Tiefbau (minus 10,5 Prozent) Umsatzeinbußen zu beobachten.

Gegenüber dem Vorjahresmonat ergibt sich im rheinland-pfälzischen Bauhauptgewerbe ein Umsatzplus von 6 Prozent. Die kräftigsten Zuwächse im Vergleich zum August 2009 verzeichneten der öffentliche Tiefbau (plus 27,7 Prozent) sowie der öffentliche Hochbau (plus 22,2 Prozent). Lediglich im gewerblichen Hochbau (minus 3,3 Prozent) und im gewerblichen Tiefbau (minus 4,2 Prozent) verringerten sich die baugewerblichen Umsätze.

Kurt Beck: „Lothar Schwartz wird uns allen fehlen“ Oktober 20, 2010

Posted by Andreas Klamm Sabaot, Journalist, regionalhilfe.de in Rheinland-Pfalz.
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Zum Tod des Journalisten Lothar Schwartz

Kurt Beck: „Lothar Schwartz wird uns allen fehlen“

Von Andreas Klamm-Sabaot

Mainz / Berlin. 20. Oktober 2010. Der Journalist Lothar Schwartz ist im Alter von 82 Jahren am Montag gestorben. Lothar Schwartz war lange und schwer krank. Der Journalist war unter anderem für die Pfälzische Volkszeitung in Kaiserslautern, bei der Tageszeitung Rheinpfalz in Ludwigshafen am Rhein und Kaiserslautern, für die SPD-Zeitung „Die Freiheit“ als verantwortlicher Pressereferent des Partei-Vorstandes und die Bonner SPD-Zentrale tätig.

Das Amt als Pressereferent hatte Lothar Schwartz bis 1981 inne. Lothar Schwartz war zudem als Leitender Redakteur bei der Deutschen Welle in Köln noch bis 1991 als Journalist aktiv. Von der Sozialdemokratischen Partei wurde Lothar Schwarzt mit der Goldenen Ehrennadel un der Willy-Brandt-Medaille ausgezeichnet. Journalisten und Politiker gleichermaßen schätzten Lothar Schwartz sehr.

Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) erklärte zum Tod des Journalisten: „Lothar Schwartz war mir persönlich, aber auch der rheinland-pfälzischen SPD bei so mancher Gelegenheit ein kluger Ratgeber. Sein Tod hinterlässt nicht nur bei seiner Familie in Kaiserslautern und in der pfälzischen SPD eine große Lücke. Ihn hat auch ausgezeichnet, dass er über Parteigrenzen hinweg bis zu seinem Lebensende großes Ansehen genossen hat.“

Mit diesen Worten würdigte der Vorsitzende der rheinland-pfälzischen SPD Kurt Beck, Ministerpräsident, den am Montag im Alter von 82 Jahren verstorbenen Lothar Schwarz, der viele Jahre Sprecher des SPD-Parteivorstandes in Bonn und enger Vertrauter des früheren Bundeskanzlers und Friedensnobelpreis-Trägers Willy Brandt war.

Kurt Beck betonte, er erinnere sich gerne an die zahlreichen Begegnungen mit Lothar Schwartz, der nach seiner Bonner Zeit als SPD-Sprecher und später als Leitender Redakteur bei der Deutschen Welle 1991 in seine pfälzische Heimat zurückgekehrt war. Schwartz habe durch seine Fülle von Erfahrungen aus dem politischen Geschehen in Bonn persönliche Treffen und Gespräche stets inhaltlich bereichert.

„Schwartz konnte wunderbar erzählen und schöpfte dabei aus einem nicht enden wollenden Vorrat an Geschichten und Anekdoten“, erinnerte sich der Ministerpräsident.

Nicht zuletzt habe Schwartz manchem Bonner Politiker und Journalisten-Kollegen die Schönheiten der Pfalz nahe gebracht. So sei er beispielsweise schon im Spätsommer 1979 mit Willy Brandt von Leinsweiler über Bad Bergzabern und Johanniskreuz ins Naturfreundehaus im Finsterbrunnertal gewandert. Kurt Beck: „Das kluge, freundschaftliche und humorvolle Wesen von Lothar Schwartz wird uns allen fehlen.“

Josef Dötsch: Das Rheintal braucht schnelle Entlastung Oktober 20, 2010

Posted by Andreas Klamm Sabaot, Journalist, regionalhilfe.de in Rheinland-Pfalz.
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Josef Dötsch: Das Rheintal braucht schnelle Entlastung

Güterbahnverkehr durch Rheinland-Pfalz

Mainz. 20. Oktober 2010 (red). Nach Überzeugung des CDU-Politikers Josef Dötsch braucht das Rheintal eine schnelle Entlastung im Bereich des Güterverkehrs.

„Die schon heute überbelastete Bahntrasse durch das Rheintal braucht eine schnelle Entlastung.“, erklärte der CDU-Landtagsabgeordnete und Mitglied des Landtags-ausschusses für Wirtschaft und Verkehr, Josef
Dötsch.

Nach dem Durchstich des neuen Gotthard-Basistunnels werde in rund
sieben Jahren der Güterbahnverkehr durch den Tunnel aufgenommen. Damit, so Dötsch, werde der Bahnverkehr auf der Rheintrasse deutlich zunehmen, weil die Schweiz den Alpentransit so weit wie möglich auf die Schiene verlagern will.

„Wir brauchen eine alternative neue Bahntrasse zwischen Köln und dem Raum Rhein-Main, um auf Dauer ausreichende Schienenkapazitäten auf der meistbefahrenen Güterbahntrasse in Europa zu sichern und das völlig überlastete Rheintal zu entlasten. Wir müssen aber jetzt auch sofort daran gehen, schnelle Entlastung für das Rheintal auf bestehenden Trassen zu schaffen. Denn eine Neubaustrecke braucht von der Planung bis zur Fertigstellung mindestens 20 Jahre.“

Dötsch spricht sich erneut für eine Ertüchtigung einer bestehenden
Bahnlinie aus. Die bereits ins Gespräch gebrachte Bahnlinie von Köln über Bitburg, Trier und Saarbrücken nach Straßburg hält er für eine mögliche Alternative. Dies biete die Chance einer raschen Entlastung der Talstrecken an Rhein und Mosel.

„Bis eine völlig neue Trasse links- oder rechtrheinisch in Betrieb genommen werden kann, ist auf der Rheinstrecke längst der Kapazitäts-Gau eingetreten. Dann drohen endgültig unhaltbare Zustände. Es wäre unverantwortlich, es darauf einfach ankommen zu lassen. Ich fordere die Landesregierung auf, sich massiv dafür beim Bund und bei der Deutschen Bahn AG einzusetzen.“

In der Forderung nach einer neuen Alternativstrecke seien sich die
CDU-Landtagsfraktion und die Landesregierung grundsätzlich einig, so
Dötsch. Er erinnert Verkehrsminister Hering aber daran, dass er einige
Zeit gebraucht hat, um dieses Notwendigkeit einzusehen. Damit habe er
wertvolle Zeit verstreichen lassen. Es sei wohlfeil, dem Bund in dieser
Sache Zögerlichkeit vorzuwerfen, wenn man selbst die Alternativtrasse erst abgelehnt und dann einen Meinungswechsel vollzogen hat, ergänzte der CDU-Politiker Josef Dötsch.

Mehr Zusammenarbeit im grenzüberschreitenden Bereich ? Oktober 20, 2010

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Mehr Zusammenarbeit im grenzüberschreitenden Bereich ?

Vertreter aus Teilen der Großregion und Teilen der Euregio Maas-Rhein bei ADD

Trier/Rheinland-Pfalz. 20. Oktober 2010. (red). Mehr Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen grenzüberschreitenden Programmen durch ein internationales Netzwerk. Das will die internationale Netzwerkveranstaltung Interreg IVa Großregion / EMR (Euregio Maas-Rhein) am Mittwoch und Donnerstag bei der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) erreichen.

Vertreter aus Teilen der Großregion (Rheinland-Pfalz, Saarland, Luxemburg sowie der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens) sowie Teilen der Euregio Maas-Rhein (REGIO Aachen e.V. – einem Verband aus der kreisfreien Stadt Aachen, dem Kreis Aachen, dem Kreis Düren, dem Kreis Euskirchen und dem Kreis Heinsberg –, Bezirksregierung Köln und der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens) treffen sich zu einem gemeinsamen Gedankenaustausch.

Zweck des Treffens ist unter anderem das Kennenlernen der jeweils anderen grenzüberschreitenden Organisationen, die Einbindung von Interreg IVa in die nationalen Verwaltungsstrukturen der jeweiligen Partner sowie die Ausarbeitung von zukünftigen gemeinsamen Projekten. Auch die Auswirkungen des europäischen Rechts auf nationales Recht werden ebenso thematisiert wie Erfahrungen mit den jeweiligen Kommunikationsmaßnahmen. „Wir haben festgestellt, dass eine Vernetzung der beiden Programme Interreg IVa Großregion und EMR gerade im touristischen Bereich sehr sinnvoll sein könnte“ so Hans-Jürgen Kreutz Referatsleiter für grenzüberschreitende Zusammenarbeit und Öffentlichkeitsarbeit bei der ADD.

Die Interreg IVa-Programme Großregion und Euregio Maas-Rhein zielen auf die Intensivierung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit ab. Durch lokale und regionale Projekte zwischen Partnern aus den verschiedenen Programmgebieten soll dieses Ziel erreicht werden. Die Programme betreffen vielfältige Themenbereiche von gemeinsamem Interesse innerhalb der Schwerpunkte Wirtschaft, Raum und Menschen. Ein Projekt wird dann als grenzüberschreitend angesehen, wenn es im Fördergebiet partnerschaftlich durch mindestens zwei Projektpartner aus zwei verschiedenen Mitgliedsstaaten oder eine grenzüberschreitende Einrichtung entwickelt wird.

In der Großregion und der Euregio Maas-Rhein hat sich die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren kontinuierlich entwickelt.

Die ADD steht als regionaler Ansprechpartner für die Koordination der Zusammenarbeit mit den Nachbarn in Luxemburg, Belgien und Frankreich zur Verfügung, hilft beim Knüpfen von Kontakten, erteilt Auskunft zu grenzüberschreitenden Förderprogrammen und zu den Aufgaben der institutionalisierten grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in der Großregion.

Zusätzlich zur Großregion ist die ADD als regionaler Ansprechpartner auch in der Euregio Maas-Rhein engagiert. Dort erfolgt die Zusammenarbeit mit Programmpartner aus der Wallonie, der Provinz Lüttich, der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens, der Provinz Belgisch Limburg, der Provinz Limburg (Niederlande) sowie der REGIO Aachen.

Joseph Moog präsentiert klassische Musik am Klavier Oktober 18, 2010

Posted by Andreas Klamm Sabaot, Journalist, regionalhilfe.de in Medien, Neustadt, Vorderpfalz.
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Joseph Moog präsentiert klassische Musik am Klavier

KLAVIERABEND mit JOSEPH MOOG
am Dienstag, 2. November 2010, 20 Uhr
im Saalbau Neustadt an der Weinstraße

Der in Neustadt geborene Solist Joseph Moog wird am 2. November 2010 im Saalbau in Neustadt zu hören sein. Foto: Thommy Mardo /nwm

Neustadt. 18. Oktober 2010. (red / and). Der gebürtige Neustadter Joseph Moog wird ein weiteres Mal in Neustadt an der Weinstraße zu hören und zu sehen sein, teilte die Kulturabteilung der Stadt Neustadt an der Weinstraße mit. Bereits mit einem Konzert mit der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz im Februar 2007 begeisterte der Musiker Joseph Moog das Publikum. Jetzt wird der Künstler ein zweites Mal im Saalbau zu hören sein am Dienstag, 2. November 2010 um 20 Uhr im Saalbau in Neustadt an der Weinstrasse.

Die Freunde klassischer Musik dürfen gespannt sein auf einen traditionellen Klavierabend ganz ohne Orchester, mit einem Pianisten, der sich weiterentwickelt und internationale Meriten erworben hat.

Zum Programm

Mit Joseph Haydn´s 32. Klaviersonate wird das Konzert eröffnet, gefolgt von der 2. Sonate in b-Moll op. 35 von Frédéric Chopin. Nach der Pause bietet sich dem Solisten die Gelegenheit, mit Franz Liszt´s „Tre Sonetti del Petrarca“ und den Bravour-Variationen „Hexameron“ alle Register der Virtuosität zu ziehen.

Joseph Haydn leistete auf dem Gebiet der Klaviermusik Erhebliches. Obwohl sein Werk heute oft unterschätzt und abgewertet wird, zählen seine Klavierwerke zu bedeutenden Errungenschaften der klassischen Musik. Er schrieb zirka 60 Klaviersonaten, die ersten waren für das Cembalo und die späteren schon für das Hammerklavier geschrieben. Am Konzertabend steht die 32. Klaviersonate auf dem Programm, sie wurde im Jahr 1776 in einer Reihe von insgesamt 6 Sonaten komponiert.

Frédéric Chopin´s Klaviersonate Nr. 2 b-Moll op. 35 wurde 1839 vollendet und gehört zu den bekanntesten Werken des Komponisten. Der dritte Satz Marche funèbre, bereits zwei Jahre früher entstanden, ist weltbekannt als der Trauermarsch. Mit dieser Sonate erregte Chopin Anstoß, da alle vier Sätze in Moll geschrieben und die Charaktere der Sätze so unterschiedlich sind, dass sie Robert Schumann zu der Bemerkung veranlassten, Chopin habe hier „vier seiner tollsten Kinder vereinigt“. Im ersten Satz die Atemlosigkeit des Grave – doppio movimento, im zweiten die Heftigkeit des Scherzo, im dritten Satz der „Trauermarsch“ und zum Schluss das melodielose, unisono gesetzte und im Presto-Tempo dargebotene Finale wurden als nicht zeitgemäß empfunden. Chopin selbst bemerkte zum Finale lapidar: „Nach dem March plaudern die linke und rechte Hand unisono.“

Franz Liszt hat die bis zu seiner Zeit übliche Form des Klavierspiels und damit auch die Klavierkomposition neu geprägt. Zwar gab es die Hammerklaviermechanik schon seit 1709, ihre bedeutendste Fortentwicklung nahm sie jedoch erst im 19. Jahrhundert. Zudem brach Liszt von Beginn an mit allen Regeln der Klavierspieltechnik, die zu der Zeit streng nach Lehrbüchern praktiziert wurde. Zu seinen Erfindungen zählen die Konzertparaphrasen, bei denen Liszt ein Thema oder mehrere Themen aus bekannten Opern aufgriff und diese ausgeschmückt mit eigenen kompositorischen Ideen zu brillanten Klavierstücken umarbeitete. Bis auf den heutigen Tag sind seiner Technik des Klavierspiels nur wenige nennenswerte Neuerungen hinzugefügt worden.


Die Liebe zur Musik führt den Künstler Joseph Moog in viele Teile und Regionen in dieser Welt. Foto: Thommy Mardo / nwm

Von den zahlreichen Klavierwerken Liszts werden heute nur noch wenige gespielt. Ein Grund für das weitgehende Ignorieren mögen technische Schwierigkeiten sein, ein weiterer Grund könnte sein, dass viele seiner Transkriptionen Bearbeitungen der damals zeitgenössischen Melodien anderer Komponisten gewesen sind, die heute weniger „ansprechen“. Im zweiten Teil des Abends erwartet das Publikum die Kompositionen „Tre Sonetti del Petrarca“ und „Hexameron“.

Der Solist

Joseph Moog zählt bereits 22jährig zu den herausragenden jungen Pianisten mit internationaler Reputation. Besondere Aufmerksamkeit erweckt er durch sein hochvirtuoses Spiel, seine reife Musikerpersönlichkeit und durch seine Kompositionen, die er regelmäßig im Rahmen seiner Recitals vorstellt. „Moog gehört zweifellos zu den interessantesten Interpreten seiner Generation, mehr noch: er gehört zu den auffallendsten Erscheinungen des gegenwärtigen Musiklebens“, schrieb Peter Cossé am April 2010 in der Rezension der CD „Divergences“ für Klassik-Heute.

Im Dezember 1987 in Neustadt an der Weinstrasse geboren, erhielt er vierjährig den ersten Klavier­unterricht und begann bald darauf zu komponieren. Mit zehn Jahren wurde er an der Musikhochschule Karlsruhe als Jungstudent aufgenommen, studierte von 2001 bis 2007 bei Prof. Bernd Glemser an der Musikhochschule Würzburg und setzte sein Studium bei Prof. Arie Vardi an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover fort.

Als Solist trat Joseph Moog mit zahlreichen Orchestern wie der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken-Kaiserslautern, dem Tschaikowsky Sinfonieorchester des Moskauer Rundfunks, der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, der Slowenischen Philharmonie, den Ungarischen Symphonikern, dem Münchner Rundfunkorchester und der Deutschen Streicherphilharmonie auf.

Er arbeitete mit Dirigenten wie Andrey Boreyko, Christoph Poppen, Shao-Chia Lü, Michael Sanderling, Phillipe Entremont, Juanjo Mena, Ari Rasilainen, Karl-Heinz Steffens, Howard Griffiths oder Daniel Raiskin zusammen.

International konzertierte Joseph Moog unter anderem im Wiener Konzerthaus, im Salzburger Festspielhaus, im Prager Rudolfinum, in Rio de Janeiro, Tel Aviv, Ljubljana, Basel und Paris.

Sein Gastspiel im „New Grand National Theatre“ in Peking wurde 2008 vom Chinesischen Fernsehen mitgeschnitten und landesweit ausgestrahlt. Im März 2011 wird Joseph Moog mit dem Colorado Symphony Orchestra in Denver unter der Leitung von Gilbert Varga sein USA-Debut geben. Joseph Moog brachte im März 2010 seine neueste CD „Divergences“ mit spätromantischen Werken von Joseph Jongen, Max Reger und Alexander Skrjabin heraus, bereits die dritte Einspielung für das Label Claves in Co-Produktion mit dem SWR. Für diese CD wurde der junge Pianist bereits zum zweiten Mal mit dem SuperSonic Award des Luxemburger Magazins Pizzicato ausgezeichnet.

Neben Portraits des jungen Künstlers bei Radio France, dem Deutschland Radio, Schweizer Radio DRS, SWR und dem Saarländischen Rundfunk wurden viele Konzerte live gesendet oder aufgezeichnet.

Zahlreiche Preise, Auszeichnungen sowie Stipendien, wie zuletzt der Förderpreis 2008 für Junge Künstler des Landes Rheinland Pfalz, der Rhein-Mosel Musikpreis 2008, der Förderpreis des Schleswig-Holstein Festivals 2006 und der „Prix Marguerite Dütschler 2006“ der „Sommets Musicaux de Gstaad“, dokumentieren den Werdegang des jungen Pianisten. Joseph Moog erhielt 2006 den Musikpreis der Deutschen Konzertdirektionen, ist Preisträger der Orpheum-Stiftung Zürich und debütierte als Stipendiat der Mozart-Gesellschaft Dortmund im Januar 2010 im Dortmunder Konzerthaus.

Auf internationalen Festivals wie dem Schleswig-Holstein-Festival, dem Rheingau-Musikfestival, den Schwetzinger SWR Festspielen, dem Festival Zermatt und den „Sommets Musicaux de Gstaad“ ist Joseph Moog ein gefragter Gast. Im Juli 2009 wurde der junge Pianist von Steinway & Sons in den exklusiven Kreis der Young Steinway Artists berufen.

Vor dem Konzert, ab 19:15 Uhr, gibt Jörg Sebastian Schmidt im Beethovensaal eine Einführung ins Programm.

Karten

Montag bis Freitag von 9:30 Uhr bis 12:30 Uhr bei der Kulturabteilung, Hetzelplatz 1, Tel. 06321 855-404 und von 12:30 Uhr bis 17:00 Uhr bei der Tourist-Information im gleichen Gebäude. Per E-Mail unter theaterkasse@stadt-nw.de und am Veranstaltungstag an der Abendkasse eine Stunde vor Beginn der Vorstellung.

30 Jahre Benefizkonzerte mit dem Musikkorps der Bundeswehr Oktober 18, 2010

Posted by Andreas Klamm Sabaot, Journalist, regionalhilfe.de in Neustadt, Regional, Regionalhilfe.de, Rheinland-Pfalz.
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30 Jahre Benefizkonzerte mit dem Musikkorps der Bundeswehr

Benefiz-Konzert am Donnerstag, den 4. November 2010, 20 Uhr,
im Saalbau Neustadt an der Weinstraße

Dirigent Walter Ratzek ist ein Oberstleutnant bei der Bundeswehr. Foto: nwm

Neustadt. 18. Oktober 2010. (red). Die Kulturabteilung der Stadt Neustadt an der Weinstraße begrüßt in diesem Jahr zum 30. Mal die Musiker des Musikkorps der Bundeswehr zu einem Benefizkonzert und lädt zum Jubiläumskonzert am 4. November 2010 um 20 Uhr in den Saalbau ein.

Mit einem anspruchsvollen und vielseitigen Musikprogramm präsentieren sich der Leiter des Musikkorps der Bundeswehr, Oberstleutnant Walter Ratzek und sein Team dem Neustadter Publikum. Marschmusik wird dabei als traditioneller Farbtupfer ebenso zu hören sein wie die Bearbeitung bekannter „Klassiker“, originale sinfonische Blasmusik und zeitgemäß Unterhaltendes.

Zum Programm

Der erste Teil des Programms widmet sich klassischen Werken und beginnt mit dem Morgenlied und Aufzug der Heere nach Richard Wagner. Es folgt aus Dichter und Bauer ein Stück von Franz von Suppé, bearbeitet vom Orchesterleiter Walter Ratzek. Anschließend werden die Zuhörer in die Oper der Rosenkavalier von Richard Strauss entführt mit einer Suite mit Walzern. Das Publikum erwartet danach Saltarello, den 4. Satz aus der italienischen Sinfonie von Felix Mendelssohn Bartholdy in einer weiteren Bearbeitung durch den Orchesterchef. Mit dem Geschwindmarsch von Johann Strauß verabschieden sich die Musiker in die Pause.

Den zweiten Teil des Abends startet das Musikkorps mit modernen Klängen und nimmt die Konzertbesucher mit auf eine weite Reise durchs Indianerland mit der Großen Suite über „Winnetou“, eingängige Filmmelodien von Martin Böttcher, arrangiert von Guido Rennert.
Mit dem Fliegermarsch von Hermann Dostal beeindruckt das Orchester zünftig im Militärstil, um danach mit dem Stück Quintessential Henry Mancini zu sanften und eingängigen Melodien der Unterhaltungsmusik zu wechseln.

Zum Orchester

Seit dem 1. Juli 2000 heißt das Bonner Stabsmusikkorps „Musikkorps der Bundeswehr“, diese herausgehobene Bezeichnung unterstreicht die zentrale Bedeutung des traditionsreichen Klangkörpers: Seither hat sich Entscheidendes geändert, denn als repräsentatives Konzertorchester vertritt es die Streitkräfte bei herausgehobenen konzertanten Veranstaltungen im In- und Ausland. Weiterhin wird das Musikkorps im Protokollarischen Ehrendienst in besonders qualifizierter Weise eingesetzt.


Das Musikcorps der Bundeswehr spielt bei dem Benefiz-Konzert für einen guten Zweck. Foto: nwm

Das Musikkorps der Bundeswehr blickt auf eine dreiundfünfzigjährige musikalische Tradition zurück. Unter seinem alten Namen hat es sich nicht nur auf den großen Konzertbühnen des Inlandes einen hervorragenden Namen erworben, sondern auch die USA, Japan, Afrika und fast alle Länder Westeuropas mit großem Erfolg bereist. Bei den Protokollarischen Ehrendiensten hat es unzähligen Staatsgästen aus aller Welt die musikalischen Ehren erwiesen.

Zum Dirigenten

Oberstleutnant Walter Ratzek wurde 1960 in Offenau (Baden-Württemberg) geboren. Von früher Kindheit an widmete er sich dem Klavier und später auch der Querflöte. Nach seinem Abitur trat er 1979 in Stuttgart beim Heeresmusikkorps 9 in die Bundeswehr ein. Von 1980 bis 1985 studierte er dann Kapellmeister, Dirigieren bei Prof. Wolfgang Trommer und Klavier in der Klasse José Luis Prado an der Robert-Schumann-Hochschule für Musik Düsseldorf. Mit dem Kapellmeisterdiplom schloss er sein Studium ab und war anschließend als 2. Musikoffizier beim Gebirgsmusikkorps 8 in Garmisch-Partenkirchen und ab 1987 als stellvertretender Chef des Stabsmusikkorps der Bundeswehr und Leiter des Kammerorchesters eingesetzt.

Von 1989 bis 1995 leitete er als Chef das Heeresmusikkorps 2 in Kassel. Im Anschluss wurde ihm die Leitung des Ausbildungsmusikkorps der Bundeswehr anvertraut. Hier prägte er mit entscheidend den jungen Musikernachwuchs der Militärmusik.

Als Gastdirigent nationaler wie internationaler renommierter Orchester, Leiter von Workshops und diversen Fortbildungsmaßnahmen ist Ratzek in der Szene sowohl als Dirigent als auch Pianist international bekannt. Über 20 CD-Produktionen mit verschiedenen sinfonischen Blasorchestern belegen sein Klangideal, das auf einer lupenreinen Intonation, brillantem Rhythmus, ausgeglichener Balance aufbaut und so exemplarische künstlerische Interpretationen ermöglicht.
Seit 2001 ist ihm die Leitung des Musikkorps der Bundeswehr, dem Konzertblasorchester, übertragen.

Die Veranstaltung wurde bereits gut nachgefragt, es sind jedoch noch Restkarten erhältlich.

Karten

Montag bis Freitag von 9:30 Uhr bis 12:30 Uhr bei der Kulturabteilung, Hetzelplatz 1, Tel. 06321 855-404 und von 12:30 Uhr bis 17:00 Uhr bei der Tourist-Information im gleichen Gebäude. Per E-Mail unter theaterkasse@stadt-nw.de und am Veranstaltungstag an der Abendkasse eine Stunde vor Beginn der Vorstellung.

Kleine Konzert-Reihe: Lehrern einmal genau auf die Finger schauen! Oktober 18, 2010

Posted by Andreas Klamm Sabaot, Journalist, regionalhilfe.de in Bezirksverband Pfalz, Neustadt, Regional, Regionalhilfe.de, Rheinland-Pfalz.
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Kleine Konzert-Reihe: Lehrern einmal genau auf die Finger schauen!

Die kleine Konzertreihe „DiS“ – Dozenten im Saalbau am Mittwoch, 3. November, 19 Uhr im Scheffelsaal des Saalbaus Neustadt an der Weinstraße

Neustadt an der Weinstrasse. 18. Oktober 2010. (red). Unter dem Motto: “ Rock, Pop, Jazz!“ veranstaltet die renommierte und älteste Musikschule Neustadts, die „Pfälzische Musikschule“, am 3. November das zweite Dozentenkonzert – DiS – im Saalbau. Bei dieser kleinen Konzertreihe erhalten Schüler und Musikinteressierte die Möglichkeit, den Lehrern der Musikschule einmal genauer auf die Finger zu schauen und sie bei der Ausführung ihres „Handwerks“ einen Abend lang live zu beobachten. Einen Genuss der besonderen Art verspricht der Schulinhaber Frank Schäffer, der an diesem Abend selbst am Klavier sitzt.

Während die Schulleiterin Marina Kammerloch im Frühjahr mit Natalia Komerloh und Ludmila Pistorius den klassischen Part bot, wartet am 3. November Rock, Pop und Jazz.

Der Bogen spannt sich von Jazz-Standards wie: „Fly me to the moon“ über „Englishman in New York“ (Sting) bis hin zu eigenen Kompositionen der teilnehmenden Musiker: Dominik Steinbacher (dr), Patrick Metzger (dr), Jürgen Mrotzek (dr), Martin Achtelik (git), Carsten Egger (git), Christoph Melzer (git), Philipp Rehm (b), Frank Schäffer (p), Alexander Schaaf (p), Markus Lauer (org), Ralph (Mosch) Himmler (trp), Bruno Piroth (trp), Michael Gilb (sax), Bernd Gaudera (clar), Daniel Würfel (voc), Eva-Jeanette Behrend (voc) und Stefan Weis (trb).

So wird über diese Konzertreihe das musikalische Komplettangebot, das die „Pfälzische Musikschule“ Kindern und jungen Musikern bietet, sichtbar und hörbar. Musik mit Spaß – beim Zuhören und beim Machen.

Der Einlass zum Konzert ist 18:00 Uhr, Konzertbeginn um 19:00Uhr.

Die Eintrittskarten zu 10,00 Euro, ermäßigt 7,00 Euro, sind erhältlich in der Pfälzischen Musikschule, Amalienstraße 11, Tel.: 06321 80865 oder
bei der Kulturabteilung der Stadt Neustadt, Hetzelplatz 1, Tel. 06321 855-404, Montag bis Freitag von 9:30 Uhr bis 12:30 Uhr, und von 12:30 Uhr bis 17:00 Uhr bei der Tourist-Information im gleichen Gebäude. Per E-Mail unter theaterkasse@stadt-nw.de und am Veranstal­tungstag an der Abendkasse eine Stunde vor Beginn der Vorstellung.