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„Vereinigung der bayerischen Pflege“ schwächt Berufsangehörige

Abgeordnete im Münchener Landtag tragen Verantwortung für Pflegende im Land

 

Mainz. 20. Februar 2017. (mediap). Die von der bayerischen Landesregierung angestrebte Etablierung einer „Vereinigung der bayerischen Pflege“ statt einer echten Pflegekammer sorgt weiter für Kritik, teilt die Landespflegekammer Rheinland-Pfalz mit. Als „Schimäre, die die bayerischen Pflegenden schwächt“ bezeichnet sie der Präsident der rheinland-pfälzischen Landespflegekammer, Dr. Markus Mai, kurz vor der Sitzung des zuständigen Ausschusses im bayerischen Landtag am Dienstag dieser Woche.

 

„Die Vereinigung der bayerischen Pflege ist eine absolute Mogelpackung. Die suggerierten Mitbestimmungsmöglichkeiten für die Pflegenden stellen sich in Wahrheit aber als Einschränkung von Autonomie, Eigenverantwortung und Selbstverwaltung der Berufsgruppe heraus“, beklagt Mai. „Auch die bayerischen Kolleginnen und Kollegen verdienen eine institutionalisierte Interessenvertretung, die von politischen Entscheidungsträgern gehört wird und mit den anderen Akteuren des Gesundheitswesens auf Augenhöhe über Rahmenbedingungen verhandeln kann.“

 

Das Konstrukt einer „Vereinigung der bayerischen Pflege“  widerspricht  der gesamtgesellschaftlichen Bedeutung der Pflegeberufe – anders als in Rheinland-Pfalz, wo der Gesetzgeber genau das Gegenteil auf den Weg gebracht hat. Mit der rechtlichen Verankerung der Landespflegekammer in das rheinland-pfälzische Heilberufsgesetz ist die Pflege, politisch wie juristisch, deutlich sichtbar als Heilberuf gesetzt und im Gesundheitswesen gleichberechtigt neben anderen Akteuren.

 

„Schon die unklare Frage nach der Mitgliedschaft von Verbänden schwächt die Pflegenden, die so vehement nach einer funktionierenden Interessenvertretung rufen. Neben den Berufsverbänden können auch Gewerkschaften und solche Verbände, die „die beruflichen Interessen der Angehörigen der Pflegeberufe in Bayern vertreten“, Mitglieder mit vollumfänglichen Rechten werden. Zu befürchten ist, dass bei einer derart schwammigen Formulierung auch Verbände, die in erster Linie die Interessen der Arbeitgeber vertreten, Zugang in die“ Vereinigung der bayerischen Pflege“ finden. Damit würde die Interessenwahrung der Berufsangehörigen verwässert“, betont Mai.

 

Eine Mitgliedschaft, oder auch nur ein Mitwirken der bayerischen Pflegevereinigung in einer Bundespflegekammer ist mit dem derzeit vorgestellten Aufbau und dem Einfluss von Arbeitgeberseite nicht denkbar. Damit wäre eine bayerische Vertretung in einer Bundespflegekammer nicht gegeben.

 

 

Finanzierung nach Kassenlage bringt Pflege nicht weiter

 

Die Finanzstruktur der Vereinigung ist nach Kassenlage des Landes Bayern ausgestattet und damit einer relativ willkürlichen Finanzplanung ausgesetzt. Da die Interessenvertretung der beruflich Pflegenden auch gegenüber politischen Entscheidungsträgern und staatlichen Stellen gewährleistet sein muss, kann eine Finanzierung der Arbeit der „Vereinigung der bayerischen Pflege“ über den bayerischen Landeshaushalt nicht zielführend sein. Gerade vor dem Hintergrund der einzuhaltenden Schuldenbremse ist damit eine effektive finanzielle Ausstattung nicht sichergestellt. „Wie kraftvoll kann die „Vereinigung der bayerischen Pflege“ gegenüber der Politik auftreten, von der sie finanziell abhängig ist“, fragt Mai besorgt.

 

 

Änderungsantrag der CSU- Fraktion abzulehnen

 

Der für den Gesetzentwurf zuständige „Ausschuss für Gesundheit und Pflege“ berät in seiner Sitzung am Dienstag, 21. Februar auch über einen, öffentlich zugänglichen, Änderungsantrag der CSU- Landtagsfraktion. Intention des Änderungsantrags ist es, der „Vereinigung der bayerischen Pflege“ den Vollzug von Rechtsverordnungen, die Berufsangehörigen der Pflege betreffend, zu ermöglichen.

 

„Der Änderungsantrag kann wirklich nur als schlechter Witz verstanden werden. Aufgrund des mehr als fragwürdigen Konstrukts sind damit künftig nicht nur die Pflegenden selbst für den Vollzug von Rechtsverordnungen der bayerischen Staatsregierung verantwortlich. Vielmehr werden dabei auch fachfremde Interessen eine gewichtige Rolle spielen. Damit ist die Schwächung der Kolleginnen und Kollegen in Bayern manifestiert“, befürchtet Mai.

 

Mais Fazit bleibt daher kritisch. „Die starke Stimme der Pflegenden, die in Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein und Niedersachsen schon kraftvoll zu vernehmen ist, verkommt in München zu einem leisen Piepsen. Die bayerischen Pflegenden lassen sich aber nicht für dumm verkaufen. Die „Vereinigung der bayerischen Pflege“ ist von Anfang an zum Scheitern verurteilt.“

 

 

Hintergrund: Mit der einstimmigen Verabschiedung des Heilberufsgesetzes durch den rheinland-pfälzischen Landtag im Dezember 2014 ist die Landespflegekammer errichtet worden. Seit dem 01. Januar 2016 haben die Pflegenden im Land damit eine kraftvolle Interessenvertretung erhalten. Die Landespflegekammer mit ihren gewählten Vertreterinnen und Vertretern nimmt die beruflichen, wirtschaftlichen und sozialen Belange der Mitglieder wahr.

 

Die Vertreterversammlung hat in der Sitzung vom 02. März 2016 den Vorstand der Landespflegekammer gewählt. Präsident der Kammer ist Dr. Markus Mai. Zur Vizepräsidentin wurde Frau Sandra Postel gewählt. Die weiteren Mitglieder des Vorstandes sind Andrea Bergsträßer, Hans-Josef Börsch, Angelika Broda, Karim Elkhawaga, Esther Ehrenstein, Renate Herzer und Christa Wollstädter.

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Gauland: SPD degradiert Deutschland zur globalen Siedlungsregion

Berlin. 20. Februar 2017. (mediap). Zu den Forderungen der Juso-Chefin Uekermann nach einem globalen Recht auf Migration erklärt der stellvertretende Vorsitzende Alexander Gauland: „Was aus diesem Deutschland wird, wenn man SPD wählt, sieht man an der Forderung nach einem globalen Recht auf Migration. Wenn es nach der SPD ginge, sollten wir fast alle Menschen aus der ganzen Welt bei uns aufnehmen, sie nahezu an allen denkbaren sozialen Wohltaten teilhaben lassen und sie -auch wenn sie sich illegal bei uns aufhalten- niemals abschieben.

 

Flankierend dazu hat die Friedrich-Ebert-Stiftung zum Zusammenleben in der Einwanderungsgesellschaft einen Leitfaden veröffentlicht. Darin steht, wie sich die Linke offenbar die Zukunft vorstellt: Deutschland soll zu einer Siedlungsregion in der Mitte Europas werden.

 

Ein Recht auf Migration zu fordern und parallel dazu Deutschland zu einer Siedlungsregion zu degradieren, zeigt, wohin die Reise mit den Sozialdemokraten gehen soll: Offenbar schnurstracks in die Auflösung Deutschlands, wie wir es jetzt kennen.

 

Ich frage Martin Schulz: Ist das Ihre Politik für Deutschland? Haben wir das von Ihnen als Kanzler zu erwarten? Sollte sich Schulz nicht umgehend von den Forderungen seiner linken Parteifreunde distanzieren, wissen wir, dass er lediglich die bürgerliche Fassade vor der hässlichen Fratze der SPD darstellen soll.“

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Evangelist Alveda King: Roe Dies; First Lady Prays; Evangelist Dreams

Contact: Leslie Palma, 347-286-7277

 

ATLANTA, Feb. 20, 2017 /Christian Newswire/ — On February 18, my friend and sister Norma [Roe No More] McCorvey died. We will miss her. Pray for her family and loved ones. Read a statement from her family HERE.

 

While dreaming that morning, I heard this: „Your daddy’s a grouch.“ While opening my eyes, I either thought or replied: „Nope. My Daddy [FATHER GOD] is a King!“

 

As the day progressed I would hear the news of Norma’s poignant death and hear about First Lady Melania Trump’s tender rendition of „The Lord’s Prayer.“

 

READ FULL ARTICLE HERE

 

Earlier last week I had turned on the TV to national news before I read my Bible verses for the day. Usually I try not to do this because I need daily heavenly fortification to help me face the problems of the world. However, that morning I overrode my daily regimen of Matthew 6.

 

On TV President Trump was being hammered by hostile media. I began hoping that he would speak of about reversing tax payers‘ funding to abortion providers outside of America and the appointments of Dr. Ben Carson to HUD and a prolife Supreme Court Justice.

 

I was in danger of putting my confidence in President Trump rather than God. As I was slipping into emotional reactions, I came to my senses, turned off the television and began to pray: 1 Timothy 2:1-3

 

Thursday had been a media day for me.

 

released a blog that said that race baiting, Bible baiting and sexism across the aisles must cease.

 

I texted some fellow prayer warriors: „VERY intense warfare. Heart was getting heavy. On a call right now about exposing spiritual darkness and averting disaster.“

 

Friday I joined a conference call where a „Trump Resistance Movement“ was discussed. We wondered if the „Resistance“ really understands that their movement is fueled and funded by those who support abortion, anarchy and the like? Do they seriously want to resist restoring jobs from overseas, restoration of our inner cities, putting Americans back to work? Are they seriously resisting ending racism, reproductive genocide, sexual perversion, and global terror?

 

I shared a word from our „prayer warriors“ camp: „Praying to circumvent the demonic structures and infrastructures and traps. Guidance by Holy Spirit. Political correctness is serious witchcraft (mind control). Don’t ask God to show up. He is waiting for us to show up. [to wake up, get up and get busy]“

 

Take always:

1. Don’t turn on the TV before prayer and Bible reading.

2. Turn off the TV [and radio and social media and human conversation]; pray when your emotions get ahead of your spirit.

3. Pray with encouraging partners who can uplift with unbiased input.

4. Avoid all strife. Love and forgive. Seek highest ground of Agape Love as well as nonviolent conflict resolution.

5. Spend quality time with God.

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Long-Time Consultant Named Director of 24-7 Pregnancy Helpline

Contact: Jay Hobbs, Heartbeat International, 614-885-7577

 

COLUMBUS, Ohio, Feb. 20, 2017 /Christian Newswire/ — The first and only fully-staffed 24-7 pregnancy helpline in the U.S., Option Line, has named long-time consultant Nafisa Shamsher as its new director, with former director Bri Laycock receiving a promotion to head Heartbeat International’s new Ministry Solutions department. The change was effective Feb. 1.

 

Shamsher takes Option Line’s reins on the heels of the second-busiest month in the helpline’s history, where consultants–including Shamsher–answered 16,999 calls and over 5,700 chats as part of 23,660 total contacts. The number was just short of a record month in 2008, where Option Line consultants answered 24,000 contacts.

 

Started as joint venture with Care Net in 2003, Option Line became the sole project of Heartbeat International in 2012 and celebrated its 2.6 millionth direct contact in early February. Since joining Option Line as a consultant in 2006, Shamsher has personally answered over 237,000 contacts.

 

„To say it would be impossible to find a person more qualified to lead Option Line would be a vast understatement,“ Heartbeat International president Jor-El Godsey said. „Nafisa’s experience and heart for this life-affirming mission made her the obvious choice for her new role, and we couldn’t be more confident going forward into our next season of life-affirming work.“

 

Laycock was hired on shortly after Option Line began in 2003, and was named to the top leadership position in 2012. In her new role, Laycock now oversees Option Line, as well as Heartbeat International’s website and local search arm, Extend Web Services.

 

A certified expert in Google advertising, Laycock has trained pregnancy help leaders on five continents, including in Italy, where Heartbeat International’s joint affiliation partner, Movimento per la Vita, operates a 24-7 contact center–„SOS Vita“–similar to Option Line.

 

One of six key goals of Heartbeat International’s founders, the 24-7 helpline answers an average of 650 contacts per day and up to 250,000 each year. Serving a network of 2,100 pregnancy locations in the U.S. and Canada, Option Line serves as a vital connection point between callers and nearby help. Option Line staff can directly schedule appointments for callers at 600 locations throughout North America.

 

„The very best alternative to abortion is another person,“ Godsey said. „Every caller who connects with Option Line is talking with a real person in real time, and we’re able to direct many of these to help near them.“

 

About Heartbeat International
Heartbeat International is the first network of pro-life pregnancy help organizations founded in the U.S. (1971), and the largest network in the world. With 2,100 affiliated pregnancy help locations–including pregnancy help medical clinics (with ultrasound), resource centers, maternity homes, and adoption agencies–Heartbeat serves on all six inhabited continents to provide alternatives to abortion. For more information, see www.HeartbeatInternational.org.  

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Lambsdorff-Interview: Merkel muss nach Washington fahren

Berlin. 20. Februar 2017. (mediap). Das FDP-Präsidiumsmitglied und Vizepräsident des Europäischen Parlaments Alexander Graf Lambsdorff gab der „Rheinpfalz“ (Montag-Ausgabe) das folgende Interview. Die Fragen stellte Ilja Tüchter:

Frage: Widersprüchliche Signale sind das, die aus Washington kommen. Erst ist die Nato obsolet, dann doch sehr wichtig. Sind Sie nach der Rede von US-Vizepräsident Mike Pence in München schlauer über die Ziele und die Werkzeuge der künftigen US-Sicherheitspolitik?


Lambsdorff: Die Rede war in zweierlei Hinsicht interessant: Einmal ein klares Bekenntnis zur Nato, aber verbunden mit der erneuten Aufforderung an die Europäer, mehr Verantwortung zu übernehmen und auch mehr zu leisten. Das unterstützen wir als FDP, der Blick auf die Ungewissheit in Europas unmittelbarer Nachbarschaft zeigt ja, dass wir mehr tun müssen, zum Beispiel bei Terrorbekämpfung und Cyberabwehr. Der zweite wichtige Punkt ist etwas, das Pence nicht gesagt hat: Er hat das Abkommen mit Iran über dessen Atomprogramm nicht in Frage gestellt. Das ist deswegen bemerkenswert, weil Präsident Trump dieses Abkommen ja kritisiert hat. Es könnte ein Hoffnungszeichen in einer strategisch ganz wichtigen Frage sein, dass Pence das in München nicht wiederholt hat.


Frage: Die EU hat Herr Pence nicht einmal erwähnt. Sorgt Sie das als EU-Parlamentarier?


Lambsdorff: Nein, denn die Unsicherheit, die in den ersten Wochen dieser US-Administration entstanden ist, bezog sich ja auf Artikel 5 des Nato-Vertrags, also die Beistandsverpflichtung aller Alliierter füreinander. Die wurde scheinbar in Frage gestellt durch die Aussage, die Nato sei „obsolet“. Pence war da ganz klar: Die USA stehen zur Nato, und aus amerikanischer Sicht ist die Nato das entscheidende Bindeglied im transatlantischen Verhältnis. Da bin ich nicht enttäuscht, das finde ich nachvollziehbar.


Frage: Donald Trumps Chefberater ist Stephen Bannon, dem eine apokalyptische Weltsicht und auch ein Hass auf den Islam nachgesagt werden. Drohen jetzt Alleingänge der Vereinigten Staaten, vor denen Ursula von der Leyen hier in München am vergangenen Freitag gewarnt hat? Sehen Sie diese Gefahr?


Lambsdorff: Ja, natürlich macht mir das Sorgen. Es gibt Kräfte in der amerikanischen Regierung, die in diese Richtung denken. Das haben wir in Europa ja auch: Geert Wilders, Marine Le Pen, bei uns die AfD befürworten auch eine nationalistische und deshalb im Ergebnis aggressive Politik. In Washington ist aber die Frage völlig offen, ob die Nationalisten sich in der mittleren Frist durchsetzen werden. Um nur das Beispiel des Iran-Abkommens nochmal zu nehmen: Hier könnte sich etwas bewegen. Genauso bei der Frage der Nato. Als Europäer ist für uns ganz klar, dass wir die liberale internationale Ordnung bewahren wollen, die auf Zusammenarbeit und multilaterale Organisationen setzt.


Frage: So mancher USA-Experte hierzulande setzt auf den US-Kongress als Korrektiv der Regierung Trump. Sie sind da skeptisch. Warum?


Lambsdorff: Weil 2018 schon wieder Kongresswahlen sein werden. Republikanische Abgeordnete werden sich dreimal überlegen, ob sie es sich mit einem gerade frisch gewählten Präsidenten verscherzen wollen. Der könnte ihnen im Wahlkreis die Unterstützung entziehen. Die Checks and Balances funktionieren, aber die Staatsgewalt, die da den längeren Hebel hat, ist die Judikative, also die Gerichte, nicht der Kongress. Das hat sich ja nun beim umstrittenen Einwanderungs-Dekret gezeigt.


Frage: Trump hat mit dem japanischen Regierungschef Abe schon Golf gespielt. Er hat Premierministerin May und Israels Ministerpräsidenten Netanyahu empfangen. Mit Kanzlerin Merkel hat er bisher nur telefoniert. Was sagt uns das?


Lambsdorff: Das ist ein Punkt, den wir als FDP wirklich kritisieren. Bei aller Enttäuschung über den Ausgang der US-Wahl, es ist doch klar, dass wir mit dieser US-Regierung reden müssen. Frau Merkel muss deshalb nach Washington fahren. Es kann doch nicht sein, dass Politiker wie Theresa May und Nigel Farage Donald Trump die EU und die Weltpolitik erklären. Was Abe gemacht hat, als wichtigster Verbündeter im pazifischen Raum, muss Merkel als wichtigste Verbündete im atlantischen Raum tun. Sie muss hinfahren. Aufs Golfspielen kann sie von mir aus gerne verzichten.


Frage: Glauben Sie, Mike Pence wird ein ähnlich einflussreicher Vize sein wie seine Vorgänger Biden und Cheney?


Lambsdorff: Der Vizepräsident hängt völlig von der Gnade des US-Präsidenten ab, was seinen Einfluss und sein Gewicht angeht. Aber Pence ist ein seriöser Mann. Mir persönlich ist er zu konservativ, aber er war lange Kongressabgeordneter, auch Gouverneur von Indiana. Er ist kein politisch Unerfahrener, der auf einer populistischen Welle ins Amt gespült wurde. Ich würde mir daher wünschen, dass Trump auf seinen Rat hört.

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Eilmeldung: Moslem enthauptet Frau in Oklahoma in den U.S.A.

Washington, D.C., 20. Februar 2017. (and). Im U.S.-amerikanischen Bundesstaat Oklahoma hat ein Moslem Anfang Februar 2017 eine Frau enthauptet. Der Täter wurde von einem „off duty“ (nicht im Dienst befindlichen) Polizisten erschossen. Berichten der Polizei zufolge musste der Täter erschossen werden, da er eine weitere Frau angegriffen habe, berichten U.S.-amerikanische Medien und Focusnews.info. Die genauen Hintergründe für die Bluttat sind noch nicht bekannt.

 

Ersten Erkenntnissen eines Sprechers der Polizei zufolge, kannten sich der Mörder und die ermordete Frau nicht, so dass nicht von einer „tragischen Beziehungstat“ ausgegangen werden kann. Der Polizist außer Dienst, der offenbar einer weiteren Frau das Leben rettete, könne als „wahrer Held“ bezeichnet werden. Dies bestätigte der Sprecher der Polizei, Jeremy Lewis, des Moore Polizei Präsidiums im U.S. Bundesstaat Oklahoma.

 

Bei der ermordeten jungen Frau handelt es sich um Colleen Hufford. Der Moslem habe zuvor mehrfach versucht, dies berichteten Zeugen in Befragungen, Menschen zum Islam zu konvertieren, berichten U.S.-Medien. Der Täter, Alton Alexander Nolen, ein Moslem wurde erst kürzlich entlassen und von einem Polizisten außer Dienst erschossen.

 

Die weitere verletzte Frau, Traci Johnson, wurde mit schweren Stich- und Schnitt-Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Polizei-Sprecher sagte, man hoffe, dass die Frau überlebe. Es sei zu bedauern, dass die Enthauptung und der Mord an der Frau im U.S. Bundesstaat Oklamhoma (U.S.A.) habe nicht verhindert werden können. Doch der Polizist außer Dienst habe durch sein schnelles Eingreifen noch vor dem Eintreffen von Polizei und Rettungsdiensten eine weitere Katastrophe verhindert.

 

Der Mörder habe versucht einen weiteren Mord zu begehen. Der Mord habe nur durch Schüsse und das Eingreifen des Polizisten außer Dienst verhindert werden können, soweit die Informationen zur Zeit bekannt sind.

 

Fernseh-Bericht und Pressekonferenz mit dem Sprecher der Polizei (in englischer Sprache): http://focusnews.info/breaking-muslim-beheads-woman-in-oklahoma-video/ Zwischen dem Opfer und dem Mörder gab, es ersten Erkenntnissen zufolge, keine Verbindungen.

focusnews.info
An Oklahoma girl, Colleen Hufford, was beheaded at Vaughan Foods, her place of employment by a Muslim who had repeatedly been trying to convert co-workers to Islam, once more proving this can be no religion of peace. Alton Alexander Nolen, the Muslim who killed Hufford, was recently dismissed from the business. He was shot by […]

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Klinikpersonal: "Heute schon Pause gemacht?"

Bundesweite Aktion am Dienstag (21. Februar 2017)


Berlin. 20.02.2017. (mediap). Mit einem bundesweiten Aktionstag „Pause“ machen die Beschäftigten in den Kliniken auf Überlastung und mangelhafte Personalausstattung 
aufmerksam, teilt die Gewerkschaft verdi mit. Viele Stationen in den Kliniken seien so schlecht besetzt, dass die Beschäftigten auf ihre Pausen verzichten müssten, um Patienten pflegen und versorgen zu können, sagte Sylvia Bühler, Mitglied im Bundesvorstand der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di): „Am Dienstag sollen alle Klinikbeschäftigen die ihnen zustehenden Pausen nehmen, um sich von der oft auch körperlichen und emotional belastenden Arbeit zu erholen und gleichzeitig ihr Recht auf Pausen zu unterstreichen.“ 

Alle Akteure im Gesundheitswesen wüssten, dass das System nur noch einigermaßen funktioniert, weil die Beschäftigten alles aus sich rausholten – ohne Rücksicht auf ihre eigene Gesundheit. So gaben bei einer ver.di-Umfrage 70 Prozent der Pflegekräfte im Nachtdienst an, keine Pausen genommen zu haben. „Mit noch so hohem individuellem Engagement, kann ein struktureller Personalmangel nicht wettgemacht werden“, so Bühler. 

Mit der Aktion solle auf die dramatischen Personalengpässe in den Krankenhäusern aufmerksam gemacht werden: „Viele Klinikbeschäftigte 
sind dauerhaft überlastet und leiden darunter, ihren eigenen Ansprüchen an eine gute Pflege und Versorgung oft nicht gerecht werden zu können“, betonte Bühler. Die Aktion richte sich an private, öffentliche, frei gemeinnützige und kirchliche Krankenhausträger. Nach ver.di-Berechnungen fehlen in den Kliniken bundesweit 162.000 Stellen, davon allein 70.000 in der Pflege. 

Nach Paragraph 4 des Arbeitszeitgesetzes stehen jedem Arbeitnehmer feststehende Ruhepausen von 30 Minuten bei einer Arbeitszeit von sechs bis neun Stunden und sogar 45 Minuten bei mehr als neun Stunden Arbeit zu. Die Pausen können in Viertelstundenblöcke aufgeteilt werden. Mehr als sechs Stunden Arbeit ohne Pause sind nicht zulässig.