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Archiv 2007: Reicht 1 Euro pro Stunde zum Überleben in Deutschland ? Februar 20, 2010

Posted by Andreas Klamm Sabaot, Journalist, regionalhilfe.de in Dokumentation.
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Archiv 2007:

Soziales im Rhein-Pfalz-Kreis:

Reicht 1 Euro pro Stunde zum Überleben in Deutschland ? – Sklavenarbeit ist weltweit verboten

Andreas Klamm: „Für 1 Euro pro Stunde kann ich nicht arbeiten“ – Verweigerung aus politischen Gründen, Glaubens- und Gewissensgründen

Ludwigshafen / Neuhofen. (sozrepo). 20. März 2007 / Soziales / Gesellschaft/ Im rheinland-pfälzischen Rhein-Pfalz-Kreis gibt es einen Mann mit einer sehr ungewöhnlichen Auffassung zum Thema 1 Euro-Jobs. Ein chronisch kranker, behinderter und schwerbehinderter Mann befürchtet, dass es sich bei den sogenannten 1 Euro-Jobs um eine Form möglicherweise versteckter Sklavenarbeit handeln könnte. Sklavenarbeit ist in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte durch die Vereinten Nationen (UN), New York, 1948, weltweit verboten.

Der behinderte Journalist und Gesundheits- & Krankenpfleger teilte in einer öffentlichen Erklärung mit, dass er definitiv die Arbeit für 1 Euro pro Stunde ablehnt. Dies aus politischen und sozialpoltischen Gründen, Glaubens- und Gewissensgründen. „Ich kann nicht sicher ausschliessen, dass es sich bei den sogenannten 1-Euro-Jobs nicht um eine Form von Sklavenarbeit handelt. Aufgrund eines öffentlichen Gelöbnisses 1988 als wehrpflichtiger Soldat bei der Bundeswehr-Luftwaffe in Germersheim und dem Wissen dass Sklavenarbeit weltweit und auch in Deutschland verboten ist, lehne ich für mich persönlich die Ausübung eines 1-Euro-Jobs ab. Im Einzelfall muss jeder Mensch prüfen, ob er für 1 Euro pro Stunde arbeiten kann und will.“, begründete Andreas Klamm seine ungewöhnliche Erklärung.

In der Veröffentlichung weist der behinderte und chronisch kranke Erwebslose daraufhin, dass er in Deutschland gearbeitet habe: http://journals.aol.com/newsreporter400/newsreporter400

Der seinen Angaben zufolge in schwere Not geratene, seit 1996 behinderte Gesundheits- und Krankenpfleger und Journalist, veröffentlichte nach zahlreichen Vorwürfen unterschiedlichster Art, einen Rentenbescheid 2007 der Deutschen Rentenversicherung Berlin, der für die hierzu gemachten Angaben seinerseits als Beweis dienen könne bei http://www.ifnd734news.org/rente1984.

Klamm habe auf 851 Bewerbungen in Deutschland nur Absagen erhalten. Zuletzt bewarb er sich im März 2007 in einem Krankenhaus in der Vorderpfalz.

Seiner Ansicht nach reichen 240 Euro monatlich, in einer Arbeit mit 1 Euro pro Stunde, die bei 30 Arbeitstagen im Monat erzielt werden könnten (30 Arbeitstage x 8 Euro (8 Stunden x 1 Euro) = 240 Euro, monatlich) definitiv und nachweisbar nicht für ein menschenwürdiges Leben in Deutschland aus.

Klamm müsse, so seine Informationen, in der Öffentlichkeit um Geld und um Essen betteln, da er monatlich 0 Euro erhalte. Dafür gebe es, so der Journalist, Zeugen.

Der behinderte Journalist lehnt behaarlich eine Arbeit für 1 Euro pro Stunde ab. 1988 hätte er als wehrpflichtiger Soldat bei der Bundeswehr-Luftwaffe in Germersheim ein öffentliches Gelöbnis leisten müssen, wonach er auch die freiheitlich-demokratische Grundordung in Deutschland schützen müsse. Das Gelöbnis hätten damals weitere mehr als 100 Soldaten öffentlich geleistet. Auch die regionale Presse habe berichtet. Da viele Sozial-Behörden, viele Menschen geradezu zwingen in sogenannten 1-Euro-Jobs zu arbeiten, sehe er keine Grundlage zu Gesprächen in persönlichen Leistungsfragen mit dem Sozialamt des Rhein-Pfalz-Kreises bzw. dem Sozialamt der Stadt Ludwigshafen am Rhein.

Zudem könne er weder das Sozialamt der Stadt Ludwigshafen noch das Sozialamt des Rhein-Pfalz-Kreises in Ludwigshafen am Rhein finden.

„Mein Ziel ist definitiv nicht das politische System in Deutschland zu ändern. Daher bin ich bereit, Deutschland zu verlassen. Mein Ziel ist es Geld zu verdienen, zu leben und wenigstens aktuelle Schulden abzubezahlen. Ohne einen Arbeitsplatz mit gerechten Arbeitsbedingungen und gerechter Bezahlung ist dies nicht möglich. Ich kann leider keine unerfüllbare Forderungen erfüllen. Es ist nicht möglich ohne Geld in Deutschland oder Europa zu leben und zu überleben und Schulden zu bezahlen. Ohne Arbeit kann ich kein Geld verdienen. Zur Zeit kann ich auch mit Arbeit kein Geld verdienen.“, erkärte Klamm. Ohne juristische Kenntnisse zu haben, befürchte er, dass es sich bei 1 Euro-Jobs um eine Form von Sklavenarbeit handeln könne, die in Deutschland und weltweit verboten ist.

Andreas Klamm: „Ich will in einem anderen Land versuchen, mindestens 10 Euro, netto pro Stunde zu verdienen, was in Deutschland offenbar nicht nur für mich nicht mehr möglich zu sein scheint. Zudem brauche ich dringend ärztliche Versorgung, was für mich ebenso in Deutschland nicht möglich zu sein scheint. Im Jahr 2006 arbeitete ich für sechs Monate in England. Zu England habe ich eine größere Bindung als zu Deutschland. Es ist mir kaum noch möglich mit einem nicht behandelten Leistenbruch und des Verdachts auf eine ernste Tumor-Erkrankung, einem Phäochromozytom, im harten Beruf als Gesundheits- & Krankenpfleger in Deutschland zu arbeiten. Ich brauche selbst medizinische Hilfe, die ich in England bevorzuge. Die Arbeitsbedingungen haben sich drastisch verschlechtert. In anderen Ländern sind die Arbeitsbedingungen noch besser.“

Der Großvater des Journalisten, diente 1945 als Offizier in der Ersten Französischen Armee und stammt aus Tunesien. Bereits 1950 wanderte seine Großmutter aus Deutschland nach Australien aus.

Andreas Klamm aus Neuhofen im rheinland-pfälzischen Rhein-Pfalz-Kreis weigert sich für 1 Euro pro Stunde zu arbeiten, weil er nicht sicher ausschließen kann, dass es sich um eine mögliche Form von Sklavenarbeit handelt. Sklavenarbeit ist durch die Vereinten Nationen weltweit, auch in Deutschland, verboten.

Eine Arbeit für 1 Euro sei ihm aus politischen und sozialpolitischen Gründen, Glaubens- und Gewissensgründen und wegen eines Gelöbnisses als wehrpflichtiger Soldat, 1988 bei der Bundeswehr-Luftwaffe in Germersheim nicht möglich. Seiner Befürchtung nach, könne es sich bei 1-Euro-Jobs um Sklavenarbeit handeln, insbesondere deshalb weil oft mit 1-Euro-Jobs, reguläre und sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze vernichtet werden.

„1-Euro-Jobs sind Arbeitsplatz-Killer. Können wir es wirklich noch verantworten, wenn noch mehr Menschen in Deutschland in schlimmste Armut abrutschen, die wissentlich gewollt erscheint. Es müssen neue sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze geschaffen und nicht vernichtet werden.“, so Klamm.

Sklavenarbeit ist weltweit verboten. Der Mann ist Mitglied in der Gewerkschaft ver.di und in mehreren Berufsverbänden. In einem Interview mit Gerd Dielmann, ver.di, Berlin, warnten beide Sprecher bereits vor Jahren vor drastischen Veränderungen in der Pflege in Deutschland.

Zum Vergleich:

1-Euro-Jobs – Gehalt pro Stunde: 1 Euro

1 Liter Benzin, 2 Sekunden*: 1,30 Euro

1 Pfund Brot, 10 Sekunden*: 3,20 Euro

1 Liter Soja-Milch: 10 Sekunden*: 1,80 Euro

Pflegeplatz im Heim: zwischen 3.000 und 7.000 Euro im Monat / 30 Tage*

1 Arzt-Besuch, 45 min*, Kosten: 10 Euro

* = Kosten / Zeit die zum Einkauf der Produkte / Dienstleistungen benötigt wird.

Zum Vergleich:

1-Euro-Jobs – Gehalt pro Stunde: 1 Euro

Fahrkarte im Verkehrsverbund Rhein-Neckar, einfach von Neuhofen nach Ludwigshafen: ca. 3 Euro – einfache Fahrt

Kauf einer Bild-Zeitung, 10 Sekunden*: 0,50 Euro

Monatsgehalt bei Gehalt 1 Euro pro Stunde / 30 Tage (30 Tage x 8 Euro am Tag) = 240 Euro

Monatsgehalt vieler Politiker im Bundestag mindestens: 13.000 Euro und mehr

Sozialfragen: Öffentliche Eidesstattliche Versicherung

öffentlich

Der Unterzeichner,

Andreas Klamm, geboren am 6. Feburar 1968, in Ludwigshafen am Rhein, Deutschland, Rheinland-Pfalz

Gesundheits- & Krankenpfleger und Journalist

bestätigt: Ich bin über die Bedeutung einer eidestattlichen Versicherung, insbesondere der strafrechtlichen Folgen einer falschen Versicherung an Eides Statt unterrichtet.

An Eides Statt erkläre ich hiermit öffentlich:

1. Dass ich seit dem 1. Januar 2007 NACHWEISBAR von 0 Euro, in Worten NULL Euro, monatlich, in Deutschland lebe, obgleich ich chronisch krank, behindert und mit schwerbehinderten Menschen gleichgestellt bin und NACHWEISBAR aufgrund eines Leberschadens und einer Lactose-Intoleranz und zahlreicher weiterer Erkrankungen ein finanzieller Mehrbedarf besteht.

2. Dass ich auf meine öffentliche Bitte im Internet auch um finanzielle Hilfe, seit dem 1. Januar 2007, Spenden in Höhe von 60 Euro erhalten habe, wobei jedem Menschen klar sein kann und muss, dass man von 60 Euro in drei Monaten, von Januar bis 15. März 2007, auch in Deutschland KEIN menschenwürdiges Leben leben kann.

3. Dass auch ich Kosten für das Leben bezahlen muss, wie jeder andere Mensch, wie beispielsweise Miete, Gas, Wasser, Strom, Telefon, Internet, Nahrung, Kleidung, Fahrtkosten, Versicherungen, Berufshaftpflicht-Versicherungen, Beiträge zu Berufsverbänden, Beiträge für die Gewerkschaft ver.di, Rezeptgebühren, Praxisgebühren für Arzt, Kosten und Gebühren für Medikamente, etc. Es ist mir NACHWEISBAR NICHT MEHR MÖGLICH alle Kosten zu bezahlen. Mehrfach in der Woche erhalte ich Mahnungen und inzwischen auch Androhungen in Bezug auf MAHNBESCHEIDE.

4. Dass ich NICHT dazu bereit bin, mir meine einzige noch verbleibende, realistische Chance auf ein Einkommen in Deutschland, die Arbeit als Journalist, Moderator, freier Medien- Film- Fernsehen- und Radio-Produzent, NACHWEISBAR seit 1984, unter anderem auch bekannt bei Ministerpräsident Kurt Beck, schriftlich durch diesen bestätigt im Jahr 2003, durch die Agentur für Arbeit Ludwigshafen am Rhein oder andere Insitutionen verbieten zu lassen.

5. Dass ich weder Arbeitslosengeld I, Arbeitslosengeld II, sogenannte Leistungen nach der Hartz4-Gesetz-Gebung noch andere staatliche Leistungen beziehe und zudem zur Zeit auch KEINEN ANSPRUCH auf Leistungen nach Hartz4 habe, soweit ich dies prüfen lassen konnte.

6. Leider inzwischen erneut ZAHLUNGSUNFÄHIG geworden bin und die vorgenannten Kosten heute nicht bezahlen kann. Die Zahlungsunfähigkeit ist seit 1998 unter anderem nach dem Scheitern meines offiziell angemeldeten Gewerbebetriebes in Ludwigshafen am Rhein öffentlich auch beim Amtsgericht Ludwigshafen am Rhein bekannt.

7. Dass es mir NICHT möglich ist, die SCHULDEN zurückzubezahlen, da 851 Bewerbungen als Journalist, Gesundheits- & Krankenpfleger, Rettungsssanitäter, Bürokaufmann, Webdesigner, Strassenkehrer und SCHRIFTLICH NACHWEISBAR bekannt auch in der Staatskanzlei Mainz in Rheinland-Pfalz als Hundekot-Entferner, trotz mehrer abgeschlossener Berufsausbildungen, unter anderem als Bürokaufmann (IHK), als staatlich examinierter Gesundheits- & Krankenpfleger (Land Baden-Württemberg), 22 Jahren NACHWEISBARE Berufserfahrung als Journalist, Studium im Fachbereich Pflege-Leitung an der Evangelischen Fachhochschule für Sozial- und Gesundheitswesen Ludwigshafen am Rhein, etc. mit einer ABSAGE durch Behörden, Stadt- und Gemeinde-Verwaltungen und Firmen beantwortet wurden.

8. Dass ich in den Jahren 1984 bis 2006 SCHRIFTLICH NACHWEISBAR überwiegend aus hauptberuflich sozialversicherungspflichtigen Tätigkeiten Beiträge in die Arbeitslosen- Renten- Kranken- und Sozialversicherungen und Steuern für 22 Jahre in Deutschland bezahlte und im Jahr 2006 SCHRIFTLICH NACHWEISBAR ebenso Beiträge als Arbeitnehmer in die englischen Sozialversicherungssysteme allerdings nur für 6 Monate zahlte. Siehe dazu auch /rente1984 .

9. Dass mir der Zugang zu deutschen Gerichten aus Kostengründen verwehrt wird. Ich bin finanziell mittellos, was öffentlich bekannt ist. Prozesskosten-Hilfe wurde abgelehnt. Allerdings betrachte ich es inzwischen auch als sinnlos, deutsche Gerichte, gleich in welcher Frage, zu bemühen.

10. Dass ich, wie dem Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz und dem Parteivorsitzenden der SPD Sozialdemokratischen Partei Deutschland, Kurt Beck, bereits 2003 schriftlich mitgeteilt und irrtümlich dort beantragt, an meinem Wunsch festhalte, die deutsche Staatsbürgerschaft in die Staatsbürgerschaft eines anderen Landes zu wechseln, was nach Artikel 15, in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte möglich ist und zudem weiterhin beabsichtige aus Deutschland auszuwandern, so wie dies bereits 1950 erfolgreich meine Großmutter Martha Kolacz, geborene Maier, machte.

Sie wanderte mit Erfolg nach Australien aus, wechselte von der deutschen Staatsbürgerschaft in die Staatsbürgerschaft „Australien“ und konnte dort leben, arbeiten und starb in Australien.

Vergleiche hierzu:

Artikel 13

(1) Jeder Mensch hat das Recht auf Freizügigkeit und freie Wahl seines Wohnsitzes innerhalb eines Staates.

(2) Jeder Mensch hat das Recht, jedes Land, einschliesslich seines eigenen zu verlassen, sowie in sein Land zurückzukehren.

Artikel 15

(1) Jeder Mensch hat Anspruch auf Staatsangehörigkeit.

(2) Niemandem darf seine Staatsangehörigkeit willkürlich entzogen noch ihm das Recht dazu versagt werden, seine Staatsangehörigkeit zu wechseln.

in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte durch die Vereinten Nationen (UN, New York , 1948)

11. Dass mein Großvater, Hedi Sabaot, schriftlich NACHWEISBAR Offizier in der Ersten Französischen Armee war, 1945 in Kaiserslautern stationiert war und ursprünglich aus Tunesien in Nord-Afrika kommt und demnach aus einem arabischen Land.

12. Dass ich SCHRIFTLICH NACHWEISBAR chronisch krank, behindert und mit schwerbehinderten Menschen gleichgestellt bin, unter anderem mit dem Merkmal „der dauerhaften Einbuße der körperlichen Beweglichkeit“. Vergleiche hierzu Bescheide in Kopie bei http://www.andreasklamm.com .

13. Dass ich noch im Dezember 2006 auf einer Intensiv-Station in einem Krankenhaus in Mannheim (Baden-Württemberg) im Auftrag für eine Zeitarbeits-Firma im Nachtdienst als Gesundheits- & Krankenpfleger arbeiten konnte und zuvor in London (England) für ein privates Krankenhaus als „ITU nurse“ auf einer Intensiv-Station arbeitete und zudem als Nachrichten-Korrespondent und Journalist.

14. Dass mir schwerste körperliche Arbeit aufgrund der bestehenden überwiegend körperlichen Behinderungen, neben weiteren Behinderungen nur sehr schwer möglich bzw. NICHT MEHR möglich sind, insbesondere auch deshalb weil die Verdachts-Diagnose auf ein Leistenbruch seit vier Jahren besteht und die Verdachts-Diagnose auf ein Phäochromozytom (Tumor-Erkrankung) seit 2002, welche bislang nicht therapiert werden konnten, da die Zeit aufgrund von Arbeit NICHT da war und leider mehrfach der Krankenversicherungsschutz in der Krankenkasse trotz Arbeit fehlte, so auch NACHWEISBAR im Dezember 2006.

Eine Arbeit auf den Intensiv-Stationen war mir im Gegensatz zu Normal-Stationen deshalb besser möglich, weil die personelle und technische Ausstattung auf Intensiv-Stationen im Gegensatz zu Normal-Stationen NACHWEISBAR WESENTLICH BESSER SIND. Auf Intensiv-Stationen ist das Lagern schwerer Patienten meist durch zwei Pflege-Fachkräfte möglich, während auf sogenannten Normal-Stationen, dies meist infolge von zu wenig Personal NICHT MÖGLICH IST. Damit ist mir die Arbeit auf sogenannten Normal-Stationen im Krankenhaus und noch weniger in Altenheimen seit Jahren und zur Zeit KAUM noch möglich.

15. Eine Arbeit für 1 Euro pro Stunde lehne ich aus Glaubens- und Gewissengründen kategorisch ab. 1988 war ich dazu verpflichtet ein öffentliches Gelöbnis bei der Bundeswehr als wehrpflichtiger Soldat bei der Luftwaffe, Bundeswehr in Germersheim zu leisten, wonach ich unter anderem die freiheitlich-demokratische Grundordnung in der Bundesrepublik Deutschland schützen soll. Jedem Menschen in Deutschland kann klar verständlich sein, dass es in Deutschland NICHT möglich ist von 1 Euro pro Stunde bzw. 8 Euro am Tag im Vergleich mit den Mietspiegeln der Städte und Gemeinden und andere Hilfs-Instrumente zur Erhebung entstehender Kosten für den Lebensunterhalt, zu leben.

Daher drängt sich bei mir der Verdacht auf, ohne juristische Kenntnisse zu haben, dass es sich hier um eine Form von Sklavenarbeit handeln könnte. Diese lehne ich aufgrund des öffentlichen Gelöbnisses bei der Bundeswehr, aus politischen und aus sozialpolitischen Gründen, aus Glaubens- und Gewissensgründen und aufgrund der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen auch in Deutschland ab.

In der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen (UN, New York, 1948) heisst im Artikel 4, so wörtlich: „Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden; Sklaverei und Sklavenhandel sind in allen ihren Formen verboten.“

In Deutschland und weiten Teilen des westlichen Europas halte ich eine Bezahlung mit 10 Euro NETTO pro Stunde aufgrund der sehr stark gestiegenen Lebenshaltungskosten seit Einführung der Wähung Euro und aufgrund der Inflation für angemessen.

Da jedoch viele Sozial-Behörden oder Sozial-Stellen zu einer Arbeit für 1 Euro pro Stunde versuchen geradezu die Bürger zu zwingen, sehe ich hiermit keinerlei Grundlage mehr, Gespräche in Bezug auf mögliche persönliche Leistungsfragen mit Sozial-Behörden oder Sozial-Stellen im Rhein-Pfalz-Kreis oder mit dem Sozialamt der Stadt Ludwigshafen am Rhein zu führen.

Zudem ist seit Jahren NACHWEISBAR öffentlich bekannt, dass ich mich in einer Notlage befinde, beabsichtige die Staatsbürgerschaft „deutsch“ in eine andere Staatsbürgerschaft zu wechseln und beabsichtige Deutschland zu verlassen.

16. Aus Glaubens- und Gewissensgründen, aus politischen und sozialpolitischen Gründen ist es für mich nicht mehr mit dem Gewissen vereinbar, mich auf Dauer in Deutschland aufzuhalten und genau aus den vorgenannten Gründen und weiteren Gründen möchte ich die Staatsbürgerschaft wechseln. Dazu wurden, öffentlich bekannt, bereits meinerseits entsprechende Anträge gestellt.

17. Es ist NICHT richtig, dass ich durch Publikationen versuche ein schlechtes Bild von Deutschland darzustellen. Es ist vielmehr richtig, dass ich in zahlreichen Publikationen darauf hingewiesen habe, dass es in Deutschland gute und schlechte Zustände, Sonnen- und Schattenseiten gibt. Offenbar kann ich in Deutschland inbesondere seit dem Jahr 2006 nur noch Schattenseiten erleben. Daher ist ein Aufenthalt auf Dauer für mich aus sozial-politischen und politischen, Glaubens- und Gewissensgründen und aus gesundheitlichen Gründen für mich auf längere Dauer NICHT möglich.

18. Es ist richtig, dass ich seit mehreren Wochen um Hilfe bitte und Hilfe suche, Deutschland und wenn möglich auch Europa zu verlassen. Die Realisierung dieses Wunsches ist bislang gescheitert, da mir NACHWEISBAR keine Chance gegeben wurde, ausreichendes Einkommen durch Erwerbs-Arbeit zu erzielen, obgleich NACHWEISBAR zahlreiche Qualifikationen für unterschiedlichste Arbeits-Bereiche vorliegen, die ich auch noch als chronisch kranker Mensch, behinderter und mit schwerbehinderten Menschen gleichgestellter Arbeitnehmer ausführen könnte, wenn man mich ließe.

19. Es ist NACHWEISBAR NICHT RICHTIG, dass ich faul sein soll oder nicht arbeiten will. Vielmehr trifft es zu, dass ich seit 1. Januar 2007 zum Teil Tag und Nacht und zum Teil täglich mehr als 12 Stunden als Journalist, Kamera-Mann, Moderator, Herausgeber, Medien- und Fernseh- Film-Produzent arbeite für ein monatliches Einkommen von 0 Euro — in Worten NULL EURO — . Dafür gibt es mehrere hundert Zeugen. Mit einem Einkommen von NACHWEISBAR 0 Euro ist es mir NACHWEISBAR NICHT MÖGLICH ein menschenwürdiges Leben in Deutschland zu leben, Schulden oder alle Rechnungen zu bezahlen.

20. Es ist richtig, dass ich auch gemeinsam mit anderen Autoren über schwerste Verletzungen von Menschenrechten in Deutschland berichtet habe, um Menschen in Not zu helfen, auf Not-Zustände aufmerksam zu machen und dass ich soweit mir dies noch möglich war, praktische Hilfe an hilfesuchende Menschen vermitteln konnte.

21. Es ist NICHT RICHTIG und NICHT ZUTREFFEND, dass ich arbeitslos bin. Es ist vielmehr richtig, dass ich zum Teil Tag und Nacht arbeite für 0 Euro im Monat und dass ich Einkommens-los oder erwerbslos bin.

22. Es ist richtig dass ich in den Jahren 1984 bis 2006 Beiträge in die Sozial- Kranken- Renten- Arbeitslosen-Versicherung und Steuern in Deutschland zahlte. Siehe hierzu schrifltlichen NACHWEIS der Deutschen Rentenversicherung, Berlin bei http://www.ifnd734news.org/rente1984 . Meinen Informationen nach handelt sich bei der Kranken- Arbeitslosen- Sozial- und Rentenversicherung um eine Versicherung, in der Leistungen durch Arbeitnehmer eingezahlt werden um im Versicherungs-Fall, Leistungen zu erhalten. Meinen Kenntnissen nach handelt es bei der Deutschen Rentenversicherung ausdrücklich NICHT um eine staatliche Glücksspiel-Lotterie, die Zahlung nach dem Zufalls-Prinzip an Glück-Mitspieler ausschüttet.

gezeichnet

Andreas Klamm

20. März 2007

Renten-Bescheid, 2007, Andreas Klamm, /sozialthema/Rente-Andreas-Klamm.pdf

* „Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen gewährleistet sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände.

Artikel 25, Menschenrechte, Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

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